{"id":598536,"date":"2025-11-24T10:32:14","date_gmt":"2025-11-24T10:32:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/598536\/"},"modified":"2025-11-24T10:32:14","modified_gmt":"2025-11-24T10:32:14","slug":"europaeer-und-usa-ueberarbeiten-friedensplan-das-sind-die-wichtigsten-punkte-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/598536\/","title":{"rendered":"Europ\u00e4er und USA \u00fcberarbeiten Friedensplan \u2013 das sind die wichtigsten Punkte"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspBHk1 tspBHk2\">Die Ukraine schlie\u00dft laut Parlamentspr\u00e4sident Ruslan Stefantschuk bei Verhandlungen <strong>eine formale Anerkennung besetzter Gebiete, eine Begrenzung ihrer Verteidigungskr\u00e4fte und Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr k\u00fcnftige B\u00fcndnisse aus<\/strong>. Dies seien die roten Linien, sagt Stefantschuk auf dem Gipfeltreffen der Krim-Plattform in Schweden. Zudem m\u00fcssten die Mitgliedschaften in der EU und der Nato Elemente von Sicherheitsgarantien und eines jeden Friedensplans sein, sagt Stefantschuk. <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Diese Positionen <strong>stehen im Widerspruch zu einem von den USA unterst\u00fctzten Friedensvorschlag und sind auch nicht komplett mit dem europ\u00e4ischen Vorschlag kompatibel.<\/strong><\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Im Ringen um einen Friedensplan hatten die USA und die Ukraine in Genf zuvor einen \u00fcberarbeiteten Entwurf erstellt. Sie wollen die Arbeit daran in den kommenden Tagen mit europ\u00e4ischen Partnern fortsetzen.<\/p>\n<p> Rubio verschiebt Frist <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\"><strong>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio<\/strong> sprach von <strong>\u201eenormen Fortschritten\u201c<\/strong> und f\u00fcgte an, dass die noch offenen Punkte \u201enicht un\u00fcberwindbar\u201c seien. Es brauche nur mehr Zeit. \u201eIch bin fest davon \u00fcberzeugt, dass wir es schaffen werden.\u201c Zwar w\u00fcnsche er sich einen Abschluss bis Donnerstag \u2013 doch \u201eob Donnerstag, Freitag, Mittwoch oder Montag kommende Woche\u201c, sei nachrangig. Er <strong>weichte damit eine urspr\u00fcnglich von US-Pr\u00e4sident Trump gesetzte Frist wieder auf<\/strong>. <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Auch Deutschlands Au\u00dfenminister Johann Wadephul sieht erfolgreiche Fortschritte. Aus dem urspr\u00fcnglichen Friedensplan seien alle Fragen, die Europa und die Nato betr\u00e4fen, entfernt worden, sagte der CDU-Politiker im Deutschlandfunk. Der derzeitige Frontverlauf m\u00fcsse Ausgangspunkt f\u00fcr Verhandlungen und nicht deren Endpunkt sein.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p> Sicherheitsgarantien, Schutz der Infrastruktur, Zukunftsperspektiven <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Zu den<strong> offenen Fragen<\/strong> z\u00e4hlten die<strong> k\u00fcnftige Rolle der EU und der Nato sowie die Sicherheitsgarantien.<\/strong> Das Ergebnis m\u00fcsse nun der russischen Seite vorgelegt werden, die dem Plan zustimmen m\u00fcsse. Bislang hat sich Moskau zu keinen Zugest\u00e4ndnissen bereit erkl\u00e4rt. <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\"><strong>In einer Erkl\u00e4rung aus dem Wei\u00dfen Haus hie\u00df es, dass die Ukraine mit der gemeinsam \u00fcberarbeiteten Version des Friedensplans zufrieden sei<\/strong> und die wichtigsten Interessen des Landes darin widergespiegelt sehe. Der Entwurf umfasse den Vertretern aus Kiew zufolge \u201ekurz- und langfristige, glaubw\u00fcrdige und durchsetzbare Mechanismen zum Schutz der ukrainischen Sicherheit\u201c, teilte die US-Regierung im Namen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump am Sonntagabend (Ortszeit) mit.