{"id":601085,"date":"2025-11-25T12:25:19","date_gmt":"2025-11-25T12:25:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/601085\/"},"modified":"2025-11-25T12:25:19","modified_gmt":"2025-11-25T12:25:19","slug":"kostenuebernahme-durch-bund-und-bremen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/601085\/","title":{"rendered":"Kosten\u00fcbernahme durch Bund und Bremen"},"content":{"rendered":"<ul>\n<li>Der Bremer Senat und der Bund haben zugesagt, je die H\u00e4lfte der Sanierungskosten f\u00fcr den Scharoun-Bau des Deutschen Schifffahrtsmuseums in Bremerhaven zu \u00fcbernehmen; die genaue Summe ist noch unklar.<\/li>\n<li>Das Gesamtprojekt umfasst die Sanierung des Innenausbaus, den Aufbau einer neuen Ausstellung sowie die Au\u00dfengestaltung und Erneuerung des Eingangsbereichs.<\/li>\n<li>Bremerhavens Oberb\u00fcrgermeister Melf Grantz (SPD) und der Bundestag sehen in der Entscheidung Bedeutung f\u00fcr das Museum, den Wissenschaftsstandort und den Tourismus; besonderer Dank an Uwe Schmidt (SPD).<\/li>\n<li>Der Scharoun-Bau steht seit 2004 unter Denkmalschutz und ist seit 2018 f\u00fcr das Museum nicht mehr nutzbar.<\/li>\n<\/ul>\n<p>            Mehr anzeigen<br \/>\n            Weniger anzeigen<\/p>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/thema\/bremer-senat-q468437\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bremer Senat<\/a> hat in seiner Sitzung an diesem Dienstag zugesagt, die H\u00e4lfte der Kosten f\u00fcr eine Sanierung des Scharoun-Baus des Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM) zu \u00fcbernehmen. Das ist eine Voraussetzung, um die Sanierung als gemeinsame gro\u00dfe Bauma\u00dfnahme noch in diesem Jahr bei der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und L\u00e4ndern anzumelden. Dies ist nach Angaben des federf\u00fchrenden Bremer Wissenschaftsressorts nur alle zwei Jahre m\u00f6glich und muss noch 2025 geschehen, um die Sanierung ab 2027 realisieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Laut Radio Bremen stehen dabei Gesamtkosten von 64 Millionen Euro im Raum, die jeweils zur H\u00e4lfte vom Land Bremen und dem Bund \u00fcbernommen werden m\u00fcssten. Eine Best\u00e4tigung dieser Summe gibt es nicht. &#8222;Die Kosten der Sanierung sind wegen der Vertraulichkeit des Vergabeverfahrens nicht \u00f6ffentlich&#8220;, hei\u00dft es vom Wissenschaftsressort.<\/p>\n<p>Bund signalisiert Beteiligung<\/p>\n<p>Das Gesamtprojekt umfasst die Sanierung des Innenausbaus, den Aufbau einer neuen Ausstellung sowie die Gestaltung der Au\u00dfenanlagen und des Eingangsbereichs. Das 1975 er\u00f6ffnete Geb\u00e4ude steht seit 2004 unter Denkmalschutz, ist aber seit 2018 nicht mehr f\u00fcr das Museum nutzbar. Benannt ist es nach seinem Architekten, dem 1893 in Bremen geborenen Hans Scharoun, der vor allem durch den Entwurf f\u00fcr das Geb\u00e4ude der Berliner Philharmonie bekannt ist. Das Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven ist sein letztes Projekt gewesen, dessen Fertigstellung er allerdings nicht mehr erlebte.<\/p>\n<p>&#8222;Das ist eine wichtige Entscheidung f\u00fcr das Deutsche Schifffahrtsmuseum und den Wissenschaftsstandort Land Bremen, insbesondere die Stadt Bremerhaven&#8220;, kommentiert Bremerhavens Oberb\u00fcrgermeister Melf Grantz (SPD) die Entscheidung. Nach seinen Angaben hat der Bundestag in seiner j\u00fcngsten Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses ebenfalls signalisiert, dass er die Sanierung des Scharoun-Baus unterst\u00fctzen wird. Die aktuellen Beschl\u00fcsse seien f\u00fcr eine erfolgreiche Zukunft des Deutschen Schifffahrtsmuseums, aber auch f\u00fcr den Tourismus in Bremerhaven von hoher Bedeutung, findet der Oberb\u00fcrgermeister. Sein ausdr\u00fccklicher Dank gelte dem &#8222;emsigen Einsatz&#8220; des Bremerhavener Bundestagsabgeordneten Uwe Schmidt (SPD).<\/p>\n<p>                    Welche Pl\u00e4ne bestehen f\u00fcr die Sanierung des Scharoun-Baus des Deutschen Schifffahrtsmuseums in Bremerhaven?