{"id":601301,"date":"2025-11-25T14:23:18","date_gmt":"2025-11-25T14:23:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/601301\/"},"modified":"2025-11-25T14:23:18","modified_gmt":"2025-11-25T14:23:18","slug":"der-boersen-tag-dienstag-25-november-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/601301\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Dienstag, 25. November 2025"},"content":{"rendered":"<p>15:17 UhrFurcht vor &#8222;unumkehrbaren Niedergang&#8220; von Europas Autobranche<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"440332108\"\/>(Foto: picture alliance \/ imageBROKER)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Stellantis-Aufsichtsratschef John Elkann<\/b> hat vor einem &#8222;unumkehrbaren Niedergang&#8220; der europ\u00e4ischen Autoindustrie gewarnt. In der Diskussion um die Emissionsziele der EU-Kommission habe die Branche ein Vorschlagspaket f\u00fcr mehr Flexibilit\u00e4t vorgelegt, sagte Elkann. Dies w\u00fcrde es dem Sektor erm\u00f6glichen, einen solchen Niedergang zu vermeiden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zu den Vorschl\u00e4gen geh\u00f6ren die Zulassung von <b class=\"bold\">Plug-in-Hybriden<\/b> und Motoren mit <b class=\"bold\">alternativen Kraftstoffen<\/b> \u00fcber das Jahr 2035 hinaus, eine \u00fcber mehrere Jahre gestreckte Anrechnung der f\u00fcr 2030 festgelegten CO2-Reduktionsziele sowie eine umfassende Abwrackpr\u00e4mie f\u00fcr Altfahrzeuge. Die EU-Kommission will am 10. Dezember ein eigenes Paket mit Vorschl\u00e4gen f\u00fcr die CO2-Vorschriften vorlegen.<\/p>\n<p>15:00 UhrUS-Erzeugerpreise steigen moderat<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Preisdruck auf der Erzeugerebene in den USA <\/b>hat im September moderat zugenommen. Wie das Arbeitsministerium mitteilte, stiegen die Produzentenpreise um 0,3 Prozent gegen\u00fcber dem Vormonat und lagen um 2,7 (Vormonat: 2,6) Prozent \u00fcber dem Niveau des Vorjahresmonats. Volkswirte hatten einen monatlichen Preisanstieg von 0,3 Prozent prognostiziert. Die <b class=\"bold\">Kernerzeugerpreise <\/b>ohne die volatilen Preise von Nahrungsmitteln und Energie kletterten um 0,3 Prozent gegen\u00fcber dem Vormonat und erh\u00f6hten sich auf Jahressicht um 2,6 (2,8) Prozent. \u00d6konomen hatten einen monatlichen Anstieg von 0,2 Prozent prognostiziert.<\/p>\n<p>14:52 UhrUS-Einzelh\u00e4ndler bleiben unter Prognose <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">US-Einzelh\u00e4ndler<\/b> haben ihre Ums\u00e4tze im <b class=\"bold\">September<\/b> leicht gesteigert. Die gesamten Ums\u00e4tze erh\u00f6hten sich um 0,2 Prozent gegen\u00fcber dem Vormonat. Volkswirte hatten im Konsens mit einem Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet. Wie das US-Handelsministerium weiter berichtete, stiegen die Ums\u00e4tze ohne Kfz um 0,3 Prozent gegen\u00fcber dem Vormonat. \u00d6konomen hatten in dieser Kategorie einen Zuwachs um 0,3 Prozent erwartet. F\u00fcr den <b class=\"bold\">August <\/b>wurde der Anstieg um 0,6) Prozent f\u00fcr die Gesamtrate best\u00e4tigt. Die Ver\u00e4nderung ex Kfz wurde auf plus 0,6 (vorl\u00e4ufig: plus 0,7) Prozent revidiert.<\/p>\n<p>14:37 UhrVolkswagens neues Entwicklungszentrum &#8222;in China f\u00fcr China&#8220; steht<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zwei Jahre nach der Ank\u00fcndigung hat <b class=\"bold\">Volkswagen <\/b>sein neues <b class=\"bold\">Entwicklungszentrum im chinesischen Hefei<\/b> auf die Beine gestellt. Das gr\u00f6\u00dfte Forschungs- und Entwicklungszentrum des Konzerns au\u00dferhalb Deutschlands k\u00f6nne neue Modelle und Schl\u00fcsseltechnologien erstmals in der Unternehmensgeschichte vollst\u00e4ndig vor Ort f\u00fcr den chinesischen Markt entwickeln und lancieren, erkl\u00e4rte VW am Dienstag. &#8222;Dieser Meilenstein macht uns noch schneller und effizienter &#8211; und bringt uns noch n\u00e4her an unsere Kundinnen und Kunden&#8220;, erkl\u00e4rte Konzernchef Oliver Blume. VW wolle auf dem weltgr\u00f6\u00dften Automobilmarkt der globale Technologie-Treiber der Automobilindustrie werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Europas gr\u00f6\u00dfter Autokonzern hatte die Strategie &#8222;in China f\u00fcr China&#8220; vor zwei Jahren eingel\u00e4utet, nachdem die Marke VW die Marktf\u00fchrerschaft in China an den chinesischen Branchenprimus <b class=\"bold\">BYD <\/b>verloren hatte.