{"id":600330,"date":"2025-11-25T04:58:16","date_gmt":"2025-11-25T04:58:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/600330\/"},"modified":"2025-11-25T04:58:16","modified_gmt":"2025-11-25T04:58:16","slug":"drama-um-trumps-ukraine-plan-offenbart-europas-schwaeche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/600330\/","title":{"rendered":"Drama um Trumps Ukraine-Plan offenbart Europas Schw\u00e4che"},"content":{"rendered":"<p>Vorlesen<a rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline group grid items-center rounded-8 bg-whitelilac text-black grid-cols-[min-content_34px] gap-8 px-8 py-[6px] text-12 hover:bg-magenta hover:text-whitelilac hover:dark:text-salemsfur\" href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEIJQzYzeY7hM4UzfQTU6gT8qFAgKIhCCUM2M3mO4TOFM30E1OoE_\/sections\/CAQqKggAIhCCUM2M3mO4TOFM30E1OoE_KhQICiIQglDNjN5juEzhTN9BNTqBPzDJh8gG?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" aria-label=\"Auf Google News folgen\">News folgen<\/a><img style=\"--width:16;--height:16\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/sharing-menu-icon.1eb71368.svg\" alt=\"Teilen Menu auf machen\" title=\"Teilen Menu auf machen\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none group-hover:contrast-200 group-hover:grayscale group-hover:invert dark:group-hover:invert dark:contrast-200 dark:grayscale dark:invert\" decoding=\"async\"\/>Artikel teilen<\/p>\n<p class=\"font-bold text-18 leading-17\">Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser,<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Europa sitzt auf der Zuschauertrib\u00fcne der Geschichte und betrachtet ein zynisches Spiel, in dem es selbst der Einsatz ist.<\/strong> In der <strong class=\"font-bold\">Ukraine<\/strong> heulen Nacht f\u00fcr Nacht die Sirenen, Raketen zerschmettern Wohnbl\u00f6cke, ganze Landstriche verwandeln sich in Friedh\u00f6fe \u2013 und in Washington verhandelt man \u00fcber einen <strong class=\"font-bold\">&#8222;Friedensplan&#8220;,<\/strong> der in Wahrheit einem Kapitulationsformular nahekommt. Ein US-Pr\u00e4sident, der &#8222;Deals&#8220; h\u00f6her sch\u00e4tzt als geltendes Recht, hat der ukrainischen Regierung ein Papier zugespielt, das die Forderungen des Aggressors im Wesentlichen \u00fcbernimmt und diese als vern\u00fcnftig verkauft. Moskau nickt zufrieden, Kiew ringt um Luft \u2013 und <strong class=\"font-bold\">Europa?<\/strong> <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ukraine\/id_101014274\/ukraine-krieg-umfrage-deutsche-gegen-militaerische-fuehrungsrolle-.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Darf im Nachgang ein paar \u00c4nderungsw\u00fcnsche an den Rand kritzeln und hoffen, dass es am Ende nicht ganz so schlimm kommt wie bef\u00fcrchtet.<\/a><\/p>\n<p>Loading&#8230;<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/image.e47c3ca7.svg\" alt=\"Symbolbild f\u00fcr eingebettete Inhalte\"\/><\/p>\n<p class=\"text-10 uppercase leading-12 text-manatee\">Embed<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Das ist die eigentliche Zumutung dieses Moments:<\/strong> nicht nur die Brutalit\u00e4t Russlands, nicht nur die Skrupellosigkeit Donald Trumps, sondern die <strong class=\"font-bold\">Schw\u00e4che eines Kontinents,<\/strong> der sich jahrzehntelang eingeredet hat, Sicherheit sei ein Naturzustand. In Europa hielt man Frieden f\u00fcr eine Art klimatisierte Wohlf\u00fchlzone: immer da, immer angenehm, bezahlt von anderen. Also sparte man die Armeen klein, mottete Panzer ein, degradierte Geheimdienste zu nachrangigen Beh\u00f6rden. Man glaubte an die sanfte Macht von Vertr\u00e4gen, an die Magie verflochtener Wirtschaftswege, an das beruhigende Ges\u00e4usel der eigenen Sonntagsreden. Aber jetzt, da es nach bald vier Jahren des T\u00f6tens um die <strong class=\"font-bold\">Nachkriegsordnung<\/strong> geht, steht Europa da wie ein Gymnasiast, der das Abitur in h\u00f6herer Mathematik ablegt, nachdem er jahrelang stolz darauf war, nie die Hausaufgaben gemacht zu haben.