{"id":602833,"date":"2025-11-26T05:05:15","date_gmt":"2025-11-26T05:05:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/602833\/"},"modified":"2025-11-26T05:05:15","modified_gmt":"2025-11-26T05:05:15","slug":"geleaktes-telefonat-geheime-nebenkanaele-wie-witkoff-den-kreml-zum-ukraine-plan-gebrieft-haben-soll","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/602833\/","title":{"rendered":"Geleaktes Telefonat: \u201eGeheime Nebenkan\u00e4le\u201c \u2013 Wie Witkoff den Kreml zum Ukraine-Plan gebrieft haben soll"},"content":{"rendered":"<p>Wer den 28-Punkte-Plan f\u00fcr die Ukraine verfasst hat, ist weiter unklar. Ein Bericht gibt nun Einblicke in die Verhandlungstaktik des US-Sondergesandten Witkoff, der dem Kreml nahegelegt haben soll, Trump zu umwerben. Das wirft Fragen auf \u2013 auch \u00fcber Washingtons Rolle in den Gespr\u00e4chen mit Moskau.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Noch immer gibt die Entstehung des j\u00fcngst \u00f6ffentlich gewordenen 28-Punkte-Plans zur Beilegung des <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69200874b00be2ddef318030\/ukraine-krieg-ihr-habt-eure-chancen-vertan-sagt-lawrow-an-deutschland-gerichtet-liveticker.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69200874b00be2ddef318030\/ukraine-krieg-ihr-habt-eure-chancen-vertan-sagt-lawrow-an-deutschland-gerichtet-liveticker.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukraine-Kriegs<\/a> R\u00e4tsel auf. Die aus Sicht des Kremls vorteilhafte Ausgestaltung, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6924248f90645057e112bcc7\/ukraine-krieg-stellen-wirken-auf-englisch-seltsam-die-zweifel-am-us-friedensplan.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6924248f90645057e112bcc7\/ukraine-krieg-stellen-wirken-auf-englisch-seltsam-die-zweifel-am-us-friedensplan.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Auff\u00e4lligkeiten bei der \u00dcbersetzung<\/a> und widerspr\u00fcchliche Aussagen von US-Au\u00dfenminister Marco Rubio hatten zuletzt den Verdacht gen\u00e4hrt, dass russische Unterh\u00e4ndler das Dokument ma\u00dfgeblich ausgearbeitet und den Amerikanern vorgelegt haben. Diese proklamierten es vergangene Woche als gemeinsamen Arbeitsentwurf.<\/p>\n<p>Nach heftiger <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus69242fcc637be5004f6da467\/friedensplan-fuer-die-ukraine-ich-fuerchte-das-schaffen-wir-nicht-hinter-den-kulissen-treibt-europa-eine-grosse-sorge-um.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus69242fcc637be5004f6da467\/friedensplan-fuer-die-ukraine-ich-fuerchte-das-schaffen-wir-nicht-hinter-den-kulissen-treibt-europa-eine-grosse-sorge-um.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kritik an dem Dokument,<\/a> das sich wie eine Wunschliste des Kremls liest, wurde es nach einem Treffen zwischen Delegationen der USA, der Ukraine und mehrerer europ\u00e4ischer L\u00e4nder am Wochenende in Genf zwar angepasst. \u201eStrittige Punkte\u201c soll der US-Sondergesandte Steve Witkoff nun bei Gespr\u00e4chen in der kommenden Woche in Moskau zur Sprache bringen, wie US-Pr\u00e4sident Donald Trump am Dienstag ank\u00fcndigte. <\/p>\n<p>Witkoffs anstehende Reise nach Moskau d\u00fcrfte in den europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten genau beobachtet werden \u2013 auch vor dem Hintergrund