{"id":597721,"date":"2025-11-24T01:47:17","date_gmt":"2025-11-24T01:47:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/597721\/"},"modified":"2025-11-24T01:47:17","modified_gmt":"2025-11-24T01:47:17","slug":"28-punkte-plan-von-trump-ukraine-gespraeche-in-der-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/597721\/","title":{"rendered":"28-Punkte-Plan von Trump: Ukraine-Gespr\u00e4che in der Schweiz"},"content":{"rendered":"<p>LiveNewsticker zum Ukraine-Krieg \u2013 <\/p>\n<p>Gespr\u00e4che gehen am Montag weiterUSA k\u00fcndigen \u00c4nderungen von Friedensplan anTrump \u00e4tzt gegen Ukraine<\/p>\n<p class=\"ContentHead_lead____SsS link_regular__O0hk0 link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs\">Die USA haben einen umstrittenen Friedensplan f\u00fcr die Ukraine vorgelegt. Nun gibt es Beratungen dazu in der Schweiz. Wir berichten laufend.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p>Gem\u00e4ss US-Aussenminister Rubio sei in Genf ein \u00absehr gutes Arbeitsergebnis\u00bb erzielt worden.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Nach Kritik aus Europa k\u00fcndigt Rubio \u00c4nderungen am US-Friedensplan an.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Nun bef\u00e4nden die Staatsoberh\u00e4upter \u00fcber die \u00c4nderungen, hiess es von ukrainischer Seite.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p>Der 28-Punkte-Plan der USA sah urspr\u00fcnglich vor, dass die Ukraine Gebiete an Russland abtritt, Moskau m\u00fcsste vergleichsweise geringere Zugest\u00e4ndnisse machen.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>00:27 Uhr<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">US-Aussenminister Marco Rubio hat die Frist f\u00fcr die Ukraine zur Zustimmung zum US-Friedensplan aufgeweicht. Zwar w\u00fcnsche er sich einen Abschluss bis Donnerstag \u2013 doch \u00abob Donnerstag, Freitag, Mittwoch oder Montag kommende Woche\u00bb sei angesichts des Sterbens in der Ukraine nachrangig. \u00abWir wollen, dass es bald passiert\u00bb, sagte er nach Beratungen mit Vertretern der Ukraine und europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten. \u00abUnser Ziel ist es, den Krieg so schnell wie m\u00f6glich zu beenden, aber wir ben\u00f6tigen ein wenig mehr Zeit.\u00bb (DPA)<\/p>\n<p>Gestern, 21:30<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Europ\u00e4ische \u00c4nderungsvorschl\u00e4ge zum 28-Punkte-Plan sehen eine deutliche Abschw\u00e4chung zahlreicher Kernpunkte zugunsten der Ukraine vor. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur soll die Regierung in Kyjiw demnach beispielsweise keine Gebiete an Russland abgeben m\u00fcssen, die sie bislang noch selbst kontrolliert. Zudem ist auch keine De-facto-Anerkennung der von Russland eingenommen Gebiete vorgesehen.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Ebenso sehen die Vorschl\u00e4ge vor, die Gr\u00f6sse der ukrainischen Streitkr\u00e4fte nur auf 800\u2019000 statt auf 600\u2019000 Soldaten zu begrenzen und eingefrorenes russisches Staatsverm\u00f6gen nur dann freizugeben, wenn Russland Ausgleichszahlungen f\u00fcr die Kriegssch\u00e4den leistet.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Zudem soll ein Nato-Beitritt der Ukraine nicht mehr explizit ausgeschlossen sein und auch keine allgemeine Amnestie f\u00fcr Kriegsverbrechen gew\u00e4hrt werden. Russland soll allerdings weiterhin wie im US-Plan eine Wiederbelebung der G8-Gruppe der grossen Industrienationen in Aussicht gestellt werden. Aus ihr war das Land 2014 nach der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim verbannt worden.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Aus EU-Kreisen hiess es am Abend, einige Vorschl\u00e4ge seien m\u00f6glicherweise schon wieder \u00fcberholt. \u00dcber die konkreten Punkte hatten zun\u00e4chst unter anderem die Nachrichtenagentur Reuters und die britische Zeitung \u00abThe Telegraph\u00bb berichtet. Zwischenzeitlich kursierten zudem unterschiedliche Versionen des europ\u00e4ischen Gegenentwurfs. (DPA)<\/p>\n<p>Gestern, 21:09<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">US-Aussenminister Marco Rubio trat um ca. 20.30 Uhr ein zweites Mal vor die Medien. Er bezeichnete den Sonntag als \u00absehr guten Tag\u00bb, es seien \u00abenorme Fortschritte\u00bb bei den Gespr\u00e4chen \u00fcber die Beendigung des Krieges erzielt worden. Ziel heute war es laut Rubio, die beiden Friedenspl\u00e4ne abzugleichen und Gemeinsamkeiten bzw. Unstimmigkeiten offen zu legen. Es gebe Stand Sonntagabend noch ein paar Punkte, an denen weiter gearbeitet werden m\u00fcsse. Welche Punkte das waren, wollte Rubio nicht verraten.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Bei einigen Punkten gehe es nur um die Semantik, bei anderen br\u00e4uchte es die Zustimmung der Staatsoberh\u00e4upter. \u00abDas ist ein lebendiges, atmendes Dokument\u00bb, sagte Rubio \u00fcber den Friedensplan. Er \u00e4ndere sich jeden Tag. Gem\u00e4ss Rubio sei aber US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00abziemlich erfreut\u00bb \u00fcber die Entwicklungen.