<\/p>\n<p>14:22 UhrInfineon-Aktie ergr\u00fcnt &#8211; US-Techaktie verlieren dagegen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die<b class=\"bold\"> Infineon-Aktie <\/b>zieht um 3,2 Prozent und trotzt damit der Schw\u00e4che ausgew\u00e4hlter US-Halbleitersteller. In der Vorb\u00f6rse an der Wall Street geben zum Beispiel <b class=\"bold\">Nvidia <\/b>und <b class=\"bold\">AMD <\/b>vorb\u00f6rslich 3,5 Prozent ab, weil Google mit seinen KI-Chips Nvidia st\u00e4rkere Konkurrenz machen will und m\u00f6glicherweise vor einem Deal mit Meta steht. Allerdings hatten AMD am Montag 5,5 Prozent gewonnen, Nvidia zwei Prozent.<\/p>\n<p>14:03 UhrNeues vom Geldmarkt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ruhig zeigt sich der Frankfurter <b class=\"bold\">Euro-Geldmarkt<\/b>. Der Overnight-Satz wird unver\u00e4ndert breit gestellt bei 1,90 zu 2,07 Prozent. Neuigkeiten von der <b class=\"bold\">EZB <\/b>gibt es nicht, ebenso keine gro\u00dfen Wirtschaftsdaten aus Europa. Die Details in der BIP-Revision in Deutschland zeigen eine weiter schwache Exportwirtschaft, was f\u00fcr unver\u00e4ndert tiefe Leitzinsen spricht. In den <b class=\"bold\">USA <\/b>stehen zahlreiche <b class=\"bold\">Makrodaten <\/b>an, die nach Ende des &#8222;Shutdowns&#8220; nachgeholt werden. Zumeist handelt es sich aber um veraltete Datens\u00e4tze, die keine Relevanz f\u00fcr die Entscheidungsfindung mehr haben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"imago194804631\"\/>(Foto: IMAGO\/Zoonar)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Hier die j\u00fcngsten Daten: Tagesgeld: <\/b>1,90 &#8211; 2,07 (1,80 &#8211; 2,15), <b class=\"bold\">Wochengeld:<\/b> 1,90 &#8211; 2,07 (1,88 &#8211; 2,23), <b class=\"bold\">1-Monats-Geld: <\/b>1,92 &#8211; 2,10 (1,86 &#8211; 2,28), <b class=\"bold\">3-Monats-Geld: <\/b>2,05 &#8211; 2,26 (2,05 &#8211; 2,26), <b class=\"bold\">6-Monats-Geld:<\/b> 2,07 &#8211; 2,30 (2,07 &#8211; 2,30), <b class=\"bold\">12-Monats-Geld:<\/b> 2,16 &#8211; 2,38 (2,03 &#8211; 2,43), <b class=\"bold\">Euribors:<\/b> 24.11. 21.11. <b class=\"bold\">3 Monate:<\/b> 2,0590 2,0470, <b class=\"bold\">6 Monate:<\/b> 2,1200 2,1230, <b class=\"bold\">12 Monate: <\/b>2,2090 2,2200 <\/p>\n<p>13:39 UhrAussicht auf Meta-Auftrag f\u00fcr KI-Chips treibt Google-Mutter<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Aussicht auf einen milliardenschweren <b class=\"bold\">Auftrag f\u00fcr KI-Chips von Google<\/b> l\u00e4sst Anleger bei <b class=\"bold\">Alphabet <\/b>zugreifen. Die Titel steigen vor US-B\u00f6rsenstart um mehr als vier Prozent, nachdem der Branchendienst &#8222;The Information&#8220; berichtet hat, Meta pr\u00fcfe den Einsatz von Googles TPU-Chips in seinen Rechenzentren. Diese f\u00fcr KI-Berechnungen entwickelten Prozessoren bietet Google als Alternative zu Nvidia-Chips an. Halten die Kursgewinne an, k\u00f6nnte Alphabets B\u00f6rsenwert die Schwelle von vier Billionen Dollar knacken. Aktien von Nvidia geben im vorb\u00f6rslichen US-Handel um vier Prozent nach. Meta geh\u00f6rt zu den gr\u00f6\u00dften Kunden des Marktf\u00fchrers Nvidia.