{"id":595071,"date":"2025-11-22T22:03:13","date_gmt":"2025-11-22T22:03:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/595071\/"},"modified":"2025-11-22T22:03:13","modified_gmt":"2025-11-22T22:03:13","slug":"smartes-fenster-verdunkelt-sich-auf-knopfdruck-in-sekunden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/595071\/","title":{"rendered":"Smartes Fenster verdunkelt sich auf Knopfdruck in Sekunden"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t\tMaterialforschung<\/p>\n<p class=\"timeinfo\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\u00a022. November 2025  20:31<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\u00a0Dennis L.\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<p>\n\t\t\t\t\t\t\t(KI Symbolbild). Ein smartes Fenster zeigt nebeneinander einen transparenten und einen abgedunkelten Bereich, w\u00e4hrend die Umgebung unver\u00e4ndert hell bleibt. Die Glasoberfl\u00e4che tr\u00e4gt eine kaum sichtbare elektrochrome Beschichtung, die ihr Erscheinungsbild auf Knopfdruck ver\u00e4ndert. Im Hintergrund ist ein moderner Innenraum zu erkennen, in dem sich die Lichtsituation zwischen den beiden Fensterbereichen deutlich unterscheidet. So wird sichtbar, wie die Steuerung von Lichtdurchlass und W\u00e4rmestrahlung direkt im Glas stattfinden kann.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t)IKnessiW dnu gnuhcsroF(Foto: \u00a9\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li>Neue Smart-Materialien machen Fenstersteuerung im Alltag besonders effizient<\/li>\n<li>D\u00fcnne Beschichtungen verwandeln einfaches Glas in adaptives Bauteil<\/li>\n<li>Gezielte Energieeinsparung beginnt beim Fenster als zentralem Bauelement<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Verglasungen bestimmen ma\u00dfgeblich, wie viel Sonnenlicht und W\u00e4rme in Geb\u00e4ude gelangen \u2013 und damit, wie hoch der Energiebedarf f\u00fcr Heizung, K\u00fchlung und Beleuchtung ausf\u00e4llt. Ein neu entwickeltes elektrochromes Smartglas nutzt eine metallorganische Schicht, die ihre optischen Eigenschaften bei angelegter Spannung pr\u00e4zise ver\u00e4ndert. Der Farbwechsel reicht von nahezu farblos \u00fcber gr\u00fcn bis tiefbraun und erfolgt im Sekundenbereich. Gleichzeitig bleibt die Beschichtung \u00fcber zahlreiche Schaltzyklen stabil. Die Frage ist, ob solche Materialien den Schritt vom Laborma\u00dfstab zur gro\u00dffl\u00e4chigen Fassadenanwendung schaffen und damit zu einem wichtigen Baustein f\u00fcr energieeffiziente Geb\u00e4ude werden k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<p>Fenster bestimmen nicht nur Ausblick und Tageslicht, sondern auch einen gro\u00dfen Teil der Energiefl\u00fcsse in Geb\u00e4uden. Weltweit entfallen rund 40 Prozent des Endenergieverbrauchs auf Geb\u00e4ude, etwa die H\u00e4lfte davon auf Heizung, K\u00fchlung und Beleuchtung. Ein erheblicher Anteil dieser Energie geht \u00fcber Verglasungen verloren, weil sie Sonnenlicht und W\u00e4rmestrahlung nur passiv durchlassen. Seit einigen Jahren arbeiten Forscher deshalb an elektrochromes Glas, dessen Lichtdurchlass und Absorption sich mit angelegter Spannung aktiv steuern l\u00e4sst. Laborprototypen wie ein <a href=\"https:\/\/www.forschung-und-wissen.de\/nachrichten\/technik\/neues-fenster-reduziert-den-energieverbrauch-von-gebaeuden-stark-13379882\" title=\"Neues Fenster reduziert den Energieverbrauch von Geb\u00e4uden stark\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">dualband-elektrochromes Fenster mit Nanodrahtstruktur<\/a> zeigen, dass sich sichtbare Strahlung und Nahinfrarot separat modulieren lassen und so die Energieeffizienz von Geb\u00e4uden deutlich steigt. Damit solche Systeme \u00fcber das Labor hinaus in Fassaden einziehen, m\u00fcssen sie schnell schalten, farbstabil bleiben und \u00fcber zehntausende Zyklen zuverl\u00e4ssig funktionieren.