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Am Montag w\u00fcrden die Gespr\u00e4che in Genf nun fortgesetzt, sagte Rubio weiter. (jaw)<\/p>\n<p>Gestern, 19:51<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Nach einem kurzen Statement gemeinsam mit dem ukrainischen Verhandlungsf\u00fchrer Andrij Jermak will US-Aussenminister Marco Rubio zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt am Sonntag erneut vor die Presse treten. Sie beabsichtigten, \u00abin wenigen Minuten, vielleicht in ein oder zwei Stunden\u00bb wiederzukommen, sagte der Amerikaner zu Beginn eines kurzen Auftritts. \u00abWir melden uns in K\u00fcrze mit weiteren Informationen bei Ihnen. Ich weiss, Sie haben Fragen\u00bb, sagte er. Er stellte in Aussicht, am Abend Fragen von Journalisten zu beantworten.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Rubio hatte nach Verhandlungen mit der Ukraine und ihren europ\u00e4ischen Unterst\u00fctzern \u00c4nderungen des Friedensplans zur Beendigung des Ukraine-Krieges angek\u00fcndigt. Man habe ein \u00absehr gutes Arbeitsergebnis erzielt, das auf den Beitr\u00e4gen aller beteiligten Parteien\u00bb basiere, sagte er bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Jermak.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Jermak sprach von einem \u00absehr produktiven\u00bb ersten Treffen, bei dem gute Fortschritte erzielt worden seien. Man bewege sich auf einen gerechten und dauerhaften Frieden zu. Endg\u00fcltige Entscheidungen werden seinen Angaben nach \u00abunsere Pr\u00e4sidenten\u00bb treffen. Er bedankte sich bei den USA und US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u2013 der Kiew zuvor erneut mangelnde Dankbarkeit vorgeworfen hatte. (DPA)<\/p>\n<p>Gestern, 18:58<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">US-Aussenminister Marco Rubio hat nach Verhandlungen mit der Ukraine und ihren europ\u00e4ischen Unterst\u00fctzern \u00c4nderungen des Friedensplans zur Beendigung des Ukraine-Krieges angek\u00fcndigt. Man habe ein \u00absehr gutes Arbeitsergebnis erzielt, das auf den Beitr\u00e4gen aller beteiligten Parteien\u00bb basiere, sagte er bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Verhandlungsf\u00fchrer Andrij Jermak.<\/p>\n<p class=\"EmbedBlocker_hint__uEF_d\">An dieser Stelle finden Sie einen erg\u00e4nzenden externen Inhalt. 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Er bedankte sich bei den USA und US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u2013 der Kiew zuvor erneut mangelnde Dankbarkeit vorgeworfen hatte.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Rubio sagte, dass nun die Differenzen mit Russland verringert und eine L\u00f6sung ausgearbeitet werden sollen, mit der sowohl die Ukraine als auch die USA zufrieden w\u00e4ren. Er zeigte sich zuversichtlich, dass Trump am Ende sein Einverst\u00e4ndnis f\u00fcr den neuen Plan geben werde.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Russland hatte die Ukraine am 24. Februar 2022 angegriffen. Seither verteidigt sich das Land mit Hilfe westlicher Unterst\u00fctzer, zu denen die Europ\u00e4ische Union und die Vereinigten Staaten z\u00e4hlen.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Er zeigte sich zuversichtlich, dass am Ende US-Pr\u00e4sident Donald Trump sein Einverst\u00e4ndnis f\u00fcr den neuen Plan geben werde.<\/p>\n<p>Rubio war mit Vertretern aus Europa zusammengekommen<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Der US-Aussenminister hatte in Genf an einem Treffen auf der Ebene der Berater der Staats- und Regierungschefs teilgenommen \u2013 er ist in Personalunion auch Trumps Nationaler Sicherheitsberater. Vertreter aus Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, der EU sowie aus der Ukraine wollten bei dem Treffen \u00fcber den Plan sprechen. Ziel der Europ\u00e4er ist es, aus ihrer Sicht inakzeptable Zugest\u00e4ndnisse an Russland abzuwenden. (DPA)<\/p>\n<p>Gestern, 16:10<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">In einem Beitrag auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social schiesst US-Pr\u00e4sident Donald Trump gegen die Ukraine. Die F\u00fchrung des Landes zeige \u00abkeinerlei Dankbarkeit\u00bb f\u00fcr die amerikanischen Bem\u00fchungen im Rahmen des neuen Friedensplans. Er kritisiert auch europ\u00e4ische Staaten daf\u00fcr, dass sie trotz des Krieges weiterhin russisches \u00d6l kaufen w\u00fcrden.<\/p>\n<p class=\"EmbedBlocker_hint__uEF_d\">An dieser Stelle finden Sie einen erg\u00e4nzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter \u00fcbermittelt werden, k\u00f6nnen Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.<\/p>\n<p>Cookies zulassenMehr Infos<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Zudem ist sich Trump sicher, dass der Krieg unter seiner F\u00fchrung nicht begonnen h\u00e4tte. Er gibt Ex-Pr\u00e4sident Joe Biden die Schuld am Ausbruch des Krieges und wiederholt erneut die L\u00fcge, wonach die Wahlen 2020 manipuliert gewesen seien und die Demokraten den Sieg gestohlen h\u00e4tten. (lny)<\/p>\n<p>Gestern, 13:03<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Laut dem ukrainischen Vertreter und Chefunterh\u00e4ndler Andrij Jermak ist das erste Treffen in Genf bereits \u00fcber die B\u00fchne gegangen. Wie Jermak auf X schreibt, hat er sich mit den nationalen Sicherheitsberatern der Staats- und Regierungschefs von Grossbritannien, Frankreich und Deutschland \u2013 Jonathan Powell, Emmanuel Bonne und G\u00fcnther Sauter \u2013 unterhalten.