{"id":596083,"date":"2025-11-23T08:47:14","date_gmt":"2025-11-23T08:47:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/596083\/"},"modified":"2025-11-23T08:47:14","modified_gmt":"2025-11-23T08:47:14","slug":"signale-im-gehirn-geben-aufschluss-ueber-schweregrad-von-parkinson","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/596083\/","title":{"rendered":"Signale im Gehirn geben Aufschluss \u00fcber Schweregrad von Parkinson"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t\tNeurologie<\/p>\n<p class=\"timeinfo\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\u00a023. November 2025  09:00<br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\u00a0Dennis L.\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<p>\n\t\t\t\t\t\t\t(KI Symbolbild). Eine halbtransparente 3D-Darstellung des Gehirns zeigt leuchtend markierte Zielareale der Tiefenhirnstimulation im Bereich der Basalganglien. Feine Elektroden reichen von der Sch\u00e4deloberfl\u00e4che pr\u00e4zise in diese Strukturen hinein. Die helle, klinische Umgebung verweist auf moderne neurochirurgische Verfahren, mit denen Parkinson im fortgeschrittenen Stadium behandelt werden kann.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t)IKnessiW dnu gnuhcsroF(Foto: \u00a9\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li>Neues Gehirnrauschen macht unsichtbare motorische Symptome im Gehirn sichtbar<\/li>\n<li>119 Patienten liefern Datensatz f\u00fcr Tiefe Hirnstimulation und Analyse<\/li>\n<li>Forscher suchen nach neurologische Biomarker in subthalamischen Signalen<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Parkinson ver\u00e4ndert nicht nur Bewegungen, sondern auch die elektrische Aktivit\u00e4t im Gehirn. In den Basalganglien entstehen charakteristische Schwingungen und ein breitbandiges Gehirnrauschen, das sich mit Implantaten direkt messen l\u00e4sst. Eine neue Studie wertet nun die Tiefenhirnsignale von 119 Patienten mit Tiefer Hirnstimulation systematisch aus und zeigt, dass gerade dieses Rauschen eine pr\u00e4zise elektrische Signatur f\u00fcr motorische Symptome enth\u00e4lt. Entscheidend ist die Kombination aus Beta Wellen und aperiodischer Breitbandleistung, die gemeinsam den Schweregrad der Erkrankung besser abbilden als bisherige Marker. Damit r\u00fcckt das scheinbar zuf\u00e4llige Hintergrundsignal ins Zentrum der Parkinson-Forschung.<\/strong><\/p>\n<p>Die Parkinson-Krankheit ist eine chronisch fortschreitende neurodegenerative St\u00f6rung, bei der nach und nach dopaminproduzierende Nervenzellen in bestimmten Hirnarealen zugrunde gehen. Betroffen sind vor allem die Basalganglien, ein Netzwerk tief im Inneren des Gehirns, das Bewegungen vorbereitet, filtert und koordiniert. Wenn in diesem System die Balance zwischen hemmenden und erregenden Signalen verloren geht, treten typische motorische Symptome auf: Verlangsamung von Bewegungen, Muskelsteifigkeit, St\u00f6rungen der Feinmotorik und charakteristisches Zittern. Auf der Ebene der elektrischen Aktivit\u00e4t ist seit l\u00e4ngerem bekannt, dass in den Basalganglien bestimmte Frequenzb\u00e4nder verst\u00e4rkt auftreten, insbesondere Beta Wellen im Bereich von etwa 13 bis 30 Hertz. Zugleich zeigen Messungen ein breites, scheinbar unstrukturiertes Gehirnrauschen, dessen biologische Bedeutung lange unklar blieb. Die Themen\u00fcbersicht zu <a href=\"https:\/\/www.forschung-und-wissen.de\/thema\/parkinson\/\" title=\"Parkinson\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Parkinson<\/a> verdeutlicht, dass sich viele aktuelle Ans\u00e4tze auf neue Diagnosewege und individualisierte Therapien konzentrieren.