{"id":602787,"date":"2025-11-26T04:33:14","date_gmt":"2025-11-26T04:33:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/602787\/"},"modified":"2025-11-26T04:33:14","modified_gmt":"2025-11-26T04:33:14","slug":"microsofts-copilot-und-andere-ki-chatbots-muessen-whatsapp-anfang-2026-verlassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/602787\/","title":{"rendered":"Microsofts Copilot und andere KI-Chatbots m\u00fcssen WhatsApp Anfang 2026 verlassen"},"content":{"rendered":"<p>Microsofts KI-Chatbot Copilot ist nicht nur im Browser oder per App auf dem Smartphone verf\u00fcgbar, sondern seit Ende 2024 auch in WhatsApp. Doch damit wird Mitte Januar n\u00e4chsten Jahres Schluss sein. Denn k\u00fcrzlich hat Meta Platforms die gesch\u00e4ftlichen Nutzungsbedingungen von WhatsApp aktualisiert und dabei die Einbindung von KI-Angeboten von Drittanbietern ab 15. Januar 2026 verboten. Externe KI-Chatbots fliegen damit aus dem Messaging-Dienst, nur noch die konzerneigene Meta AI wird bleiben.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie beim <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Microsoft-bringt-Kuenstliche-Intelligenz-in-Telegram-Messenger-mit-Copilot-Bot-9740962.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Telegram-Messenger bietet Microsoft einen Copilot-Bot<\/a> auch f\u00fcr WhatsApp an, praktisch einen KI-Assistenten innerhalb der Messaging-App. Daf\u00fcr nutzen die Drittanbieter Business-APIs von WhatsApp. Diese sind allerdings vorrangig f\u00fcr den Kundendienst per WhatsApp gedacht, eine der Einnahmequellen des Messengers, und nicht f\u00fcr allgemeine KI-Chatbots. Doch externe KI-Anbieter haben die Programmierschnittstellen in letzter Zeit offenbar zunehmend daf\u00fcr genutzt, sodass Metas Systeme immer mehr belastet wurden. Deshalb zieht der WhatsApp-Betreiber die Rei\u00dfleine.<\/p>\n<p>Externe KI-Chatbots in WhatsApp streng verboten<\/p>\n<p>In den Ende Oktober aktualisierten <a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/legal\/business-solution-terms\/preview?lang=de\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Business-Nutzungsbedingungen von WhatsApp<\/a> wird es Anbietern von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) und maschinellen Lernens, etwa gro\u00dfe Sprachmodelle und KI-Assistenten, &#8222;strengstens untersagt, direkt oder indirekt auf die WhatsApp Business Solution zuzugreifen oder sie zu nutzen, um solche Technologien bereitzustellen, zu liefern, anzubieten, zu verkaufen oder anderweitig zug\u00e4nglich zu machen&#8220;. Sollten Drittanbieter die APIs trotzdem weiter f\u00fcr KI nutzen, droht Meta mit Zugriffsentzug und K\u00fcndigung des Kontos.<\/p>\n<p>Darauf <a href=\"https:\/\/www.microsoft.com\/en-us\/microsoft-copilot\/blog\/2025\/11\/24\/copilot-is-leaving-whatsapp-whats-next\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">weist Microsoft<\/a> seine Copilot-Nutzer, die den KI-Assistenten in WhatsApp verwenden, diese Woche noch einmal hin und verweist gleichzeitig auf Alternativen. Copilot wird demnach auch weiterhin als App f\u00fcr iOS und Android sowie per Internetbrowser verf\u00fcgbar bleiben. WhatsApp-Nutzer sollten ihre Chatverl\u00e4ufe mit dem Copilot-Bot allerdings vor Mitte Januar n\u00e4chsten Jahres sichern, wenn sie diese behalten wollen.<\/p>\n<p>        Lesen Sie auchMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>Der einzige KI-Assistent innerhalb WhatsApps wird ab diesem Zeitpunkt der eigene Chatbot von Meta sein. Der Datenkonzern hatte <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Meta-Connect-Chatbot-namens-Meta-AI-und-ein-Bildgenerator-namens-Emu-9319425.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Meta AI neben dem Bildgenerator namens Emu<\/a> vor rund zwei Jahren vorgestellt. Dieser KI-Chatbot ist allerdings nicht von allen WhatsApp-Nutzern gut gelitten, viele wollen den blau umrandeten Ring auf der Startseite loswerden. Dies erlaubt WhatsApp zwar nicht, aber immerhin existiert eine <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/WhatsApp-Funktion-ermoeglicht-KI-Abschaltung-in-Chats-ist-aber-nicht-noetig-10538027.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">WhatsApp-Funktion zur KI-Abschaltung in Chats<\/a>. Dadurch k\u00f6nnen Nutzer die KI aus Einzel- und Gruppenchats blockieren, damit Teilnehmer eines Chats die KI nicht zuschalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:fds@heise.de\" title=\"Frank Schr\u00e4er\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">fds<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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