{"id":597158,"date":"2025-11-23T19:54:18","date_gmt":"2025-11-23T19:54:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/597158\/"},"modified":"2025-11-23T19:54:18","modified_gmt":"2025-11-23T19:54:18","slug":"usa-und-ukraine-geben-sich-zuversichtlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/597158\/","title":{"rendered":"USA und Ukraine geben sich zuversichtlich"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-2 font-sans text-base font-thin leading-[26px] md:mb-[16px] md:text-xl md:leading-[32px]\">Die Ukraine steht vor Schicksalstagen \u2013 und mit ihr auch Europa. Hinter verschlossenen T\u00fcren versuchen ihre Vertreter, den amerikanischen Vorschlag abzu\u00e4ndern und das Schlimmste abzuwenden. Aus Washington kommen widerspr\u00fcchliche Signale.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/00d4efce-48f8-46a4-a769-456a8b011f0e.jpg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  \"  width=\"5694\" height=\"3796\" alt=\"Der Chef der ukrainischen Pr\u00e4sidialverwaltung Andri Jermak (links) und der amerikanische Aussenminister Marco Rubio treten in Genf w\u00e4hrend einer Verhandlungspause vor die Presse.\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1)\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" \/>Der Chef der ukrainischen Pr\u00e4sidialverwaltung Andri Jermak (links) und der amerikanische Aussenminister Marco Rubio treten in Genf w\u00e4hrend einer Verhandlungspause vor die Presse.<\/p>\n<p>Martial Trezzini \/ Keystone<\/p>\n<p class=\"articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jaolomml1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Der j\u00fcngste amerikanische Friedensplan f\u00fcr eine Beendigung des Krieges in der Ukraine hat eine diplomatische Betriebsamkeit ausgel\u00f6st, die am Sonntag in Genf einen ersten H\u00f6hepunkt erreichte. Delegationen aus den USA und der Ukraine sowie Vertreter mehrerer europ\u00e4ischer Staaten und der EU verhandelten hinter verschlossenen T\u00fcren in wechselnden Formaten \u00fcber den 28-Punkte-Plan. Diesen hatte der amerikanische Sondergesandte f\u00fcr die Ukraine, Dan Driscoll, am Donnerstag dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodimir Selenski \u00fcberreicht.<\/p>\n<p>Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen<\/p>\n<p>NZZ.ch ben\u00f6tigt JavaScript f\u00fcr wichtige Funktionen. 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Das Ziel der Ukrainer und ihrer europ\u00e4ischen Partner in Genf war es, dies und andere Punkte des Plans neu auszuhandeln.<\/p>\n<p>\u00abGerechter und dauerhafter Friede\u00bb<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jaoosmfb0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">\u00dcber konkrete Ergebnisse der Gespr\u00e4che ist bis jetzt nichts bekannt. In einer Verhandlungspause am Sonntagabend traten jedoch der Chef der ukrainischen Pr\u00e4sidialverwaltung Andri Jermak und der amerikanische Aussenminister Marco Rubio, die beiden Delegationsleiter, vor die Presse. Dabei schlugen sie einen zuversichtlichen Ton an. Man habe sehr gute Fortschritte gemacht und bewege sich in Richtung eines gerechten und dauerhaften Friedens, sagte Jermak. Rubio sprach vom \u00abvermutlich besten und produktivsten Treffen\u00bb, seitdem sich seine Regierung um Frieden in der Ukraine bem\u00fche. Die ukrainisch-amerikanischen Gespr\u00e4che gehen zur Stunde weiter.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jap19ulu0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Trotz den <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/trump-handelt-die-kapitulation-der-ukraine-aus-und-nimmt-ein-desaster-fuer-europa-in-kauf-ld.1912909\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">kapitulations\u00e4hnlichen Bedingungen<\/a> des amerikanischen Vorschlags ist Kiew seit dessen Bekanntwerden demonstrativ bem\u00fcht, sich konstruktiv zu zeigen. Der amerikanische Druck ist gross. Pr\u00e4sident Donald Trump hatte erkl\u00e4rt, dass er bis zum Thanksgiving-Feiertag am Donnerstag eine ukrainische Zustimmung erwarte. Andernfalls w\u00fcrden die USA die Unterst\u00fctzung f\u00fcr das angegriffene Land einstellen. Dies w\u00fcrde die ohnehin schwierige ukrainische Lage an der Front weiter versch\u00e4rfen.