<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\"><strong>Alle Hauptanliegen der Ukraine <\/strong>seien w\u00e4hrend des Treffens umfassend behandelt worden, hie\u00df es in der Mitteilung weiter. Diese umfassen demnach:<\/p>\n<ul data-qa-hook=\"story-list-ul\" class=\"tspB0m5\">\n<li class=\"tspB0hg tspB0hg\"><strong>Langfristige wirtschaftliche Zukunftsperspektiven<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<ul data-qa-hook=\"story-list-ul\" class=\"tspB0m5\">\n<li class=\"tspB0hg tspB0hg\"><strong>Politische Souver\u00e4nit\u00e4t<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"tspBHk1\"><strong>Kiew \u00e4u\u00dferte sich zun\u00e4chst nicht dazu. <\/strong>In einer kurz zuvor ver\u00f6ffentlichten gemeinsamen Erkl\u00e4rung der beiden L\u00e4nder waren die Formulierungen zu den Ergebnissen der Gespr\u00e4che in Genf zur\u00fcckhaltender gewesen.<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Rubio hatte der ukrainische Verhandlungsf\u00fchrer Andrij Jermak <strong>von einem \u201esehr produktiven\u201c ersten Treffen <\/strong>gesprochen,<strong> bei dem gute Fortschritte erzielt worden seien. <\/strong>Man bewege sich auf einen gerechten und dauerhaften Frieden zu. <strong>Endg\u00fcltige Entscheidungen w\u00fcrden aber \u201eunsere Pr\u00e4sidenten\u201c treffen. <\/strong>Jermak bedankte sich bei den USA und Pr\u00e4sident Trump, der laut Rubio sein Einverst\u00e4ndnis f\u00fcr den neuen Plan geben werde. <\/p>\n<p> Intrigen, \u201eSchattenoperation\u201c und Machtkampf innerhalb der US-Regierung <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\"><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/im-wesentlichen-wunschliste-der-russen-hinweise-auf-massiven-einfluss-des-kreml-bei-ukraine-plan-verdichten-sich-14919473.html?icid=in-text-link_14922269\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong>Das urspr\u00fcngliche 28-Punkte-Papier kommt Moskau in zentralen Forderungen weit entgegen<\/strong><\/a> und\u00a0\u00fcberschreitet von Kiew seit Langem formulierte rote Linien. So verlangt er von der Ukraine schmerzhafte Zugest\u00e4ndnisse wie die Abtretung gro\u00dfer Gebiete in der Ostukraine an Russland, eine Begrenzung der Truppenst\u00e4rke und den Verzicht auf einen Nato-Beitritt. Es gibt <a href=\"https:\/\/x.com\/michaeldweiss\/status\/1992369296782041467\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">Hinweise<\/a>, dass das Papier im Wesentlichen vom Kreml selbst formuliert wurde, auch wenn dies von der US-Regierung nach zun\u00e4chst widerspr\u00fcchlichen Aussagen <a href=\"https:\/\/x.com\/michaeldweiss\/status\/1992324153291284487\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">dementiert wurde<\/a>. <\/p>\n<p class=\"tspVe3\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. 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So stehe insbesondere Unterh\u00e4ndler Steve Witkoff Russland nahe, f\u00fchre eine \u201e<strong>Schattenoperation<\/strong>\u201c durch und arbeite dabei mit Vizepr\u00e4sident JD Vance an Au\u00dfenminister Rubio und anderen eher Ukraine-freundlichen Offiziellen vorbei. \u201eDas Wei\u00dfe Haus ist ein <strong>Gewirr rivalisierender Fraktionen<\/strong>, von denen jede versucht, ihre Version der Ereignisse als offizielle Regierungslinie darzustellen\u201c, <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/exclusive-is-trump-envoy-working-with-russia-witkoff-runs-operation-to-sideline-pro-ukraine-officials-inside-white-house\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">zitiert das Medium<\/a> einen Insider. <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien hatten am Sonntag \u00c4nderungen am US-Friedensplan f\u00fcr die Ukraine vorgelegt. Dabei werden<strong> zentrale Punkte des urspr\u00fcnglichen Plans von Washington abgelehnt.<\/strong><\/p>\n<p> Die wichtigsten Vorschl\u00e4ge der Europ\u00e4er: <\/p>\n<ul data-qa-hook=\"story-list-ul\" class=\"tspB0m5\">\n<li class=\"tspB0hg tspB0hg\">Die <strong>ukrainische Armee <\/strong>soll in Friedenszeiten <strong>auf 800.000 Soldaten begrenzt<\/strong> werden und nicht pauschal auf 600.000, wie es der US-Plan vorsieht.<\/li>\n<li class=\"tspB0hg tspB0hg\"><strong>Verhandlungen \u00fcber einen Gebietsaustausch<\/strong> sollen an der derzeitigen milit\u00e4rischen Kontaktlinie beginnen. Damit wird die US-Forderung zur\u00fcckgewiesen, bestimmte Gebiete als \u201efaktisch russisch\u201c anzuerkennen.