<\/p>\n<p>13:13 UhrWall Street erwartet Konjunkturdaten, die einiges an Brisanz bergen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"1901Dow\"\/>(Foto: imago\/UPI Photo)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem kr\u00e4ftigen Schluck aus der Pulle am Montag zeichnet sich heute ein knapp behaupteter Start an der <b class=\"bold\">Wall Street<\/b> ab. F\u00fcr Zur\u00fcckhaltung d\u00fcrfte sorgen, dass vor und w\u00e4hrend des Handels neue Konjunkturdaten ver\u00f6ffentlicht werden. Sie bergen einiges an Brisanz, weil in den vergangenen Wochen wegen des Shutdowns kaum neue Zahlen \u00fcber die Lage der Konjunktur ver\u00f6ffentlicht wurden, die US-Notenbank aber auf Daten angewiesen ist, um nicht im Blindflug zu agieren. Aktuell ist die Frage, ob oder ob nicht die US-Notenbank am 10. Dezember die Zinsen erneut senken wird, das alles beherrschende Thema. Zuletzt stieg die Erwartung einer Zinssenkung wieder stark auf aktuell rund 80 Prozent, nachdem sich einige US-Notenbanker f\u00fcr eine Zinssenkung ausgesprochen hatten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf dem Terminkalender stehen vor dem Start der <b class=\"bold\">Einzelhandelsumsatz <\/b>und die <b class=\"bold\">Erzeugerpreise <\/b>im September. W\u00e4hrend des Handels werden der<b class=\"bold\"> Index des Verbrauchervertrauens<\/b> im November und die <b class=\"bold\">Lagerbest\u00e4nde <\/b>gemeldet, letztere allerdings f\u00fcr August. Wegen der stark konsumgetriebenen US-Volkswirtschaft d\u00fcrften der Einzelhandelsumsatz besonders im Fokus stehen, aber ebenso die Erzeugerpreise als f\u00fcr die US-Notenbank wichtiges Inflationsma\u00df.<\/p>\n<p>12:46 UhrAlibaba \u00fcbertrifft Umsatzerwartungen &#8211; Aktie steigt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der chinesische Online-H\u00e4ndler <b class=\"bold\">Alibaba <\/b>hat im abgelaufenen Quartal die Umsatzerwartungen der Analysten \u00fcbertroffen. Die in den USA gelistete Aktie legte daraufhin im vorb\u00f6rslichen Handel um 2,5 Prozent zu. Der <b class=\"bold\">Umsatz <\/b>stieg auf 247,80 Milliarden Yuan (rund 35 Milliarden Dollar), wie das Unternehmen mitteilte. Analysten hatten mit 242,65 Milliarden Yuan gerechnet. Als Gr\u00fcnde f\u00fcr das Wachstum nannte Alibaba Investitionen in schnelle Lieferdienste sowie ein starkes Wachstum der Cloud-Sparte. Zudem profitierte der Konzern von staatlichen Subventionen f\u00fcr den Austausch alter Haushaltsger\u00e4te, die jedoch zum Jahresende auslaufen. F\u00fcr k\u00fcnftiges Wachstum setzt Alibaba stark auf Investitionen in K\u00fcnstliche Intelligenz. <\/p>\n<p>12:20 UhrDax h\u00e4lt still<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Update von der Frankfurter B\u00f6rse: An einem bislang ereignisarmen Tag hat sich der <b class=\"bold\">Dax <\/b>nur wenig bewegt. Der Leitindex lag am Mittag kaum ver\u00e4ndert bei 23.234 Punkten. Der <b class=\"bold\">EuroStoxx50 <\/b>notierte ebenfalls kaum ver\u00e4ndert bei 5528 Stellen. Der <b class=\"bold\">Euro <\/b>lag 0,1 Prozent fester bei 1,1536 US-Dollar. Die Preise f\u00fcr die \u00d6lsorten <b class=\"bold\">Brent <\/b>und <b class=\"bold\">WTI <\/b>gaben um 0,2 beziehungsweise 0,3 Prozent nach.<\/p>\n<p>11:56 Uhr&#8220;Eine Katastrophe&#8220;: Anleger strafen diese Aktie ab<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein schwacher Ausblick schickt die Aktien von <b class=\"bold\">Thyssenkrupp Nucera<\/b> auf Talfahrt. Die Titel der Thyssenkrupp-Wasserstofftochter verlieren 7,7 Prozent. Nucera habe entt\u00e4uschende vorl\u00e4ufige Ergebnisse f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 24\/25 und einen erschreckend schwachen Ausblick f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 25\/26 vorgelegt, sagte ein H\u00e4ndler. Der Anlagenbauer rechnet f\u00fcr 2025\/26 mit einem Umsatz zwischen 500 und 600 Millionen Euro. Analysten hatten im Schnitt 729 Millionen Euro prognostiziert. Zudem werde h\u00f6chstwahrscheinlich ein operativer Verlust zu verzeichnen sein, konstatierte der H\u00e4ndler. &#8222;Eine Katastrophe.&#8220;<\/p>\n<p>11:27 UhrWenig Bewegung bei Risikopr\u00e4mien<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach der Einengung vom Vortag zeigen sich die <b class=\"bold\">Risikopr\u00e4mien am europ\u00e4ischen Kreditmarkt<\/b> kaum ver\u00e4ndert. Hauptthemen im Markt bleiben die gestiegenen Zinssenkungswahrscheinlichkeiten in den USA sowie der Friedensplan f\u00fcr die Ukraine. Hinter letzterem wird an den B\u00f6rsen aber ein gro\u00dfes Fragezeichen gesetzt. Aus dem urspr\u00fcnglichen 28-Punkte-Friedensplan ist in der Zwischenzeit ein 19-Punkte-Plan geworden. Die heikelsten Punkte sind zudem ausgespart worden und sollen von den Pr\u00e4sidenten Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj direkt verhandelt werden.