{"id":596521,"date":"2025-11-23T13:17:15","date_gmt":"2025-11-23T13:17:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/596521\/"},"modified":"2025-11-23T13:17:15","modified_gmt":"2025-11-23T13:17:15","slug":"strack-zimmermann-frauen-in-musterung-einbeziehen-gibt-keinen-grund-auf-haelfte-der-bevoelkerung-zu-verzichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/596521\/","title":{"rendered":"Strack-Zimmermann: \u201eFrauen in Musterung einbeziehen \u2013\u00a0gibt keinen Grund, auf H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung zu verzichten\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Verteidigungspolitikerin Strack-Zimmermann (FDP) sagt, was sie bei der Musterung f\u00fcr die Bundeswehr anders machen w\u00fcrde \u2013\u00a0und warum Deutschland \u201eMilit\u00e4rakademien nach internationalem Vorbild\u201c gr\u00fcnden sollte. Eine zentrale Personalie von Pistorius wertet sie als \u201eBock zum G\u00e4rtner\u201c-Fehler.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Marie-Agnes Strack-Zimmermann, 67, ist Vorsitzende des Ausschusses f\u00fcr Sicherheit und Verteidigung im Europ\u00e4ischen Parlament. Dort ist sie Mitglied des Vorstands der liberalen Renew-Fraktion. In Deutschland geh\u00f6rt sie dem FDP-Pr\u00e4sidium an.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Der Bundeskanzler hat die Ambition, die Bundeswehr zur <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/video256305742\/merz-bei-nato-gipfel-wir-wollen-die-bundeswehr-zur-staerksten-konventionellen-armee-in-der-eu-machen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/video256305742\/merz-bei-nato-gipfel-wir-wollen-die-bundeswehr-zur-staerksten-konventionellen-armee-in-der-eu-machen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">st\u00e4rksten konventionellen Armee in der EU auszubauen<\/a>. Wie wird dieses Ziel in Europa gesehen \u2013 mit Zustimmung oder mit Sorge?<\/p>\n<p><b>Marie-Agnes Strack-Zimmermann: <\/b>Grunds\u00e4tzlich wird in Europa goutiert, dass Deutschland mehr Geld in die Hand nimmt. Die Nachbarn beobachten auch mit gro\u00dfem Interesse, dass hierzulande endlich eine sicherheitspolitische Debatte stattfindet \u2013 \u00fcber Dienstpflicht, \u00fcber Freiwilligkeit, \u00fcber den Zustand der Bundeswehr. Aber unsere Partner warten ab, ob den Ank\u00fcndigungen auch Taten folgen. Die Erwartung ist klar: Deutschland soll f\u00fchren. Das ist als Kompliment gemeint \u2013 nur wird es noch nicht erf\u00fcllt.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Gibt es in der EU eine einheitliche Wahrnehmung der Bedrohung durch Russland?<\/p>\n<p><b>Strack-Zimmermann: <\/b>Die gro\u00dfe Mehrheit sieht die Bedrohung klar. Unterschiede verlaufen entlang parteipolitischer Linien: Rechte Kr\u00e4fte halten das alles f\u00fcr \u00fcbertrieben, auch Teile der Linken sehen keinen Handlungsbedarf. Aber das politische Zentrum, Kommission, Parlament \u2013 die nehmen die Gefahr sehr ernst. Wir haben mittlerweile einen EU-Kommissar f\u00fcr Verteidigung und Weltraum, eine Vizepr\u00e4sidentin f\u00fcr Cyberspace und Grenzschutz, und eine Hohe Beauftragte f\u00fcr Au\u00dfenpolitik. Alle drei kommen aus L\u00e4ndern mit russischer Grenze. Das Thema ist also in der Mitte Europas angekommen. Aber: Die Sicherheit liegt immer noch in nationaler Hand. Kooperation entsteht nur, wenn die Mitgliedstaaten Vertrauen in Br\u00fcssel setzen und die in der EU geschaffenen Programme zur milit\u00e4rischen Ert\u00fcchtigung auch mit Leben erf\u00fcllen.