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jaonpnuf1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Pr\u00e4sident Selenski stellte deshalb eilig eine Verhandlungsdelegation unter der F\u00fchrung seines engen Vertrauten Andri Jermak zusammen. Die Personalie sendet auch ein innenpolitisches Signal aus. Angesichts der Korruptionsaff\u00e4re um veruntreute Staatsgelder, die das Land seit zwei Wochen in Atem h\u00e4lt, fordern viele B\u00fcrger tiefgreifende Ver\u00e4nderungen im n\u00e4chsten Umfeld des Pr\u00e4sidenten. Dabei werden oft die Namen Jermak und Umerow genannt. Zu einem solchen Schritt ist Selenski aber nicht bereit. In seiner Videoansprache am Freitag sagte er, jetzt sei nicht der Zeitpunkt f\u00fcr politische K\u00e4mpfe. Das Land m\u00fcsse zusammenstehen.<\/p>\n<p>Europ\u00e4er pochen auf Mitsprache<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/5400ece1-7181-420f-99c4-a1d71bb93933.jpg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  \"  width=\"8256\" height=\"5504\" alt=\"Dutzende Journalisten warten vor der amerikanischen Vertretung in Genf. Die Verhandlungen rufen grosses Interesse hervor.\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1)\" loading=\"lazy\" \/>Dutzende Journalisten warten vor der amerikanischen Vertretung in Genf. Die Verhandlungen rufen grosses Interesse hervor.<\/p>\n<p>Martial Trezzini \/ Keystone<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jaoov3hg0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Parallel zu den Gespr\u00e4chen in Genf fand am Sonntagabend eine eilig einberufene Telefonkonferenz zwischen den europ\u00e4ischen Aussenministern und der EU-Aussenbeauftragten statt. Wie in Br\u00fcssel zu h\u00f6ren ist, herrscht nach dem <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/us-friedensplan-fuer-die-ukraine-stoesst-auf-scharfe-kritik-ld.1912746\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schock<\/a> von Ende letzter Woche Erleichterung dar\u00fcber, dass sich die Europ\u00e4er \u00fcberhaupt in Genf Geh\u00f6r verschaffen konnten. Der 28-Punkte-Plan war hinter ihrem R\u00fccken ausgearbeitet worden, obwohl ihre Sicherheitsinteressen davon fundamental betroffen sind. Aus dem <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/schmeicheln-um-einen-eklat-zu-verhindern-das-sind-die-hintergruende-des-diplomatischen-balletts-bei-trump-ld.1898441\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">diplomatischen Ballett<\/a> von August, als die europ\u00e4ischen Spitzenpolitiker Trump schon einmal zu bes\u00e4nftigen wussten, sch\u00f6pfen sie Hoffnung.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jaoov45i0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Konkret pochen die Europ\u00e4er auf drei Punkte: Erstens betonen sie, dass Grenzen nicht mit Gewalt verschoben werden d\u00fcrfen. Zweitens ist eine gezielte Schw\u00e4chung der ukrainischen Armee f\u00fcr die europ\u00e4ischen Partnerstaaten nicht hinnehmbar, schliesslich stellt die Ukraine die erste Verteidigungslinie gegen\u00fcber dem russischem Expansionismus dar. Drittens habe die Europ\u00e4ische Union bei der k\u00fcnftigen Sicherheitsarchitektur ein zentraler Akteur zu sein. Der 28-Punkte-Plan w\u00fcrde etwa die Stationierung von Sicherheitstruppen, wie sie seit Monaten diskutiert wird, auf ukrainischem Boden verbieten.<\/p>\n<p>140-Milliarden-Kredit in der Schwebe<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jaosa5d50\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Derzeit laufen zwischen den europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/russisches-staatsvermoegen-an-die-ukraine-wie-der-belgische-premierminister-zum-derzeit-gefragtesten-politiker-in-der-eu-wurde-ld.1912451\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">heftige Diskussionen<\/a> dar\u00fcber, ob der Ukraine aus dem in Belgien blockierten Staatsverm\u00f6gen Russlands ein 140-Milliarden-Kredit gew\u00e4hrt werden soll. Der Friedensplan st\u00fcrzt nun auch dieses Vorhaben ins Chaos. Denn darin ist festgehalten, dass 100 Milliarden Dollar unter Aufsicht der USA f\u00fcr den Wiederaufbau der Ukraine sowie f\u00fcr Investitionen verwendet werden sollen und Washington daraus sogar noch Profit schlagen soll.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jaouu88j1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Dar\u00fcber hinaus h\u00e4tten die europ\u00e4ischen Staaten 100 Milliarden zus\u00e4tzlich bereitzustellen. Am Freitag sagte die Sprecherin der EU-Kommission, dass die juristische Grundlagenarbeit rund um die eingefrorenen Verm\u00f6gen weitergef\u00fchrt werde.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/edd4e265-5604-4f2f-9dd7-196d83103b3c.jpg\" class=\"absolute left-0 top-0 block h-full w-full  \"  width=\"3984\" height=\"2656\" alt=\"Der Friedensplan hatte bisher keinen Einfluss auf das Kriegsgeschehen. Ein russischer Luftangriff auf die westukrainische Stadt Ternopil t\u00f6tete am Mittwoch 34 Personen.