{"id":602393,"date":"2025-11-26T00:42:13","date_gmt":"2025-11-26T00:42:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/602393\/"},"modified":"2025-11-26T00:42:13","modified_gmt":"2025-11-26T00:42:13","slug":"ukraine-news-nato-chef-bremst-erwartungen-an-us-friedensplan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/602393\/","title":{"rendered":"Ukraine-News: Nato-Chef bremst Erwartungen an US-Friedensplan"},"content":{"rendered":"<p>01:19 Uhr | Bericht: Trump-Gesandter gab Kreml Hinweise f\u00fcr Ukraine-Friedensvorschlag<\/p>\n<p class=\"text\">\nUS-Sondergesandter Steve Witkoff hat laut einem Bloomberg-Bericht einem Kreml-Berater konkrete Tipps gegeben, wie Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin ein Ukraine-Friedensangebot an US-Pr\u00e4sident Donald Trump unterbreiten sollte. Das geht aus einem Telefonat mit Putins au\u00dfenpolitischem Berater Juri Uschakow vom 14. Oktober hervor.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDemnach empfahl Witkoff, Putin solle Trump f\u00fcr dessen Rolle in der Gaza-Waffenruhe loben \u2013 kurz vor dem Besuch von Ukraines Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj im Wei\u00dfen Haus. Zudem schlug Witkoff vor, einen 20-Punkte-Plan zu erarbeiten \u2013 mit territorialen Zugest\u00e4ndnissen der Ukraine, etwa f\u00fcr Donezk.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDas Gespr\u00e4ch gilt als Ursprung des sp\u00e4ter ver\u00f6ffentlichten, 28 Punkte umfassenden Friedensplans, der international als pro-russisch kritisiert wurde. Trump sprach am 16. Oktober tats\u00e4chlich mit Putin und nannte das Gespr\u00e4ch &#8222;produktiv&#8220;.\n<\/p>\n<p>01:02 Uhr | Rutte d\u00e4mpft Erwartungen an Ukraine-Friedensplan<\/p>\n<p class=\"text\">\nNato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hat vor \u00fcberh\u00f6hten Erwartungen an den US-Friedensplan f\u00fcr die Ukraine gewarnt. Der Vorschlag enthalte gute Ans\u00e4tze, brauche aber &#8222;noch viel Arbeit&#8220;, sagte er dem &#8222;RedaktionsNetzwerk Deutschland&#8220;. Die Gespr\u00e4che in Genf seien ein Erfolg, jedoch nur ein Einstieg in weitere Verhandlungen. Ein m\u00f6glicher Deal mit Kremlchef Wladimir Putin m\u00fcsse so gestaltet sein, dass dieser sich daran h\u00e4lt. Vertrauen allein reiche nicht. Russland verliert laut Rutte monatlich 20.000 Soldaten, mache aber kaum Gel\u00e4ndegewinne.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nZur Nato-Mitgliedschaft der Ukraine sagte Rutte: Russland habe kein Veto-Recht. In der Allianz gebe es aber noch keinen Konsens. Die europ\u00e4ische PURL-Initiative zur Waffenbeschaffung f\u00fcr Kiew liege im Zeitplan. Bis Jahresende sollen Waffen im Wert von f\u00fcnf Milliarden Dollar geliefert werden. (Quellen: dpa, Reuters)\n<\/p>\n<p>00:37 Uhr | <a name=\"Frankreich\">Frankreich<\/a>: Drei Festnahmen wegen mutma\u00dflicher Spionage f\u00fcr Russland<\/p>\n<p class=\"text\">\nIn Frankreich sind drei Personen wegen des Verdachts auf russische Spionage und Einflussnahme festgenommen worden. Im Zentrum der Ermittlungen steht der Verein &#8222;SOS Donbass&#8220;, der laut Geheimdienst DGSI als Tarnorganisation f\u00fcr prorussische Aktivit\u00e4ten dient.