{"id":59617,"date":"2025-04-25T08:15:10","date_gmt":"2025-04-25T08:15:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/59617\/"},"modified":"2025-04-25T08:15:10","modified_gmt":"2025-04-25T08:15:10","slug":"hamburg-marathon-fuer-mich-ist-ein-rennen-nicht-nur-dann-gut-wenn-es-einen-neuen-streckenrekord-gibt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/59617\/","title":{"rendered":"Hamburg Marathon: \u201eF\u00fcr mich ist ein Rennen nicht nur dann gut, wenn es einen neuen Streckenrekord gibt\u201c"},"content":{"rendered":"<p>An diesem Wochenende wird in Hamburg viel gelaufen \u2013 der Marathon mit mehreren Neben-Wettbewerben wird im Herzen der Stadt ausgetragen. Dabei sind etliche Spitzenl\u00e4ufer, aber auch bei den Amateuren ist die Nachfrage wieder deutlich gewachsen. Organisator Frank Thaleiser erkl\u00e4rt sein Konzept.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die kurzen blauen Striche, die jetzt seit einigen Wochen wieder etliche Hamburger Stra\u00dfen zieren, sind ein untr\u00fcgliches Zeichen: Der Haspa Marathon Hamburg k\u00fcndigt sich mit dieser Ideallinie an. Am Sonntag (27. April) wird sich wieder eine immer l\u00e4nger werdende Schlange von rennenden, laufenden, joggenden und am Ende dieses Lindwurms nur noch m\u00fchsam gehenden Menschen \u00fcber 42,195 Kilometer Richtung Ziel bewegen. <\/p>\n<p>Wer dabei die Sieganw\u00e4rter an mehreren Stellen der Strecke und beim Zieleinlauf live sehen will, muss sich mit U- und S-Bahn oder dem Fahrrad schon ein wenig beeilen und sich zuvor einen guten Plan zurechtgelegt haben. Denn nur etwas mehr als zwei Stunden nach dem Start um 9.30 Uhr auf der Karolinenstra\u00dfe werden die Ersten eben dort wieder erwartet. <\/p>\n<p>Marathon-Chef Frank Thaleiser, 58, und die niederl\u00e4ndische Agentur Global Sports Communication haben f\u00fcr die 39. Auflage des Hamburger Stadtmarathons, gleich drei M\u00e4nner verpflichtet, die einen Marathon schon in weniger als 2:04 Stunden absolviert haben. Und so sind der Kenianer Amos Kipruto (2:03:13) sowie die \u00c4thiopier Guye Adola (2:03:36) und Kinde Atanaw (2:03:51) per se die Topfavoriten auf den Sieg und auch Anw\u00e4rter darauf, den vor zwei Jahren vom Kenianer Bernard Koech aufgestellten Streckenrekord von 2:04:09 Stunden zu brechen. Noch bis 2008 h\u00e4tte diese Zeit auch Weltrekord bedeutet. Inzwischen liegt dieser bei 2:00:35 Stunden, 2023 in Chicago aufgestellt vom Kenianer Kelvin Kiptum, der im vergangenen Jahr tragischerweise bei einem Autounfall im Alter von nur 24 Jahren ums Leben kam. <\/p>\n<p>Im Zusammenhang mit m\u00f6glichen Rekorden in diesem Jahr warnt Frank Thaleiser vor zu hohen Erwartungen. \u201eEs ist bei unseren drei Topl\u00e4ufern schon ein wenig her, dass sie ihre Bestzeiten gelaufen sind. Vor allem aber h\u00e4ngt immer sehr viel vom Wetter ab und davon, wie lange die F\u00fchrenden im Rennen zusammenbleiben und wie gut diese Gruppe funktioniert\u201c, sagt der Marathon-Chef im Gespr\u00e4ch mit der WELT. <\/p>\n<p>Er nennt in diesem Zusammenhang das Beispiel aus dem vergangenen Jahr, als Titelverteidiger Bernard Koech lange auf einem guten Weg war, seinen eigenen Streckenrekord zu verbessern und auch die Marke von 2:04 Stunden zu brechen. \u201eDoch die letzten Kilometer lief er allein und konnte bei allem Bem\u00fchen das Tempo nicht mehr ganz halten. Es ist eben ein Unterschied, wenn am Ende noch zwei oder drei um den Sieg k\u00e4mpfen\u201c, berichtet Thaleiser. Die Zeit von 2:04:24 Stunden war dennoch aller Ehren wert. 66 Sekunden vergingen, ehe der \u00c4thiopier Haymanot Alew als Zweiter ins Ziel kam. \u201eF\u00fcr mich ist ein Rennen nicht nur dann gut, wenn es einen neuen Streckenrekord gibt, sondern auch, wenn zwei oder besser drei Athleten es in unsere ewige Top-Ten-Liste schaffen\u201c, sagt Thaleiser. 2:05:37 Stunden sind daf\u00fcr zu unterbieten.