<\/p>\n<p>Eine zentrale Herausforderung besteht darin, Materialien zu finden, die gleichzeitig por\u00f6s genug f\u00fcr schnellen Ionentransport, chemisch stabil und in d\u00fcnnen, transparenten Schichten verarbeitbar sind. Besonders vielversprechend sind hier <a href=\"https:\/\/www.forschung-und-wissen.de\/nachrichten\/chemie\/neue-materialien-filtern-co2-effektiv-aus-nassen-industrieabgasen-13373621\" title=\"Neue Materialien filtern CO2 effektiv aus nassen Industrieabgasen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">metallorganische Ger\u00fcstverbindungen<\/a>, kurz MOFs, die aus Metallknoten und organischen Liganden aufgebaut sind und ein fein einstellbares Porensystem besitzen. Solche Netzwerke wurden bereits genutzt, um Kohlendioxid selektiv aus feuchten Abgasen zu filtern, und lassen sich prinzipiell auch als aktive Schicht in elektrochemischen Bauelementen einsetzen. Eine ma\u00dfgeschneiderte metallorganische Ger\u00fcstverbindung vom Typ Ni-IRMOF-74 bildet nun den Kern eines smartes Fenster, bei dem d\u00fcnne, transparente Filme auf leitf\u00e4higem Glas aufgebracht werden und die optischen Eigenschaften durch wandernde Ionen gezielt ver\u00e4ndert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\tElektrochrome Fenster: Prinzip und bisherige Ans\u00e4tze<\/p>\n<p>Elektrochromes Glas basiert darauf, dass sich beim Anlegen einer Spannung Ionen in eine d\u00fcnne aktive Schicht einlagern oder wieder herausgel\u00f6st werden und damit die optischen Eigenschaften des Materials ver\u00e4ndern. Klassische Systeme nutzen \u00dcbergangsmetalloxide wie Wolframoxid, die beim Einbau von kleinen Kationen ihre Farbe \u00e4ndern und weniger Licht durchlassen. Neuere Ans\u00e4tze koppeln mehrere elektrochrome Materialien, um sichtbares Licht und Nahinfrarotstrahlung getrennt zu kontrollieren. In der Fachzeitschrift <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s40820-024-01604-0\" target=\"_blank\" title=\"An Efficient and Flexible Bifunctional Dual-Band Electrochromic Device Integrating with Energy Storage\" rel=\"nofollow noopener\">Nano-Micro Letters<\/a> wurde etwa ein dualband-elektrochromes Fenster vorgestellt, das den Transmissionsgrad sowohl im sichtbaren Bereich als auch im Nahinfrarot um mehr als 70 Prozent modulieren kann und auch nach 10.000 Schaltzyklen nur wenige Prozent Kapazit\u00e4tsverlust zeigt. Solche Konzepte belegen, dass aktive Beschichtungen prinzipiell dauerhaft stabil bleiben k\u00f6nnen, solange Ionentransport und mechanische Spannungen im Material im Gleichgewicht gehalten werden.<\/p>\n<ul>\n<li>Hoher optischer Kontrast zwischen transparentem und abgedunkeltem Zustand<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Schnelle Schaltzeiten im Bereich weniger Sekunden<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Geringe Betriebsspannungen im einstelligen Voltbereich<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Stabile Performance \u00fcber zehntausende elektrochemische Zyklen<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Skalierbare Beschichtungsverfahren f\u00fcr gro\u00dfe