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Jermak leitet die von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ernannte neunk\u00f6pfige Delegation. \u00abWir sind sehr konstruktiv eingestellt\u00bb, sagte er. Es seien heute eine Reihe von Treffen in verschiedenen Formaten geplant. \u00abWir arbeiten weiterhin gemeinsam daran, einen nachhaltigen und gerechten Frieden f\u00fcr die Ukraine zu erreichen.\u00bb Der 28-Punkte-Plan von Trump verlangt vor allem der Ukraine grosse Zugest\u00e4ndnisse ab.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Nun warten alle gespannt auf die Ankunft des US-Aussenministers und Sicherheitsberaters von Donald Trump, Marco Rubio. Er wird in B\u00e4lde erwartet.<\/p>\n<p class=\"EmbedBlocker_hint__uEF_d\">An dieser Stelle finden Sie einen erg\u00e4nzenden externen Inhalt. 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Nach dem Beginn der Gespr\u00e4che sagte er, dass die Teams der Ukraine, der USA und der Europ\u00e4er in engem Kontakt seien und an Schritten f\u00fcr eine Beendigung des Krieges arbeiteten. \u00abDas Blutvergiessen muss gestoppt werden, und wir m\u00fcssen sicherstellen, dass der Krieg nie wieder von Neuem entz\u00fcndet wird\u00bb, schrieb Selenskyj in den sozialen Netzwerken.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">\u00abIch erwarte die Ergebnisse der heutigen Gespr\u00e4che und hoffe, dass alle Teilnehmer konstruktiv eingestellt sind. Wir alle brauchen ein positives Ergebnis\u00bb, betonte der Pr\u00e4sident. Die Ukraine verteidigt sich inzwischen seit fast vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen den russischen Angriffskrieg. (aeg\/dpa)<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Vertreter f\u00fchrender europ\u00e4ischer Staaten wollen am Sonntag mit den USA und der Ukraine \u00fcber den US-Friedensplan sprechen. Das Treffen werde in Genf stattfinden, wurde der Deutschen Presse-Agentur aus deutschen Regierungskreisen best\u00e4tigt. F\u00fcr die USA soll unter anderem Aussenminister Marco Rubio teilnehmen.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Wie aus Regierungskreisen best\u00e4tigt wurde, wollen Vertreter aus Deutschland, Frankreich und Grossbritannien sowie der EU am Sonntag mit den USA und der Ukraine \u00fcber den US-Friedensplan sprechen. Das Treffen in Genf soll auf Ebene der Berater der Staats- und Regierungschefs stattfinden. Aus den USA wird Aussenminister Marco Rubio erwartet, der derzeit in Personalunion auch sicherheitspolitischer Berater von Pr\u00e4sident Donald Trump ist. Eine offizielle Best\u00e4tigung daf\u00fcr gab es zun\u00e4chst aber nicht.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Mehr dazu lesen Sie hier: <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/schweiz-ukraine-und-usa-beraten-ueber-trump-friedensplan-531220044586\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukraine und USA wollen in der Schweiz \u00fcber Trump-Plan verhandeln \u2013 US-Delegation bereits in Genf<\/a><\/p>\n<p>22.11.2025, 18:23<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Der Friedensplan f\u00fcr ein Ende des Krieges ist Donald Trump zufolge wohl doch nicht das letzte Angebot. Der US-Pr\u00e4sident verneinte eine entsprechende Frage einer Journalistin in Washington, bevor er hinzuf\u00fcgte: \u00abWir versuchen, die Sache auf die eine oder andere Weise zu beenden.\u00bb<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Der Tageszeitung \u00abWashington Post\u00bb zufolge verkn\u00fcpften die USA das Ultimatum mit einer Drohung. Sollte sich das von Russland angegriffene Land gegen den Friedensplan str\u00e4uben, m\u00fcsse es mit dem Verlust der US-Unterst\u00fctzung rechnen, berichtete das Blatt unter Berufung auf mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen.<\/p>\n<p>22.11.2025, 14:40<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Der <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/ukraine-lehnt-us-friedensplan-ab-kapitulation-fuer-selenskyj-906189285230\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">US-Plan f\u00fcr ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine<\/a> st\u00f6sst in seiner derzeitigen Form auf Ablehnung bei den europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten der Ukraine. Zwar begr\u00fcsse man die amerikanischen Friedensbem\u00fchungen, doch stelle der Plan eine Grundlage dar, an der noch gearbeitet werden m\u00fcsse, hiess es in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung der Staats- und Regierungschefs der EU, Kanadas und Japans vom Samstag. Sie seien bereit, sich zu engagieren, um sicherzustellen, dass ein k\u00fcnftiger Frieden dauerhaft sei.