{"id":601650,"date":"2025-11-25T17:40:13","date_gmt":"2025-11-25T17:40:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/601650\/"},"modified":"2025-11-25T17:40:13","modified_gmt":"2025-11-25T17:40:13","slug":"satellitentelefoniedienst-starlink-direct-to-cell-startet-in-der-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/601650\/","title":{"rendered":"Satellitentelefoniedienst Starlink Direct to Cell startet in der Ukraine"},"content":{"rendered":"<p>Der ukrainische Mobilfunkanbieter Kyivstar bietet seinen Kunden ab sofort die M\u00f6glichkeit, mobil \u00fcber Satellit zu kommunizieren. Die Ukraine ist laut Kyivstar damit das erste europ\u00e4ische Land, in dem der Dienst Starlink Direct to Cell von SpaceX zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Nutzer k\u00f6nnten erst einmal nur Textnachrichten \u00fcber die Starlink-Satelliten verschicken, <a href=\"https:\/\/kyivstar.ua\/news\/id241120251600\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">teilte Kyivstar mit<\/a>. Weitere Dienste wie Sprachtelefonie sollen sp\u00e4ter folgen. Derzeit steht daf\u00fcr aber nicht genug Bandbreite zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Starlink Direct to Cell steht im ganzen Land zur Verf\u00fcgung, au\u00dfer in den von Russland besetzten Gebieten, in den Grenzregionen und den Kampfgebieten. Um den Dienst nutzen zu k\u00f6nnen, bedarf es eines 4G-f\u00e4higen Android-Smartphones, das Ger\u00e4t muss unter freiem Himmel sein. Mit dem n\u00e4chsten Update von Apples Mobilbetriebssystem iOS wird der Dienst laut Kyivstar f\u00fcr das iPhone 13 und neuere Modelle freigeschaltet.<\/p>\n<p>SMS als wichtigster Kommunikationskanal<\/p>\n<p>Wegen des Kriegs ist in einigen Regionen des Landes die terrestrische Infrastruktur besch\u00e4digt oder zerst\u00f6rt, so dass Telefonie und Messenger oft nicht funktionieren. SMS sei deshalb \u201eder wichtigste und zuverl\u00e4ssigste Kommunikationskanal\u201c, erl\u00e4uterte Kyivstar. Dar\u00fcber k\u00f6nnten Nutzer Kontakt zu ihren Angeh\u00f6rigen halten oder in Notf\u00e4llen Hilfe anfordern. Zudem sollen Rettungskr\u00e4fte oder humanit\u00e4re Missionen diesen Kanal f\u00fcr die Kommunikation nutzen.<\/p>\n<p>\u201eIn der Ukraine, wo Stromausf\u00e4lle und Sch\u00e4den an der Infrastruktur zur Realit\u00e4t geworden sind, bedeutet in Verbindung zu bleiben, in Sicherheit zu bleiben. In kritischen Momenten ist jede Nachricht wichtig \u2013 sie kann lebenswichtig sein\u201c, sagte Kyivstar-Chef Alexander Komarow. \u201eBei der Einf\u00fchrung der Starlink Direct to Cell-Technologie beginnen wir mit einer lebenswichtigen Funktion \u2013 dem Austausch von SMS. Millionen Ukrainer erhalten so die M\u00f6glichkeit, auch unter schwierigsten Bedingungen in Verbindung zu bleiben.\u201c<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:wpl@heise.de\" title=\"Werner Pluta\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wpl<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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