\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1)\" loading=\"lazy\" \/>Der Friedensplan hatte bisher keinen Einfluss auf das Kriegsgeschehen. Ein russischer Luftangriff auf die westukrainische Stadt Ternopil t\u00f6tete am Mittwoch 34 Personen.<\/p>\n<p>Vlad Kravchuk \/ AP<\/p>\n<p>Kontroverse um Urheberschaft des Vorschlags<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jaomm7jl0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Widerspr\u00fcchliche Signale kamen \u00fcber das Wochenende aus Washington. Mehrere prominente Politiker, auch aus Trumps Republikanischer Partei, kritisierten die prorussische Schlagseite des Friedensplans. Russlands Schlachterei zu belohnen, w\u00e4re verheerend f\u00fcr die Interessen der USA, erkl\u00e4rte etwa der fr\u00fchere Fraktionsvorsitzende Mitch McConnell.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-lang=\"de\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Putin has spent the entire year trying to play President Trump for a fool. If Administration officials are more concerned with appeasing Putin than securing real peace, then the President ought to find new advisors. Rewarding Russian butchery would be disastrous to America\u2019s\u2026<\/p>\n<p>\u2014 U.S. Senator Mitch McConnell (@SenMcConnell) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/SenMcConnell\/status\/1991993757303288242?ref_src=twsrc%5Etfw\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">November 21, 2025<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jaoq2je41\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Trump selber sagte am Samstag, der Plan sei nicht sein letztes Angebot an die Ukraine und auch bei der Frist bis Donnerstag bestehe Spielraum. Am Sonntag beklagte sich der Pr\u00e4sident jedoch erneut \u00fcber die angeblich mangelnde ukrainische Dankbarkeit f\u00fcr die amerikanische Unterst\u00fctzung. Der Vorwurf war im Februar der Ausl\u00f6ser f\u00fcr das schwere Zerw\u00fcrfnis im Oval Office zwischen Trump und Selenski gewesen.<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jaoq3e5b0\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Betr\u00e4chtliche Verwirrung stifteten zudem \u00c4usserungen zur Urheberschaft des Plans. Eine Gruppe von Senatoren aus beiden Parteien sagte am Samstag, Aussenminister Marco Rubio habe den 28-Punkte-Plan als Wunschliste der Russen bezeichnet: \u00abDas ist nicht unsere Empfehlung, das ist nicht unser Plan.\u00bb<\/p>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jap0arnl1\" componenttype=\"p\" data-team-paragraph=\"true\">Rubio dementierte dies jedoch umgehend und schrieb auf X, dass der Friedensplan f\u00fcr die Ukraine von den USA geschrieben worden sei. Er enthalte Anregungen von Russland, aber auch von der Ukraine. Der polnische Regierungschef Donald Tusk schrieb auf X trocken, bevor man mit der Arbeit am Friedensplan beginne, w\u00e4re es gut, Gewissheit zu haben, wo und durch wen dieser entstanden sei. In den Medien kursierten wegen ungelenker Formulierungen im englischen Entwurfstext derweil Spekulationen, dass es sich dabei um eine \u00dcbersetzung aus dem Russischen handeln k\u00f6nnte.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-lang=\"de\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Together with the leaders of Europe, Canada and Japan, we have declared our readiness to work on the 28-point plan despite some reservations. However, before we start our work, it would be good to know for sure who is the author of the plan and where was it created.<\/p>\n<p>\u2014 Donald Tusk (@donaldtusk) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/donaldtusk\/status\/1992518269295845381?ref_src=twsrc%5Etfw\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">November 23, 2025<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p class=\"nzzinteraction articlecomponent text-paper-950 dark:text-paper-50 darknzz:text-paper-50 dark:lightnzz:text-paper-950 font-serif text-lg font-normal leading-[1.56] md:text-xl md:leading-[1.6]\" id=\"id-doc-1jaouvncc0\" componenttype=\"p\" data-vars-danzz-last-article-element=\"true\" data-team-paragraph=\"true\">Die amerikanische Delegation soll nach den Gespr\u00e4chen in Genf nach Moskau reisen, um mit der russischen Seite zu verhandeln.<\/p>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Ukraine steht vor Schicksalstagen \u2013 und mit ihr auch Europa. 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