{"id":596760,"date":"2025-11-23T15:40:19","date_gmt":"2025-11-23T15:40:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/596760\/"},"modified":"2025-11-23T15:40:19","modified_gmt":"2025-11-23T15:40:19","slug":"borussia-dortmund-watzke-zu-missbrauchsvorwuerfen-beim-bvb-da-wird-einem-einfach-nur-schlecht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/596760\/","title":{"rendered":"Borussia Dortmund: Watzke zu Missbrauchsvorw\u00fcrfen beim BVB \u2013 \u201eDa wird einem einfach nur schlecht\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Im Rahmen der Mitgliederversammlung von Borussia Dortmund ringt Hans-Joachim Watzke mit den Worten. Die Missbrauchsvorw\u00fcrfe gegen einen langj\u00e4hrigen Mitarbeiter des Vereins haben ihm deutlich zugesetzt.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Hans-Joachim Watzke hat sich auf der BVB-Mitgliederversammlung emotional zu den Missbrauchsvorw\u00fcrfen gegen einen langj\u00e4hrigen Mitarbeiter in den 1990er-Jahren ge\u00e4u\u00dfert. \u201eDas ist etwas, das mich tief getroffen hat\u201c, sagte Watzke bei seinem letzten Bericht als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der BVB-Kapitalgesellschaft. <\/p>\n<p>In den vergangenen Wochen hatten sich mehrere Betroffene zu Wort gemeldet und ihr Schicksal \u00f6ffentlich gemacht. \u201eDa wird einem einfach nur schlecht. Man erschaudert\u201c, sagte Watzke weiter und sprach den Betroffenen ein \u201etief empfundenes Mitgef\u00fchl\u201c aus.<\/p>\n<p>Kanzleien sollen die F\u00e4lle aufarbeiten<\/p>\n<p>Zwei Anwaltskanzleien seien damit beauftragt worden, die F\u00e4lle aufzuarbeiten. \u201eWenn es Vers\u00e4umnisse gegeben hat \u2013 und die hat es offenbar gegeben \u2013 dann werden wir die abstellen. Denn so etwas darf es bei Borussia Dortmund nicht mehr geben\u201c, sagte der 66-J\u00e4hrige weiter. <\/p>\n<p>Watzke schied am Sonntag als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der BVB KGaA aus und sollte zum Pr\u00e4sidenten des Stammvereins gew\u00e4hlt werden. Kritik an der Aufarbeitung der Vorw\u00fcrfe hatte er zuvor bereits zur\u00fcckgewiesen. Er habe das Thema nach der ersten Konfrontation an den damaligen Pr\u00e4sidenten Reinhard Rauball weitergeleitet, \u201eweil das ein e.V.-Thema war\u201c, hatte Watzke in einem Interview des Fanzines \u201eschwatzgelb.de\u201c mit Verweis auf den eingetragenen Verein gesagt.<\/p>\n<p>Rauball habe ihm dann einige Wochen sp\u00e4ter auf Nachfrage gesagt, dass sich alles gekl\u00e4rt habe. \u201eDer Beschuldigte wurde danach wieder mehrfach in den \u00c4ltestenrat gew\u00e4hlt und ist ab 2012 Angestellter des e.V. geworden. Das Thema war f\u00fcr mich danach erledigt, weil ich davon ausgegangen bin, dass die Vorw\u00fcrfe ausger\u00e4umt wurden.\u201c Der Mann arbeitet nicht mehr f\u00fcr den BVB.<\/p>\n<p>Dennoch \u00fcberlagerte der Fall die Versammlung: Ein Mitglied  forderte, \u00fcber die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft von Ex-Pr\u00e4sidenten Rauball zu diskutieren sowie \u00fcber die Nichtentlastung des Vorstandes des e.V.<\/p>\n<p>jb mit dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Rahmen der Mitgliederversammlung von Borussia Dortmund ringt Hans-Joachim Watzke mit den Worten. 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