Glasfl\u00e4chen<\/li>\n<p>&#13;\n<\/ul>\n<p>Neben klassischen anorganischen Schichten r\u00fccken zunehmend hybride und por\u00f6se Materialien in den Fokus, weil sie den Ionentransport beschleunigen und so k\u00fcrzere Schaltzeiten erm\u00f6glichen. Por\u00f6se Nanostrukturen vergr\u00f6\u00dfern die innere Oberfl\u00e4che und bieten zus\u00e4tzliche Bindungsstellen f\u00fcr geladene Teilchen, k\u00f6nnen aber auch mechanische Schwachstellen erzeugen, wenn sich das Ger\u00fcst bei jeder Ein- und Auslagerung von Ionen stark verformt. Hier bieten metallorganische Netzwerke eine interessante Zwischenposition: Sie kombinieren die definierte Kristallstruktur anorganischer Festk\u00f6rper mit der chemischen Variabilit\u00e4t organischer Liganden. Damit lassen sich Kan\u00e4le und Hohlr\u00e4ume so entwerfen, dass Ionen m\u00f6glichst leicht diffundieren k\u00f6nnen, ohne das Gitter zu zerst\u00f6ren. Genau diesen Ansatz verfolgt das nun untersuchte System auf Basis von Ni-IRMOF-74.<\/p>\n<p>Metallorganische Ger\u00fcstverbindung Ni-IRMOF-74 im smarten Fenster<\/p>\n<p>Das nun vorgestellte System nutzt erstmals eine metallorganische Ger\u00fcstverbindung vom Typ Ni-IRMOF-74 gezielt als elektrochrom aktive Schicht. In dieser Struktur sind Nickelzentren \u00fcber biphenylbasierte Dicarboxylat-Liganden zu einem por\u00f6sen Netzwerk verkn\u00fcpft, dessen Porendurchmesser und Kristallstruktur den Ionentransport beg\u00fcnstigen. Das Forschungsteam um Xueying Fan brachte d\u00fcnne Ni-IRMOF-74-Filme auf fluordotiertem Zinnoxid auf, dessen Oberfl\u00e4che zuvor mit 4-Mercaptobenzoes\u00e4ure funktionalisiert wurde, um eine stabile Anbindung des Films zu gew\u00e4hrleisten. In <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1021\/acsenergylett.4c00492\" target=\"_blank\" title=\"Biphenyl Dicarboxylic-Based Ni-IRMOF-74 Film for Fast-Switching and High-Stability Electrochromism\" rel=\"nofollow noopener\">ACS Energy Letters<\/a> berichten die Forscher, dass sich so homogene, wenige Mikrometer d\u00fcnne Schichten herstellen lassen, die transparent bleiben und trotzdem eine hohe elektrochemische Aktivit\u00e4t aufweisen. Die metallorganische Ger\u00fcstverbindung Ni-IRMOF-74 fungiert dabei als definierter Speicherraum f\u00fcr Ladungen und Ionen.<\/p>\n<p>Um daraus ein smartes Fenster zu machen, kombinierten die Forscher den Ni-IRMOF-74-Film mit einem Gel-Elektrolyten auf Basis von Lithiumperchlorat. Zwischen zwei transparenten Elektroden entsteht so ein Sandwich aus leitf\u00e4higem Glas, metallorganischer Schicht und ionenleitendem Polymer. Legt man eine geringe Spannung von etwa 0,8 Volt an, wandern Lithiumionen aus dem Elektrolyt in die Hohlr\u00e4ume der Ger\u00fcststruktur und ver\u00e4ndern deren elektronischen Zustand; das zuvor nahezu farblose Glas erscheint dann gr\u00fcn und absorbiert einen Teil des sichtbaren Lichts. Wird die Spannung auf etwa 1,6 Volt erh\u00f6ht, verst\u00e4rkt sich der Einbau der Ionen, die Beschichtung nimmt einen dunkelroten bis braunen Farbton an und das elektrochromes Glas l\u00e4sst nur noch wenig Licht durch. Wird die Polarit\u00e4t der Spannung umgekehrt, kehrt der Prozess um und das Fenster wird wieder transparent.