{"id":595077,"date":"2025-11-22T22:06:15","date_gmt":"2025-11-22T22:06:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/595077\/"},"modified":"2025-11-22T22:06:15","modified_gmt":"2025-11-22T22:06:15","slug":"ablaufdatum-kosmos-forscher-berechnen-wann-es-kollabiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/595077\/","title":{"rendered":"Ablaufdatum Kosmos? Forscher berechnen, wann es kollabiert"},"content":{"rendered":"<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Im Jahr 1998 geriet das Weltbild der Kosmologie ins Wanken. Zwei Forscherteams \u2013 eines unter der Leitung von Saul Perlmutter, das andere gef\u00fchrt von Adam Riess und Brian Schmidt \u2013 beobachteten entlegene Supernovae und stie\u00dfen auf eine Entdeckung, die niemand erwartet hatte: Das <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/erde\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Universum<\/a> expandiert nicht gleichm\u00e4\u00dfig, es beschleunigt sich. Etwas Unbekanntes scheint den Raum selbst auseinanderzutreiben, als w\u00fcrde das Nichts Druck aus\u00fcben. Die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/wissenschaft\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1681811356\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wissenschaft<\/a> gab ihr einen Namen: Dunkle Energie. Was sie ist, bleibt bis heute eines der gr\u00f6\u00dften R\u00e4tsel der Physik. Klar war aber sofort: Diese Dunkle Energie entscheidet mit dar\u00fcber, wie die Geschichte des Universums einmal endet.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Genau hier setzt nun eine neue Studie von Forschenden der Cornell University und weiterer Institute an \u2013 sie stellt die bisherige Vorstellung vom ewigen Wachsen des Universums infrage und entwirft ein anderes Bild seines m\u00f6glichen Endes.<\/p>\n<p>  Big Freeze, Big Rip, Big Crunch \u2013 die kosmischen Endspiele<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Seit Jahrzehnten versuchen Physikerinnen und Kosmologen den letzten Akt des Universums vorherzusagen. Sie entwarfen Szenarien, verwarfen sie wieder, gaben ihnen eing\u00e4ngige Namen. <\/p>\n<ul class=\"[[data-group=summary]_&amp;]:my-0 my-10 [h3+&amp;]:mt-0 expressive-copy-lg\">\n<li>Der Big Freeze etwa beschreibt ein <a data-track-v2-eventname=\"pageElement\" data-track-v2-action=\"Click\" data-track-v2-parentposition=\"Content\" data-track-v2-elementtype=\"Button\" data-track-v2-elementstyle=\"Text\" data-track-v2-label=\"Link Label\" data-track-v2-vendor=\"Internal\" data-track-v2-parent=\"Link List\" data-track-v2-parentlabel=\"Link List\" data-track-v2-elementposition=\"1\" href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/wirtschaft\/article407288173\/verrueckt-oder-genial-diese-firma-will-fabriken-im-all-hochziehen.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/wirtschaft\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1733054131\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">All<\/a>, das sich ewig weiter ausdehnt, bis alle Sterne erl\u00f6schen und selbst die letzte W\u00e4rme versiegt \u2013 ein kosmischer K\u00e4ltetod.<\/li>\n<li>Beim Big Rip hingegen w\u00fcrde die Dunkle Energie immer st\u00e4rker werden, bis sie die Schwerkraft besiegt und schlie\u00dflich selbst Atome auseinanderrei\u00dft.<\/li>\n<li>Der Big Crunch ist das Gegenst\u00fcck zum Urknall: das gro\u00dfe Zusammenfallen allen Seins.<\/li>\n<li>Und schlie\u00dflich der Big Splat, ein Modell, in dem unser Universum auf einer vierdimensionalen Membran ruht, die mit einer anderen kollidiert \u2013 wodurch ein neuer Urknall ausgel\u00f6st wird.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Nach der Entdeckung der Dunklen Energie Ende der 1990er-Jahre schien die Frage nach dem kosmischen Ende entschieden. Wenn diese mysteri\u00f6se Kraft wirklich dauerhaft und unver\u00e4ndert wirkt, w\u00fcrde sie das All f\u00fcr immer auseinander treiben. Der Big Freeze galt als nahezu sicher: ein kaltes Ende in unendlicher Leere.\u00a0Doch neuere theoretische Berechnungen stellen dieses Szenario in Frage \u2013 und zeichnen ein \u00fcberraschend anderes Bild vom Schicksal des Universums.<\/p>\n<p>  Universum am Ende: Neue Berechnungen geben ihm ein Ablaufdatum<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Dieses neue Bild vom Ende des Kosmos stammt aus einer aktuellen <a href=\"https:\/\/iopscience.iop.org\/article\/10.1088\/1475-7516\/2025\/09\/055\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Studie<\/a> von Hoang Nhan Luu vom Donostia International Physics Center in Spanien, Yu-Cheng Qiu von der Shanghai Jiao Tong University in China und Henry Tye von der Cornell University in den USA. In ihrer Arbeit \u201eThe Lifespan of Our Universe\u201c schlagen die Forschenden ein Modell vor, das die g\u00e4ngige Vorstellung von einer ewigen Ausdehnung des Alls infrage stellt \u2013 und ihm ein Ablaufdatum verpasst.