{"id":596567,"date":"2025-11-23T13:42:14","date_gmt":"2025-11-23T13:42:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/596567\/"},"modified":"2025-11-23T13:42:14","modified_gmt":"2025-11-23T13:42:14","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1432-von-der-leyen-nennt-eu-bedingungen-fuer-kriegsende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/596567\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 14:32 Von der Leyen nennt EU-Bedingungen f\u00fcr Kriegsende +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 14:32 Von der Leyen nennt EU-Bedingungen f\u00fcr Kriegsende +++ TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen nennt Bedingungen f\u00fcr die europ\u00e4ische Unterst\u00fctzung der US-Pl\u00e4ne f\u00fcr ein Ende des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Beim G20-Gipfel in Johannesburg sagt sie, als souver\u00e4ner Nation d\u00fcrften der Ukraine f\u00fcr ihre Streitkr\u00e4fte keine Einschr\u00e4nkungen auferlegt werden, die das Land anf\u00e4llig f\u00fcr zuk\u00fcnftige Angriffe machen und damit auch die europ\u00e4ische Sicherheit untergraben w\u00fcrden. Zudem k\u00f6nnten Grenzen nicht mit Gewalt ge\u00e4ndert werden und es m\u00fcsse der zentralen Rolle der EU bei der Sicherung des Friedens f\u00fcr die Ukraine in vollem Umfang Rechnung getragen werden. &#8222;Jeder glaubw\u00fcrdige und nachhaltige Friedensplan sollte in erster Linie das T\u00f6ten stoppen und den Krieg beenden, ohne die Saat f\u00fcr einen zuk\u00fcnftigen Konflikt zu s\u00e4en&#8220;, betont sie. Man werde gemeinsam mit der Ukraine, den EU-Mitgliedstaaten, der &#8222;Koalition der Willigen&#8220; und den USA daran arbeiten, echte Fortschritte auf dem Weg zum Frieden zu erzielen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:13 Erdogan will mit Putin wegen Getreide-Deal telefonieren +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan will nach eigenen Worten am Montag mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin telefonieren. Er werde ihn bitten, das Getreideabkommen f\u00fcr das Schwarze Meer wieder in Kraft zu setzen, sagt Erdogan nach dem G20-Gipfel in S\u00fcdafrika. Die T\u00fcrkei werde zudem alles tun, um den Weg zum Frieden in der Ukraine zu ebnen. Die Ergebnisse des Gespr\u00e4chs wolle er mit den USA und europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten teilen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:56 &#8222;Trumps Angebote kommen wie Maschinengewehrfeuer&#8220; +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Politikwissenschaftler Andrew Denison h\u00e4lt Trumps Ukraine-Vorschlag f\u00fcr unausgereift. Der Plan k\u00f6nne weder Washington und Moskau zusammenbringen noch von Kiew akzeptiert werden. Europa d\u00fcrfe nicht \u00fcbergangen werden, echte Garantien seien entscheidend f\u00fcr jeden Waffenstillstand.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:40 Ukrainer in Genf: &#8222;Wir sind sehr konstruktiv&#8220; +++<\/b> <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainische Delegation hat ihre Arbeit in Genf aufgenommen, wie der Leiter der Delegation, Pr\u00e4sidialamtschef Andrij Jermak, mitteilt. Vor einem Treffen mit den US-Vertretern schreibt er auf der Plattform X: &#8222;Wir sind sehr konstruktiv.&#8220; Man arbeite weiter zusammen, um einen dauerhaften und gerechten Frieden f\u00fcr die Ukraine zu erreichen. Daf\u00fcr seien im Laufe des Tages verschiedene Treffen in unterschiedlichen Formaten geplant.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:15 Russland: Drei D\u00f6rfer in der Ostukraine erobert +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen Invasionstruppen r\u00fccken nach Angaben aus Moskau im Osten der Ukraine weiter vor. Das russische Verteidigungsministerium teilt mit, die Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten die D\u00f6rfer Tychke und Odradne in der Region Dnipropetrowsk sowie Petriwske in der Region Donezk eingenommen. Eine Stellungnahme der Ukraine liegt nicht vor.