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Ist Europa aktuell ausreichend aufgestellt, um Russland milit\u00e4risch abzuschrecken?<\/p>\n<p><b>Strack-Zimmermann: <\/b>Jedenfalls nimmt Russland sehr wohl wahr, dass sich hier etwas ver\u00e4ndert. Allein die Diskussion \u00fcber gemeinsame Verteidigung wirkt abschreckend. Aber die EU ist keine Nato 2.0. Die Allianz bleibt das R\u00fcckgrat unserer Verteidigung \u2013 und sie ist durch Finnland und Schweden noch st\u00e4rker geworden. Beide sind ein echter Gewinn, Schweden ist ein Vollsortimenter in Sachen Verteidigung. Nat\u00fcrlich versucht Moskau weiterhin, Einfluss zu nehmen \u2013 auf Ungarn, auf die Slowakei, auf Politikertypen, die anf\u00e4lliger sind, der Stimme Putins zu folgen. Das zeigt, wie sehr Russland auf die innere Schw\u00e4che Europas hofft.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>In Europa wird seit Jahren eine bessere Koordinierung der R\u00fcstungspolitik gefordert. Passiert das endlich \u2013 oder baut jedes Land weiterhin seine eigenen Champions auf?<\/p>\n<p><b>Strack-Zimmermann: <\/b>Die Gefahr besteht, keine Frage. In Deutschland etwa geben wir jetzt viel Geld aus, ohne unsere Beschaffungsstrukturen zu reformieren. Wenn wir das nicht gleichzeitig angehen, verpufft der Effekt. Es darf nicht darum gehen, nationale Interessen zu bedienen, sondern die besten Angebote und die beste Technik zum Zuge kommen zu lassen. Genau das soll unter anderem das \u201eEuropean Defense Industry Programme\u201c leisten \u2013 gemeinsame Beschaffung unter Aufsicht der Europ\u00e4ischen Verteidigungsagentur, die \u00fcbrigens von einem Deutschen gef\u00fchrt wird. Aber das funktioniert nur mit liebevollem Druck und klarer Kontrolle.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Das <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus691cad68bfb7cbd8b9c55675\/fcas-system-ploetzlich-steht-europas-kampfjet-hoffnung-vor-dem-aus.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus691cad68bfb7cbd8b9c55675\/fcas-system-ploetzlich-steht-europas-kampfjet-hoffnung-vor-dem-aus.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">deutsch-franz\u00f6sische R\u00fcstungsprojekt FCAS<\/a>, das Kampfflugzeug der Zukunft, wackelt. Wird es scheitern \u2013 und Frankreich wom\u00f6glich durch Schweden ersetzt?<\/p>\n<p><b>Strack-Zimmermann: <\/b>Das ist in erster Linie ein Industrieprojekt, aber nat\u00fcrlich schauen wir als Politiker genau hin, weil es um viel staatliches Geld geht. Frankreichs Industrie beansprucht eine sehr dominante F\u00fchrungsrolle, alle anderen sollen andocken. Das funktioniert so nicht auf Dauer. Sollte FCAS scheitern, gibt es Alternativen: eine Kooperation mit Schweden, Gro\u00dfbritannien und Spanien. Das Grundkonzept war richtig, aber solche Projekte k\u00f6nnen nur auf Augenh\u00f6he gelingen. Frankreichs Pr\u00e4sident Macron macht Druck, verliert aber sp\u00fcrbar an Einfluss, weil sich Teile der Industrie dort politisch nach rechts zu Le Pen orientieren. Das ist gef\u00e4hrlich.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat den Diplomaten Jens Pl\u00f6tner als Staatssekret\u00e4r <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article256212388\/Jens-Ploetner-Kritik-an-Personalie-Pistorius-holt-sich-Ex-Scholz-Berater-ins-Verteidigungsministerium.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article256212388\/Jens-Ploetner-Kritik-an-Personalie-Pistorius-holt-sich-Ex-Scholz-Berater-ins-Verteidigungsministerium.