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nEin 40-j\u00e4hriger Russe soll prorussische Plakate am Triumphbogen angebracht haben. Eine Mitverd\u00e4chtige, die doppelte Staatsb\u00fcrgerin Anna N., soll versucht haben, Informationen von Wirtschaftsvertretern zu beschaffen. Gegen sie wird seit M\u00e4rz wegen Spionage ermittelt. Ein dritter Festgenommener stammt aus dem Gro\u00dfraum Paris. Ein vierter Verd\u00e4chtiger entging der Festnahme, steht aber unter strenger gerichtlicher Aufsicht. (Quelle: AFP)\n<\/p>\n<p>00:23 Uhr | <a name=\"Ukraine\">Ukraine<\/a> verh\u00e4ngt Sanktionen gegen russische Getreideschiffe<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Ukraine hat Sanktionen gegen 56 Schiffe verh\u00e4ngt, die laut Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zur Ausfuhr von Getreide aus russisch besetzten Gebieten eingesetzt werden. In seiner abendlichen Videoansprache sprach Selenskyj von einer &#8222;neuen Richtung&#8220; ukrainischer Strafma\u00dfnahmen, die auf bereits bestehende internationale Sanktionen aufbaue. Ziel sei es, den wirtschaftlichen Druck auf Russland weiter zu erh\u00f6hen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie betroffenen Schiffe, deren Eigent\u00fcmer nun \u00f6ffentlich gelistet sind, d\u00fcrfen keine ukrainischen H\u00e4fen mehr anlaufen. Auch Gesch\u00e4fte mit diesen Frachtern sind untersagt. Die meisten Schiffe fahren unter russischer Flagge, einige unter panamaischer oder anderer internationaler Registrierung.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nIn den besetzten s\u00fcdukrainischen Gebieten betreibt Russland weiterhin Getreideanbau und exportiert das Getreide \u00fcber H\u00e4fen auf der Krim und entlang der russischen Schwarzmeerk\u00fcste. Die Ukraine spricht von &#8222;gestohlenem Getreide&#8220;. Ihre eigenen Agrarausfuhren erfolgen \u00fcber Odessa und das Donau-Delta. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>00:05 Uhr | Die Ereignisse <a name=\"gestern\">gestern<\/a> \u2013 25. November 2025<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Ukraine und die USA haben nach ukrainischen Angaben eine grunds\u00e4tzliche Einigung \u00fcber die wichtigsten Punkte des US-Friedensplans erzielt. Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj erkl\u00e4rte, die Ukraine sei bereit, den Plan voranzubringen, betonte aber, dass heikle Punkte noch offen seien. Diese sollen bei einem Treffen zwischen Selenskyj und US-Pr\u00e4sident Donald Trump gekl\u00e4rt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"01:19 Uhr | Bericht: Trump-Gesandter gab Kreml Hinweise f\u00fcr Ukraine-Friedensvorschlag US-Sondergesandter Steve Witkoff hat laut einem Bloomberg-Bericht einem&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":602394,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,156,25709,37303,143721,13,4046,81,14,1159,15,4043,4044,850,307,6014,859,860,1155,12,116,3555,861,317,103],"class_list":{"0":"post-602393","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-frankreich","11":"tag-friedensplan","12":"tag-genf","13":"tag-getreideschiffe","14":"tag-headlines","15":"tag-krieg","16":"tag-mdr","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-russia","21":"tag-russian-federation","22":"tag-russische-foederation","23":"tag-russland","24":"tag-rutte","25":"tag-sachsen","26":"tag-sachsen-anhalt","27":"tag-sanktionen","28":"tag-schlagzeilen","29":"tag-selenskyj","30":"tag-spionage","31":"tag-thueringen","32":"tag-ukraine","33":"tag-welt"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115613227748300016","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/602393","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=602393"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/602393\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/602394"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=602393"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=602393"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=602393"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}