<\/p>\n<p>11:18 UhrKrypto-Konsolidierung oder weiterer Crash?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kryptomarkt steckt in einer Krise, der Bitcoin ist in den vergangenen Wochen eingebrochen. Woran das liegt, wie es weitergehen k\u00f6nnte und wie man ganz einfach auf den Bitcoin setzen kann, dar\u00fcber spricht Raimund Brichta mit Dirk He\u00df von nxtAssets.<\/p>\n<p>10:54 UhrBaumarktaktie schie\u00dft nach oben<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine angehobene Gewinnprognose f\u00fcr das Gesamtjahr treibt die Aktien von <b class=\"bold\">Kingfisher <\/b>an. Die Papiere steigen in der Spitze um 6,9 Prozent und sind damit Spitzenreiter im britischen Leitindex <b class=\"bold\">FTSE 100.<\/b> Der britische Baumarktkonzern rechnet f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2025\/26 nun mit einem bereinigten Vorsteuergewinn zwischen 540 und 570 Millionen Pfund. Zuvor hatte das Unternehmen 480 bis 540 Millionen Pfund in Aussicht gestellt. Trotz der sich verschlechternden Handelsbedingungen gewinne der Konzern Marktanteile in Gro\u00dfbritannien.<\/p>\n<p>10:32 UhrStudie: Deutschland bei Zukunftstechnologien abgeh\u00e4ngt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Deutschland <\/b>tritt bei der <b class=\"bold\">Innovationskraft <\/b>auf der Stelle und verharrt im internationalen Vergleich auf dem zw\u00f6lften Platz. Dies geht aus dem &#8222;Innovationsindikator 2025&#8220; hervor, den der Industrieverband <b class=\"bold\">BDI<\/b> und die Unternehmensberatung <b class=\"bold\">Roland Berger <\/b>ver\u00f6ffentlichten. W\u00e4hrenddessen holen Wettbewerber wie die USA, Gro\u00dfbritannien und Frankreich stark auf. An der Spitze des Rankings, das die Innovationsf\u00e4higkeit von 35 Volkswirtschaften analysiert, stehen erneut die Schweiz, Singapur und D\u00e4nemark.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als wesentlichen Grund f\u00fcr die Stagnation nennen die Autoren eine nachlassende Dynamik bei den Forschungs- und Entwicklungsausgaben der Unternehmen am Standort Deutschland. Insbesondere bei Zukunftstechnologien wie der <b class=\"bold\">Digitalisierung <\/b>und der <b class=\"bold\">Biotechnologie <\/b>verliere Deutschland den Anschluss. Im Bereich Biotechnologie reicht es demnach nur f\u00fcr Rang 15. Ein Kernproblem sei, dass exzellente Forschungsergebnisse zu selten in marktf\u00e4hige Produkte und Gesch\u00e4ftsmodelle umgesetzt w\u00fcrden. Die Effizienz bei der Umwandlung von Wissen in wirtschaftlichen Erfolg liege nur bei 61 Prozent.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Neuer-Lotse-soll-KI-und-Biotechnologie-enger-vernetzen\"\/>Neuer Lotse soll KI und Biotechnologie enger vernetzen. (Foto: Oliver Berg\/dpa)<\/p>\n<p>10:13 UhrStimmung der deutschen Exporteure kippt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Stimmung in der deutschen Exportwirtschaft<\/b> hat im November einen neuen D\u00e4mpfer erhalten. Das Barometer f\u00fcr die Exporterwartungen sank auf minus 3,4 Punkte, von plus 2,2 Z\u00e4hlern im Oktober, wie das Ifo-Institut zu seiner Unternehmensumfrage mitteilte. &#8222;Seit Monaten zeigt sich in der Exportwirtschaft kaum Bewegung&#8220;, sagte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe. &#8222;Die Stimmung ist bestenfalls durchwachsen. Anzeichen einer nachhaltigen Erholung fehlen weiterhin.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Fr\u00fcher konnte sich Deutschland aus Krisen herausexportieren&#8220;, sagte Wohlrabe. &#8222;Das f\u00e4llt nun weg.&#8220; Die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit gerate unter die R\u00e4der. &#8222;Unser Wirtschaftsmodell steht strukturell unter erheblichem Druck.&#8220; So stellt China zunehmend selbst Waren her, die fr\u00fcher aus Deutschland bezogen wurden.