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Demnach wird das Universum nicht unendlich weiterbestehen, sondern nach rund 33 Milliarden Jahren enden. Da seit dem <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/article404271109\/james-webb-teleskop-galaxien-fund.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1678096348\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Urknall<\/a> bereits 13,8 Milliarden Jahre vergangen sind, l\u00e4ge der Kosmos also deutlich \u00fcber der H\u00e4lfte seiner Lebenszeit. Laut der im \u201eJournal of Cosmology and Astroparticle Physics\u201c ver\u00f6ffentlichten Studie wird sich das All noch etwa elf Milliarden Jahre weiter ausdehnen. Dann erreicht es seine maximale Gr\u00f6\u00dfe \u2013 ungef\u00e4hr das 1,7-Fache seiner heutigen Ausdehnung. An diesem Punkt, so schreiben Luu und seine Kollegen, kommt die Expansion zum Stillstand. <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Danach beginnt eine langsame Umkehr: Das Universum zieht sich wieder zusammen. In weiteren acht Milliarden Jahren, so das Modell, endet alles in einem Big Crunch \u2013 einem gewaltigen Kollaps, bei dem Raum, Zeit und Materie in eine unendlich dichte Singularit\u00e4t st\u00fcrzen. Henry Tye fasst das so zusammen: \u201eIn den vergangenen zwanzig Jahren glaubten die Menschen, die kosmologische Konstante sei positiv und das Universum werde sich f\u00fcr immer ausdehnen\u201c, sagt er in einer Mitteilung der Cornell University. \u201eDoch die neuen Daten deuten darauf hin, dass sie negativ sein k\u00f6nnte \u2013 und dass das Universum schlie\u00dflich kollabiert.\u201c<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/408392766_1740401037_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[4\/3] \" alt=\"SpaceX launches the European Space Agency's Hera Asteroid Probe\" title=\"October 7, 2024, Cape Canaveral, Florida, USA: A SpaceX Falcon 9 rocket carrying the European Space Agency\u00c3\u00a2\u00e2\u00ac\u00e2\u00a2s Hera spacecraft lifts off from Space Launch Complex-40 (SLC-40) at Cape Canaveral Space Force Station, Florida, on Oct. 7, 2024. Hera will visit the Didymos asteroid and examine the impact on its moon, Dimorphos, after NASA's (DART) Double Asteroid Redirection Test Spacecraft knocked it off course two years ago. (Credit Image: \u00c2\u00a9 Charles Briggs\/ZUMA Press Wire\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>  Big Crunch: Wie das Universum im eigenen Gewicht versinken k\u00f6nnte<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Im Zentrum dieser \u00dcberlegungen steht die sogenannte\u00a0kosmologische Konstante, meist mit dem griechischen Buchstaben\u00a0\u039b (Lambda)\u00a0bezeichnet. <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/bezirke\/treptow-koepenick\/article409247052\/volksfest-im-treptower-park-was-albert-einstein-damit-zu-tun-hat.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/bezirke\/treptow-koepenick\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1749742200\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Albert Einstein<\/a> f\u00fchrte sie einst in seine Allgemeine Relativit\u00e4tstheorie ein, um die Energie des leeren Raums zu beschreiben. Vereinfacht gesagt:<\/p>\n<ul class=\"[[data-group=summary]_&amp;]:my-0 my-10 [h3+&amp;]:mt-0 expressive-copy-lg\">\n<li>Wenn Lambda positiv ist, wirkt es wie eine unsichtbare\u00a0Absto\u00dfung: Alles im Universum wird ein bisschen voneinander weggedr\u00fcckt. Das hilft dabei, dass sich das Universum immer weiter ausdehnt.<\/li>\n<li>Wenn Lambda negativ ist, ist es eher wie eine zus\u00e4tzliche\u00a0Anziehung: Es zieht alles ein wenig st\u00e4rker zusammen, zus\u00e4tzlich zur normalen Schwerkraft. Auf sehr langen Zeitskalen k\u00f6nnte das dazu f\u00fchren, dass die Ausdehnung stoppt \u2013 und das Universum irgendwann wieder in sich zusammenf\u00e4llt.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Lange Zeit ging die Mehrheit der Physikerinnen und Physiker davon aus, dass Lambda positiv sein muss, um die beobachtete beschleunigte Expansion des Universums zu erkl\u00e4ren. Tye und sein Team argumentieren nun, dass die besten \u00dcbereinstimmungen mit aktuellen Daten auf ein\u00a0leicht negatives\u00a0Lambda hinweisen \u2013\u00a0wenn\u00a0man ein weiteres Element mit ins Spiel bringt: das\u00a0Axionfeld.