{"id":600447,"date":"2025-11-25T06:09:12","date_gmt":"2025-11-25T06:09:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/600447\/"},"modified":"2025-11-25T06:09:12","modified_gmt":"2025-11-25T06:09:12","slug":"gerettet-vor-den-baggern-doch-viel-frust-in-den-braunkohledoerfern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/600447\/","title":{"rendered":"Gerettet vor den Baggern &#8211; doch viel Frust in den Braunkohled\u00f6rfern"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.wa.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_waDe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wa.de<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.wa.de\/nordrhein-westfalen\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_nrw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">NRW<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 25.11.2025, 06:50 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.wa.de\/autor\/andreas-otto-n8ikhm418.html\" title=\"Zur Autorenseite von Andreas Otto\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" otto=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Andreas Otto<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/40568920-alte-leerstehende-haeuser-in-keyenberg-3c7a.jpg\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\"   height=\"792\" width=\"1408\" alt=\"Alte leerstehende H&#xE4;user in Keyenberg.\"\/>So wie hier sieht es an vielen Stellen in den weitgehend verlassenen Braunkohled\u00f6rfern aus. \u00a9\u00a0Harald Oppitz\/KNA<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Gerettet nach jahrzehntelangem Kampf: Keyenberg und vier weitere D\u00f6rfer fallen nicht dem Braunkohletagebau zum Opfer. Doch was wird aus den weitgehend verwaisten Orten?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Erkelenz (KNA) Immer wieder dasselbe Bild: Ein Haus nach dem anderen mit ganz oder halb heruntergelassenen Jalousien. Manche T\u00fcr zugemauert. Aus den B\u00fcrgersteigfugen sprie\u00dft <a href=\"https:\/\/www.24garten.de\/mein-garten\/unkraut-sti1515587\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Unkraut\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Unkraut&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.24garten.de\/mein-garten\/unkraut-sti1515587\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:8,&quot;storyElementCount&quot;:43}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unkraut<\/a> und zeigt an, dass dort schon lange niemand mehr wohnt. Zwischen den verwaisten Geb\u00e4uden tanzt aber auch schon mal ein Objekt aus der Reihe. So schm\u00fccken Blumenk\u00e4sten das Haus von Norbert Winzen und trotzen der Tristesse. Er geh\u00f6rt zu den rund 100 Bewohnern im rheinischen Revier, die sich nicht vom Tagebau vertreiben lie\u00dfen &#8211; und unerwartet einen jahrzehntelangen Kampf gewonnen haben.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Winzen lebt in Keyenberg, einem jener f\u00fcnf D\u00f6rfer, die dem Tagebau Garzweiler in <a href=\"https:\/\/www.wa.de\/nordrhein-westfalen\/\" class=\"id-import-Link\" title=\"Nordrhein-Westfalen\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Nordrhein-Westfalen&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.wa.de\/nordrhein-westfalen\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:10,&quot;storyElementCount&quot;:43}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nordrhein-Westfalen<\/a> weichen sollten. 2016 bekamen die Bewohner &#8211; auch die von Kuckum, Berverath sowie Ober- und Unterwestrich &#8211; den Umsiedlerstatus. Hei\u00dft: fr\u00fcher oder sp\u00e4ter Haus und Hof verlassen und woanders neu anfangen. Etwa im neuen Siedlungsgebiet wenige Kilometer weiter. Die meisten der rund 1.500 Bewohner handelten mit dem Energieunternehmen RWE Vertr\u00e4ge f\u00fcr ein modernes gegen das alte Heim aus.<\/p>\n<p>Rolle r\u00fcckw\u00e4rts beim Tagebau<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Doch mit der Rolle r\u00fcckw\u00e4rts rechnete kaum jemand. Nach heftigen Protesten von Klimaaktivisten gab die Politik im September 2023 die Abbaupl\u00e4ne auf. Und es folgte der Jubelruf: Die D\u00f6rfer sind gerettet.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eIch sage: Danke Aktivisten, ihr habt geholfen, unser Dorf zu retten\u201c, blickt Winzen zur\u00fcck. Er lebt im 1863 gebauten Winzenhof. Das Dr\u00e4ngen des Energiekonzerns RWE auf Umsiedlung hat er als Psychodruck empfunden.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Mit der unerwarteten Kehrtwende bricht der 60-J\u00e4hrige aber nun auch nicht in Euphorie aus. Denn auch das ist klar: Nichts wird mehr sein, wie es einmal war. Kaum einer der Umgesiedelten wird zur\u00fcckkehren; nur eine Familie hat laut RWE ihr Anwesen zur\u00fcckgekauft. Wie wird es weitergehen in Keyenberg?