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">\u00abWir halten klar am Grundsatz fest, dass Grenzen nicht mit Gewalt ver\u00e4ndert werden d\u00fcrfen. Wir sind zudem besorgt \u00fcber die vorgeschlagenen Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr die ukrainischen Streitkr\u00e4fte, die die Ukraine bei k\u00fcnftigen Angriffen verwundbar machen w\u00fcrden\u00bb, hiess es in der Erkl\u00e4rung weiter. Jeglicher Entscheidung in Bezug auf die NATO und die EU m\u00fcssten die Mitgliedstaaten zustimmen.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Am Rand des Gipfels der 20 f\u00fchrenden Industrie- und Schwellenl\u00e4nder in Johannesburg kamen die europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs sowie Vertreter Kanadas, Australiens und Japans am Samstag zu einem Krisengespr\u00e4ch \u00fcber den Ukraine-Plan von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zusammen. Separat h\u00e4tten der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, der franz\u00f6sische Staatspr\u00e4sident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer \u00fcber Wege zur Unterst\u00fctzung Kyjiws beraten, teilte eine Gew\u00e4hrsperson mit.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Der <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/us-friedensplan-ukraine-28-punkte-fuer-kriegsende-vorgelegt-734452137406\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">28-Punkte-Plan der Amerikaner<\/a> verlangt Kyjiw aus Sicht von Kritikern grosse Zugest\u00e4ndnisse ab, w\u00e4hrend zahlreiche Forderungen Moskaus erf\u00fcllt w\u00fcrden. Unter anderem soll die Ukraine Gebiete an Russland abtreten, die sie derzeit erfolgreich verteidigt; ihre Armee verkleinern und auf einen Nato-Beitritt verzichten. Moskau m\u00fcsste dagegen nur vergleichsweise geringe Zugest\u00e4ndnisse machen und unter anderem auf in der EU eingefrorenes Staatsverm\u00f6gen verzichten. Dieses w\u00fcrde f\u00fcr den Wiederaufbau der Ukraine genutzt werden.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj stimmte seine Landsleute in seiner allabendlichen Ansprache am Freitag auf \u00abeinen der schwierigsten Momente in unserer Geschichte\u00bb ein. Das Land stehe wom\u00f6glich vor der Wahl, entweder seine \u00abW\u00fcrde zu verlieren oder das Risiko einzugehen, einen wichtigen Partner zu verlieren\u00bb, sagte er mit Blick auf die Unterst\u00fctzung durch die USA. Trump hat Kyjiw bis zum 27. November Zeit gegeben, auf seinen Plan zu reagieren.<\/p>\n<p>22.11.2025, 15:30<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Die Gruppe f\u00fchrender Industrie- und Schwellenl\u00e4nder (G20) verurteilt den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine nur indirekt. Laut Gastgeber S\u00fcdafrika nahm der G20-Gipfel schon in der ersten Arbeitssitzung in Johannesburg die \u00abErkl\u00e4rung der Staats- und Regierungschefs\u00bb an, die Russland oder Kremlchef Wladimir Putin nicht ausdr\u00fccklich erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Bereits auf der ersten der 30 Seiten starken Erkl\u00e4rung, die auf dem bis Sonntag dauernden Gipfel ungew\u00f6hnlich fr\u00fch angenommen wurde, finden sich aber unmissverst\u00e4ndliche Hinweise auf den russischen Krieg gegen die Ukraine, der nun mehr als dreieinhalb Jahren andauert.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Der Gipfel war \u00fcberschattet von der Diskussion \u00fcber den <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/us-friedensplan-ukraine-28-punkte-fuer-kriegsende-vorgelegt-734452137406\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">28-Punkte-Plan von US-Pr\u00e4sident Donald Trump<\/a> f\u00fcr einen Frieden in der Ukraine. Da die USA den Gipfel boykottieren, nahmen sie auch nicht an den Arbeiten der Abschlusserkl\u00e4rung teil.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Dennoch verbucht der Gastgeber, S\u00fcdafrikas Pr\u00e4sident Cyril Ramaphosa, mit dem Konsens einen Erfolg. G20-Dokumente sind nicht rechtlich bindend, sondern Absichtserkl\u00e4rungen.<\/p>\n<p>22.11.2025, 12:42<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">In Belarus hat Machthaber Alexander Lukaschenko nach Regierungsangaben unter US-Vermittlung 31 inhaftierte Ukrainer begnadigt. Sie w\u00fcrden gerade der ukrainischen Seite \u00fcbergeben, sagte Lukaschenkos Sprecherin Natalja Eismont in einem von der Staatsagentur Belta ver\u00f6ffentlichten Video. Die Entscheidung gehe zur\u00fcck auf Vereinbarungen, die Lukaschenko mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump getroffen habe. Die beiden hatten im August erstmals miteinander telefoniert. Eine Best\u00e4tigung von ukrainischer Seite f\u00fcr die Freilassung gab es zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Lukaschenko habe die wegen Verbrechen in Belarus inhaftierten Ukrainer aus humanit\u00e4ren Gr\u00fcnden und als Zeichen des guten Willens freigelassen, um so die \u00abBedingungen f\u00fcr eine L\u00f6sung des milit\u00e4rischen Konflikts\u00bb zu schaffen, sagte Eismont mit Blick auf den Krieg in der Ukraine. Zuvor seien am Donnerstag auch zwei katholische Geistliche auf Bitten des Papstes freigelassen worden.