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-1\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/europaeische-anfuehrer-auf-dem-g20-gipfel-in-johannesburg.jpg\" alt=\"Europ\u00e4ische Anf\u00fchrer auf dem G20-Gipfel in Johannesburg.\" title=\"Europ\u00e4ische Anf\u00fchrer auf dem G20-Gipfel in Johannesburg.\" width=\"1266\" height=\"685\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Europ\u00e4ische Anf\u00fchrer auf dem G20-Gipfel in Johannesburg. (Quelle: Michael Kappeler\/dpa)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Das Ergebnis ist verheerend.<\/strong> Am Tisch, an dem \u00fcber Land und Leben, \u00fcber Grenzen und Garantien gefeilscht wird, sitzen Washington und Moskau. Peking h\u00f6rt mit, Delhi kalkuliert im Hintergrund. Die Europ\u00e4er d\u00fcrfen gelegentlich anrufen, h\u00f6flich intervenieren, &#8222;Bedenken anmelden&#8220;. Aber auf keinen Fall Onkel Donald ver\u00e4rgern, er k\u00f6nnte ja sonst ungehalten werden. Autorit\u00e4re Staaten wie Russland, China und Indien haben l\u00e4ngst begriffen, dass der alte Kontinent zwar gern moralisierende Reden schwingt, aber nur noch selten durchsetzt, was er sagt. Wer sich auf russisches Gas st\u00fctzt, w\u00e4hrend er Sanktionen predigt, wer auf amerikanische Soldaten vertraut, w\u00e4hrend er eigene Verteidigungsetats zusammenstreicht, der sendet ein klares Signal: Er nimmt sich selbst nicht ernst \u2013 warum sollten andere es tun?<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">So degradiert sich Europa selbst zum Spielball und wundert sich auch noch dar\u00fcber.<\/strong> Die Demokratie, die sich f\u00fcr das Ma\u00df aller Dinge hielt, steht am Rand: wirtschaftlich angreifbar, sicherheitspolitisch abh\u00e4ngig, politisch zersplittert. W\u00e4hrend Autokraten Fakten schaffen, diskutiert man in Br\u00fcssel \u00fcber Fu\u00dfnoten und Klagerechte f\u00fcr das russische Auslandsverm\u00f6gen. Man zankt sich um Rechtsverordnungen, w\u00e4hrend in der Ukraine St\u00e4dte verschwinden. Man beschw\u00f6rt die <strong class=\"font-bold\">&#8222;europ\u00e4ischen Werte&#8220;,<\/strong> w\u00e4hrend man weiterhin Geld f\u00fcr fossile Brennstoffe an den Aggressor \u00fcberweist. Das ist nicht nur widerspr\u00fcchlich. Es ist selbstzerst\u00f6rerisch.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-2\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/die-ukrainerin-tetiana-zeigt-ihrer-zehn-monate-alten-tochter-sofia-ein-foto-ihres-vaters-der-an-der-.jpeg\" alt=\"Die Ukrainerin Tetiana zeigt ihrer zehn Monate alten Tochter Sofia ein Foto ihres Vaters, der an der Front get\u00f6tet wurde.\" title=\"Die Ukrainerin Tetiana zeigt ihrer zehn Monate alten Tochter Sofia ein Foto ihres Vaters, der an der Front get\u00f6tet wurde.\" width=\"2048\" height=\"1365\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Die Ukrainerin Tetiana zeigt ihrer zehn Monate alten Tochter Sofia ein Foto ihres Vaters, der an der Front get\u00f6tet wurde. (Quelle: Evgeniy Maloletka\/AP)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Was tun?