{"id":597166,"date":"2025-11-23T20:03:21","date_gmt":"2025-11-23T20:03:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/597166\/"},"modified":"2025-11-23T20:03:21","modified_gmt":"2025-11-23T20:03:21","slug":"europaeer-legen-gegenvorschlag-fuer-ukraine-kriegsende-vor-rubio-kuendigt-aenderungen-am-trump-plan-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/597166\/","title":{"rendered":"Europ\u00e4er legen Gegenvorschlag f\u00fcr Ukraine-Kriegsende vor \u2013 Rubio k\u00fcndigt \u00c4nderungen am Trump-Plan an"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspBHk1 tspBHk2\">Bei den Verhandlungen in Genf \u00fcber einen US-Plan zur Beendigung des Ukraine-Krieges hat es nach Angaben von US-Au\u00dfenminister Marco Rubio \u201eenorme Fortschritte\u201c gegeben. <strong>Ein Grundlagendokument sei erstellt worden und strittige Punkte seien eingegrenzt worden<\/strong>, sagt Rubio nach Gespr\u00e4chen mit Vertretern der Ukraine. <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Zu den<strong> offenen Fragen<\/strong> z\u00e4hle die<strong> k\u00fcnftige Rolle der EU und der Nato und Sicherheitsgarantien.<\/strong> Jedoch sei keine der ungekl\u00e4rten Fragen un\u00fcberwindbar, sagt Rubio. Das Ergebnis m\u00fcsse nun der russischen Seite vorgelegt werden, die dem Plan zustimmen m\u00fcsse. Man wolle idealerweise bis Donnerstag zu einem Abschluss kommen, sagt Rubio.<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Zuvor hatte Rubio bereits \u00c4nderungen des urspr\u00fcnglichen Friedensplans von Washington angek\u00fcndigt. Man habe ein \u201e<strong>sehr gutes Arbeitsergebnis erzielt<\/strong>, das auf den Beitr\u00e4gen aller beteiligten Parteien\u201c basiere, sagte er bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Verhandlungsf\u00fchrer Andrij Jermak. Nun sollen die Differenzen zu Russland verringert und eine L\u00f6sung ausgearbeitet werden, mit der sowohl die Ukraine als auch die USA zufrieden w\u00e4ren.<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\"><strong>Jermak sprach von einem \u201esehr produktiven\u201c ersten Treffen, bei dem gute Fortschritte erzielt worden seien. <\/strong>Man bewege sich auf einen gerechten und dauerhaften Frieden zu. Endg\u00fcltige Entscheidungen werden seinen Angaben nach \u201eunsere Pr\u00e4sidenten\u201c treffen. Er bedankte sich bei den USA und US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u2013 der Kiew zuvor erneut mangelnde Dankbarkeit vorgeworfen hatte.<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Rubio zeigte sich zuversichtlich, dass am Ende US-Pr\u00e4sident Donald Trump sein Einverst\u00e4ndnis f\u00fcr den neuen Plan geben werde. <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\"><strong>Der US-Au\u00dfenminister sagte, er werde zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt am Sonntag erneut vor die Presse treten.<\/strong> Sie beabsichtigten, \u201ein wenigen Minuten, vielleicht in ein oder zwei Stunden\u201c wiederzukommen, sagte der Amerikaner zu Beginn eines kurzen Auftritts. \u201eWir melden uns in K\u00fcrze mit weiteren Informationen bei Ihnen. Ich wei\u00df, Sie haben Fragen\u201c, sagte er. Er stellte in Aussicht, am Abend Fragen von Journalisten zu beantworten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/28-punkte-ganz-im-sinne-russlands-wenn-dilettantismus-und-desinteresse-brandgefahrlich-werden-14920508.html?icid=single-topic_14922269___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB5ni\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">28 Punkte ganz im Sinne Russlands Wenn Dilettantismus und Desinteresse brandgef\u00e4hrlich werden <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">In Genf hatte es am Sonntag den ganzen Tag \u00fcber<strong> Gespr\u00e4chsrunden zwischen Vertretern der Ukraine, der USA und europ\u00e4ischer Staaten \u00fcber den zuvor von Washington vorgelegten Plan gegeben.<\/strong> US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte Selenskyj eine Frist bis Donnerstag gesetzt, dem Plan grunds\u00e4tzlich zuzustimmen. Die Unterst\u00fctzer der Ukraine hatten schon im Vorfeld klargemacht, dass sie den Plan in der US-Fassung ablehnen.