{"id":595583,"date":"2025-11-23T03:31:23","date_gmt":"2025-11-23T03:31:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/595583\/"},"modified":"2025-11-23T03:31:23","modified_gmt":"2025-11-23T03:31:23","slug":"bayerische-imker-ernten-deutlich-weniger-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/595583\/","title":{"rendered":"Bayerische Imker ernten deutlich weniger"},"content":{"rendered":"<p>    <a href=\"https:\/\/www.idowa.de\/storage\/image\/0\/2\/0\/2\/912020_fancybox_1F8jsC_XUGXwV.webp\" data-fcms-id=\"912020\" data-fcms-treeid=\"64547\" class=\"openExtThumb-912020\" data-caption=\"&lt;p&gt;Waltraud Grubitzsch\/dpa&lt;\/p&gt;&lt;p&gt;Eine Imkerin bei der Arbeit - in der Wabe d\u00fcrfte jede Menge Honig sein.&lt;\/p&gt;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n      <img decoding=\"async\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/912020_s100_1F8jsC_ivGNz0.jpg\" alt=\"Eine Imkerin bei der Arbeit - in der Wabe d\u00fcrfte jede Menge Honig sein.\" title=\"Eine Imkerin bei der Arbeit - in der Wabe d\u00fcrfte jede Menge Honig sein.\" width=\"956\" height=\"538\"\/><br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"copyright mb-0\">Waltraud Grubitzsch\/dpa<\/p>\n<p class=\"subline mb-0\">\n        Eine Imkerin bei der Arbeit &#8211; in der Wabe d\u00fcrfte jede Menge Honig sein.\n       <\/p>\n<p>Von dpa<\/p>\n<p>\n        22. November 2025<\/p>\n<p>          Stand: 5:05 Uhr<\/p>\n<p>Die bayerische Honigernte war dieses Jahr schlecht. Pro Bienenvolk bekamen die Imker im Freistaat nur 26,2 Kilo Honig, wie das Fachzentrum Bienen und Imkerei in Mayen mitteilt. Das waren 8 Kilo weniger als vor einem Jahr. Der Wert basiert auf zwei Umfragen zur Fr\u00fch- und Sommertracht, also zu den beiden Ernten des Jahres mit jeweils mehr als 1500 R\u00fcckmeldungen.<\/p>\n<p>In Bayern lief es damit deutlich schlechter als in anderen Bundesl\u00e4ndern, die teils deutliche Anstiege meldeten. Auch bundesweit stieg die Ernte &#8211; von 31,6 auf 37,5 Kilo pro Volk. \u201eF\u00fcr die Bienen waren es in vielen Gegenden witterungsbedingt ideale Sammelbedingungen\u201c, sagt der Leiter des Fachzentrums, Christoph Otten. In Bayern sei das Wetter dagegen nicht so g\u00fcnstig gewesen.<\/p>\n<p>Auch innerhalb des Freistaats gab es deutliche Unterschiede. Die h\u00f6chsten Ertr\u00e4ge fuhren die Imker in Unterfranken mit 34 Kilo pro Volk ein, gefolgt von Oberfranken mit 33 Kilo. In Oberbayern waren es dagegen nur 19,1 Kilo. Die restlichen Regierungsbezirke liegen nahe beisammen: In Niederbayern waren es 25,6 Kilo, in Schwaben 25,8, in Mittelfranken 26,3 und in der Oberpfalz 28 Kilo pro Volk.<\/p>\n<p>Der Preis f\u00fcr ein 500-Gramm-Glas Bl\u00fctenhonig stieg den Angaben zufolge in Deutschland um circa drei Prozent auf etwa 6,60 Euro an. \u201eAngesichts hoher Kosten ist das ein moderater Anstieg\u201c, sagt der Leiter des Fachzentrums, Christoph Otten. Imker m\u00fcssen Kosten tragen etwa f\u00fcr Gl\u00e4ser, f\u00fcr die Milbenbehandlung, f\u00fcr Sprit und Futter; Bienen bekommen eine Art Zuckerwasser, das sie anstelle des Honigs essen. Die Preise f\u00fcr Honig variieren stark, in Gro\u00dfst\u00e4dten und Ballungszentren ist der Preis h\u00f6her aus auf dem Land. Sortenhonig wiederum ist teurer als Bl\u00fctenhonig.<\/p>\n<p>In Deutschland gibt es sch\u00e4tzungsweise 1,2 Millionen Honigbienen-V\u00f6lker. Der Landesverband Bayerischer Imker z\u00e4hlte zuletzt gut 35.000 Mitglieder mit 213.000 V\u00f6lkern. Deutschlandweit deckt die Honigproduktion nach Angaben des Deutschen Imkerbundes nur circa die H\u00e4lfte des Honigverbrauchs in der Bundesrepublik ab, der Rest ist Importware aus EU-Staaten wie Rum\u00e4nien und aus anderen Staaten wie Argentinien und China. Pro Jahr nimmt ein Bundesb\u00fcrger etwa ein Kilo Honig zu sich, ob als Brotaufstrich oder als Zutat in Salatso\u00dfen und anderen Gerichten.<\/p>\n<p>Die meisten Imker k\u00fcmmern sich in ihrer Freizeit um Bienen, Berufsimker gibt es nur wenige.<\/p>\n<p>\n      Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder gepr\u00fcft.\n    <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Waltraud Grubitzsch\/dpa Eine Imkerin bei der Arbeit &#8211; in der Wabe d\u00fcrfte jede Menge Honig sein. 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