<\/p>\n<p>\u201eKriegen wir den Hof gestemmt?\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Es klingt \u00fcberraschend: Trotz erfolgreichen Kampfes schlie\u00dft Winzen einen Wegzug nicht aus. Bis Juni 2026 hat er den Umsiedlerstatus &#8211; bis dahin muss RWE ihn bei einem Umzug entsch\u00e4digen. Reserviert ist ein 1.000 Quadratmeter gro\u00dfes Grundst\u00fcck &#8211; statt der 8.000 jetzt. F\u00fcr Winzen, der mit Mutter, Schwester, Schwager und deren Kindern den Komplex bewohnt, lautet die Hauptfrage: \u201eKriegen wir den Hof gestemmt?\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Zwischenzeitlich vom Abriss bedroht, steht der nun wieder unter Denkmalschutz. Angesichts der anr\u00fcckenden Bagger sei aber 25 Jahre lang nichts an dem Geb\u00e4ude gemacht worden. Und ob die Sanierungskosten sich mit ihren Jobs tragen lassen? Winzen: \u201eIch bin schon f\u00fcrs Bleiben, aber nicht um jeden Preis.\u201c Ein Riss gehe mitten durch die Familie: \u201eLass uns gehen\u201c sagten die einen, \u201eweiterk\u00e4mpfen\u201c die anderen.<\/p>\n<p>Umsiedlung &#8211; \u201eKeyenberg als Dorf ist zerst\u00f6rt\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">So sehr sich Winzen auch f\u00fcr seine Heimat eingesetzt hat, so sehr ist ihm klar: \u201eKeyenberg als Dorf ist zerst\u00f6rt.\u201c Dabei denkt er weniger an die Geb\u00e4ude. Mit den Bewohnern zogen auch Sportverein, Sch\u00fctzenbruderschaft oder Kirchengruppen ins neue Siedlungsgebiet, in dem nun jeder der f\u00fcnf Orte weiter als eigene Dorfgemeinschaft existiert, wenngleich sie nur noch eine Stra\u00dfe voneinander trennt.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Winzen trauert der Vergangenheit in den f\u00fcnf D\u00f6rfern nicht nach, die zur Stadt Erkelenz geh\u00f6ren und vom Rat &#8211; zur Unterscheidung vom Neubaugebiet &#8211; die Vorsilbe \u201eAlt\u201c verpasst bekommen haben. \u201eIch finde gut, wenn hier ein Neuanfang gestartet wird.\u201c Nach den fr\u00fcheren Dorfbewohnern sollen Einwohner und Besch\u00e4ftigte aus Erkelenz die Chance bekommen, Immobilien zu erwerben, bevor dann auch andere zum Zuge kommen. Winzen rechnet damit, dass der Wohnungsmangel viele Menschen aus den nahen Gro\u00dfst\u00e4dten wie K\u00f6ln oder D\u00fcsseldorf in die alten D\u00f6rfer bewegt. Worin er eine Chance sieht.<\/p>\n<p>Umstellung auf erneuerbare Energien<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Aus dem milliardenschweren Topf von Bund und Land f\u00fcr die Region lie\u00dfe sich ein modellhaftes und modernes Umfeld entwickeln &#8211; etwa die alten H\u00e4user auf erneuerbare Energien umstellen. Mit der Dorfgemeinschaft Kultur-Energie setzt sich Winzen f\u00fcr eine Vision ein: den Charme des alten Dorflebens erhalten, dabei aber eine neue Infrastruktur mit verkehrsberuhigten Stra\u00dfen, L\u00e4den, Schulen, Kitas und einem modernen Kulturangebot schaffen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Auch Marita Dresen aus Kuckum und Dorothee Laumanns aus Berverath engagieren sich bei Kultur-Energie und hoffen darauf, dass ihre \u201eschlafenden D\u00f6rfer\u201c zu neuem Leben erwachen. \u201eDas Hippe aus der Stadt ins Dorf bringen\u201c, blickt Laumanns nach vorn und tr\u00e4umt von sozialen Projekten wie einem Demenzdorf. Ihr geh\u00f6rt der Schwalbenhof in Berverath, wo das Caf\u00e9 Nr 5 &#8211; die Zahl steht f\u00fcr die f\u00fcnf D\u00f6rfer &#8211; eingerichtet wurde. Das von Umwelt- und \u00fcber\u00f6rtlichen Kirchengruppen getragene Caf\u00e9 dient als Begegnungsort, um den Strukturwandel in den Blick zu nehmen.<\/p>\n<p>Tagebau soll geflutet werden &#8211; Villen am See?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201cWichtig ist, dass Investoren keine ganzen Stra\u00dfenz\u00fcge bekommen\u201c, fordert Laumanns auch mit Blick auf das Vorhaben, das Tagebauloch mit Rheinwasser zu f\u00fcllen. Villen reicher Leute am See &#8211; so etwas passe nicht zur traditionellen Dorfstruktur. Aber ob ihr Wunsch geh\u00f6rt wird? \u201eMan hat das Gef\u00fchl, man wird nicht richtig mitgenommen\u201c, meint Dresen. So \u00e4rgert sie sich, dass das neue Siedlungsgebiet nun die Originalnamen der D\u00f6rfer tr\u00e4gt, ohne die als Kompromiss vorgeschlagene Vorsilbe \u201eNeu\u201c. \u201eDadurch kommt kein sozialer Friede\u201c, erg\u00e4nzt Laumanns &#8211; und meint damit die Spannungen zwischen verbliebenen und umgezogenen Dorfbewohnern.<\/p>\n<p>Artikel der KNA<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Dieser Beitrag stammt von der <a href=\"https:\/\/www.kna.de\/\" target=\"_blank\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;FactBox&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;FactBox InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.kna.de\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:31,&quot;storyElementCount&quot;:43}}\" rel=\"noopener\">Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA)<\/a>.