<\/p>\n<p>Schaltgeschwindigkeit, Farbumschlag und Zyklenstabilit\u00e4t<\/p>\n<p>F\u00fcr den praktischen Einsatz ist entscheidend, wie schnell und wie oft ein solches System geschaltet werden kann, ohne seine Eigenschaften zu verlieren. Im Labormuster bestimmten die Forscher zun\u00e4chst die elektrochromen Eigenschaften der reinen Ni-IRMOF-74-Schicht. Die optimierte Variante des Films schaltete zwischen transparentem und gef\u00e4rbtem Zustand mit Ansprechzeiten von etwa 1,9 Sekunden beim Einf\u00e4rben und 2,0 Sekunden beim Aufhellen. Die Farbumschlagseffizienz lag mit rund 331 Quadratzentimetern pro Coulomb deutlich \u00fcber Werten vieler etablierter Materialien, was bedeutet, dass bereits geringe Ladungsmengen einen gro\u00dfen Unterschied im Lichtdurchlass bewirken. In wiederholten Zyklen behielt der Film nach 4.500 Schaltvorg\u00e4ngen noch etwa 95,7 Prozent seiner urspr\u00fcnglichen optischen Modulation, was auf eine robuste Ein- und Auslagerung der Ionen in der metallorganische Ger\u00fcstverbindung schlie\u00dfen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Schritt integrierte das Team die Beschichtung in einen vollst\u00e4ndigen elektrochromen Aufbau mit zwei Glasscheiben und einem eingeschlossenen Gel-Elektrolyten. In diesem Verbund ergab sich f\u00fcr das smartes Fenster eine etwas langsamere, aber weiterhin praxistaugliche Dynamik: Die Transmission wechselte beim Abdunkeln innerhalb von rund 2,3 Sekunden und erreichte beim Aufhellen nach etwa 7,9 Sekunden wieder den klaren Zustand. Auch hier blieb die Funktion \u00fcber mindestens 1200 Schaltzyklen erhalten, wobei noch etwa 85 Prozent des anf\u00e4nglichen Kontrasts zwischen hellem und dunklem Zustand gemessen wurden. In beiden Farbmodi ver\u00e4ndert die Beschichtung nicht nur den subjektiven Eindruck der Helligkeit, sondern beeinflusst auch, wie viel W\u00e4rmestrahlung in den Raum gelangt, was f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Kopplung an Klimatisierungs- und Lichtsteuerungssysteme wichtig ist.<\/p>\n<p>Perspektiven f\u00fcr Energieeffizienz von Geb\u00e4uden<\/p>\n<p>Die jetzt demonstrierte Kombination aus schneller Reaktion, hoher Farbumschlagseffizienz und guter Zyklenstabilit\u00e4t macht deutliche, aber noch fr\u00fche Fortschritte auf dem Weg zu alltagstauglichen elektrochromen MOF-Fenstern sichtbar. Noch handelt es sich um relativ kleine Testfl\u00e4chen im Labor, und Aspekte wie gro\u00dffl\u00e4chige Beschichtung, Langzeitstabilit\u00e4t unter realen Witterungsbedingungen oder die Integration in bestehende Fassadensysteme sind offen. Simulationen f\u00fcr andere elektrochrome Konzepte zeigen allerdings, dass adaptive Verglasungen den Heiz- und K\u00fchlbedarf eines Geb\u00e4udes um bis zu 20 Prozent senken k\u00f6nnen, wenn sie gezielt auf Sonneneinstrahlung und Au\u00dfenklima reagieren. In Zukunft k\u00f6nnten smartes Fenster auf Basis von Ni-IRMOF-74 oder verwandten metallorganischen Netzwerken nicht nur Jalousien und Sonnenschutzfolien teilweise ersetzen, sondern auch in Geb\u00e4udesteuerungen eingebunden werden, die Beleuchtung, Temperatur und Energiebedarf in Echtzeit aufeinander abstimmen und so die Energieeffizienz von Geb\u00e4uden erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>ACS Energy Letters, Biphenyl Dicarboxylic-Based Ni-IRMOF-74 Film for Fast-Switching and High-Stability Electrochromism; doi:10.1021\/acsenergylett.4c00492<br \/>&#13;<br \/>\nNano-Micro Letters, An Efficient and Flexible Bifunctional Dual-Band Electrochromic Device Integrating with Energy Storage; doi:10.1007\/s40820-024-01604-0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Materialforschung \u00a022. November 2025 20:31 \u00a0Dennis L. (KI Symbolbild). 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