<\/p>\n<p>Als aussichtsreichster Deutscher wird diesmal Richard Ringer, 36, starten. Der Marathon-Europameister vom LC Rehlingen war zuletzt am 1. Dezember 2024 beim stark besetzten Marathon in Valencia 2:05:46 Stunden gelaufen. \u201eDa er damit die Norm f\u00fcr die Weltmeisterschaft im September in Tokio bereits erf\u00fcllt hat, kann er jetzt in <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/hamburg-staedtereise\/\" title=\"Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Hamburg finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/hamburg-staedtereise\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Hamburg finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Hamburg finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hamburg<\/a> ein gewisses Risiko eingehen\u201c, sagt Thaleiser. Soll hei\u00dfen: Ringer k\u00f6nnte von Anfang an ein noch etwas h\u00f6heres Tempo als bei seiner bisherigen Bestleitung in Valencia anschlagen, um sich nochmals zu steigern. <\/p>\n<p>Nach den derzeitigen Vorhersagen k\u00f6nnte das Wetter tats\u00e4chlich mitspielen. Maximal 13 Grad Celsius am Vormittag, kein Regen und ein m\u00e4\u00dfiger Wind wurden zuletzt prognostiziert. Das ist f\u00fcr Hobbyl\u00e4ufer und Zuschauer ebenso wie f\u00fcr die Topleute geradezu ideal. <\/p>\n<p>\u201eDas gr\u00f6\u00dfte Problem f\u00fcr gute Zeiten an der Spitze ist immer ein b\u00f6iger Wind\u201c, wei\u00df Frank Thaleiser. \u201eDie Statistiken zeigen dabei aber, dass die Frauen davon weniger beeintr\u00e4chtigt werden als die M\u00e4nner\u201c. Der plausible Grund daf\u00fcr ist, dass bei den M\u00e4nnern die Pacemaker, also die sogenannten \u201eHasen\u201c, in aller Regel nicht bis zum Ende durchlaufen, sondern nach 30 bis 35 Kilometern aussteigen. Auf den entscheidenden Kilometern sind die Topl\u00e4ufer dann selbst dem Gegenwind ausgesetzt. Bei den Frauen bieten die m\u00e4nnlichen Tempomacher, die meist auch mehr K\u00f6rperfl\u00e4che vorweisen, dagegen Windschatten bis zum Ende. <\/p>\n<p>Welch guten Ruf sich der Haspa Marathon in der Szene erworben hat, zeigte jetzt das Beispiel von Brigid Kosgei. Die 31 Jahre alte Kenianerin, die 2019 ebenfalls in Chicago Weltrekord (2:14:04) gelaufen war, fragte k\u00fcrzlich von sich aus an, ob sie in Hamburg laufen k\u00f6nne. Nachdem sie 2024 wegen gesundheitlicher Probleme auf einen Herbstmarathon verzichtet hatte und sich f\u00fcr den Tokio-Marathon am 2. M\u00e4rz noch nicht fit genug f\u00fchlte, suchte sie jetzt ein geeignetes Rennen, um wieder einzusteigen. <\/p>\n<p>\u201eBrigid h\u00e4tte auch am selben Tag in London laufen k\u00f6nnen, doch dort w\u00e4re sie nur eine unter mehreren Topathletinnen gewesen und h\u00e4tte zum Beispiel keinen eigenen Tempomacher haben k\u00f6nnen\u201c, sagt Thaleiser. In Hamburg erf\u00e4hrt sie hingegen eine individuelle Betreuung nach ihren W\u00fcnschen. Dass der Frauen-Streckenrekord an Elbe und Alster von 2:17:23 Stunden, aufgestellt 2022 durch Yalemzerf Yehualaw, fallen k\u00f6nnte, ist dank Kosgeis Start also nicht unrealistisch, zumal die Strecke bei guten Bedingungen auch im internationalen Vergleich als schnell gilt.<\/p>\n<p>Hamburg setzt auf eine Nische<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich aber bleibt es dabei, dass Hamburg im internationalen Konzert der gro\u00dfen Marathons darauf angewiesen ist, interessante Nischen zu besetzen, also Top-Athleten nach einer Pause einen Wiedereinstieg zu erm\u00f6glichen sowie auf aussichtsreiche Marathon-Einsteiger zu bauen. Rund 300.000 Euro stehen f\u00fcr Antrittsgelder und Pr\u00e4mien f\u00fcr die Spitzenl\u00e4uferinnen und -l\u00e4ufer zur Verf\u00fcgung bei einem Gesamtetat von knapp 3,5 Millionen Euro. \u201eDiese Summe wendet London allein f\u00fcr die Elitel\u00e4ufer auf\u201c, rechnet Thaleiser vor. \u201eSelbst wenn wir 200.000 Euro mehr f\u00fcr die Topl\u00e4ufer ausgeben, w\u00fcrde das grunds\u00e4tzlich an den Verh\u00e4ltnissen nicht viel \u00e4ndern.\u201c<\/p>\n<p>Eine potenziell aussichtsreiche Marathon-Einsteigerin im Hamburger Feld ist die Norwegerin Karoline Gr\u00f8vdal, 34, die im vergangenen Sommer in Rom Europameisterin im Halbmarathon wurde und nun in ihre Karriere auf der doppelten Distanz startet. \u201eSie ist eine sehr interessante L\u00e4uferin und w\u00e4re nicht die erste, die bei uns im ersten Marathon Au\u00dferordentliches leistet\u201c, sagt Thaleiser.