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Axionen\u00a0sind hypothetische, also bisher nicht nachgewiesene Teilchen. Man kann sie sich als extrem leicht und unsichtbar vorstellen, verteilt als gleichm\u00e4\u00dfiges Feld im gesamten Raum. In der Fr\u00fchzeit des Universums, so das Modell, k\u00f6nnten Axionen eine \u00e4hnliche Rolle wie die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/incoming\/article404564704\/euclid-zur-erforschung-dunkler-materie-ins-all-gestartet.html\" data-category-full-path=\"\/incoming\/\" data-paid-status=\"default\" data-article-publish-date=\"1688295103\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Dunkle Energie<\/a> gespielt haben: Sie h\u00e4tten die Ausdehnung des Alls angetrieben. Mit der Zeit aber, so die Idee, verliert dieses Axionfeld an Wirkung.\u00a0In Tyes Modell passiert dann Folgendes: Solange das Axionfeld stark genug ist, dehnt sich das Universum weiter aus. Wenn der Effekt nachl\u00e4sst, bremst die Expansion ab, kommt zum Stillstand \u2013 und kehrt sich schlie\u00dflich um.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Tye veranschaulicht das mit einem Bild: Ein Fahrrad rollt einen H\u00fcgel hinauf. Solange R\u00fcckenwind herrscht, kommt es voran. Doch irgendwann l\u00e4sst der Wind nach, das Rad bleibt stehen \u2013 und rollt dann langsam, dann immer schneller wieder zur\u00fcck.<\/p>\n<p>DESI-Messungen: Die Dunkle Energie scheint schw\u00e4cher zu werden<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Auch <a href=\"https:\/\/newscenter.lbl.gov\/2025\/03\/19\/new-desi-results-strengthen-hints-that-dark-energy-may-evolve\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Beobachtungsdaten<\/a> aus j\u00fcngster Zeit st\u00fctzen zumindest die M\u00f6glichkeit, dass sich die Dunkle Energie ver\u00e4ndert. Das Dark Energy Spectroscopic Instrument (DESI), ein Gro\u00dfprojekt im US-Bundesstaat Arizona, vermisst seit einigen Jahren die Positionen von Millionen Galaxien. Aus dieser gewaltigen Datenmenge l\u00e4sst sich rekonstruieren, wie schnell sich das Universum zu verschiedenen Zeiten ausgedehnt hat.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Erste Auswertungen deuten darauf hin, dass die Dunkle Energie in j\u00fcngerer Zeit\u00a0etwas schw\u00e4cher\u00a0geworden sein k\u00f6nnte. Das Universum dehnt sich zwar weiter aus, m\u00f6glicherweise aber nicht mehr ganz so stark beschleunigt wie zuvor. Die Forschenden betonen jedoch, dass diese Hinweise noch unsicher sind. Auch in der Fachwelt gibt es Vorbehalte: Eine <a href=\"https:\/\/arxiv.org\/abs\/2504.15222\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Gegenanalyse<\/a> von Wang und Mota, ver\u00f6ffentlicht auf \u201earXiv\u201c, kommt zu dem Schluss, dass die verschiedenen Datens\u00e4tze \u2013 also die unterschiedlichen Messungen und Beobachtungen \u2013 derzeit nicht gut genug zusammenpassen, um sicher sagen zu k\u00f6nnen, ob sich die Dunkle Energie tats\u00e4chlich ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Ob das Universum tats\u00e4chlich auf einen Big Crunch zusteuert, bleibt offen. Die Modelle sind empfindlich, die Messungen voller Unsicherheiten, und vieles, was heute berechnet wird, ist noch immer Theorie. Sicher scheint nur: F\u00fcr den Moment scheint der Himmel unver\u00e4ndert, die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/ratgeber-wissen\/article409175018\/bekannte-theorie-ueber-unsere-galaxie-koennte-falsch-sein.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/ratgeber-wissen\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1748964248\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Galaxien<\/a> ziehen lautlos davon, w\u00e4hrend das Universum w\u00e4chst. <\/p>\n<p>   Ein FUNKE Liebe<\/p>\n<p class=\"text-body2 mt-2\">Alle zwei Wochen sonntags: Antworten auf Beziehungsfragen \u2013 ehrlich, nah und alltagstauglich.<\/p>\n<p class=\"text-caption text-copy-secondary\">\n          Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der<br \/>\n          <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter-adconsent\" class=\"text-overline text-copy-accent-negative dark:underline\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Werbevereinbarung<\/a><br \/>\n          zu.\n        <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Doch in den Formeln und Daten, tief in der Struktur der Raumzeit, liegt wom\u00f6glich schon die Vorahnung seines Endes. Und vielleicht, wenn Henry Tye recht beh\u00e4lt, endet die Ewigkeit in einem einzigen Augenblick \u2013 dem Big Crunch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Jahr 1998 geriet das Weltbild der Kosmologie ins Wanken. 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