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\"><strong>Sprecherin: Belarus offen f\u00fcr Dialog<\/strong><\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Die Kontakte mit den USA seien in einer aktiven Phase, sagte Eismont. Lukaschenko sei offen f\u00fcr Dialog und an einer friedlichen L\u00f6sung des Konflikts in der Region interessiert. Gleichwohl steht der Machthaber in dem russischen Angriffskrieg fest an der Seite Moskaus, stellte in der Vergangenheit belarussisches Gebiet f\u00fcr den \u00dcberfall auf die benachbarte Ukraine zur Verf\u00fcgung und l\u00e4sst auch R\u00fcstungsg\u00fcter f\u00fcr den Krieg produzieren.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Lukaschenko hatte in den vergangenen Monaten immer wieder auch politische Gefangene begnadigt und freigelassen, darunter Oppositionspolitiker. Von der Wiederbelebung der Beziehungen zum Westen d\u00fcrfte sich der oft als letzter Diktator Europas bezeichnete Machthaber auch eine m\u00f6gliche Aufhebung der US-Sanktionen erhoffen. (DPA)<\/p>\n<p>22.11.2025, 08:45<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Der deutsche Aussenminister Johann Wadephul geht nicht davon aus, dass der von den Vereinigten Staaten vorgelegte Plan f\u00fcr ein Ende des Ukraine-Krieges schnell umgesetzt werden kann. \u00abDas Letzte, was wir jetzt brauchen, ist Hektik und Schnelligkeit\u00bb, sagte der Politiker in den ARD-\u00abTagesthemen\u00bb. Jeder verstehe, dass schnell ein Ende des Schiessens kommen solle. \u00abAber wir brauchen Zeit, nachzudenken, was eine verl\u00e4ssliche Grundlage sein kann f\u00fcr einen dauerhaften Frieden. Und ich habe Zweifel, dass das ganz schnell m\u00f6glich sein wird.\u00bb<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Auf die Frage, ob die Ukraine damit von den USA erpresst werde, sagte Wadephul: \u00abIch weiss nicht, ob diese Alternative wirklich exakt so besteht. Wir haben von Washington erfahren, dass \u00fcber diese Punkte gesprochen werden kann und das tun wir auch jetzt\u00bb, sagte der Aussenminister. Nun gelte es, von europ\u00e4ischer Seite einen Gegenvorschlag zu machen. \u00abDer wird jetzt mit Hochdruck erarbeitet.\u00bb<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\"><strong>Merz: Ende des Krieges nur mit Zustimmung der Ukraine<\/strong><\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat beim G20-Gipfel betont, dass es ohne die Zustimmung der Ukraine kein Ende des Krieges dort geben k\u00f6nne. \u00abKriege k\u00f6nnen nicht beendet werden durch Grossm\u00e4chte \u00fcber die K\u00f6pfe der beteiligten L\u00e4nder hinweg\u00bb, sagte er als Reaktion auf den neuen US-Friedensplan. \u00abEine Beendigung des Krieges kann es nat\u00fcrlich nur dann geben, wenn es eine uneingeschr\u00e4nkte Zustimmung der Ukraine gibt.\u00bb<\/p>\n<p>22.11.2025, 07:20<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Vizepr\u00e4sident J. D. Vance hat den Friedensplan der US-Regierung zur Beendigung des Kriegs in der Ukraine verteidigt und Kritikern fehlenden Realit\u00e4tssinn vorgeworfen. Wer die Friedensl\u00f6sung kritisiere, an der derzeit gearbeitet werde, habe sie entweder missverstanden oder verleugne die wahre Lage, schrieb Vance in einem Beitrag auf der Online-Plattform X.<\/p>\n<p class=\"EmbedBlocker_hint__uEF_d\">An dieser Stelle finden Sie einen erg\u00e4nzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter \u00fcbermittelt werden, k\u00f6nnen Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.<\/p>\n<p>Cookies zulassenMehr Infos<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">\u00abEs gibt diese Fantasie, wenn wir bloss f\u00fcr mehr Geld, mehr Waffen oder mehr Sanktionen sorgten, w\u00e4re der Sieg greifbar\u00bb, schrieb der Republikaner. Er schob hinterher: \u00abFrieden wird nicht von gescheiterten Diplomaten oder Politikern erreicht, die in einer Fantasiewelt leben. Er kann von klugen Leuten erreicht werden, die in der realen Welt leben.\u00bb<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Ein Friedensplan f\u00fcr den ukrainisch-russischen Krieg m\u00fcsse zwingend drei Kriterien erf\u00fcllen, schrieb Vance. Erstens m\u00fcsse er \u00abdas T\u00f6ten beenden und die Souver\u00e4nit\u00e4t der Ukraine bewahren\u00bb. Zweitens \u00abf\u00fcr Russland und die Ukraine annehmbar sein\u00bb. Und drittens \u00abdie Chance maximieren, dass der Krieg nicht erneut beginnt\u00bb. Mehrere dieser Punkte sehen Kritiker im Friedensvorschlag der US-Regierung nicht erf\u00fcllt. (DPA)<\/p>\n<p>21.11.2025, 17:52<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj bis kommenden Donnerstag Zeit gegeben, um auf den von Washington vorgelegten Plan f\u00fcr ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zu reagieren. F\u00fcr die Fertigstellung der Bedingungen eines m\u00f6glichen Abkommens k\u00f6nne die Frist verl\u00e4ngert werden, sagte Trump am Freitag im Fox News Radio. \u00abIch hatte viele Fristen, aber wenn Dinge gut funktionieren, tendierst du dazu, die Fristen zu verl\u00e4ngern\u00bb, sagte der Republikaner. \u00abAber der Donnerstag gilt\u00bb, betonte er.