eines am Dienstag ver\u00f6ffentlichen Berichts der Nachrichtenagentur <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-11-25\/witkoff-advised-russia-on-how-to-pitch-ukraine-plan-to-trump\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-11-25\/witkoff-advised-russia-on-how-to-pitch-ukraine-plan-to-trump&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">\u201eBloomberg\u201c<\/a>. Unter Berufung auf ein geleaktes Protokoll eines Telefonats zwischen Witkoff und einem hochrangigen Kremlberater berichtet das Portal, dass es der US-Sondergesandte gewesen sei, der den Russen schon Mitte Oktober die Idee unterbreitete, einen gemeinsamen \u201eFriedensplan\u201c zu entwerfen. <\/p>\n<p>Demnach versuchte Witkoff bei einem Gespr\u00e4ch mit dem au\u00dfenpolitischen Chefberater Waldimir Putins, Juri Uschakow, am 14. Oktober die M\u00f6glichkeiten f\u00fcr einen solchen gemeinsamen Plan auszuloten. Er habe ihm daf\u00fcr vorgeschlagen, ein Gespr\u00e4ch zwischen Trump und Putin zu organisieren und ein \u201e20-Punkte-Modell\u201c nach dem Vorbild des Gaza-Abkommens zu entwickeln, das kurz zuvor zum Abschluss gekommen war und f\u00fcr das Trump international Anerkennung erhalten hatte. Witkoff witterte offenbar eine Gelegenheit f\u00fcr den US-Pr\u00e4sidenten, seinen Erfolg zu wiederholen \u2013 und briefte die russische Seite laut dem nun <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-11-25\/witkoff-discusses-ukraine-plans-with-key-putin-aide-transcript\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-11-25\/witkoff-discusses-ukraine-plans-with-key-putin-aide-transcript&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">ver\u00f6ffentlichen Transkript<\/a>, diese Gelegenheit zu nutzen. <\/p>\n<p>Friedensplan nach Vorbild des Gaza-Deals<\/p>\n<p>Witkoff schlug demnach vor, einen 20-Punkte-Friedensplan f\u00fcr die Ukraine vorzulegen, \u201eso wie wir es f\u00fcr Gaza getan haben\u201c. Er wisse, was n\u00f6tig sei, \u201eum ein Friedensabkommen zu erzielen\u201c, f\u00fcgte Witkoff hinzu: \u201eDonezk und ein Gebietsaustausch irgendwo\u201c, sagte er und spielte damit auf die vom Kreml beanspruchten Regionen in der Ostukraine an \u2013 eines der besonders umk\u00e4mpften Themen in den Verhandlungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs. An Selbstbewusstsein mangelt es Witkoff offenbar nicht: \u201eDer Pr\u00e4sident wird mir viel Freiraum und Entscheidungsfreiheit lassen, um eine Einigung zu erzielen\u201c, sagte Witkoff laut der transkribierten Aufzeichnung des Gespr\u00e4chs. Er gehe davon aus,  \u201edass daraus Gro\u00dfes entstehen k\u00f6nnte.\u201c <\/p>\n<p>Das Dokument gibt damit vielsagende Einblicke in Witkoffs Verhandlungstaktik mit den Russen. Witkoff geh\u00f6rt innerhalb der Trump-Administration zu jenem Lager, das bereit ist, Russland weitreichende Zugest\u00e4ndnisse zu machen, um den Krieg schnell beizulegen. Der Immobilienunternehmer und langj\u00e4hrige Vertraute Trumps hat keine vertieften Kenntnisse \u00fcber Osteuropa vorzuweisen, was Kritiker als Grund f\u00fcr seine zuweilen nachgiebige Haltung gegen\u00fcber dem Kreml sehen.