<\/strong> Will Europa seine Sicherheit, seinen Frieden und seinen Wohlstand erhalten, reicht das Repertoire aus Emp\u00f6rung, Resolutionen und mahnenden Tweets nicht mehr. Der Kontinent muss endlich <strong class=\"font-bold\">ERWACHSEN<\/strong> werden. In einer konfliktbehafteten Welt ist das so anstrengend und aussichtsreich wie im echten Leben.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Erwachsen bedeutet:<\/strong> Es braucht eine <strong class=\"font-bold\">Verteidigungsunion<\/strong> der Willigen, ein Kern-Europa, das seine Armeen, seine R\u00fcstungsbeschaffung und seine Sicherheitsapparate zusammenlegt, statt sie eifers\u00fcchtig zu fragmentieren. Deutschland, Frankreich, Polen und die skandinavischen L\u00e4nder sollten vorangehen. Wer partout blockieren will, wie Ungarn und Spanien, darf drau\u00dfen bleiben und sp\u00e4ter anklopfen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Erwachsen hei\u00dft auch:<\/strong> die unangenehme Wahrheit akzeptieren, dass <strong class=\"font-bold\">Sicherheit<\/strong> viel kostet \u2013 nicht abstrakt, sondern konkret. Es braucht sehr viel mehr Geld f\u00fcrs Milit\u00e4r, f\u00fcr die Cyberabwehr, f\u00fcr Geheimdienste. Und ja, dieses Geld wird aus Haushaltsposten kommen m\u00fcssen, die bisher als sakrosankt galten, vom Rentenzuschuss bis zum B\u00fcrgergeld. Wer glaubt, man k\u00f6nne zugleich maximale soziale Wohltaten verteilen und die Verteidigung des eigenen Lebensmodells an andere L\u00e4nder outsourcen, verwechselt den Wohlfahrtsstaat mit einem Wunschkonzert. Die Friedensdividende ist vervespert, heute stehen Sicherheitskosten auf der Rechnung.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Auch Zumutungen f\u00fcr die B\u00fcrger geh\u00f6ren zur M\u00fcndigkeit. <\/strong>Zwar kann sich die gegenw\u00e4rtige Duckm\u00e4userkoalition nicht dazu durchringen, doch jeder hellsichtige Beobachter erkennt, dass es wieder eine echte <strong class=\"font-bold\">Wehrpflicht<\/strong> braucht, besser noch eine allgemeine Dienstzeit f\u00fcr alle \u2013 M\u00e4nner wie Frauen. Abzuleisten wahlweise bei der Bundeswehr, im Zivilschutz, in der Kranken- oder Altenpflege. Die Finnen machen vor, wie eine Gesellschaft <strong class=\"font-bold\">Resilienz<\/strong> erlangt, ohne in S\u00e4belrasseln auszuarten. <strong class=\"font-bold\">Freiheit<\/strong> ist eben keine Konsumleistung, sie ist der h\u00f6chste Wert, und den gibt es nirgendwo kostenlos. Ein Kontinent, der in seinem Nachwuchs nur noch Fachkr\u00e4fteanw\u00e4rter oder Instagram-Sternchen statt B\u00fcrgern in Verantwortung sieht, verzichtet auf das st\u00e4rkste Sicherheitsinstrument, das er hat: das Bewusstsein, dass die eigene Ordnung verteidigt werden muss \u2013 notfalls mit mehr als Worten.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Daf\u00fcr braucht Europa eine Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik, die diesen Namen verdient. <\/strong>Keine Koordinierungs\u00fcbung der nationalen Eitelkeiten, sondern eine gemeinsame Linie, der die nationalen Egoismen untergeordnet werden. Dazu geh\u00f6rt eine <strong class=\"font-bold\">EU-Au\u00dfenbeauftragte,<\/strong> die nicht blo\u00df erkl\u00e4rt, was andere beschlossen haben, sondern Entscheidungen durchsetzen kann. Ein Kontinent, der 500 Millionen Menschen und die drittgr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft der Welt repr\u00e4sentiert, darf sich nicht l\u00e4nger verhalten wie eine \u00fcberdimensionierte Nichtregierungsorganisation.