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/6XK2-6lHqy_8fIKnOm9zmN.jpg\" alt=\"Donald Trump spricht bei einem Treffen der Task Force zur FIFA Weltmeisterschaft 2026 im Oval Office des Weissen Hauses.\" title=\"Donald Trump spricht bei einem Treffen der Task Force zur FIFA Weltmeisterschaft 2026 im Oval Office des Weissen Hauses.\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" style=\"background-color:#A77959\"\/><\/p>\n<p>\u00abDonnerstag ist unserer Meinung nach ein geeigneter Zeitpunkt\u00bb, sagte Trump in einem Gespr\u00e4ch mit Fox News Radio.<\/p>\n<p>Foto: AFP <\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Am kommenden Donnerstag feiern die Menschen in den Vereinigten Staaten Thanksgiving \u2013 das amerikanische Erntedankfest.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\"><a href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/world\/2025\/11\/21\/ukraine-war-peace-proposal-witkoff-thanksgiving\/\" class=\"HtmlText_root__A1OSq\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Der Tageszeitung \u00abWashington Post\u00bb zufolge<\/a> verkn\u00fcpften die USA das Ultimatum mit einer Drohung. Sollte sich das von Russland angegriffene Land gegen den Friedensplan str\u00e4uben, m\u00fcsse es mit dem Verlust der US-Unterst\u00fctzung rechnen, berichtete das Blatt unter Berufung auf mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen.<\/p>\n<p>Friedensplan der USA sieht 28 Punkte vor<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">\u00dcbereinstimmenden Medienberichten zufolge besteht <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/us-friedensplan-ukraine-28-punkte-fuer-kriegsende-vorgelegt-734452137406\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">der Entwurf f\u00fcr den US-Plan aus 28 Punkten.<\/a> Er wird kontrovers diskutiert, weil er der Ukraine grosse Zugest\u00e4ndnisse abverlangt. Zwar w\u00fcrde die Souver\u00e4nit\u00e4t des Landes best\u00e4tigt, und sie soll Sicherheitsgarantien der USA erhalten. Die Ukraine m\u00fcsste aber in ihrer Verfassung auf einen Beitritt zur Nato verzichten und Gebiete dauerhaft abtreten. Die Krim und die ebenfalls besetzten Gebiete Donezk und Luhansk sollen als faktisch russisch anerkannt werden.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Selenskyj best\u00e4tigte, den Plan in einem knapp einst\u00fcndigen Gespr\u00e4ch mit US-Vizepr\u00e4sident JD Vance besprochen zu haben. \u00abWir haben uns darauf geeinigt, dass wir gemeinsam mit Amerika und Europa auf Beraterebene arbeiten werden, um einen wirklich arbeitsf\u00e4higen Weg zum Frieden zu haben\u00bb, schrieb der Staatschef auf sozialen Netzwerken. Gleichzeitig w\u00fcrdigte er erneut das Engagement von Trump. (DPA)<\/p>\n<p>21.11.2025, 19:38<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat sich nach Vorlage des US-Friedensplans f\u00fcr die L\u00f6sung des Ukraine-Konflikts offen f\u00fcr Verhandlungen gezeigt. Der von US-Pr\u00e4sident Donald Trump vorgelegte <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/us-friedensplan-ukraine-28-punkte-fuer-kriegsende-vorgelegt-734452137406\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Plan mit 28 Punkten<\/a> k\u00f6nne die Grundlage sein f\u00fcr eine friedliche L\u00f6sung, sagte Putin bei einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Er best\u00e4tigte erstmals, dass ihm der Text vorliege. Es handele sich um eine modernisierte Fassung, eine neue Redaktion dessen, was in der Vergangenheit \u2013 etwa auch bei seinem Treffen mit Trump in Anchorage (Alaska) im August \u2013 diskutiert worden sei. Die Punkte m\u00fcssten nun inhaltlich konkret besprochen werden, betonte Putin.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/5_9bnL86qqX9-yB6kNK3GE.jpg\" alt=\"Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin h\u00e4lt eine Rede bei einem Treffen mit Mitgliedern des Sicherheitsrates im Kreml in Moskau, w\u00e4hrend er auf einen Bildschirm mit Videokonferenzteilnehmern schaut, 21. November 2025.\" title=\"Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin h\u00e4lt eine Rede bei einem Treffen mit Mitgliedern des Sicherheitsrates im Kreml in Moskau, w\u00e4hrend er auf einen Bildschirm mit Videokonferenzteilnehmern schaut, 21. November 2025.\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" style=\"background-color:#606AE4\"\/><\/p>\n<p>Putin bei einem Online-Meeting mit dem Nationalen Sicherheitsrat.<\/p>\n<p>Foto: EPA<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Zugleich \u00e4usserte der Kremlchef einmal mehr Zweifel, dass die Ukraine sich auf die Vorschl\u00e4ge einlasse. \u00abWarum?