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:43 Ex-Au\u00dfenminister Gabriel: &#8222;Diktatfrieden&#8220; hat weitreichende Folgen f\u00fcr Europa +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der fr\u00fchere Au\u00dfenminister Sigmar Gabriel warnt vor Folgen des Ukraine-Plans der USA f\u00fcr ganz Europa. Die Europ\u00e4er m\u00fcssten alles daransetzen, die USA doch noch zu einer \u00c4nderung &#8222;dieses Diktatfriedens zu bewegen&#8220;, sagt Gabriel dem &#8222;Tagesspiegel&#8220;. &#8222;Der Ukraine und Europa droht sonst ein zweites Versailles und der Verlust seiner inneren und \u00e4u\u00dferen Stabilit\u00e4t.&#8220; Der Versailler Vertrag beendete formal den Ersten Weltkrieg und legte Deutschland umfangreiche Reparationsleistungen und Gebietsabtretungen auf. Eine dauerhafte Befriedung wurde damit nicht erreicht. Die Pl\u00e4ne der Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump h\u00e4tten sehr weitreichende Konsequenzen f\u00fcr die Europ\u00e4er, sagt Gabriel, der auch Vorsitzender der Atlantik-Br\u00fccke ist. &#8222;Der Plan kommt einem Verrat an allem gleich, was bislang unser transatlantisches Verh\u00e4ltnis ausgemacht hat.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:18 &#8222;Sind fast am Ziel&#8220; &#8211; Kellogg lobt 28-Punkte-Plan als &#8222;gut&#8220; +++<\/b> <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der US-Sonderbeauftragte f\u00fcr die Ukraine, Keith Kellogg, findet lobende Worte f\u00fcr den umstrittenen 28-Punkte-Plan. &#8222;Es ist ein guter Plan. Es gibt Dinge, die klar kodifiziert und genauer erkl\u00e4rt werden m\u00fcssen, aber wir sind fast am Ziel&#8220;, sagt er dem Sender Fox News. Allerdings best\u00fcnden noch gro\u00dfe Unsicherheiten, der Vertragsentwurf sei noch nicht endg\u00fcltig. Derzeit sei das Dokument noch ein Arbeitsentwurf, den US-Beamte in der kommenden Woche \u00fcberarbeiten wollten. &#8222;Ich denke, wir haben eine Chance, es fertigzustellen&#8220;, so der pensionierte Generalleutnant, der als wichtiger F\u00fcrsprecher der Ukraine gilt. &#8222;Wir m\u00fcssen noch Begleitdokumente hinzuf\u00fcgen, wahrscheinlich einen Anhang \u2013 dabei handelt es sich um Sicherheitsgarantien.&#8220; Washington sei entschlossen, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen, wobei Kellogg auf das Budapester Memorandum und die Minsker Vereinbarungen verweist &#8211; wo es zwar Sicherheitsgarantien gab, die Moskau aber ignoriert hat. Laut Kellogg wolle die Regierung sicherstellen, dass jedes endg\u00fcltige Abkommen verbindliche Garantien enthalte, die eine Wiederholung dieser Ereignisse verhindern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:53 &#8222;Ukrainische Gesellschaft wird Plan niemals akzeptieren&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Politikexpertin Oksana Huss kritisiert Trumps Vorschlag scharf. Der Plan stelle die Ukraine als T\u00e4ter dar, biete keine Sicherheitsgarantien und lasse Europa au\u00dfen vor. In dem Dokument st\u00fcnden vor allem die imperialistischen Anspr\u00fcche Moskaus und die Wirtschaftsinteressen Washingtons im Vordergrund. &#8222;Es ist \u00fcberhaupt nicht klar, was f\u00fcr die Ukraine dabei ist, weil es weder um Frieden noch um Gerechtigkeit darin geht.&#8220; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:27 Viele Verletzte nach Drohnenangriffen auf Dnipro +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland setzt seine massiven Drohnenangriffe fort. In der ukrainischen Industriestadt Dnipro ger\u00e4t ein Wohnhaus nach einem Treffer in Brand, es gibt mindestens 15 Verletzte, darunter ein elf Jahre altes M\u00e4dchen, wie die Beh\u00f6rden mitteilen. Am Vorabend werden laut Milit\u00e4rverwaltung auch in Saporischschja zwei Wohnh\u00e4user getroffen und sechs Menschen verletzt. Die drei M\u00e4nner und drei Frauen m\u00fcssen demnach im Krankenhaus