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr sprechen auch Aussagen aus dem Transkript. So habe Witkoff darin die \u00dcberzeugung ge\u00e4u\u00dfert, dass Russland, das die Ukraine im Februar 2022 in einem Angriffskrieg \u00fcberfallen hat  \u2013 \u201eimmer einen Friedensdeal wollte\u201c. Gegen\u00fcber dem Kremlberater Juri Uschakow dr\u00fcckte er demnach seinen \u201etiefsten Respekt f\u00fcr Pr\u00e4sident Putin\u201c aus. <\/p>\n<p>Dabei belie\u00df er es laut den Aufzeichnungen nicht: Witkoff schlug Uschakow demzufolge M\u00f6glichkeiten vor, wie Putin dem US-Pr\u00e4sidenten schmeicheln k\u00f6nnte. So habe er vorgeschlagen, dass der Kremlchef Trump in einem Telefonat f\u00fcr die Waffenruhe im Gaza-Streifen gratulieren und ihn als Friedensstifter loben solle. Das Gespr\u00e4ch sollte laut Witkoff m\u00f6glichst noch vor dem Besuch des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyjs im Wei\u00dfen Haus am 17. Oktober stattfinden.<\/p>\n<p>\u201eUnd Folgendes f\u00e4nde ich gro\u00dfartig\u201c, sagte Witkoff demnach. \u201eVielleicht sagt er (Putin, d. Red.) zu Pr\u00e4sident Trump: \u201aWissen Sie, Steve und Juri haben einen ganz \u00e4hnlichen 20-Punkte-Plan f\u00fcr den Frieden besprochen, und das k\u00f6nnte etwas sein, von dem wir glauben, dass es die Dinge ein St\u00fcck voranbringen k\u00f6nnte. Wir sind f\u00fcr solche Vorschl\u00e4ge offen\u2018.\u201c<\/p>\n<p>Uschakow soll die Ratschl\u00e4ge Witkoffs begr\u00fc\u00dft haben \u2013 das Telefonat zwischen Putin und Trump kam jedenfalls zustande. Letzter zeigte sich im Anschluss zufrieden und bezeichnete es als \u201esehr produktiv\u201c. Putin habe ihm zum Deal f\u00fcr Gaza gratuliert. Anschlie\u00dfend k\u00fcndigte der US-Pr\u00e4sident ein Treffen mit Putin in Budapest an \u2013 zu dem es allerdings nie kam. Das Gespr\u00e4ch mit Selenskyj im Wei\u00dfen Haus verlief indes laut Berichten weniger glatt. Nicht nur soll Trump Druck auf Selenskyj ausge\u00fcbt haben, gegen\u00fcber Moskau Zugest\u00e4ndnisse zu machen. Trump erteilte auch dessen W\u00fcnschen \u00fcber die Lieferung amerikanischer weitreichender Tomahawk-Raketen eine Absage. <\/p>\n<p>Treffen in Miami<\/p>\n<p>Wie der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article691fbbf40225d4fccbc2cfc3\/ukraine-krieg-nichtangriffsabkommen-rueckkehr-in-die-g-8-keine-nato-erweiterung-der-friedensplan-im-wortlaut.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article691fbbf40225d4fccbc2cfc3\/ukraine-krieg-nichtangriffsabkommen-rueckkehr-in-die-g-8-keine-nato-erweiterung-der-friedensplan-im-wortlaut.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">28-Punkte-Plan<\/a> im Detail in den darauffolgenden Wochen zustande kam, bleibt zwar auch nach den j\u00fcngsten Erkenntnissen offen. Allerdings legt der Bericht  nah, dass Unterh\u00e4ndler aus Washington und Moskau die Details in den anschlie\u00dfenden Wochen nach Trumps Telefonat mit Putin ausarbeiteten. Laut dem US-Portal Axios traf Witkoff Ende Oktober Putins engen Berater Kirill Dmitriew in Miami, der ebenfalls zur Gruppe der einflussreichen Verhandler geh\u00f6rt. <\/p>\n<p>Ein anschlie\u00dfend stattfindendes Gespr\u00e4ch zwischen Dmitriew und Ushakow, das Bloomberg nach eigenen Angaben ebenfalls vorliegt, zeugt von Fortschritten in den Gespr\u00e4chen. Darin soll es unter anderem um die Frage gegangen sein, wie schonungslos Moskau Forderungen gegen\u00fcber Washington durchsetzen kann. Der aufschlussreiche Satz: \u201eIch denke, wir werden dieses Papier \u00fcber unsere