<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\"><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/im-wesentlichen-wunschliste-der-russen-hinweise-auf-massiven-einfluss-des-kreml-bei-ukraine-plan-verdichten-sich-14919473.html?icid=in-text-link_14922269\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Der urspr\u00fcngliche 28-Punkte-Plan kommt Moskau in zentralen Forderungen weit entgegen<\/strong><\/a> und\u00a0\u00fcberschreitet von Kiew seit langem formulierte rote Linien. So verlangt er von der Ukraine schmerzhafte Zugest\u00e4ndnisse wie die Abtretung gro\u00dfer Gebiete in der Ostukraine an Russland, eine Begrenzung der Truppenst\u00e4rke und den Verzicht auf einen Nato-Beitritt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/trumps-28-punkte-plan-gabriel-warnt-vor-einem-zweiten-versailles-14919743.html?icid=single-topic_14922269___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB5ni\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Trumps 28-Punkte-Plan Gabriel warnt vor einem \u201ezweiten Versailles\u201c <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien hatten deshalb am Sonntag einen Gegenvorschlag zum US-Friedensplan f\u00fcr die Ukraine vorgelegt,<strong> der zentrale Punkte des urspr\u00fcnglichen Plans von Washington ablehnt.<\/strong> Dies geht aus einem Dokument der sogenannten E3-Staaten hervor, das der Nachrichtenagentur Reuters am Sonntag vorlag. <\/p>\n<p> Wichtigste Punkte des Gegenvorschlags <\/p>\n<ul data-qa-hook=\"story-list-ul\" class=\"tspB0m5\">\n<li class=\"tspB0hg tspB0hg\">Die ukrainische Armee soll in Friedenszeiten auf 800.000 Soldaten begrenzt werden und nicht pauschal auf 600.000.<\/li>\n<li class=\"tspB0hg tspB0hg\">Verhandlungen \u00fcber einen Gebietsaustausch sollen an der derzeitigen milit\u00e4rischen Kontaktlinie beginnen.<\/li>\n<li class=\"tspB0hg tspB0hg\">Die Ukraine soll Sicherheitsgarantien der USA in Anlehnung an Artikel 5 der Nato erhalten.<\/li>\n<li class=\"tspB0hg tspB0hg\">Die Europ\u00e4er wollen, dass die Gelder eingefroren bleiben, bis Russland den Schaden in der Ukraine kompensiert hat. Der US-Plan sieht dagegen vor, 100 Milliarden Dollar in einen von den USA gef\u00fchrten Wiederaufbaufonds zu investieren, wobei die USA die H\u00e4lfte der Gewinne erhalten w\u00fcrden. <\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"tspBHk1\"><strong>So soll die ukrainische Armee in Friedenszeiten auf 800.000 Soldaten begrenzt werden und nicht pauschal auf 600.000<\/strong>, wie es der US-Plan vorsieht. Zudem sollen<strong> Verhandlungen \u00fcber einen Gebietsaustausch an der derzeitigen milit\u00e4rischen Kontaktlinie beginnen<\/strong>. Damit wird die US-Forderung zur\u00fcckgewiesen, bestimmte Gebiete als \u201efaktisch russisch\u201c anzuerkennen.<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Auch bei der Verwendung der im Westen eingefrorenen russischen Verm\u00f6genswerte wurden die urspr\u00fcnglichen US-Vorschl\u00e4ge deutlich abge\u00e4ndert. <strong>Die Europ\u00e4er wollen, dass die Gelder eingefroren bleiben, bis Russland den Schaden in der Ukraine kompensiert hat.<\/strong> Der US-Plan sieht dagegen vor, 100 Milliarden Dollar in einen von den USA gef\u00fchrten Wiederaufbaufonds zu investieren, wobei die USA die H\u00e4lfte der Gewinne erhalten w\u00fcrden. Die Ukraine soll Sicherheitsgarantien der USA in Anlehnung an Artikel 5 der Nato erhalten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/norwegens-grenze-zu-russland-wir-werden-uns-verteidigen-und-dazu-gehort-abschreckung-14904875.html?icid=single-topic_14922269___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB5ni\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Norwegens Grenze zu Russland \u201eWir werden uns verteidigen, und dazu geh\u00f6rt Abschreckung\u201c <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hoffte am Sonntagnachmittag auf eine neue Dynamik in den Bem\u00fchungen um eine Beendigung des Ukraine-Kriegs.\u00a0<strong>\u201eWir formulieren jetzt im Augenblick eine Verhandlungsposition.\u00a0<\/strong>Und ich hoffe, dass sie so ausf\u00e4llt, dass sie nicht nur auf der europ\u00e4ischen Seite mit der Ukraine und Amerika zusammen abgestimmt ist, sondern dass sie vor allem die russische Seite dazu bringt, jetzt an den Verhandlungstisch zu kommen\u201c, sagte Merz am Sonntag im ZDF mit Blick auf die Verhandlungen \u00fcber den von den USA vorgelegten Ukraine-Plan in Genf.<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\"><strong>\u201eWir versuchen jetzt hier ein gemeinsames Paket zu bekommen, mit dem wir dann auch auf die russische Regierung zugehen k\u00f6nnen. Es wird nicht einfach\u201c<\/strong>, sagte Merz laut Vorabmeldung im \u201eHeute Journal\u201c des ZDF. \u201eEntscheidend ist jetzt, dass in der Sache Fortschritte erzielt werden und dass Russland vor allem irgendwann endlich wieder an den Verhandlungstisch kommt.