<\/p>\n<p>09:50 UhrGute Nachrichten f\u00fcr den Autosektor<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als gut f\u00fcr die Stimmung im Auto-Sektor bezeichnen H\u00e4ndler den Bericht des Branchenverbands ACEA \u00fcber die Neuzulassungen in Europa. Die Daten seien zwar \u00fcber die Absatzmeldungen der einzelnen Hersteller schon aggregierbar gewesen, verf\u00fcgten hier aber \u00fcber eine gemeinsame Grundlage bei der Erhebung und zeigten strukturelle Trends. &#8222;Gut ist vor allem der anhaltend starke Trend zu E-Autos&#8220;, kommentiert ein H\u00e4ndler. Mit einem Marktanteil von 16,4 Prozent w\u00fcrden sich diese kr\u00e4ftig nach oben arbeiten. Vor einem Jahr waren es nur 13,2 Prozent. Zudem legte der gesamte Autoabsatz in Europa um 1,4 Prozent zu, was bereits der vierte Monat in Folge mit einem Wachstum war. &#8222;Damit k\u00f6nnte Hoffnung auf ein Ende der Autokrise aufkommen&#8220;, so der H\u00e4ndler.<\/p>\n<p>09:28 UhrNucera liefert entt\u00e4uschende Zahlen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Nucera<\/b> rechnet im neuen Gesch\u00e4ftsjahr mit deutlich weniger Umsatz als von Analysten erwartet. Der Umsatz werde im Gesch\u00e4ftsjahr 2025\/26 zwischen 500 und 600 Millionen Euro liegen, teilte die Thyssenkrupp-Wasserstofftochter mit. Analysten hatten im Schnitt mit 729 Millionen Euro gerechnet. Als Grund nannte Nucera die anhaltende Zur\u00fcckhaltung von Kunden bei Investitionsentscheidungen in einem schwierigen Marktumfeld f\u00fcr gr\u00fcnen Wasserstoff. Beim operativen Ergebnis (Ebit) erwartet der Vorstand einen Wert zwischen minus 30 Millionen und null Euro.<\/p>\n<p>09:14 UhrEs wird &#8222;B\u00f6rsen-Mikado&#8220; gespielt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> startet kaum ver\u00e4ndert in den zweiten Handelstag dieser Woche. Der deutsche B\u00f6rsenleitindex, der gestern mit 23.239 Punkten geschlossen hatte, notiert aktuell im Bereich von 23.255 Z\u00e4hlern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es wird ein bisschen B\u00f6rsen-Mikado gespielt: Wer sich zuerst bewegt, verliert&#8220;, kommentiert ntv-B\u00f6rsenkorrespondent Frank Meyer. &#8222;Vielleicht kommen ja am Nachmittag noch Impulse aus den USA von Seiten der Wall Street.&#8220;<\/p>\n<p>08:58 UhrDeutsche Wirtschaft stagniert<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">deutsche Wirtschaft<\/b> ist im dritten Quartal wegen sinkender Konsumausgaben und schrumpfender Exporte erneut nicht gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt stagnierte von Juli bis September zum Vorquartal, wie das Statistische Bundesamt eine fr\u00fchere Sch\u00e4tzung best\u00e4tigte. Im Fr\u00fchjahr war es um 0,2 Prozent gesunken, nach einem Plus von 0,3 Prozent in den ersten drei Monaten des Jahres. &#8222;Die Konjunktur wurde im 3. Quartal von schwachen Exporten gebremst, w\u00e4hrend die Investitionen leicht zulegten&#8220;, sagte die Pr\u00e4sidentin des Bundesamtes, Ruth Brand.<\/p>\n<\/p>\n<p>08:41 UhrZwei Themen besch\u00e4ftigen Dax-Anleger<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit einem zur\u00fcckhaltenden Start an Europas B\u00f6rsen rechnen H\u00e4ndler. Die Euphorie an den US-B\u00f6rsen \u00fcber eventuell m\u00f6gliche Zinssenkungen d\u00fcrfte nicht \u00fcberschwappen. Dazu wurde sie \u00fcberwiegend von Tech-Aktien wie Google, Apple und Tesla getragen, die es hierzulande nicht gibt. Die Terminkontrakte auf den <b class=\"bold\">Dax<\/b> notieren rund 50 Punkte tiefer als am Vorabend.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Grund der Zur\u00fcckhaltung in Europa ist der Widerstand der Europ\u00e4er gegen den &#8222;Friedensplan&#8220; der USA f\u00fcr die Ukraine. Unter anderem will sich darin die US-Administration 50 Prozent der m\u00f6glichen Gewinne aus den eingefrorenen russischen Assets zusprechen. Da aber der eigene Vorschlag aus Europa wiederum von Russland als &#8222;nicht konstruktiv&#8220; abgelehnt wurde, fehlt es derzeit an Perspektiven f\u00fcr eine Ukraine-L\u00f6sung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">\u00dcbergeordnet sorgt weiter die Aussicht auf eine weitere US-Zinssenkung im Dezember f\u00fcr gute Laune. Die Pr\u00e4sidentin der Fed von San Francisco, Mary Daly, erkl\u00e4rte, dass sie eine Zinssenkung im Dezember bef\u00fcrworte, nachdem sich bereits Fed-Gouverneur Christopher Waller \u00e4hnlich ge\u00e4u\u00dfert hatte. Am Freitag sagte der Pr\u00e4sident der New Yorker Fed, John Williams, er sehe immer noch Spielraum daf\u00fcr.