behandelt werden. Insgesamt greift Russland in der Nacht mit 98 Drohnen an, wie die Luftstreitkr\u00e4fte mitteilen. Die meisten Flugobjekte seien unsch\u00e4dlich gemacht worden, 27 Drohnen dagegen seien an 12 Stellen eingeschlagen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:04 Weber fordert Ausbau der EU zu europ\u00e4ischer Nato +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der f\u00fchrende CSU-Europapolitiker Manfred Weber fordert den Ausbau der EU zu einer europ\u00e4ischen Nato. &#8222;Auf die USA k\u00f6nnen wir uns nicht mehr uneingeschr\u00e4nkt verlassen&#8220;, sagt der Chef der europ\u00e4ischen Parteienfamilie EVP der &#8222;Bild am Sonntag&#8220;. Man erlebe &#8222;historische Stunden&#8220;. Es gehe dabei nicht nur um die Ukraine, sondern &#8222;um die Sicherheit von uns allen&#8220;. An dem US-Plan zum Ukraine-Krieg kritisiert Weber, dass die Ukraine nach den dort aufgef\u00fchrten Punkten Teile ihres Staatsgebietes aufgeben und die Gr\u00f6\u00dfe ihrer Streitkr\u00e4fte begrenzen soll. Die Abtretung von Gebieten d\u00fcrfe der Ukraine nicht aufgezwungen werden. Zudem m\u00fcsse sie milit\u00e4risch gest\u00e4rkt und nicht geschw\u00e4cht werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:36 Rubio in Genf eingetroffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Au\u00dfenminister Marco Rubio trifft f\u00fcr Beratungen \u00fcber einen von seiner Regierung vorgelegten Vorschlag zur Beendigung des Ukraine-Krieges in der Schweiz ein. Rubios Flugzeug landet am Morgen in Genf. Die Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte der Ukraine vor wenigen Tagen einen 28-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges vorgelegt, der Russland in zentralen Forderungen weit entgegenkommt und von Kiew seit langem formulierte rote Linien \u00fcberschreitet. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:08 In Kiew steigt die Emp\u00f6rung \u00fcber Trumps Ukraine-Vorschl\u00e4ge +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Kiew werden Trumps Vorschl\u00e4ge genau seziert &#8211; und sto\u00dfen auf deutliche Ablehnung. Viele Ukrainer sehen darin ein Ultimatum, das sie weiter unter Druck setzt. ntv-Reporterin Kavita Sharma ist vor Ort und beschreibt, warum Emp\u00f6rung und Misstrauen bei den Menschen wachsen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:32 &#8222;Guter Anfang&#8220;: Carney lobt Punkt 1 des 28-Punkte-Plans +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der kanadische Ministerpr\u00e4sident Mark Carney will noch heute mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj \u00fcber den 28-Punkte-Plan sprechen. Westliche Staats- und Regierungschefs h\u00e4tten sich bereits am Samstag am Rande des G20-Treffens in S\u00fcdafrika auf eine gemeinsame Position hierzu verst\u00e4ndigt, die nach Washington \u00fcbermittelt worden sei, sagt Carney. Die weitere Abstimmung w\u00fcrden die nationalen Sicherheitsberater bei Beratungen in Genf \u00fcbernehmen. Er selbst werde sp\u00e4ter am Tag mit Selenskyj sprechen, um einige Punkte zu kl\u00e4ren. Der erste Punkt des Plans, der die Ukraine als souver\u00e4ne Nation best\u00e4tige, sei &#8222;ein guter Anfang&#8220;. Es w\u00fcrden jedoch noch eine Reihe weiterer Themen diskutiert, deren Ergebnisse ebenfalls nach Washington weitergeleitet w\u00fcrden. Am Rande des G20-Gipfels waren die sogenannten E3-Staaten Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien mit einer Reihe weiterer EU-Staaten sowie Japan und Kanada \u00fcbereingekommen, dass sie den 28-Punkte-Plan von US-Pr\u00e4sident Donald Trump so nicht akzeptieren. Der US-Regierung wurde daraufhin eine stark \u00fcberarbeitete Version vorgelegt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:00 Merz und Carney beraten bei G20 \u00fcber die Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz und der kanadische Ministerpr\u00e4sident Mark Carney berieten am Rande des G20-Gipfels in S\u00fcdafrika auch \u00fcber den Krieg in der Ukraine. Dabei bekr\u00e4ftigten die Regierungschefs ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine, wie beide Seiten heute in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung mitteilen. Zugleich betonen sie, dass eine Einigung die Ukraine direkt einbeziehen, ihre grundlegenden Interessen wahren und konkrete Sicherheitsgarantien umfassen m\u00fcsse. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:28 Gouverneur: Drohnenangriff auf Heizkraftwerk in Region Moskau +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine greift russischen Angaben zufolge mit Drohnen ein gro\u00dfes Heizkraftwerk in der Region Moskau an. Dadurch sei ein Feuer ausgebrochen, und die Notversorgung habe aktiviert werden m\u00fcssen, teilt Regionalgouverneur Andrej Worobjow mit. Ziel des Angriffs ist demnach das Kraftwerk Schatura rund 120 Kilometer \u00f6stlich der Hauptstadt Moskau. Einige Drohnen seien von der Luftabwehr zerst\u00f6rt worden, mehrere Drohnen seien jedoch auf das Kraftwerksgel\u00e4nde gest\u00fcrzt. Die Ukraine hat in den vergangenen Monaten ihre Drohnenangriffe auf Ziele tief in Russland verst\u00e4rkt und dabei wiederholt Energieinfrastruktur wie \u00d6lraffinerien und Kraftwerke ins Visier genommen. Russland wiederum attackiert seit Beginn seiner Invasion im Februar 2022 massiv die Energieversorgung in der Ukraine.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:44 ISW: Kreml stimmt Russen darauf ein, nur einen vollst\u00e4ndigen Sieg zu akzeptieren +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Politiker und staatliche Medien propagieren laut dem <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-november-22-2025\/\" target=\"_blank\">Institute for the Study of War<\/a>, den von den USA vorgeschlagenen 28-Punkte-Plan abzulehnen. So erkl\u00e4rt Andrej Kolesnik vom Duma-Verteidigungsausschuss, Russland werde auf kein Gebiet verzichten, selbst nicht auf Regionen wie Saporischschja, die Russland nicht vollst\u00e4ndig kontrolliert. Kolesniks Aussage macht laut dem ISW deutlich, dass der Kreml an keinerlei territorialen Kompromissen interessiert ist. Der Erste Stellvertretende Vorsitzende des Ausw\u00e4rtigen Ausschusses der Duma, Alexej Tschepa, kommentiert, jeder Plan m\u00fcsse den vollst\u00e4ndigen Forderungen Russlands entsprechen und die &#8222;Ursachen&#8220; des Krieges in der Ukraine beheben \u2013 ein laut dem ISW &#8222;bewusst vager Begriff, den der Kreml seit langem als Chiffre f\u00fcr seine Kriegsbegr\u00fcndungen und Maximalforderungen nutzt, etwa die Zerst\u00f6rung der ukrainischen Souver\u00e4nit\u00e4t und des NATO-B\u00fcndnisses&#8220;. Auch russische Staatssender und Milit\u00e4rblogger verbreiten demnach \u00e4hnliche Narrative: So werde Russland nur einem Friedensplan zustimmen, der die &#8222;Ursachen&#8220; des Krieges beseitige \u2013 was dem Institut zufolge impliziert, dass Russland an ernsthaften Friedensverhandlungen nicht interessiert ist, bevor es seine Ziele auf dem Schlachtfeld erreicht hat. Der Thinktank folgert, dass &#8222;der Kreml die russische Bev\u00f6lkerung gezielt darauf einstimmt, nichts Geringeres als einen vollst\u00e4ndigen Sieg in der Ukraine zu akzeptieren.&#8220; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:10 Mehrere russische Flugh\u00e4fen sollen lahmgelegt sein +++<\/b> <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mehrere russische Flugh\u00e4fen sollen ihren Betrieb eingeschr\u00e4nkt haben. Dies berichtet der \u00f6ffentlich-rechtliche Sender der Ukraine, <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/suspilne.media\/1171372-moskovskij-aeroport-zukovskij-prizupiniv-robotu\/\" target=\"_blank\">Suspilne<\/a>, unter Berufung auf die russische Luftfahrtbeh\u00f6rde Rosaviatsia. Demnach werden am Flughafen Schukowski in der Region Moskau Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Ankunft und den Abflug von Flugzeugen verh\u00e4ngt. Beschr\u00e4nkungen gebe es zudem an den Flugh\u00e4fen von Krasnodar, Gelendschik, Jaroslawl und Tambow. Der Flughafen in Nischni Nowgorod soll den Betrieb ganz eingestellt haben. Zuvor sollen mehrere russische Beh\u00f6rden vor Drohnenangriffen gewarnt haben. Auch Moskaus B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin habe \u00fcber eine Drohne berichtet, die auf Moskau zugeflogen sei.