<\/li>\n<li class=\"tspB0hg tspB0hg\">Die Ukraine soll <strong>Sicherheitsgarantien<\/strong> der USA in Anlehnung an Artikel 5 der Nato erhalten.<\/li>\n<li class=\"tspB0hg tspB0hg\">Die Europ\u00e4er wollen, dass <strong>die russischen Gelder eingefroren bleiben<\/strong>, bis Russland den Schaden in der Ukraine kompensiert hat. Der US-Plan sieht dagegen vor, 100 Milliarden Dollar in einen von den USA gef\u00fchrten Wiederaufbaufonds zu investieren, wobei die USA die H\u00e4lfte der Gewinne erhalten w\u00fcrden. <\/li>\n<li class=\"tspB0hg tspB0hg\">Ein <strong>Nato-Beitritt der Ukraine<\/strong> soll <strong>nicht explizit ausgeschlossen<\/strong> werden.<\/li>\n<li class=\"tspB0hg tspB0hg\">Es soll <strong>keine allgemeine Amnestie f\u00fcr Kriegsverbrechen<\/strong> geben.<\/li>\n<li class=\"tspB0hg tspB0hg\"><strong>Wahlen in der Ukraine<\/strong> soll es so schnell wie m\u00f6glich geben, nicht nach \u201esp\u00e4testens 100 Tagen\u201c, so wie im US-Vorschlag.<\/li>\n<li class=\"tspB0hg tspB0hg\">Russland soll allerdings weiterhin wie im US-Plan eine <strong>Wiederbelebung der G8-Gruppe<\/strong> der gro\u00dfen Industrienationen in Aussicht gestellt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p> Streitpunkt: Russische Zentralbankgelder <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hoffte am Sonntagnachmittag auf eine neue Dynamik in den Bem\u00fchungen um eine Beendigung des Ukraine-Kriegs.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\"><strong>\u201eWir formulieren jetzt im Augenblick eine Verhandlungsposition.\u00a0<\/strong>Und ich hoffe, dass sie so ausf\u00e4llt, dass sie nicht nur auf der europ\u00e4ischen Seite mit der Ukraine und Amerika zusammen abgestimmt ist, sondern dass sie vor allem die russische Seite dazu bringt, jetzt an den Verhandlungstisch zu kommen\u201c, sagte Merz am Sonntag im ZDF mit Blick auf die Verhandlungen in Genf.<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\"><strong>\u201eWir versuchen jetzt hier ein gemeinsames Paket zu bekommen, mit dem wir dann auch auf die russische Regierung zugehen k\u00f6nnen. Es wird nicht einfach\u201c<\/strong>, so Merz. \u201eEntscheidend ist jetzt, dass in der Sache Fortschritte erzielt werden und dass Russland vor allem irgendwann endlich wieder an den Verhandlungstisch kommt.\u201c<\/p>\n<p>Washington Weekly Newsletter<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ww-icon.png\" alt=\"\" class=\"tspBOg0\"\/><\/p>\n<p class=\"tspBOlx\"> Donald Trump will die USA umkrempeln. Verpassen Sie keine Neuigkeit mehr. Kostenlos jeden Donnerstag per E-Mail \u2013 vom US-Team der Tagesspiegel-Redaktion. <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Zuvor kritisierte Merz au\u00dferdem zentrale finanzielle Aspekte des US-Plans als \u201enicht akzeptabel\u201c. <strong>Die Amerikaner k\u00f6nnten \u00fcber das in der EU festgesetzte russische Zentralbankgeld nicht verf\u00fcgen<\/strong>, sagte der CDU-Politiker in einem ARD-Interview nach dem Ende des G20-Gipfels in Johannesburg. Auch die Forderung, noch einmal 100 Milliarden Dollar (87 Mrd. Euro) aus Europa draufzulegen, sei nichts, was aus deutscher Sicht zustimmungsf\u00e4hig sei.<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\"><strong>Merz verwies zudem darauf, dass die EU derzeit plane, das in der Europ\u00e4ischen Union festgesetzte russische Verm\u00f6gen f\u00fcr ein Darlehen an die Ukraine zu nutzen, um dieser weitere Waffenk\u00e4ufe zu erm\u00f6glichen. <\/strong>Nach internen Br\u00fcsseler Dokumenten wurde in der EU wegen des Ukraine-Kriegs theoretisch nutzbares russisches Staatsverm\u00f6gen im Wert von etwa 210 Milliarden Euro festgesetzt. In anderen Staaten au\u00dferhalb der EU waren es demnach nur rund 42 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Ukraine-Update<\/p>\n<p class=\"tspBOlx\"> Mit unserem Update-Newsletter zum Ukraine-Krieg erhalten Sie aktuelle Nachrichten, wichtige Hintergr\u00fcnde und exklusive Analysen von den Expertinnen und Experten des Tagesspiegels. <\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Trump unterdessen warf der Ukraine erneut Undankbarkeit vor und gab Europa eine Mitschuld am Fortbestehen des russischen Angriffskrieges gegen das Land.