<\/p>\n<p>F\u00fcr die Sanierung des Scharoun-Baus des Deutschen Schifffahrtsmuseums in Bremerhaven soll noch im laufenden Quartal eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben werden. Hintergrund sind gravierende Finanzierungsprobleme und erhebliche Sanierungsbedarfe, die unter anderem auch politische Vertreter als vordringlich ansehen. Der von Hans Scharoun entworfene Geb\u00e4udeteil, der den zentralen und \u00e4lteren Teil des Museums bildet, ist derzeit \u2013 mit Ausnahme des Kogge-Hauses \u2013 wegen Renovierungsarbeiten nicht zug\u00e4nglich; ein Er\u00f6ffnungstermin steht noch nicht fest.<\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p>                    Welche Rolle spielen der Bremer Senat und der Bund bei der Finanzierung der Sanierung des Deutschen Schifffahrtsmuseums?<\/p>\n<p>Der Bremer Senat \u00fcbernimmt eine ma\u00dfgebliche Rolle bei der Finanzierung der Sanierung des Deutschen Schifffahrtsmuseums und stellt aktuell sieben Millionen Euro f\u00fcr Umbauarbeiten sowie weitere Mittel f\u00fcr die Instandsetzung der Museumsflotte zur Verf\u00fcgung (Artikel 1, 3). Der Bund ist bislang jedoch nur in geringem Umfang an der Finanzierung von Hafeninfrastruktur beteiligt und stellt j\u00e4hrlich rund 38 Millionen Euro f\u00fcr alle K\u00fcstenl\u00e4nder bereit, ohne spezifische Mittel f\u00fcr das Deutsche Schifffahrtsmuseum (Artikel 2). Die Bremer Politik fordert deshalb vom Bund eine deutlich st\u00e4rkere finanzielle Beteiligung an Infrastrukturprojekten von nationaler Bedeutung, zu denen das Museum z\u00e4hlt, und setzt sich f\u00fcr eine Kofinanzierung durch den Bund ein (Artikel 2).<\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p>                    Warum ist der Scharoun-Bau aktuell nicht f\u00fcr das Museum nutzbar und welche Bedeutung hat die Sanierung f\u00fcr Bremerhaven?<\/p>\n<p>Der Scharoun-Bau ist aktuell nicht f\u00fcr das Museum nutzbar, da seit 2019 umfangreiche Umbau- und Renovierungsarbeiten im zentralen Teil des Deutschen Schifffahrtsmuseums stattfinden, wodurch diese Bereiche \u2013 mit Ausnahme des Kogge-Hauses \u2013 f\u00fcr Besucher gesperrt sind. Die Sanierung und Neugestaltung der Ausstellung unter dem Motto &#8222;An Bord \u2013 Schiffe ver\u00e4ndern die Welt&#8220; sind entscheidend f\u00fcr Bremerhaven, da sie einen bedeutenden Beitrag zur kulturellen und st\u00e4dtebaulichen Entwicklung der Stadt leisten und die Attraktivit\u00e4t des Museumstandortes st\u00e4rken. Ein Er\u00f6ffnungstermin f\u00fcr die wieder nutzbaren Bereiche steht bisher noch nicht fest.<\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p>                Diese Fragen und Antworten wurden mit KI basierend auf unseren Artikeln erstellt.<br \/>\n                <a class=\"more-btn\" href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/generative-ki\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n                    \u2192 Mehr Infos<br \/>\n                <\/a><\/p>\n<p>                        <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/\" id=\"home\" class=\"button primary-primary font-size-15_1 m-0a customEvent\" data-layer-event-name=\"customEvent\" data-layer-trigger=\"click\" data-layer-category=\"artikelscoring\" data-layer-action=\"startseite_button\" data-layer-label=\"doc83eyeofhtk5cyl5bi7o\" data-layer-value=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/bremen\/politik\/1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zur Startseite<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Bremer Senat und der Bund haben zugesagt, je die H\u00e4lfte der Sanierungskosten f\u00fcr den Scharoun-Bau des Deutschen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":601086,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1824],"tags":[2420,3364,29,30],"class_list":{"0":"post-601085","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bremen","8":"tag-bremen","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115610329174769625","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/601085","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=601085"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/601085\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/601086"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=601085"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=601085"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=601085"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}