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:38 Hofreiter: US-Plan ist Aufforderung an Putin, &#8222;weitere europ\u00e4ische L\u00e4nder anzugreifen&#8220; +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag, Anton Hofreiter, warnt davor, den US Plan f\u00fcr die Ukraine zu akzeptieren. &#8222;Das ist kein Friedensplan, sondern eine Aufforderung an Wladimir Putin, weitere europ\u00e4ische L\u00e4nder anzugreifen&#8220;, sagte der Gr\u00fcnen-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. &#8222;Den europ\u00e4ischen Regierungen muss jedenfalls klar sein, dass ein Angriff Russlands auf Nato-Mitgliedstaaten damit eher m\u00f6glich w\u00e4re als 2029.&#8220; Das Jahr 2029 wird von Milit\u00e4rexperten als fr\u00fchestm\u00f6glicher Zeitpunkt f\u00fcr einen Angriff Russlands genannt. Hofreiter f\u00fcgt hinzu: &#8222;Daraus folgt, dass die Europ\u00e4er jetzt sofort die 200 Milliarden Euro eingefrorenes russisches Verm\u00f6gen beschlagnahmen m\u00fcssen. Des Weiteren folgt daraus, dass man der Ukraine all die Waffen geben muss, die sie braucht. Wir m\u00fcssen schlie\u00dflich die Naivit\u00e4t gegen\u00fcber Donald Trump ablegen. Denn die USA haben erneut deutlich gemacht, dass sie kein Verb\u00fcndeter mehr sind.&#8220; Daher m\u00fcssten die Europ\u00e4er noch deutlich mehr tun als bisher, &#8222;um endlich selbst abwehrbereit zu werden&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:05 Partisanengruppe: Sabotageakt in Rostow am Don +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mitglieder der proukrainischen Partisanengruppe Atesh zerst\u00f6ren <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/web.telegram.org\/a\/#-1001570272649\" target=\"_blank\">nach eigenen Angaben<\/a> eine Elektrolokomotive in Rostow am Don, die f\u00fcr den Transport von Milit\u00e4rg\u00fctern aus der russischen Stadt verwendet worden sein soll. Dazu ver\u00f6ffentlichen sie ein Video, das die Sabotageaktion zeigen soll. Dabei ist unter anderem zu sehen, wie eine Lokomotive in Flammen steht. Die Sabotageaktion habe &#8222;den Fahrplan von Z\u00fcgen, die Munition, Ausr\u00fcstung und Reserven an die Front transportieren&#8220;, gest\u00f6rt, schrieb die Gruppe auf Telegram.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:18 Genf: Gespr\u00e4che \u00fcber Friedensplan beginnen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Spitzenvertreter der USA, der Ukraine sowie Deutschlands, Frankreichs und Gro\u00dfbritanniens wollen ab heute in Genf \u00fcber den US-Friedensplan beraten. &#8222;Wir hoffen, die letzten Details zu kl\u00e4ren, um eine Einigung zu erzielen, die im Interesse der Ukraine ist&#8220;, sagt ein US-Regierungsvertreter. &#8222;Einig wird man sich erst, wenn die beiden Pr\u00e4sidenten zusammenkommen&#8220;, f\u00fcgt er mit Blick auf Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj hinzu. Auch US-Au\u00dfenminister Marco Rubio ist auf dem Weg in die Schweiz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:00 Friedensplan nicht von USA ausgearbeitet? Rubio widerspricht Senatoren +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Au\u00dfenminister Marco Rubio weist Aussagen zur\u00fcck, wonach es sich bei dem Friedensplan f\u00fcr die Ukraine nicht um einen US-Vorschlag handle. Der Plan diene &#8222;als solider Rahmen f\u00fcr die laufenden Verhandlungen&#8220;, <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/x.com\/marcorubio\/status\/1992413078160617849\" target=\"_blank\">schreibt er auf X. <\/a>Er sei von den USA