{"id":601813,"date":"2025-11-25T19:11:25","date_gmt":"2025-11-25T19:11:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/601813\/"},"modified":"2025-11-25T19:11:25","modified_gmt":"2025-11-25T19:11:25","slug":"orange-day-2025-misshandelte-frau-kaempft-seit-jahren-um-entschaedigung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/601813\/","title":{"rendered":"Orange Day 2025 &#8211; Misshandelte Frau k\u00e4mpft seit Jahren um Entsch\u00e4digung"},"content":{"rendered":"<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/orangeday-110.webp\" alt=\"Eine Frau bl\u00e4ttert in einem dicken Aktenordner\" title=\"Die Akte von Denise Carstens ist mittlerweile auf mehr als 400 Seiten angewachsen.  | NDR\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>\n            Stand: 25.11.2025 15:58 Uhr<\/p>\n<p class=\"preface\">Vor vier Jahren \u00fcberlebte Denise Carstens einen brutalen Angriff ihres Ex-Partners. Seitdem k\u00e4mpft sie nicht nur mit den Folgen der Tat, sondern auch mit Beh\u00f6rden, die ihr die dringend n\u00f6tige Unterst\u00fctzung verwehren.<\/p>\n<p class=\"textauthor\">von Sabine Hausherr<\/p>\n<p class=\"\">Denise Carstens wollte an diesem Nachmittag nur zu ihrem Auto gehen, als ihr Ex-Partner sie abfing. Er lauerte ihr in einer dunklen Ecke auf &#8211; schwer alkoholisiert, voller Wut. Dann eskalierte die Situation: &#8222;Er trat, w\u00fcrgte und schlug mich&#8220;, erz\u00e4hlt sie &#8211; bis heute ist sie noch sichtlich mitgenommen. Und dann habe er gesagt: &#8222;Wenn ich eine Waffe h\u00e4tte, w\u00fcrde ich dich jetzt erschie\u00dfen.&#8220; Ein Satz, der sie bis heute verfolgt. Seitdem ist f\u00fcr die heute 40-J\u00e4hrige nichts mehr, wie es war. Sie schl\u00e4ft kaum, erlebt Flashbacks und ist seitdem sechs Mal umgezogen. Der T\u00e4ter, ein Albaner ohne deutschen Wohnsitz, ist bis heute fl\u00fcchtig.<\/p>\n<p>    Kampf um Anerkennung<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/orangeday-106.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/orangeday-106.webp\" alt=\"Eine Frau geht mit einem Hund im Wald spazieren. \" title=\"Das Gassigehen mit ihrem Hund bringt Denise Carstens auf andere Gedanken.  | Sabine Hausherr, NDR\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Das Gassigehen mit ihrem Hund bringt Denise Carstens auf andere Gedanken. <\/p>\n<p class=\"\">Obwohl sie ein anerkanntes Opfer eines Gewaltverbrechens ist, k\u00e4mpft Denise Carstens seit 2021 darum, finanzielle Unterst\u00fctzung nach dem Opferentsch\u00e4digungsgesetz zu erhalten. Es geht um medizinische Behandlungen, um eine berufliche Zukunft &#8211; und vor allem um Stabilit\u00e4t. Zwei Gutachten stehen gegeneinander: Ein erster Gutachter sieht nur 20 Prozent Sch\u00e4digungsfolge, ein zweiter 50. Leistungen gibt es ab 30 Prozent. Ein jahrelanger Streit beginnt. F\u00fcr Gutachten, Anw\u00e4lte und Therapieversuche musste sie bereits Tausende Euro selbst zahlen. Ihr Leben stagniert &#8211; im Warteschleifenmodus.<\/p>\n<p>    Ein System, das Opfer \u00fcberfordert<\/p>\n<p class=\"\">Viele Betroffene erleben \u00e4hnliche H\u00fcrden. Lena Weilbacher von der Opferhilfeorganisation &#8222;Wei\u00dfer Ring&#8220; erkl\u00e4rt, wie schwierig der Weg durch die Beh\u00f6rden sein kann. &#8222;Bis zur ersten Entscheidung vergehen oftmals zw\u00f6lf bis 18 Monate&#8220;, sagt Weilbacher. &#8222;Manche Verfahren ziehen sich aber auch \u00fcber f\u00fcnf Jahre.&#8220; St\u00e4ndig m\u00fcssten neue Unterlagen eingereicht werden, erneut Untersuchungen gemacht werden. &#8222;F\u00fcr Menschen, die mit einer traumatischen Vergangenheit leben, ist das kaum auszuhalten&#8220;, wei\u00df sie aus Erfahrung. &#8222;Viele geben auf und ziehen ihren Antrag zur\u00fcck.&#8220; Dazu kommt: Jeder zweite Antrag auf Opferentsch\u00e4digung wird laut &#8222;Wei\u00dfem Ring&#8220; abgelehnt.<\/p>\n<p>    Ein Angriff, der ein Leben zerst\u00f6rte<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/orangeday-108.