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-3\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/die-eu-aussenbeauftragte-kaja-kallas-hat-viele-ideen-aber-wenig-zu-sagen.jpg\" alt=\"Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas hat viele Ideen, aber wenig zu sagen.\" title=\"Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas hat viele Ideen, aber wenig zu sagen.\" width=\"2048\" height=\"1365\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas hat viele Ideen, aber wenig zu sagen. (Quelle: Geert Vanden Wijngaert\/AP)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\"><strong class=\"font-bold\">Schlussendlich sollten die EU-L\u00e4nder f\u00fcr den Fall, dass in der Ukraine wirklich ein kalter Frieden einzieht, ein Wagnis eingehen:<\/strong> eine Initiative, die den Blick wieder auf <strong class=\"font-bold\">Russland<\/strong> richtet, ohne dem Kreml erneut in die Falle zu tappen. Das Putin-Regime ist mafi\u00f6s, verbrecherisch, brutal \u2013 aber nicht ganz Russland ist so. Wer das ganze Land zur Terra non grata erkl\u00e4rt, schneidet sich von der Zivilgesellschaft ab, die trotz Repressionen existiert, von Universit\u00e4ten und Forschungseinrichtungen, von Unternehmen, die nicht von Sanktionen betroffen sind, von Intellektuellen und K\u00fcnstlern. Auch lokale Eliten in entlegenen Regionen m\u00f6gen Interessen hegen, die sich nicht mit den imperialen Fantasien des Kremls decken. Dort kann Europa diskret ankn\u00fcpfen, ohne Illusionen, aber mit langem Atem. Die deutsche Blau\u00e4ugigkeit der Gas-Jahrzehnte darf nicht wiederkehren. Doch ein Dialog, der auf eigener milit\u00e4rischer St\u00e4rke und politischer Geschlossenheit beruht, k\u00f6nnte \u2013 im besten Sinne <strong class=\"font-bold\">Willy Brandts<\/strong> \u2013 zu einer wirklich stabilen Friedensordnung in Osteuropa beitragen.<\/p>\n<p>Loading&#8230;<\/p>\n<p>Loading&#8230;<\/p>\n<p>Loading&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"VorlesenNews folgenArtikel teilen Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser, Europa sitzt auf der Zuschauertrib\u00fcne der Geschichte und betrachtet&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":600331,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[1217,331,332,937,227,365,26490,29,106,548,663,10403,106701,1213,13,699,41923,5793,308,14,15,1614,307,12,121050,317,320,143377],"class_list":{"0":"post-600330","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-1217","9":"tag-aktuelle-nachrichten","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-bruessel","12":"tag-china","13":"tag-deal","14":"tag-delhi","15":"tag-deutschland","16":"tag-donald-trump","17":"tag-eu","18":"tag-europa","19":"tag-florian-harms","20":"tag-g20-gipfel","21":"tag-gas","22":"tag-headlines","23":"tag-indien","24":"tag-johannesburg","25":"tag-kiew","26":"tag-moskau","27":"tag-nachrichten","28":"tag-news","29":"tag-peking","30":"tag-russland","31":"tag-schlagzeilen","32":"tag-terrorangriff","33":"tag-ukraine","34":"tag-washington","35":"tag-zuschauertribuene"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115608575067200328","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/600330","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=600330"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/600330\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/600331"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=600330"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=600330"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=600330"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}