erstellt worden und basiere auf &#8222;Anregungen der russischen Seite, aber auch auf fr\u00fcheren und aktuellen Beitr\u00e4gen der Ukraine&#8220;. Damit widerspricht er den \u00c4u\u00dferungen zweier republikanischer Senatoren, die unter Berufung auf Rubio gesagt hatten, der Plan sei an die US-Regierung herangetragen worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++03:23 US-Senatoren: Friedensplan kommt nicht von der US-Regierung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der 28-Punkte-Plan zur Beendigung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ist nach Angaben von zwei US-Senatoren nicht von den Vereinigten Staaten ausgearbeitet worden. &#8222;Es handelt sich nicht um unsere Empfehlung, es ist nicht unser Friedensplan&#8220;, sagt der republikanische Senator Mike Rounds unter Berufung auf ein Telefonat mit US-Au\u00dfenminister Marco Rubio. Der Entwurf sei vielmehr ein &#8222;Vorschlag&#8220;, den die Vereinigten Staaten nicht ver\u00f6ffentlicht h\u00e4tten. &#8222;Er wurde geleakt&#8220;, so der Senator. Laut dem Republikaner Angus King sei es &#8222;im Wesentlichen die Wunschliste der Russen&#8220;. Er spricht von einem &#8222;Leitfaden, um die Streitpunkte zwischen der Ukraine und Russland einzugrenzen&#8220;. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:55 Russen greifen in Saporischschja an, Supermarkt getroffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Truppen haben am Abend die Gro\u00dfstadt Saporischschja angegriffen. Beim Beschuss im Zentrum der Stadt wurde ein Supermarkt getroffen, auch umliegende H\u00e4user sind besch\u00e4digt, wie Bilder zeigen. Nach Angaben der Stadtverwaltung werden sechs Verletzte im Krankenhaus behandelt, ihr Zustand soll stabil sein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:47 Polens Pr\u00e4sident Nawrocki: &#8222;Ukraine ist Opfer der kriminellen Aggression Wladimir Putins&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Jeder Plan zur Beendigung des Krieges m\u00fcsse zun\u00e4chst von der Ukraine akzeptiert werden und Frieden d\u00fcrfe nicht auf Kosten der Erf\u00fcllung der strategischen Ziele des Aggressors erreicht werden, schreibt der polnische Pr\u00e4sident Karol Nawrocki auf X. &#8222;Die Ukraine ist das Opfer der kriminellen Aggression des Kremlchefs Wladimir Putin, und es sind die Ukrainer, die mit Unterst\u00fctzung der USA und der EU-L\u00e4nder die entscheidende Stimme in den Friedensgespr\u00e4chen haben m\u00fcssen&#8220;, so Nawrocki. Russland sei ein Staat, der Abkommen nicht einhalte, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:17 Nordische und baltische Staaten sichern Ukraine Hilfe zu +++<\/b> <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Acht nordische und baltische Staaten sichern der Ukraine nach einem Gespr\u00e4ch mit Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj weitere Unterst\u00fctzung zu. Zu der Gruppe geh\u00f6ren D\u00e4nemark, Estland, Finnland, Island, Lettland, Litauen, Norwegen und Schweden. Russland sei bislang nicht zu einem Waffenstillstand oder Schritten zum Frieden bereit, hei\u00dft es in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung. Die Gruppe k\u00fcndigt an, die Ukraine weiter mit Waffen zu versorgen und die europ\u00e4ische Verteidigung zu st\u00e4rken. Zudem sprechen sich die L\u00e4nder f\u00fcr eine Versch\u00e4rfung der Sanktionen und umfassendere wirtschaftliche Ma\u00dfnahmen gegen Russland aus, solange der Krieg andauert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:20 Prominente fordern Behandeln des Holodomors an deutschen Schulen +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Politiker, zivilgesellschaftliche F\u00fchrungskr\u00e4fte und Historiker aus Deutschland, Polen und der Ukraine haben das deutsche Bildungsministerium aufgefordert, den Holodomor in den Geschichtsunterricht aufzunehmen. Das geht aus einem \u00f6ffentlichen Brief hervor, unterzeichnet von etwa 20 