<\/p>\n<p>Ein besonders direkter Zugang zum erkrankten Netzwerk entsteht, wenn Elektroden f\u00fcr die Tiefe Hirnstimulation implantiert werden. Diese Implantate k\u00f6nnen nicht nur elektrische Impulse abgeben, sondern auch lokale Feldpotentiale im subthalamischen Nucleus aufzeichnen. Genau diese Kombination nutzt ein internationales Team, das in mehreren europ\u00e4ischen Zentren Daten von insgesamt 119 Patienten gesammelt hat. In einer Meldung der Max-Planck-Gesellschaft wird beschrieben, wie dieses Projekt im Rahmen des Konsortiums \u201eNeuroscience of Electric Propagation in the Human Brain\u201c koordiniert wurde und wie aus den aufgezeichneten Spektren eine neue elektrische Signatur abgeleitet wurde, die eng mit der Auspr\u00e4gung motorischer Symptome verkn\u00fcpft ist. Der entsprechende <a href=\"https:\/\/www.cbs.mpg.de\/2412209\/20251030\" target=\"_blank\" title=\"Noise as a Signal \u2013 A New Electrical Signature of Parkinson&#039;s Disease\" rel=\"nofollow noopener\">Max-Planck-Forschungsbericht<\/a> verbindet klinische Bewertungen, hochaufgel\u00f6ste Hirnsignale und moderne Analysen zur Spektral-Parametrisierung.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\tGehirnrauschen statt nur Beta Wellen<\/p>\n<p>Lokale Feldpotentiale, die im subthalamischen Nucleus bei wachenden Patienten gemessen werden, enthalten eine Mischung aus regelm\u00e4\u00dfigen Schwingungen und unregelm\u00e4\u00dfigem Hintergrundsignal. Klassischerweise interessierten sich Neurowissenschaftler vor allem f\u00fcr schmale Peaks im Frequenzspektrum, etwa Beta Wellen oder schnellere Gamma-B\u00e4nder, da diese mit synchronen Aktivit\u00e4tsmustern von Neuronengruppen in Verbindung gebracht werden. Das breitbandige Gehirnrauschen, dessen Spektrum \u00fcber viele Frequenzen hinweg kontinuierlich abf\u00e4llt, wurde dagegen meist als unspezifischer Hintergrund eingeordnet. Die neue Arbeit stellt diese Sichtweise infrage, indem sie das Spektrum in eine aperiodische Breitbandkomponente und \u00fcberlagerte Oszillationen zerlegt. Der aperiodische Anteil zeigt eine 1\/f-\u00e4hnliche Struktur und l\u00e4sst sich \u00fcber Parameter wie Offset und Steigung beschreiben. Diese Gr\u00f6\u00dfe soll Informationen dar\u00fcber tragen, wie aktiv Neuronengruppen im Durchschnitt feuern und wie stark ihre Aktivit\u00e4t in verschiedenen Frequenzbereichen verteilt ist.<\/p>\n<p>Entscheidend ist, dass sich in den Messungen bei Parkinson-Patienten systematische Verschiebungen dieser aperiodischen Breitbandleistung zeigen. Die Forscher analysierten, wie sich Offset und Steigung des Spektrums zwischen st\u00e4rker und weniger betroffenen Hemisph\u00e4ren unterscheiden und wie sie sich durch Medikamente ver\u00e4ndern. Der Offset kann dabei als Ma\u00df f\u00fcr die gesamte Energie im Frequenzspektrum verstanden werden, w\u00e4hrend die Steigung beschreibt, wie stark die Leistung zu h\u00f6heren Frequenzen hin abf\u00e4llt. Zusammen mit der St\u00e4rke der Beta Wellen und einem unteren Gamma-Band ergibt sich so eine mehrdimensionale elektrische Signatur, die weit \u00fcber einfache Ein-Band-Marker hinausgeht. Damit r\u00fcckt das Gehirnrauschen in die N\u00e4he von strukturierten Kenngr\u00f6\u00dfen, die sich als neurologische Biomarker eignen k\u00f6nnten, anstatt nur als st\u00f6rende Messgr\u00f6\u00dfe betrachtet zu werden.