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">mit der deutschen Aufr\u00fcstung betraut<\/a>. Eine gute Wahl?<\/p>\n<p><b>Strack-Zimmermann: <\/b>Um undiplomatisch zu antworten: Ich halte das f\u00fcr einen Fehler. Jens Pl\u00f6tner geh\u00f6rt zu denjenigen, die in der Vergangenheit Panzerlieferungen an die Ukraine gebremst und die Lieferung von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern verhindert haben. Jetzt ausgerechnet ihn zum Chef der Beschaffung zu machen, ist, als w\u00fcrde man den Bock zum G\u00e4rtner bef\u00f6rdern. Wenn jemand jahrzehntelang f\u00fcr eine Russland-Politik stand, die beschwichtigte und verharmloste, dann ist er kaum der Richtige, um unsere Aufr\u00fcstung zu leiten, um uns genau vor dem Russland zu sch\u00fctzen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Boris Pistorius das wirklich begeistert.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Union und SPD haben sich auf einen neuen, freiwilligen Wehrdienst geeinigt \u2013 mit Option auf Wiedereinf\u00fchrung der Pflicht. K\u00f6nnen Sie als Liberale mit diesem Kurs leben?<\/p>\n<p><b>Strack-Zimmermann: <\/b>Dieser Plan wurde bereits zur Zeit der Ampel vorbereitet und setzt zun\u00e4chst auf Freiwilligkeit. Wer Deutschland verteidigen soll, muss das aus \u00dcberzeugung tun, weniger aus Zwang. Bei rund 400.000 jungen M\u00e4nnern pro Jahrgang, abz\u00fcglich derer ohne deutschen Pass oder mit gesundheitlichen Einschr\u00e4nkungen, bleiben etwa 250.000 Musterungsf\u00e4hige. Wenn wir zehn bis 15 Prozent davon gewinnen, ist der j\u00e4hrliche Aufwuchs erreichbar. Das Interesse ist mittlerweile gro\u00df \u2013 aber die Strukturen entsetzlich langsam bis gar nicht vorhanden. Wir m\u00fcssen schneller werden, ohne neue B\u00fcrokratie. <\/p>\n<p>Ich halte es auch verfassungsrechtlich f\u00fcr m\u00f6glich, die Frauen in die Musterung einzubeziehen. Es gibt keinen Grund, auf die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung zu verzichten. Dieser Fragebogen dagegen, der jetzt zun\u00e4chst verschickt werden soll, ist \u00fcberfl\u00fcssig.<\/p>\n<p><b>WELT:<\/b> Warum das?<\/p>\n<p><b>Strack-Zimmermann: <\/b>Weil er das Verfahren unn\u00f6tig verl\u00e4ngert. Stattdessen sollte es sofort die Musterung geben an den Schulen, Berufsschulen, Ausbildungsst\u00e4tten. Junge Menschen m\u00fcssen direkt angesprochen werden. Attraktivit\u00e4t entsteht nicht durch Papier, sondern durch klare Angebote: Stipendien, Zusch\u00fcsse, echte Perspektiven.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Die Regierung setzt auf mehr Sold und einen Zuschuss zum F\u00fchrerschein.<\/p>\n<p><b>Strack-Zimmermann: <\/b>Das reicht aber nicht. Wir brauchen Anreize, die langfristig wirken. Zum Beispiel Stipendienprogramme oder \u2013 ein Vorschlag der FDP \u2013 Milit\u00e4rakademien nach internationalem Vorbild. Das Milit\u00e4rische sollte als Berufsfeld mit Mehrwert f\u00fcr die Gesellschaft verstanden werden.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Eine Milit\u00e4rakademie \u2013 was meinen Sie damit genau? Es gibt bereits zwei Universit\u00e4ten der Bundeswehr.