<\/p>\n<p>08:21 UhrEs wird spekuliert: Zinsthema treibt Asien-B\u00f6rsen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach oben geht es mit den Kursen an den asiatischen B\u00f6rsen. Haupttreiber bleibt die wieder stark gestiegene Erwartung einer Zinssenkung durch die US-Notenbank im Dezember. Zuletzt hatte Fed-Pr\u00e4sident John Williams aus New York ge\u00e4u\u00dfert, dass eine weitere Zinssenkung &#8222;in naher Zukunft&#8220; gerechtfertigt sein k\u00f6nnte. Ins gleiche Horn stie\u00dfen nun Fed-Gouverneur Christopher Waller und Fed-Pr\u00e4sidentin Mary Daly aus San Francisco. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung auf der Fed-Sitzung am 10. Dezember ist in der Zwischenzeit auf 85 Prozent gestiegen, verglichen mit rund 30 Prozent zur Mitte der Vorwoche.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem Feiertag geht es in Tokio um moderate 0,2 Prozent nach oben. Bei den Einzelaktien sind vor allem Titel aus dem Technologiesektor gefragt, nach positiven Branchenvorgaben von der Wall Street. F\u00fcr Kioxia Holding geht es um 3,3 Prozent nach oben, bei Advantest sind es 3,9 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kr\u00e4ftigere Aufschl\u00e4ge weisen die chinesischen B\u00f6rsen auf. In Hongkong r\u00fccken die Kurse um 0,6 Prozent vor, in Shanghai sogar um 1,1 Prozent. Lenovo bleiben mit einem Plus von 0,3 Prozent hinter der Entwicklung im Technologiesektor zur\u00fcck. H\u00f6here Preise f\u00fcr Speicherchips sind eine anhaltende Sorge f\u00fcr das Gesch\u00e4ft von Lenovo, wie die Analysten von UOB Kay Hian in einer Research Note schreiben. Das Brokerhaus stuft die Lenovo-Aktie von &#8222;Buy&#8220; auf &#8222;Hold&#8220; herab, da es kurzfristig kaum Anzeichen f\u00fcr ein Ende der Preiserh\u00f6hungen bei Speicherchips gebe, so die Analysten.<\/p>\n<p>08:03 UhrVDA sieht Chipkrise noch nicht \u00fcberwunden<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Chipkrise in Zusammenhang mit dem Hersteller <b class=\"bold\">Nexperia<\/b> ist laut dem Verband der Automobilindustrie noch nicht vorbei. Anfang des neuen Jahres k\u00f6nnte es noch einmal eng werden. &#8222;Es ist noch eine angespannte Lage, aber bisher haben die Unternehmen die Strukturen aufrechterhalten k\u00f6nnen. Es kann im Januar und Februar noch einmal schwierig werden&#8220;, sagte VDA-Chefin Hildegard M\u00fcller der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. Es fehlten die Vorprodukte aus Deutschland, die in China weiterverarbeitet w\u00fcrden, erl\u00e4uterte sie.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Hersteller und Zulieferer sind wegen des Mangels an Nexperia-Chips teils zu Produktionsk\u00fcrzungen gezwungen. Grund f\u00fcr die Versorgungskrise ist ein Streit zwischen den Niederlanden und China um den Chiphersteller Nexperia. Zuletzt sorgten erste Lockerungen der Exportsperre f\u00fcr Nexperia-Chips durch China f\u00fcr etwas Hoffnung auf Entspannung.<\/p>\n<p>07:45 UhrGold gefestigt, \u00d6lpreise geben nach<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die \u00d6lpreise geben zun\u00e4chst leicht nach. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte <b class=\"bold\">Brent<\/b> verbilligt sich um 0,2 Prozent auf 63,16 Dollar. Das US-\u00d6l <b class=\"bold\">WTI<\/b> notiert ebenfalls 0,2 Prozent schw\u00e4cher bei 58,70 Dollar. Der <b class=\"bold\">Goldpreis<\/b> pr\u00e4sentiert sich dagegen gefestigt bei 4142 Dollar je Feinunze.