\u00bb, fragte Putin selbst die per Video zugeschalteten Sicherheitsratsmitglieder. \u00abDie Ukraine ist dagegen\u00bb, antwortete der Kremlchef selbst. Das Land und seine europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten pflegten weiter die Illusion, Russland auf dem Schlachtfeld eine strategische Niederlage zuf\u00fcgen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\"><strong>Putin wirft Europ\u00e4ern Unkenntnis der Lage vor<\/strong><\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Putin warf den Europ\u00e4ern vor, nicht kompetent zu sein und keine echten Informationen \u00fcber die Lage auf dem Schlachtfeld zu haben. Sie verst\u00fcnden nicht, wozu diese Unkenntnis f\u00fchre. Als Beispiel f\u00fchrte er die angeblich von seinen Truppen eroberte Stadt Kupjansk im Gebiet Charkiw an. Die Ukraine best\u00e4tigt den Verlust nicht. \u00abInsgesamt passt uns das\u00bb, sagte Putin zur Linie Kyjiw. Russland werde seine Ziele auch milit\u00e4risch erreichen. Trotzdem sei Russland weiterhin bereit, \u00fcber eine friedliche L\u00f6sung zu verhandeln, sagte er.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Washington hat Kyjiw mit einem Plan aus 28 Punkten konfrontiert, der zu einem Ende des seit 2022 w\u00e4hrenden russischen Krieges gegen die Ukraine f\u00fchren soll. Den Ver\u00f6ffentlichungen in mehreren Medien zufolge sieht der Entwurf vor allem ukrainische Zugest\u00e4ndnisse an Russland vor, darunter Gebietsabtretungen, einen R\u00fcckzug von Kyjiws Truppen aus Teilen der Ostukraine, Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Armee und einen juristisch verbindlichen Verzicht auf einen Nato-Beitritt. (DPA)<\/p>\n<p>21.11.2025, 16:53<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat sich <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/us-friedensplan-ukraine-28-punkte-fuer-kriegsende-vorgelegt-734452137406\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zum Vorschlag der USA f\u00fcr ein Ende des russischen Angriffskriegs<\/a> gegen sein Land ge\u00e4ussert. \u00abDas ist einer der schwierigsten Momente in unserer Geschichte\u00bb, sagte Selenskyj am Freitag in einer Videobotschaft an die ukrainische Nation. \u00abDerzeit ist der Druck auf der Ukraine einer der h\u00e4rtesten. Die Ukraine k\u00f6nnte jetzt vor einer sehr schwierigen Wahl stehen, entweder ihre W\u00fcrde zu verlieren oder das Risiko einzugehen, einen wichtigen Partner zu verlieren\u00bb, sagte er. Das nationale Interesse seines Landes m\u00fcsse bei Verhandlungen \u00fcber den Vorschlag ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/9Rw1zXMA4OAAp15qxoCgkp.jpg\" alt=\"Ukraines Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bei einer Pressekonferenz in Ankara am 19. November 2025.\" title=\"Ukraines Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bei einer Pressekonferenz in Ankara am 19. November 2025.\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" style=\"background-color:#B59184\"\/><\/p>\n<p>\u00abDerzeit ist der Druck auf der Ukraine einer der h\u00e4rtesten\u00bb, so Selensky.<\/p>\n<p>Foto: AFP<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Mit Blick auf die Friedensinitiative Washingtons sicherte er zu, gemeinsam mit den USA an einer L\u00f6sung zu arbeiten und Alternativen vorzuschlagen. Zugleich beklagte er erheblichen \u00e4usseren Druck auf das Land. Die kommenden Tage werde rund um die Uhr an jedem Punkt des Planes gearbeitet, sagte Selenskyj.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">\u00abWir werden dem Feind keinen Anlass geben zu sagen, dass die Ukraine keinen Frieden wolle, dass sie den Prozess sabotiere und nicht zu Diplomatie bereit sei\u00bb, versicherte der Pr\u00e4sident. Er z\u00e4hle dabei auf die Unterst\u00fctzung der \u00abeurop\u00e4ischen Freunde\u00bb.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Ausserdem rief er vor dem Hintergrund eines grossen Korruptionsskandals in seinem Umfeld, in dem auch sein Name fiel, das ukrainische Volk zur Einheit auf. \u00abWir m\u00fcssen zusammenhalten. Wir m\u00fcssen zu uns selbst finden. Wir m\u00fcssen den Streit und die politischen Spielchen beenden. Der Staat muss funktionieren\u00bb, betonte Selenskyj. Parlament und Regierung m\u00fcssten ihre Arbeit erledigen. Zugleich sagte er, wie auch zu Kriegsbeginn sich nicht auf Ultimaten einzulassen. (DPA)<\/p>\n<p>21.11.2025, 14:27<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Laut US-Medienberichten erh\u00f6hen die USA den Druck auf Selenskyj: Falls die Ukraine dem <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/us-friedensplan-ukraine-28-punkte-fuer-kriegsende-vorgelegt-734452137406\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">28-Punkte-Friedensplan<\/a> nicht bis Thanksgiving (27. November) zustimmt, w\u00fcrden sie die Geheimdienstunterst\u00fctzung durch die USA verlieren. Ebenso k\u00f6nnten Waffenlieferungen unterbrochen werden, berichten <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/europe\/top-ukraine-security-official-denies-accepting-terms-trumps-peace-plan-2025-11-21\/\" class=\"HtmlText_root__A1OSq\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Reuters<\/a> und die <a href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/world\/2025\/11\/21\/ukraine-war-peace-proposal-witkoff-thanksgiving\/\" class=\"HtmlText_root__A1OSq\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u00abWashington Post\u00bb<\/a> unter Berufung auf interne Quellen.