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Zuvor kritisierte Merz au\u00dferdem zentrale finanzielle Aspekte des US-Plans als \u201enicht akzeptabel\u201c. <strong>Die Amerikaner k\u00f6nnten \u00fcber das in der EU festgesetzte russische Zentralbankgeld nicht verf\u00fcgen<\/strong>, sagte der CDU-Politiker in einem ARD-Interview nach dem Ende des G20-Gipfels in Johannesburg. Auch die Forderung, noch einmal 100 Milliarden Dollar (87 Mrd. Euro) aus Europa draufzulegen, sei nichts, was aus deutscher Sicht zustimmungsf\u00e4hig sei.<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\"><strong>Merz verwies zudem darauf, dass die EU derzeit plane, das in der Europ\u00e4ischen Union festgesetzte russische Verm\u00f6gen f\u00fcr ein Darlehen an die Ukraine zu nutzen, um dieser weitere Waffenk\u00e4ufe zu erm\u00f6glichen. <\/strong>Nach internen Br\u00fcsseler Dokumenten wurde in der EU wegen des Ukraine-Kriegs theoretisch nutzbares russisches Staatsverm\u00f6gen im Wert von etwa 210 Milliarden Euro festgesetzt. In anderen Staaten au\u00dferhalb der EU waren es demnach nur rund 42 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Washington Weekly Newsletter<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ww-icon.png\" alt=\"\" class=\"tspBOg0\"\/><\/p>\n<p class=\"tspBOlx\"> Donald Trump will die USA umkrempeln. Verpassen Sie keine Neuigkeit mehr. Kostenlos jeden Donnerstag per E-Mail \u2013 vom US-Team der Tagesspiegel-Redaktion. <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Der Kanzler zeigte sich zugleich skeptisch, dass es wie von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zuletzt gefordert bis Donnerstag zu einer Einigung kommen k\u00f6nne. Eine Einigung bis Donnerstag sei zwar nicht v\u00f6llig ausgeschlossen, sagte Merz. <strong>\u201eIch bin aber skeptisch, ob angesichts der gegenw\u00e4rtigen Differenzen\u00a0ein\u00a0solches Ergebnis m\u00f6glich ist.\u201c<\/strong><\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Deutschland war bei dem Treffen in Genf nach Angaben des Bundeskanzlers durch den au\u00dfenpolitischen Berater im Kanzleramt, G\u00fcnter Sautter,\u00a0und weitere Regierungsmitarbeiter vertreten.<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Trump warf der Ukraine derweil erneut Undankbarkeit vor und gab Europa eine Mitschuld am Fortbestehen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine.<strong> \u201eDie ukrainische \u201eF\u00fchrung\u201c hat keinerlei Dankbarkeit f\u00fcr unsere Bem\u00fchungen gezeigt, und Europa kauft weiterhin \u00d6l aus Russland\u201c<\/strong>, schrieb er in Gro\u00dfbuchstaben auf seinem Online-Sprachrohr Truth Social.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj dankte daraufhin den USA und Trump f\u00fcr dessen Bem\u00fchungen. Selenskyj schrieb auf dem Kurznachrichtendienst Telegram, <strong>die Ukraine sei allen Amerikanern und \u201einsbesondere Pr\u00e4sident Trump f\u00fcr die Hilfe dankbar\u201c, die das Leben von Ukrainern rette. <\/strong><\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Bereits in der Vergangenheit hatte Trump behauptet, die Ukraine w\u00fcrde die Unterst\u00fctzung der Vereinigten Staaten nicht ausreichend anerkennen. <strong>So warf er dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj im Februar bei einem Treffen im Wei\u00dfen Haus Undankbarkeit vor. <\/strong>Vor laufenden Kameras wiesen Trump und sein Vize JD Vance den ukrainischen Staatschef zurecht. Das Gespr\u00e4ch endete in einem beispiellosen Eklat.<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Der Europ\u00e4ischen Union hingegen warf Trump bereits mehrfach vor,<strong> den Krieg indirekt weiter zu finanzieren, indem der Staatenbund weiterhin \u00d6l von Russland beziehe.<\/strong> Infolge des Angriffskrieges Moskaus hatte die EU weitgehende Einfuhrverbote f\u00fcr russische Energietr\u00e4ger wie Kohle und \u00d6l erlassen, es gelten aber noch Ausnahmeregelungen.<\/p>\n<p>Ukraine-Update<\/p>\n<p class=\"tspBOlx\"> Mit unserem Update-Newsletter zum Ukraine-Krieg erhalten Sie aktuelle Nachrichten, wichtige Hintergr\u00fcnde und exklusive Analysen von den Expertinnen und Experten des Tagesspiegels. <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Als Vertreter der USA in Genf nahm au\u00dfer Rubio der Sondergesandte Steve Witkoff teil. <strong>\u201eWir hoffen, die letzten Details auszuarbeiten und ein f\u00fcr die Ukraine vorteilhaftes Abkommen zu erzielen\u201c<\/strong>, sagte ein US-Regierungsvertreter am Vormittag.