<\/p>\n<p>Messung im subthalamischen Nucleus mit Tiefer Hirnstimulation<\/p>\n<p>Die Datenbasis der Studie besteht aus Feldpotentialen, die w\u00e4hrend chirurgischer Eingriffe zur Implantation von Elektroden f\u00fcr die Tiefe Hirnstimulation oder im Rahmen anschlie\u00dfender Anpassungen des Stimulators aufgezeichnet wurden. Alle Patienten litten an fortgeschrittener Parkinson-Krankheit und hatten trotz medikament\u00f6ser Therapie relevante motorische Symptome. Die Elektroden wurden in den subthalamischen Nucleus implantiert, ein kleines, aber zentral gelegenes Kerngebiet, das in vielen Modellen als Verst\u00e4rker pathologischer Aktivit\u00e4t innerhalb der Basalganglien gilt. Dort werden die Signale mit hohen Abtastraten aufgezeichnet und anschlie\u00dfend in einzelne Frequenzb\u00e4nder zerlegt. Parallel dazu bewerteten Neurologen die motorische Symptomatik mit standardisierten Skalen, etwa Varianten der Unified Parkinson\u2019s Disease Rating Scale, um den klinischen Zustand quantitativ zu erfassen.<\/p>\n<p>Besonders wichtig war die Gr\u00f6\u00dfe und Heterogenit\u00e4t der Stichprobe. In kleineren Studien hatten sich Zusammenh\u00e4nge zwischen Beta Wellen und motorischen Symptomen oft als instabil erwiesen, weil zuf\u00e4llige Schwankungen einzelne Effekte \u00fcberdecken oder verst\u00e4rken k\u00f6nnen. Durch die Kombination der Daten aus f\u00fcnf Zentren lie\u00dfen sich solche Zufallseffekte deutlich reduzieren. In der zugrunde liegenden <a href=\"https:\/\/www.thelancet.com\/journals\/ebiom\/article\/PIIS2352-3964(25)00432-3\/fulltext\" target=\"_blank\" title=\"Beyond beta rhythms: subthalamic aperiodic broadband power scales with Parkinson&#039;s disease severity\" rel=\"nofollow noopener\">EBioMedicine-Studie<\/a> wurde zudem mit Simulationsrechnungen gepr\u00fcft, ab welcher Patientenzahl die Korrelationen zwischen Spektralparametern und motorischer Symptomst\u00e4rke zuverl\u00e4ssig gesch\u00e4tzt werden k\u00f6nnen. Das Ergebnis: Erst ab etwa 100 Patienten lassen sich stabile Zusammenh\u00e4nge nachweisen, was die Relevanz gro\u00dfer Multicenter-Datens\u00e4tze f\u00fcr k\u00fcnftige Studien unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\tElektrische Signatur, klinische Skalen und statistische Auswertung<\/p>\n<p>Aus den aufgezeichneten Spektren bestimmten die Forscher mehrere Kenngr\u00f6\u00dfen gleichzeitig: die aperiodische Breitbandleistung, die St\u00e4rke der Beta Wellen, die Aktivit\u00e4t in einem unteren Gamma-Band sowie die Steigung des aperiodischen Spektrums. Diese Parameter wurden in lineare Modelle eingespeist, die erkl\u00e4ren sollten, wie stark die motorischen Symptome eines Patienten ausgepr\u00e4gt sind. Es zeigte sich, dass Beta Wellen zwar wie erwartet positiv mit motorischer Beeintr\u00e4chtigung korrelieren, aber allein nur einen Teil der Varianz erkl\u00e4ren k\u00f6nnen. Wenn jedoch auch die aperiodische Breitbandleistung einbezogen wird, steigt der erkl\u00e4rte Anteil sp\u00fcrbar an. Je h\u00f6her der Offset des Gehirnrauschens im subthalamischen Nucleus, desto klarer lassen sich die motorischen Symptome abbilden. In Kombination mit Gamma-Aktivit\u00e4t entsteht so eine mehrteilige elektrische Signatur, die deutlich mehr Information enth\u00e4lt als ein einzelnes Frequenzband.