<\/p>\n<p>07:30 UhrNach Starliner-Panne: NASA streicht Boeing-Fl\u00fcge<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die US-Raumfahrtbeh\u00f6rde NASA hat die Zahl der Astronauten-Missionen mit <b class=\"bold\">Boeings<\/b> Starliner-Raumkapsel von sechs auf vier reduziert und angek\u00fcndigt, dass der n\u00e4chste Flug zur Internationalen Raumstation ISS ohne Besatzung stattfinden wird. Die f\u00fcr April 2026 geplante Mission Starliner-1 werde nur Fracht transportieren, teilte die NASA mit. Der Vertragswert sinke durch die \u00c4nderungen um 768 Millionen auf 3,732 Milliarden Dollar. Die Entscheidung folgt auf technische Probleme bei der ersten bemannten Testmission im Jahr 2024, bei der mehrere Triebwerke des Antriebssystems w\u00e4hrend des Anflugs auf die ISS ausfielen. Zwei Astronauten mussten wegen der Panne neun Monate auf der Raumstation bleiben. Boeing erkl\u00e4rte, man bleibe dem Programm verpflichtet und teste das Antriebssystem intensiv f\u00fcr zwei m\u00f6gliche Fl\u00fcge im kommenden Jahr. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die NASA hatte Boeing und SpaceX 2014 beauftragt, Raumkapseln f\u00fcr den Transport von US-Astronauten zu entwickeln. W\u00e4hrend SpaceX mit seiner Dragon-Kapsel seit 2020 regelm\u00e4\u00dfig Astronauten bef\u00f6rdert, k\u00e4mpft Boeings Starliner seit Jahren mit Verz\u00f6gerungen und technischen Problemen. Boeing hat nach eigenen Angaben seit 2016 mehr als zwei Milliarden Dollar f\u00fcr das Festpreisprogramm ausgegeben. <\/p>\n<p>07:11 UhrNovartis erh\u00e4lt US-Zulassung f\u00fcr Gentherapie\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Novartis<\/b> hat in den USA die Zulassung f\u00fcr seine Gentherapie Itvisma zur Behandlung einer seltenen Muskelerkrankung erhalten. Die US-Gesundheitsbeh\u00f6rde FDA habe das Mittel genehmigt, teilte der Schweizer Pharmakonzern mit. Die Therapie sei f\u00fcr Patienten ab einem Alter von zwei Jahren mit spinaler Muskelatrophie (SMA) zugelassen, bei denen eine Mutation im sogenannten Survival-Motor-Neuron-1-Gen (SMN1) nachgewiesen wurde. Dem Unternehmen zufolge bek\u00e4mpft das Mittel die genetische Ursache der Krankheit mit einer einmaligen Dosis, die nicht an Alter oder K\u00f6rpergewicht angepasst werden muss.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">SMA ist eine seltene Erbkrankheit, die durch ein defektes oder fehlendes SMN1-Gen verursacht wird. Dieses Gen steuert die Produktion eines Proteins, das f\u00fcr die Muskelfunktion &#8211; einschlie\u00dflich Atmung und Bewegung &#8211; notwendig ist. <\/p>\n<p>06:54 UhrMeta k\u00f6nnte auf Nvidia-Alternative setzen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Chips-fuer-kuenstliche-Intelligenz-und-Grafikkarten-bescheren-dem-Halbleiter-Spezialisten-Nvidia-derzeit-satte-Gewinne-Nvidia-Badtke\"\/>Nvidia hat Branchenexperten zufolge einen Marktanteil bei KI-Spezialchips von um die 80 Prozent. (Foto: Andrea Warnecke\/dpa-tmn\/dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Meta<\/b> erw\u00e4gt offenbar, Milliarden Dollar f\u00fcr KI-Chips von Google auszugeben. Das Unternehmen pr\u00fcfe den Einsatz von Googles TPU-Chips in seinen Rechenzentren, berichtete &#8222;The Information&#8220;. TPUs (Tensor Processing Units) sind speziell f\u00fcr KI-Berechnungen entwickelte Prozessoren, die Google als Alternative zu Nvidia-Chips anbietet. Der m\u00f6gliche Deal k\u00e4me nach einer Reihe Milliardeninvestitionen der Tech-Branche in KI-Infrastruktur. So hatte Google selbst k\u00fcrzlich 40 Milliarden Dollar f\u00fcr neue Rechenzentren in Texas angek\u00fcndigt, w\u00e4hrend Oracle Deals mit Meta und OpenAI im Wert von zusammen \u00fcber 300 Milliarden Dollar abschloss. Meta hatte bereits im August einen Cloud-Computing-Vertrag \u00fcber zehn Milliarden Dollar mit Google unterzeichnet.<\/p>\n<p>06:35 UhrZinsfantasie schiebt Asien-B\u00f6rsen an<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Hoffnung auf eine baldige Zinssenkung in den USA treibt die asiatischen Aktienm\u00e4rkte an. Vor allem Technologiewerte legen zu. Zuvor hatten sich zwei hochrangige Vertreter der US-Notenbank Fed f\u00fcr eine Lockerung der Geldpolitik ausgesprochen. Die M\u00e4rkte preisen H\u00e4ndlern zufolge eine Wahrscheinlichkeit von 85,1 Prozent f\u00fcr eine Senkung um 25 Basispunkte auf der Sitzung im Dezember ein. Der japanische <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-Index steigt 0,8 Prozent. Der breiter gefasste <b class=\"bold\">MSCI<\/b>-Index f\u00fcr asiatische Aktien au\u00dferhalb Japans gewunnt ein Prozent.