<\/p>\n<p><b>Strack-Zimmermann: <\/b>In vielen L\u00e4ndern \u2013 den USA, Israel \u2013 gibt es Akademien, an denen junge Menschen studieren und gleichzeitig milit\u00e4rische Verantwortung \u00fcbernehmen. Sie k\u00f6nnen dort einen Bachelor in Informatik, Ingenieurwesen oder Volkswirtschaft machen, ihre Kenntnisse in milit\u00e4rische Forschung einbringen und anschlie\u00dfend in zivilen Bereichen anwenden. Ohne milit\u00e4rische Forschung g\u00e4be es kein GPS, kein Internet, auch keine Mikrowelle. Deutschland sollte in Menschen und Technologien investieren, nicht nur in Ger\u00e4t. Wer sich verpflichtet, bekommt ein praxisorientiertes Studium und kann danach eigene Projekte gr\u00fcnden \u2013 etwa in Cybersicherheit, Drohnentechnik oder KI. <\/p>\n<p>So entsteht Innovation, die sowohl Verteidigung als auch Wirtschaft st\u00e4rkt. Es geht um angewandte Forschung, um Technologie und volkswirtschaftlichen Mehrwert. Wir m\u00fcssen das Milit\u00e4rische wieder positiv framen \u2013 als Teil wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklung. Dazu geh\u00f6rt auch, dass deutsche Universit\u00e4ten endlich die Zivilklausel \u00fcberdenken. Wer Forschung komplett vom Milit\u00e4r trennt, bremst die technische Innovationskraft.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Ist Freiwilligkeit angesichts des Personalbedarfs wirklich ausreichend? Die Bundeswehr verfehlt schon ihre alte Zielmarke von 203.000 Soldaten deutlich, jetzt braucht es bis zu 270.000.<\/p>\n<p><b>Strack-Zimmermann: <\/b>Im Moment halte ich Freiwilligkeit f\u00fcr den richtigen Weg. Deutschland hat ohnehin zu wenig junge Menschen f\u00fcr den Arbeitsmarkt \u2013 wir m\u00fcssen sie in der Tat f\u00fcr die Bundeswehr gewinnen. Aber richtig ist: Es reicht nicht, einfach mehr Menschen zu rekrutieren, wir m\u00fcssen auch die Strukturen umbauen. Zu viele Soldaten verbringen zu viel Zeit in der Kaserne und der Verwaltung. <\/p>\n<p>Wir brauchen eine Bundeswehr, die beweglicher ist, vernetzter, sichtbarer in der Gesellschaft. Vielleicht sehen wir in einem Jahr, dass es nicht so funktioniert, wie dringend erforderlich. Dann werden wir alle \u2013 auch wir als Liberale \u2013 angesichts der akuten Bedrohung auch \u00fcber andere Modelle reden m\u00fcssen.<\/p>\n<p><b>Der politische Korrespondent <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/thorsten-jungholt\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/thorsten-jungholt\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Thorsten Jungholt<\/b><\/a><b> schreibt seit vielen Jahren \u00fcber Bundeswehr und Sicherheitspolitik.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Verteidigungspolitikerin Strack-Zimmermann (FDP) sagt, was sie bei der Musterung f\u00fcr die Bundeswehr anders machen w\u00fcrde \u2013\u00a0und warum Deutschland&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":596522,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[685,13,41968,142527,14,15,115,12,63416,41967,10,8,9,11,105409,103,104],"class_list":{"0":"post-596521","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-bundeswehr","9":"tag-headlines","10":"tag-marie-agnes","11":"tag-musterungen-ks","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-soldaten-ks","17":"tag-strack-zimmermann","18":"tag-top-news","19":"tag-top-meldungen","20":"tag-topmeldungen","21":"tag-topnews","22":"tag-wehrdienst-ks","23":"tag-welt","24":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115599209002741739","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/596521","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=596521"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/596521\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/596522"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=596521"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=596521"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=596521"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}