<\/p>\n<p>Der klinische Mehrwert dieser elektrischen Signatur wird besonders deutlich, wenn man die beidseitige Organisation der Basalganglien ber\u00fccksichtigt. Die Studie zeigt, dass sich zwischen den beiden Hemisph\u00e4ren eines Patienten systematische Unterschiede in der aperiodischen Breitbandleistung finden, die zu den unterschiedlich ausgepr\u00e4gten motorischen Symptomen auf der rechten und linken K\u00f6rperseite passen. Dieser Zusammenhang besteht sowohl im medikamentenfreien Zustand als auch unter dopaminerger Therapie. Damit liefert das Gehirnrauschen Anhaltspunkte f\u00fcr pathologische Aktivit\u00e4tsmuster, die direkt mit der t\u00e4glichen Beeintr\u00e4chtigung der Patienten verkn\u00fcpft sind. Parallel dazu entstehen an anderer Stelle v\u00f6llig andere diagnostische Ans\u00e4tze, etwa ein Algorithmus, der Netzhautbilder auswertet und in einer fr\u00fcheren Studie auf <a href=\"https:\/\/www.forschung-und-wissen.de\/nachrichten\/medizin\/kuenstliche-intelligenz-erkennt-parkinson-im-fruehstadium-13374354\" title=\"K\u00fcnstliche Intelligenz erkennt Parkinson im Fr\u00fchstadium\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Parkinson im Fr\u00fchstadium<\/a> schlie\u00dfen konnte.<\/p>\n<p>Perspektiven f\u00fcr neurologische Biomarker und adaptive Therapie<\/p>\n<p>Langfristig k\u00f6nnten solche Spektralparameter als Baustein f\u00fcr adaptive Formen der Tiefenhirnstimulation dienen. Moderne Neurostimulatoren sind prinzipiell in der Lage, nicht nur Impulse abzugeben, sondern auch kontinuierlich die lokale Aktivit\u00e4t im subthalamischen Nucleus zu erfassen. Wenn sich die aperiodische Breitbandleistung und die Kombination aus Beta Wellen und Gamma-Aktivit\u00e4t als stabile elektrische Signatur bew\u00e4hrt, k\u00f6nnten k\u00fcnftige Systeme ihre Stimulationsst\u00e4rke dynamisch an diese Parameter koppeln. Ziel w\u00e4re eine Therapie, bei der die Basalganglien selbst anzeigen, wann motorische Symptome zunehmen und wann sie zur\u00fcckgehen, sodass die Impulse automatisch angepasst werden. Das Konzept \u00e4hnelt einem geschlossenen Regelkreis, in dem neurologische Biomarker als R\u00fcckmeldung dienen, um \u00dcber- und Unterstimulation zu vermeiden und Nebenwirkungen zu reduzieren.<\/p>\n<p>Trotz dieser Perspektiven bleibt die Implementation in den klinischen Alltag eine Herausforderung. Die Analyse von Gehirnrauschen und komplexen Spektralparametern verlangt standardisierte Messprotokolle, robuste Signalverarbeitung und Ger\u00e4te, die solche Funktionen zuverl\u00e4ssig im Alltag \u00fcbernehmen k\u00f6nnen. Zudem muss gekl\u00e4rt werden, wie spezifisch die elektrische Signatur f\u00fcr Parkinson ist und ob \u00e4hnliche Muster bei anderen Bewegungsst\u00f6rungen auftreten. Erg\u00e4nzend werden pharmakologische und nichtmedikament\u00f6se Ans\u00e4tze weiterentwickelt, etwa der Einsatz bestimmter Substanzen zur Linderung nichtmotorischer Symptome, wie sie in Studien zu einem <a href=\"https:\/\/www.forschung-und-wissen.de\/nachrichten\/medizin\/cannabis-medikament-hilft-bei-parkinson-13374178\" title=\"Cannabis-Medikament hilft bei Parkinson\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Cannabis-Medikament bei Parkinson<\/a> untersucht wurden. Aus neurophysiologischer Sicht markiert die neue Arbeit einen wichtigen Schritt hin zu objektiven, im Gehirn direkt messbaren Gr\u00f6\u00dfen, die den Verlauf der Krankheit feiner abbilden, als es allein aus klinischen Beobachtungen m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>EBioMedicine, Beyond beta rhythms: subthalamic aperiodic broadband power scales with Parkinson&#8217;s disease severity-a cross-sectional multicentre study; doi:10.1016\/j.ebiom.2025.105988<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Neurologie \u00a023. November 2025 09:00 \u00a0Dennis L. (KI Symbolbild). 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