<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">\u201eEs wird keine Einigung geben, bevor die beiden Pr\u00e4sidenten nicht zusammenkommen\u201c, f\u00fcgte er mit Blick auf US-Pr\u00e4sident Donald Trump und den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj hinzu. Vor Rubios Abflug nach Genf hatte Trump seinen 28-Punkte-Plan wieder relativiert und betont, dies sei nicht sein endg\u00fcltiges Angebot.<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Seit der Bekanntgabe des urspr\u00fcnglichen US-Plans herrscht erhebliche Verwirrung dar\u00fcber, wer an seiner Ausarbeitung beteiligt war. <strong>Die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten kritisieren, nicht konsultiert worden zu sein.<\/strong> Kanzler Friedrich Merz hatte Freitag mit Trump telefoniert und dabei die Beratungen in Genf vereinbart. Er hatte die US-Regierung am Samstag gewarnt, dass die USA keine Vereinbarung ohne die Ukraine und die Europ\u00e4er treffen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p> Mehr auf Tagesspiegel.de <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/trump-stellt-selenskyj-ein-ultimatum-kann-sich-die-ukraine-dem-druck-uberhaupt-noch-entziehen-14915633.html?icid=topic-list_14922269___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB5ni\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Trump stellt Selenskyj ein Ultimatum Kann sich die Ukraine dem Druck \u00fcberhaupt noch entziehen? <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/im-wesentlichen-wunschliste-der-russen-hinweise-auf-massiven-einfluss-des-kreml-bei-ukraine-plan-verdichten-sich-14919473.html?icid=topic-list_14922269___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB5ni\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eIm Wesentlichen Wunschliste der Russen\u201c Hinweise auf massiven Einfluss des Kreml bei Ukraine-Plan verdichten sich <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wut-in-der-ukraine-uber-gestiegene-ausreisen-in-zwei-jahren-gibt-es-niemanden-mehr-der-kampfen-kann-14910152.html?icid=topic-list_14922269___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB5ni\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wut in der Ukraine \u00fcber gestiegene Ausreisen \u201eIn zwei Jahren gibt es niemanden mehr, der k\u00e4mpfen kann\u201c <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen nannte indes ihrerseits Bedingungen f\u00fcr einen Friedensschluss in der Ukraine. Die Grenzen der Ukraine k\u00f6nnten nicht mit Gewalt ver\u00e4ndert werden, sagte sie. Zudem d\u00fcrfe die ukrainische Armee nicht so verkleinert werden, dass das Land f\u00fcr k\u00fcnftige Angriffe anf\u00e4llig werde. <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Drittens m\u00fcsse die EU eine zentrale Rolle bei einem Friedensabkommen spielen.<strong> \u201eDie Ukraine muss die Freiheit und das souver\u00e4ne Recht haben, \u00fcber ihr eigenes Schicksal zu bestimmen. Sie hat sich f\u00fcr einen europ\u00e4ischen Weg entschieden\u201c<\/strong>, sagte von der Leyen. (AFP\/Reuters\/dpa)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bei den Verhandlungen in Genf \u00fcber einen US-Plan zur Beendigung des Ukraine-Krieges hat es nach Angaben von US-Au\u00dfenminister&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":597167,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,31,3364,29,106,156,30,551,13,14,1159,15,307,12,317,107,1448],"class_list":{"0":"post-597166","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-cdu","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-donald-trump","14":"tag-frankreich","15":"tag-germany","16":"tag-grossbritannien","17":"tag-headlines","18":"tag-nachrichten","19":"tag-nato","20":"tag-news","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-wolodymyr-selenskyj","25":"tag-zdf"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115600806529619109","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/597166","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=597166"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/597166\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/597167"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=597166"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=597166"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=597166"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}