Position erstellen, und ich werde es informell in Umlauf bringen\u201c, sagte Dmitriew laut dem Transkript. \u201eIch glaube nicht, dass sie unsere Version genauso \u00fcbernehmen werden, aber zumindest wird es so nah wie m\u00f6glich daran sein\u201c, f\u00fcgte er demnach. noch hinzu. Sp\u00e4ter habe er Ushakow versichert, dass er sich an das halten werde, was ihm aufgetragen worden sei, und dass dieser das Papier sp\u00e4ter auch mit \u201eSteve\u201c besprechen k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Zwar lassen die Angaben keine Schl\u00fcsse dar\u00fcber zu, welche konkreten Vorschl\u00e4ge von Russland kamen und wie viele Punkte jede Seite in das Papier hinein verhandelt hat. Die Aussagen st\u00fctzen aber die These, wonach die russischen Unterh\u00e4ndler zumindest im ersten Entwurf ungehindert zahlreiche vorteilhafte Posten unterbringen konnten. Vor allem aber verh\u00e4rten sie den Verdacht der Europ\u00e4er und Kiews, in den Prozess nicht eingebunden worden zu sein.<\/p>\n<p>Nach der heftigen Kritik am Vorgehen der amerikanischen Verb\u00fcndeten hat man sich am Wochenende in Genf nun auf eine <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69200874b00be2ddef318030\/ukraine-krieg-ihr-habt-eure-chancen-vertan-sagt-lawrow-an-deutschland-gerichtet-liveticker.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69200874b00be2ddef318030\/ukraine-krieg-ihr-habt-eure-chancen-vertan-sagt-lawrow-an-deutschland-gerichtet-liveticker.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00dcberarbeitung des Friedensplans <\/a>geeinigt. Die Bereitschaft f\u00fcr Zugest\u00e4ndnisse wird insbesondere dem amerikanischen Au\u00dfenminister Rubio zugeschrieben, der innerhalb der Trump-Administration auch das Amt des Nationalen Sicherheitsberaters innehat. Rubio gilt als Russland-Falke, der die Volten Witkoffs regelm\u00e4\u00dfig einf\u00e4ngt. <\/p>\n<p>Kritiker von Witkoff d\u00fcrfte sich nach den j\u00fcngsten Berichten in ihrer Kritik best\u00e4tigt sehen. Selbst Republikaner werden deutlich: Der republikanische Kongressabgeordnete Brian Fitzpatrick sprach in einem Beitrag auf X von \u201eeinem Riesenproblem\u201c und forderte ein Ende \u201egeheimer Nebenkan\u00e4le\u201c. Parteikollege Don Bacon kritisierte: Es sei \u201eoffensichtlich, dass Witkoff voll und ganz auf der Seite der Russen steht\u201c, schrieb er. \u201eMan kann ihm nicht zutrauen, diese Verhandlungen zu f\u00fchren. W\u00fcrde ein von Russland bezahlter Agent weniger tun als er? Er sollte entlassen werden.\u201c <\/p>\n<p>Zugleich bleibt der Druck auf die Ukraine, Russland weitgehende Zugest\u00e4ndnisse zu machen, bestehen. Im Wei\u00dfen Haus wiegelt man indes ab. Trump sagte, er habe die Aufnahme des Telefonats zwar nicht geh\u00f6rt, f\u00fcr ihn klinge es aber nach \u201eganz normalen Verhandlungen\u201c. Der Bloomberg-Bericht beweise, dass Witkoff \u201efast jeden Tag mit Vertretern Russlands und der Ukraine spricht, um Frieden zu erreichen, was genau das ist, wof\u00fcr Pr\u00e4sident Trump ihn ernannt hat\u201c, so die Stellungnahme des Kommunikationsdirektors des Wei\u00dfen Hauses, Steven Cheung. <\/p>\n<p>dp<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wer den 28-Punkte-Plan f\u00fcr die Ukraine verfasst hat, ist weiter unklar. 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