<\/p>\n<p>21.11.2025, 14:15<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Deutschland, Frankreich und Grossbritannien dringen nach Bekanntwerden des neuen <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/us-friedensplan-ukraine-28-punkte-fuer-kriegsende-vorgelegt-734452137406\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">US-Vorschlags f\u00fcr einen Friedensplan<\/a> auf eine enge Einbindung in die Bem\u00fchungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs. Nach einem Telefonat zwischen dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz, dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron und dem britischen Premierminister Keir Starmer mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj erkl\u00e4rte der Sprecher der deutschen Regierung, Stefan Kornelius, dass alle vier die Bem\u00fchungen der USA um ein Ende des Ukraine-Kriegs begr\u00fcsst h\u00e4tten.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Sie seien sich aber auch einig gewesen, \u00abdass jede Vereinbarung, die die europ\u00e4ischen Staaten, die Europ\u00e4ische Union oder die Nato betrifft, einer Zustimmung der europ\u00e4ischen Partner bzw. eines Konsenses der Alliierten bedarf\u00bb, hiess es in einer schriftlichen Erkl\u00e4rung.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Merz, Macron und Starmer wollten weiterhin das Ziel verfolgen, \u00abvitale europ\u00e4ische und ukrainische Interessen\u00bb langfristig zu wahren. Dazu geh\u00f6re unter anderem, dass die sogenannte Kontaktlinie zwischen den Truppen beider Seiten Ausgangspunkt einer Verst\u00e4ndigung sein m\u00fcsse. Zudem m\u00fcssten die ukrainischen Streitkr\u00e4fte imstande bleiben, die Souver\u00e4nit\u00e4t der Ukraine wirkungsvoll zu verteidigen.<\/p>\n<p>21.11.2025, 13:38<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Der <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/ukraine-trumps-friedensplan-setzt-selenskyj-unter-druck-485383440782\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">von den USA vorgelegte Friedensplan<\/a> wurde nach Darstellung des Kremls nicht mit Moskau er\u00f6rtert, obwohl er in vielen Punkten russischen Forderungen \u00e4hnelt. Russland sehe einige Neuerungen in dem Papier, habe es offiziell aber noch nicht bekommen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. \u00abUnd eine sachliche Er\u00f6rterung dieser Punkte gab es nicht\u00bb, sagte er auf die Frage, ob Russland an der Ausarbeitung der Positionen mitgewirkt habe.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleParagraph_-ticker__Dbjmy ArticleElement_article-element__q93eL\">Peskow betonte, sein Land sei offen f\u00fcr weitere Verhandlungen. Er werde die US-Initiativen aber in der \u00d6ffentlichkeit nicht kommentieren, um den Erfolg dieser Gespr\u00e4che nicht zu gef\u00e4hrden, sagte Peskow. Die Fortsetzung milit\u00e4rischer Gewalt begr\u00fcndete er damit, so den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj \u00abzu \u00fcberzeugen, dass es besser ist, zu verhandeln, und zwar jetzt \u2013 besser jetzt als sp\u00e4ter.\u00bb Der Handlungsspielraum der Ukraine werde nur noch kleiner werden, warnte Peskow.<\/p>\n<p class=\"ArticleContainer_agencies__g6Lpj ArticleContainer_content-width__FRl7F\">DPA\/SDA\/Redaktion Tamedia<\/p>\n<p class=\"Feedback_root__fr_Mi ArticleContainer_content-width__FRl7F\">Fehler gefunden?<a href=\"mailto:tagesleitung.korrektorat@tamedia.ch?subject=Hinweis%20auf%20Fehler%20%7C%20Redaktion%20Tamedia%20%7C%20Ukraine-Gespr%C3%A4che%20in%20der%20Schweiz%3A%20Rubio%20k%C3%BCndigt%20%C3%84nderungen%20von%20US-Friedensplan%20an&amp;body=Ich%20habe%20in%20diesem%20Inhalt%20einen%20Fehler%20entdeckt%3A%20https%3A%2F%2Fwww.tagesanzeiger.ch%2Fticker-ukraine-russland-krieg-wichtigste-news-95-514789244253\" class=\"Feedback_feedbacklink__VyDCi link_underlinelink__K5Zr0\">Jetzt melden.<\/a><\/p>\n<p>11305 Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"LiveNewsticker zum Ukraine-Krieg \u2013 Gespr\u00e4che gehen am Montag weiterUSA k\u00fcndigen \u00c4nderungen von Friedensplan anTrump \u00e4tzt gegen Ukraine Die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":597722,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,93351,5179,13,14,15,4043,4044,850,307,12,100586],"class_list":{"0":"post-597721","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-campaign-dynfree","11":"tag-content-seo-produktion","12":"tag-headlines","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-russia","16":"tag-russian-federation","17":"tag-russische-foederation","18":"tag-russland","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-stats-reach-team-all-articles"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115602159678649801","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/597721","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=597721"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/597721\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/597722"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=597721"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=597721"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=597721"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}