{"id":598011,"date":"2025-11-24T04:58:44","date_gmt":"2025-11-24T04:58:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/598011\/"},"modified":"2025-11-24T04:58:44","modified_gmt":"2025-11-24T04:58:44","slug":"frankreichs-regierung-unsere-kinder-werden-nicht-in-der-ukraine-sterben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/598011\/","title":{"rendered":"Frankreichs Regierung: &#8222;Unsere Kinder werden nicht in der Ukraine sterben&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>      Frankreichs Regierung: &#8222;Unsere Kinder werden nicht in der Ukraine sterben&#8220;<\/p>\n<p>            Kopiere den aktuellen Link<\/p>\n<p>          Zur Merkliste hinzuf\u00fcgen<\/p>\n<p>Nach einer aufsehenerregenden Forderung des franz\u00f6sischen Generalstabschef nach einer gr\u00f6\u00dferen Opferbereitschaft der Franzosen bem\u00fcht sich die Regierung in Paris um Bes\u00e4nftigung. &#8222;Unsere Kinder werden nicht in der Ukraine k\u00e4mpfen und sterben&#8220;, sagte Regierungssprecherin Maud Bregeon am Freitag im Sender TF1. Sie erinnerte daran, dass Frankreich derzeit eine Berufsarmee habe.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-sc-md is-initial\">Der Generalstabschef habe von Soldaten gesprochen, die weltweit im Auslandseinsatz seien. &#8222;Man kann nicht ignorieren, dass eine gewisse Anzahl dieser Soldaten bei Auslandseins\u00e4tzen gefallen ist&#8220;, sagte Bregeon.\u00a0Sie best\u00e4tigte, dass es \u00dcberlegungen gebe, einen freiwilligen Wehrdienst einzuf\u00fchren. &#8222;Aber so weit sind wir noch nicht&#8220;, f\u00fcgte sie hinzu.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-sc-md\">Am Dienstag hatte Generalstabschef Fabien Mandon auf einer Tagung franz\u00f6sischer B\u00fcrgermeister warnende Worte gesprochen, die viel Kritik ausgel\u00f6st hatten. &#8222;Wenn unser Land schwankt, weil es nicht bereit ist, seine <a class=\"taxonomy-entity keyword\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/digital\/webvideo\/beliebte-videos\/themen\/kinder-6869136.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kinder<\/a> zu verlieren, dann sind wir in Gefahr&#8220;, hatte er betont.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-sc-md\"><a class=\"taxonomy-entity place\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/frankreich-4540716.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Frankreich<\/a> habe sein Wissen, die wirtschaftliche und demografische St\u00e4rke, &#8222;um das Moskauer Regime abzuschrecken&#8220;, sagte Mandon. &#8222;Was uns fehlt, ist die geistige St\u00e4rke, Leid zu akzeptieren, um zu sch\u00fctzen, wer wir sind&#8220;, f\u00fcgte er hinzu und forderte die B\u00fcrgermeister auf, in ihren Kommunen dar\u00fcber zu sprechen.<\/p>\n<p class=\"typo-body-sc-md\">Zahlreiche Oppositionspolitiker beider Seiten hatten diese Formulierung angeprangert. Manche warfen dem Generalstabschef vor, seine Kompetenzen zu \u00fcberschreiten. &#8222;Es ist nicht seine Rolle, die B\u00fcrgermeister oder sonst wen zur Vorbereitung auf kriegerische Handlungen aufzufordern, die von niemandem beschlossen wurden&#8220;, schrieb der linkspopulistische Politiker Jean-Luc M\u00e9lenchon im Onlinedienst X.\u00a0Der rechtspopulistische Vize-Parteichef des Rassemblement National, S\u00e9bastien Chenu, erkl\u00e4rte, <a class=\"\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/news\/themen\/fabien-mandon-35918118.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mandon<\/a> sei &#8222;nicht berechtigt&#8220;, solche Warnungen auszusprechen.\u00a0<\/p>\n<p>\n    AFP\n  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Frankreichs Regierung: &#8222;Unsere Kinder werden nicht in der Ukraine sterben&#8220; Kopiere den aktuellen Link Zur Merkliste hinzuf\u00fcgen Nach&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":598012,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,548,663,3934,3980,156,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-598011","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-france","14":"tag-frankreich","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115602908951131056","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/598011","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=598011"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/598011\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/598012"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=598011"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=598011"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=598011"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}