<strong> \u201eDie ukrainische \u201aF\u00fchrung\u2018 hat keinerlei Dankbarkeit f\u00fcr unsere Bem\u00fchungen gezeigt, und Europa kauft weiterhin \u00d6l aus Russland\u201c<\/strong>, schrieb er in Gro\u00dfbuchstaben auf seinem Online-Sprachrohr Truth Social.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">F\u00fcr Ungarn und seinen politischen Verb\u00fcndeten Viktor Orb\u00e1n \u2013 einen der gr\u00f6\u00dften Bezieher von russischem \u00d6l in Europa \u2013 hatte Trump allerdings erst vor wenigen Wochen <a href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/articles\/cp85dvnkpv4o\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">eine Ausnahme gemacht<\/a> und das Land von diesbez\u00fcglichen Sanktionen f\u00fcr ein Jahr ausgenommen. <\/p>\n<p> Mehr auf Tagesspiegel.de <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/trump-stellt-selenskyj-ein-ultimatum-kann-sich-die-ukraine-dem-druck-uberhaupt-noch-entziehen-14915633.html?icid=topic-list_14922269___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB5ni\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Trump stellt Selenskyj ein Ultimatum Kann sich die Ukraine dem Druck \u00fcberhaupt noch entziehen? <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/im-wesentlichen-wunschliste-der-russen-hinweise-auf-massiven-einfluss-des-kreml-bei-ukraine-plan-verdichten-sich-14919473.html?icid=topic-list_14922269___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB5ni\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eIm Wesentlichen Wunschliste der Russen\u201c Hinweise auf massiven Einfluss des Kreml bei Ukraine-Plan verdichten sich <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/wut-in-der-ukraine-uber-gestiegene-ausreisen-in-zwei-jahren-gibt-es-niemanden-mehr-der-kampfen-kann-14910152.html?icid=topic-list_14922269___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB5ni\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wut in der Ukraine \u00fcber gestiegene Ausreisen \u201eIn zwei Jahren gibt es niemanden mehr, der k\u00e4mpfen kann\u201c <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBHk1\">Bereits in der Vergangenheit hatte der Republikaner behauptet, die Ukraine w\u00fcrde die Unterst\u00fctzung der Vereinigten Staaten nicht ausreichend anerkennen. <strong>So warf er Pr\u00e4sident Selenskyj im Februar bei einem Treffen im Wei\u00dfen Haus Undankbarkeit vor. <\/strong>Vor laufenden Kameras wiesen Trump und sein Vize JD Vance den ukrainischen Staatschef zurecht. Das Gespr\u00e4ch endete in einem beispiellosen Eklat. Kritik an Russland \u00e4u\u00dferte Trump am Sonntag dagegen mit keinem Wort. (AFP\/Reuters\/dpa)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Ukraine schlie\u00dft laut Parlamentspr\u00e4sident Ruslan Stefantschuk bei Verhandlungen eine formale Anerkennung besetzter Gebiete, eine Begrenzung ihrer Verteidigungskr\u00e4fte&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":598537,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[46139,31,88475,106,775,13,14,1159,15,307,12,10,8,9,11,317,64,103,107,104],"class_list":{"0":"post-598536","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-g8","9":"tag-cdu","10":"tag-die-eu","11":"tag-donald-trump","12":"tag-friedrich-merz","13":"tag-headlines","14":"tag-nachrichten","15":"tag-nato","16":"tag-news","17":"tag-russland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-top-news","20":"tag-top-meldungen","21":"tag-topmeldungen","22":"tag-topnews","23":"tag-ukraine","24":"tag-usa","25":"tag-welt","26":"tag-wolodymyr-selenskyj","27":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115604223595127435","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/598536","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=598536"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/598536\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/598537"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=598536"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=598536"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=598536"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}