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/orangeday-108.webp\" alt=\"Eine Frau streichelt ihren Hund\" title=\"Seit der Gewalttat im Juli 2021 ist f\u00fcr Denise Carstens nichts mehr so, wie es war.  | NDR\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Seit der Gewalttat im Juli 2021 ist f\u00fcr Denise Carstens nichts mehr so, wie es war. <\/p>\n<p class=\"\">Carstens erh\u00e4lt derzeit eine Erwerbsminderungsrente von rund 1.500 Euro von der gesetzlichen Rentenversicherung. Doch die dringend ben\u00f6tigte Traumatherapie kann sie nicht beginnen. &#8222;Solange jeden Monat Post kommt, neue Fragen, neue Termine, finde ich keinen klaren Kopf&#8220;, sagt die gelernte medizinische Fachangestellte aus Wolfsburg. Nachts wache sie schwei\u00dfgebadet auf, tags\u00fcber f\u00fchle sie sich ersch\u00f6pft. Jede unerwartete Begegnung im Supermarkt kann Erinnerungen ausl\u00f6sen. Sie m\u00f6chte zur\u00fcck in ihren Beruf, m\u00f6chte wieder am Leben teilnehmen &#8211; doch die Ungewissheit blockiert sie. &#8222;Ich will kein Opfer bleiben&#8220;, sagt sie. &#8222;Aber ohne Unterst\u00fctzung komme ich da nicht raus.&#8220;<\/p>\n<p>    Sozialministerium will Verfahren beschleunigen<\/p>\n<p class=\"\">Das zust\u00e4ndige Landesamt f\u00fcr Soziales, Jugend und Familie in Braunschweig m\u00f6chte sich auf NDR Anfrage nicht zum konkreten Einzelfall \u00e4u\u00dfern. Und auch das Nieders\u00e4chsische Sozialministerium h\u00e4lt sich bedeckt. Es r\u00e4umt aber ein: &#8222;Das Verfahren nimmt bekannterweise viel Zeit in Anspruch, insbesondere dadurch, dass Zeugen befragt werden, die sich nicht zur\u00fcckmelden, oder medizinische Unterlagen h\u00e4ufig erst nach mehrfacher Erinnerung eingereicht werden.&#8220; Was das f\u00fcr die Opfer bedeutet, scheint man aber offenbar auch im Ministerium erkannt zu haben und will k\u00fcnftig &#8222;Gesch\u00e4ftsprozesse optimieren&#8220;. Und es schreibt weiter: &#8222;Aktuell wird auf Bundes- und L\u00e4nderebene diskutiert, mehrfache Angaben bei unterschiedlichen Beh\u00f6rden (Polizei, Staatsanwaltschaft, \u00e4rztlicher Dienst, externe Gutachten, Versorgungsbeh\u00f6rden) zu vermeiden.&#8220; Hier seien jedoch noch einige rechtliche H\u00fcrden zu \u00fcberwinden.&#8220;<\/p>\n<p>                Rat und Nothilfe bei psychischen Krisen und h\u00e4uslicher Gewalt<\/p>\n<ul>\n<li>Telefonseelsorge: anonyme, kostenlose Beratung rund um die Uhr; Tel. <strong>(0800) 11 10 111<\/strong> oder (<strong>0800) 11 10 222<\/strong><\/li>\n<li>Gewalt gegen Frauen &#8211; bundesweites Hilfetelefon rund um die Uhr; Tel. <strong>116 016<\/strong><\/li>\n<li>Gewalt gegen M\u00e4nner &#8211; bundesweites Hilfetelefon rund um die Uhr; Tel. <strong>(0800) 12 39 900<\/strong><\/li>\n<li>T\u00e4terarbeit H\u00e4usliche Gewalt Niedersachsen &#8211; die Einrichtung bietet eine \u00dcbersicht zu <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/niedersachsen\/textlink98524~splash.html\" title=\"T\u00e4terarbeit - H\u00e4usliche Gewalt Niedersachsen\" data-url=\"https:\/\/www.taeterarbeit-niedersachsen.de\/standorte\/niedersachsenkarte\" class=\"js-link-dialog\" data-type=\"external\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">regionalen Anlaufstellen<\/a> f\u00fcr T\u00e4ter und Opfer<\/li>\n<\/ul>\n<p>    Ein strukturelles Problem<\/p>\n<p class=\"\">Aktuelle Zahlen des <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gesellschaft\/haeusliche-gewalt-frauen-bericht-100.html\" title=\"Lagebericht des BKA: Deutlich mehr Gewalt gegen Frauen registriert\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundeskriminalamts zu Gewalt gegen Frauen<\/a> zeigen, wie dramatisch die Lage ist: 2024 wurden 187.128 Frauen Opfer von h\u00e4uslicher Gewalt. Das sind rund 6.400 (3,5 Prozent) mehr als im Vorjahr. Rund 136.000 Frauen und M\u00e4dchen haben dabei Partnerschaftsgewalt erlebt. Hierbei waren 56.478 Verd\u00e4chtige (37 Prozent) dem Bericht zufolge Nichtdeutsche. Bei einem Bev\u00f6lkerungsanteil von 14,5 Prozent sind nichtdeutsche Tatverd\u00e4chtige demnach \u00fcberrepr\u00e4sentiert. Versuchte Femizide, sexualisierte Gewalt &#8211; in nahezu