Pers\u00f6nlichkeiten des \u00f6ffentlichen Lebens. Der Appell wurde am Gedenktag f\u00fcr die Opfer des Holodomor an Bundesbildungsministerin Karin Prien gerichtet. Zu den Unterzeichnern geh\u00f6ren Leipzigs Oberb\u00fcrgermeister Burkhard Jung, die ehemalige Europaabgeordnete Gisela Kallenbach, der bekannte ostdeutsche Dissident Wolf Biermann sowie die ukrainische Schriftstellerin und B\u00fcrgerrechtsaktivistin Oksana Zabuzhko. Der Holodomor war eine absichtlich hervorgerufene Hungersnot in der sowjetischen Ukraine, die von 1932 bis 1933 andauerte und Millionen von Ukrainern das Leben kostete. Die Hungersnot entstand durch die Zwangskollektivierung und Getreidebeschlagnahmung unter dem russischen Diktator Josef Stalin, wobei Lebensmittel gezielt der ukrainischen Bev\u00f6lkerung entzogen wurden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:39 Eine Tote und zwei Verletzte nach Angriffen auf Donezk +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei russischen Angriffen in der Oblast Donezk eine Frau get\u00f6tet und zwei weitere Personen verletzt. Das teilt Anastasiia Medvedeva, Sprecherin der Staatsanwaltschaft des Oblast Donezk, gegen\u00fcber der Ukrainska Pravda mit. Demnach griffen russische Streitkr\u00e4fte um 9 Uhr Lyman an und t\u00f6teten dabei eine 67-J\u00e4hrige auf der Stra\u00dfe. Um 11:20 Uhr griffen russische Truppen Kostjantyniwka mit einer FPV-Drohne an. Ein 68-j\u00e4hriger Mann wurde dadurch bei einem Autounfall verletzt. Eine Stunde sp\u00e4ter griffen die Russen die Stadt erneut an, diesmal mit Rohrartillerie. Eine 67-j\u00e4hrige Frau wurde auf dem Gel\u00e4nde einer Kirche verletzt. Bei den Verletzten wurden Splitter- und Explosionsverletzungen diagnostiziert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:53 Orb\u00e1n dr\u00e4ngt von der Leyen in Brief, US-Friedensplan anzunehmen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ungarische Ministerpr\u00e4sident Viktor Orb\u00e1n dr\u00e4ngt die EU, den US-Friedensplan anzunehmen, und bezeichnet dies als Gelegenheit, die milliardenschwere Finanzhilfe der EU f\u00fcr die Ukraine auszusetzen. Das berichtet Politico unter Berufung auf einen Brief Orb\u00e1ns an die EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen. In dem Brief fordert Orb\u00e1n die EU auf, den Bedingungen des US-Vorschlags zuzustimmen, der von der Ukraine verlangt, einen Teil ihres Territoriums abzutreten und die Gr\u00f6\u00dfe ihrer Streitkr\u00e4fte zu reduzieren. &#8222;Die Europ\u00e4er m\u00fcssen die Friedensinitiative der Vereinigten Staaten unverz\u00fcglich und bedingungslos unterst\u00fctzen. Zus\u00e4tzlich zur Unterst\u00fctzung des US-Pr\u00e4sidenten m\u00fcssen wir ohne Verz\u00f6gerung eigenst\u00e4ndige und direkte Verhandlungen mit Russland aufnehmen&#8220;, schreibt Orb\u00e1n. Er erkl\u00e4rte au\u00dferdem, Ungarn &#8222;unterst\u00fctze es nicht, dass die Europ\u00e4ische Union der Ukraine in irgendeiner Form weitere Finanzhilfe zukommen lasse&#8220; und &#8222;stimme einer solchen Entscheidung im Namen und im Rahmen der EU nicht zu&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-47-Polens-Praesident-Nawrocki-Ukraine-ist-Opfer-der-kriminellen-Aggression-Wladimir-Putins-id30056648.html\" target=\"_blank\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 14:32 Von der Leyen nennt EU-Bedingungen f\u00fcr Kriegsende +++ TeilenFolgen auf: EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-596567","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115599308192124874","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/596567","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=596567"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/596567\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=596567"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=596567"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=596567"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}