<\/p>\n<p>06:17 UhrDas ist los im fr\u00fchen Devisengesch\u00e4ft<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Devisenmarkt gewinnt der <b class=\"bold\">Dollar<\/b> geringf\u00fcgig auf 156,73 Yen und legt leicht auf 7,0953 Yuan zu. Zur Schweizer W\u00e4hrung r\u00fcckt er etwas auf 0,8087 Franken vor. Parallel dazu bleibt der <b class=\"bold\">Euro<\/b> fast unver\u00e4ndert bei 1,1521 Dollar und zieht leicht auf 0,9315 Franken an. Der japanische <b class=\"bold\">Yen<\/b> bleibt damit in der N\u00e4he seines Zehnmonatstiefs.<\/p>\n<p>06:00 UhrDie Jahresendrally nicht verpassen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Start in die Thanksgiving-Woche ist dem <b class=\"bold\">Dax<\/b> gelungen. Der deutsche B\u00f6rsenleitindex schloss gestern mit einem Plus von 0,6 Prozent und 23.239 Punkten. Am Freitag war der Dax zeitweise unter die 23.000er-Marke gerutscht. Zwar hatte der Ifo-Index gestern entt\u00e4uscht. Die Zuversicht auf eine weitere US-Zinssenkung noch in diesem Jahr \u00fcberwog aber.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Heute geht es um Ergebnisse und die Konjunktur: So ist die <b class=\"bold\">deutsche Wirtschaft<\/b> im dritten Quartal voraussichtlich knapp an einer Rezession vorbeigeschrammt. Das Bruttoinlandsprodukt hat von Juli bis September im Vergleich zum Vorquartal stagniert, d\u00fcrfte das Statistische Bundesamt eine fr\u00fchere Sch\u00e4tzung best\u00e4tigen. Im Fr\u00fchjahr war es noch um 0,2 Prozent gesunken, nach einem Plus von 0,3 Prozent in den ersten drei Monaten des Jahres. Bei zwei negativen Quartalen in Folge wird von einer Rezession gesprochen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Unternehmensseitig legt der britische Billigflieger <b class=\"bold\">Easyjet<\/b> seine Bilanz f\u00fcr das Ende September abgelaufene Gesch\u00e4ftsjahr 2024\/2025 vor. Mit Spannung wird auch erwartet, ob die Airline ihr Flugprogramm in Deutschland ausweitet. Denn die Regierungskoalition von Union und SPD hat j\u00fcngst viele Entlastungen f\u00fcr die Luftfahrt beschlossen, um die vergleichsweise hohen Standortkosten rund um das Fliegen zu senken. Easyjet-Deutschlandchef Stephan Erler wird die Pl\u00e4ne der Fluglinie f\u00fcr Deutschland im kommenden Jahr auf einer Pressekonferenz erl\u00e4utern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach US-B\u00f6rsenschluss liefern noch <b class=\"bold\">Dell<\/b> und <b class=\"bold\">HP<\/b> frische Zahlen. B\u00f6rsianer rechnen bei den beiden Computerherstellern mit einem Wachstumsschub im abgelaufenen Quartal. Nutzer tauschen ihre PCs verst\u00e4rkt gegen modernere Modelle aus, um das Betriebssystem Windows 11 und KI-Funktionen nutzen zu k\u00f6nnen. Dell profitiert zudem von seinem Gesch\u00e4ft mit KI-Servern. Daher hat das Unternehmen seine mittelfristigen Wachstumsziele vor wenigen Wochen mehr als verdoppelt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"15:17 UhrFurcht vor &#8222;unumkehrbaren Niedergang&#8220; von Europas Autobranche (Foto: picture alliance \/ imageBROKER) Stellantis-Aufsichtsratschef John Elkann hat vor&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":601302,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-601301","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115610794892992134","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/601301","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=601301"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/601301\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/601302"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=601301"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=601301"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=601301"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}