allen Bereichen steigen die Zahlen weiter. Fast jeden Tag wird in Deutschland eine <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/Femizide-in-Deutschland-Fallzahlen-gehen-2021-leicht-zurueck,femizid100.html\" title=\"Femizide in Deutschland: Fast jeden Tag wird eine Frau get\u00f6tet\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Frau get\u00f6tet<\/a>, weil sie eine Frau ist. W\u00e4hrend die Gewalt zunimmt, berichten Betroffene wie Denise Carstens gleichzeitig von H\u00fcrden, langen Wartezeiten und fehlender staatlicher Unterst\u00fctzung. Ein Missverh\u00e4ltnis, das vielen das Leben zus\u00e4tzlich erschwert.<\/p>\n<p>    &#8222;Die Opfer werden zweimal zu Opfern&#8220;<\/p>\n<p class=\"\">Ihr Vater erlebt den Kampf seiner Tochter hautnah mit. &#8222;Es ist besch\u00e4mend&#8220;, sagt er. &#8222;Die Opfer werden zweimal zu Opfern &#8211; einmal durch die Tat und dann durch die Beh\u00f6rden.&#8220; Die Akte seiner Tochter umfasst inzwischen mehr als 400 Seiten. Freunde und Familie helfen, wo sie k\u00f6nnen. Was fehlt, ist die offizielle Anerkennung, die T\u00fcren \u00f6ffnen w\u00fcrde: Zu therapeutischer Hilfe, beruflicher Rehabilitation, zu einem Leben jenseits des Schocks. Doch auf einen einzigen Anruf, der fragt, wie es ihr geht oder was sie braucht, wartet Denise Carstens bis heute.<\/p>\n<p>    Orange Day 2025<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/postkarte-106.webp\" alt=\"Postkarte mit drei Handzeichen: Eine offne Hand, den Daumen in der Hand, eine Faust\" title=\"Postkarte mit drei Handzeichen: Eine offne Hand, den Daumen in der Hand, eine Faust | Gleichstellungsb\u00fcro Stadt G\u00f6ttingen\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Die Postkarte zeigt eine Handbewegung, mit welcher Frauen auf sich aufmerksam machen k\u00f6nnen, wenn sie in Gefahr sind.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/orangeday160.webp\" alt=\"In Northeim erinnern 2024 rote Damenschuhe an get\u00f6tete Frauen.\" title=\"In Northeim erinnern 2024 rote Damenschuhe an get\u00f6tete Frauen. | NDR, Jan Fragel\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Niedersachsen setzt an vielen Orten ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen &#8211; so auch in Hannover und G\u00f6ttingen.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/orangeday160.webp\" alt=\"In Northeim erinnern rote Damenschuhe an get\u00f6tete Frauen.\" title=\"In Northeim erinnern rote Damenschuhe an get\u00f6tete Frauen. | NDR, Jan Fragel\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>308 Frauen wurden 2024 in Deutschland get\u00f6tet &#8211; meist von (Ex-)Partnern. Zum heutigen &#8222;Orange Day&#8220; wird an Femizide erinnert, es gibt zahlreiche Aktionen im Norden.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/gewalt748.webp\" alt=\"Eine Frau sitzt neben einem gesprungenen Spiegel auf einem Bett und h\u00e4lt ihren Kopf in den H\u00e4nden.\" title=\"Eine Frau sitzt neben einem gesprungenen Spiegel auf einem Bett und h\u00e4lt ihren Kopf in den H\u00e4nden. | picture alliance\/dpa, Jonas Walzberg\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Forschende &#8211; auch aus Niedersachsen &#8211; fanden heraus, dass die M\u00e4nner meist aus Besitzdenken oder Eifersucht heraus t\u00f6ten.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/kundgebung228.webp\" alt=\"Auf dem Boden liegende gelbe Schilder informieren \u00fcber die Opfer von Femiziden bei einer Kundgebung vor dem Landgericht in G\u00f6ttingen.\" title=\"Auf dem Boden liegende gelbe Schilder informieren \u00fcber die Opfer von Femiziden bei einer Kundgebung vor dem Landgericht in G\u00f6ttingen. | NDR, Jan Fragel\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Fast t\u00e4glich t\u00f6ten M\u00e4nner Frauen. Susanne Beck erkl\u00e4rt, warum das ein gesellschaftliches Problem ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 25.11.2025 15:58 Uhr Vor vier Jahren \u00fcberlebte Denise Carstens einen brutalen Angriff ihres Ex-Partners. 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