<\/p>\n<p>Bestes Vorbild in dieser Hinsicht ist Eliud Kipchoge. Zw\u00f6lf Jahre ist es mittlerweile her, dass der heute 40 Jahre alte Kenianer auf Hamburgs Stra\u00dfen sein Marathon-Deb\u00fct gab, Streckenrekord lief und damit die Grundlage f\u00fcr seine Weltklasse-Karriere legte. Zweimal verbesserte er in <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/berlin-staedtereise\/\" title=\"Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Berlin finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/berlin-staedtereise\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Berlin finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Berlin finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Berlin<\/a> (2018 und 2022) den Weltrekord und war 2019 der erste Mensch, der die Distanz unter zwei Stunden (1:59:40) lief. Dieser Lauf im Wiener Prater fand allerdings quasi unter Laborbedingungen statt, auf einem absolut flachen, nur gut 350 Meter langen Rundkurs und mit st\u00e4ndig wechselnden Tempomachern bis zum Ende. Als offizieller Weltrekord gilt diese Zeit damit nicht. Doch angesichts einer zuletzt schon fast revolution\u00e4ren Weiterentwicklung der Laufschuhe mit einer Art Trampolineffekt erwarten Experten, dass in absehbarer Zeit die Zwei-Stunden-Marke auch in einem regul\u00e4ren Wettkampf f\u00e4llt.<\/p>\n<p>Marathon ist als Hobby wieder angesagt<\/p>\n<p>Derweil wird Frank Thaleisers Blick nach dem Rennen nicht nur auf die Zeiten der Sieger, sondern auf die Ergebnisse der bis Rang acht Platzierten gerichtet sein. Diese Werte sind als Summe f\u00fcr ein Ranking der weltweiten Marathonl\u00e4ufe, neben den Weltranglistenplatzierungen der Teilnehmer, ma\u00dfgeblich. So schaffte es der Haspa Marathon 2024 auf den sechsten Rang und lie\u00df dabei einige, finanziell deutlich besser aufgestellte Events wie Rotterdam (8.) und Dubai (9.) hinter sich. <\/p>\n<p>Unter den Hobbyl\u00e4ufern ist unterdessen geradezu ein neuer Marathon-Boom zu sp\u00fcren. Bereits am 29. November hie\u00df es \u201eausverkauft\u201c. Alle 15.000 Startnummern f\u00fcr den vollen Marathon waren so fr\u00fch wie nie zuvor vergeben. Sogar noch um einiges fr\u00fcher waren auch die 4500 Startpl\u00e4tze f\u00fcr den Halbmarathon (Start 8.25 Uhr) und die 1500 Tickets f\u00fcr die Staffel (je vier Teilnehmer) an die L\u00e4ufer gebracht. \u201eWir sehen hier ganz klar einen Effekt durch Corona. Laufen war die erste Sportart, die in der Pandemie eine wieder betrieben werden durfte. Jetzt sind viele, die damals damit angefangen und dabeigeblieben sind, so weit, dass sie sich einen Marathon zutrauen\u201c, analysiert Thaleiser. <\/p>\n<p>Zu den insgesamt also 25.500 Teilnehmern am Sonntag kommen tags zuvor beim \u201eZehntel\u201c noch einmal 12.000 Kinder und Jugendliche. Es ist damit weiterhin Deutschlands gr\u00f6\u00dfter Lauf f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler. Hier hie\u00df es \u00fcbrigens schon 71 Minuten nach dem Start der Anmeldung: \u201eAusverkauft\u201c. <\/p>\n<p>Zur 40. Auflage des Hamburger Marathons im kommenden Jahr plant Thaleiser, die Kapazit\u00e4ten zu erh\u00f6hen, was nicht unerhebliche logistische Herausforderungen mit sich bringt. Gespr\u00e4che dazu sind bereits angelaufen. Bereits jetzt prognostiziert der Marathon-Chef: \u201eWir werden bei diesem Jubil\u00e4um noch fr\u00fcher als jetzt ausverkauft sein.\u201c <\/p>\n<p>Carsten Harms<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"An diesem Wochenende wird in Hamburg viel gelaufen \u2013 der Marathon mit mehreren Neben-Wettbewerben wird im Herzen der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":59618,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[29,27366,30,692,27365,4082,9950,19149,45],"class_list":{"0":"post-59617","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-deutschland","9":"tag-eliud","10":"tag-germany","11":"tag-hamburg","12":"tag-kipchoge","13":"tag-marathon","14":"tag-marathonlauf","15":"tag-sportarten","16":"tag-texttospeech"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114397611579906433","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59617","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59617"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59617\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/59618"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59617"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59617"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59617"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}