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Zwischen beiden Seiten gibt es erhebliche Probleme, wie auch Hans-Josef Dederichs feststellt. Sein Haus in Alt-Kuckum hat er gegen einen energetisch optimierten Bau am neuen Standort getauscht. Er sieht sich dem Vorwurf ausgesetzt, das Dorf verraten zu haben und nur am eigenen Profit interessiert zu sein. Verletzungen hier und da. Von hier und da ist aber auch ein Wunsch zu vernehmen: den ganzen Prozess der Umsiedlung einmal mithilfe einer sozialpsychologischen Begleitung aufzuarbeiten.<\/p>\n<p>\u201eWegen der Gemeinschaft gegangen\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">In diesem Rahmen k\u00f6nnte Dederichs auch \u00fcber seine Beweggr\u00fcnde sprechen: Statt sich im Widerstand gegen den damals fix erscheinenden Umsiedlungsbeschluss zu engagieren, wollte er seine Ideen ins neue Dorfkonzept einbringen. Denn Fehler wie bei der Umsiedlung von Borschemich und Immerath sollten sich nicht wiederholen. \u201eMan kann nicht komplett dagegen sein und gleichzeitig mitgestalten.\u201c Dederichs freut sich, wenn sein altes Haus nun mehreren Generationen noch ein Dach bietet.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ganz anders empfindet Gabi Clever. Sie und ihr Mann haben ihr fr\u00fcheres Haus selbst gebaut &#8211; und finden es unertr\u00e4glich, dass dort demn\u00e4chst jemand anderes wohnt. Ein R\u00fcckzug vom Umzug kommt f\u00fcr sie aber nicht infrage: \u201eWir sind wegen der Gemeinschaft gegangen.\u201c Die meisten Kuckumer seien umgesiedelt.<\/p>\n<p>Kein Geld f\u00fcr Kirchenr\u00fcckkauf am Tagebau<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Spannung gibt es auch zwischen den verbliebenen Bewohnern und der \u00f6rtlichen Pfarrei. Sie hat die Kirchen in Keyenberg und Kuckum und die Kapelle in Berverath verkauft und ein neues Zentrum am neuen Standort gebaut. Deshalb wird die Gemeinde an der Seite der Neusiedler wahrgenommen. Pfarrer Werner Rombach versteht sich aber als Seelsorger f\u00fcr alle und bedauert das.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Null Chancen sieht er indes, dass die Pfarrei die Geb\u00e4ude zur\u00fcckkauft. \u201eDas Geld haben wir nicht.\u201c Die denkmalgesch\u00fctzte Keyenberger Kirche habe \u00fcberdies einen millionenschweren Sanierungsbedarf. Und angesichts r\u00fcckl\u00e4ufiger Kirchenbesucher und schwindender Mittel habe die Pfarrei immer noch zu viele Geb\u00e4ude.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Kritik, die Gemeinde habe die Glocken aus Keyenberg \u201egeklaut\u201c, weist Rombach zur\u00fcck. Wenn sie am neuen Zentrum zum Gottesdienst l\u00e4uteten, seien sie dort als Klangdenkmal doch viel besser aufgehoben. Die Wegkreuze aber sollten nun an ihren angestammten Pl\u00e4tzen verbleiben.<\/p>\n<p>Internationale Bundesgartenschau rund um Braunkohlegebiet<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Was mit den Kirchengeb\u00e4uden passiert, ist also offen. Die Stadt arbeitet an Nutzungskonzepten. Marita Dresen kann sich in Kuckum ein Caf\u00e9 vorstellen, in dem der Widerstand gegen den Tagebau erz\u00e4hlt wird. Allerorten sprie\u00dfen Ideen, wie es weitergehen k\u00f6nnte. Norbert Winzen sieht nicht zuletzt mit Blick auf die geplante Internationale Bundesgartenschau im Jahr 2037 rund um das Braunkohlegebiet eine Finanzierungsquelle f\u00fcr den Hof der Familie: Auf dem hinteren Teil des Grundst\u00fccks w\u00e4re Platz f\u00fcr einen Wohnmobilpark.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"wa.de NRW Stand: 25.11.2025, 06:50 Uhr Von: Andreas Otto DruckenTeilen So wie hier sieht es an vielen Stellen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":600448,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1849],"tags":[3364,29,548,663,3934,30,13,4455,14,15,1209,12],"class_list":{"0":"post-600447","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-moenchengladbach","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-germany","14":"tag-headlines","15":"tag-moenchengladbach","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-nordrhein-westfalen","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115608850754527427","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/600447","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=600447"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/600447\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/600448"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=600447"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=600447"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=600447"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}