{"id":603072,"date":"2025-11-26T07:23:12","date_gmt":"2025-11-26T07:23:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/603072\/"},"modified":"2025-11-26T07:23:12","modified_gmt":"2025-11-26T07:23:12","slug":"mittwoch-internationaler-streit-um-cloud-daten-whatsapp-bald-ohne-externe-ki","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/603072\/","title":{"rendered":"Mittwoch: Internationaler Streit um Cloud-Daten, WhatsApp bald ohne externe KI"},"content":{"rendered":"<p>Das Gericht von Ontario hat OVHcloud zur Aufkl\u00e4rung von Kriminalf\u00e4llen angewiesen, bei ihm in den Rechnerwolken gespeicherte Daten zu liefern. Das wirft Fragen zur digitalen Souver\u00e4nit\u00e4t auf. Denn der franz\u00f6sische Cloud-Anbieter lagert die Daten in Europa und darf sie laut franz\u00f6sischem Gesetz auch gar nicht herausgeben. Derweil verbieten neue Nutzungsbedingungen von Meta die Integration K\u00fcnstlicher Intelligenz von Drittanbietern in WhatsApp. Damit werden KI-Assistenten wie ChatGPT und Copilot innerhalb von WhatsApp unterbunden, weil sie wohl zu hohe Systemlast erzeugen. Microsoft verweist alternativ auf eigene Copilot-Apps. Etwas Eigenes schafft auch ein schwedischer Zahlungsanbieter. Klarnas erster eigener Stablecoin auf Dollar-Basis soll Zahlungen schneller und kosteng\u00fcnstiger machen. Durch die Bindung an den US-Dollar soll KlarnaUSD stabil bleiben und Geb\u00fchren beim internationalen Geldtransfer sparen. Der Wettbewerb im Bereich digitale Zahlungen nimmt damit zu \u2013 die wichtigsten Meldungen im kurzen \u00dcberblick.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Ein Gericht in Ontario hat gegen\u00fcber dem franz\u00f6sischen Cloud-Giganten <strong>OVHcloud <\/strong>angeordnet, <strong>auf ausl\u00e4ndischen Servern gespeicherte Daten an die kanadische Polizei herauszugeben<\/strong>. Die Entscheidung bringt das Unternehmen in eine <strong>Zwickm\u00fchle zwischen kanadischer Justiz und franz\u00f6sischem Strafrecht<\/strong> \u2013 und hat auch die franz\u00f6sische Regierung auf den Plan gerufen. Letztlich geht es in deren Pl\u00e4doyer auch um die viel beschworene <strong>Unabh\u00e4ngigkeit <\/strong>und den <strong>Datenschutz <\/strong>bei europ\u00e4ischen Online-Anbietern. Es ist ein Fall, der weit \u00fcber die Grenzen eines gew\u00f6hnlichen <strong>Kriminalverfahrens <\/strong>hinausreicht und den Kern der <strong>digitalen Souver\u00e4nit\u00e4t<\/strong> im 21. Jahrhundert ber\u00fchrt: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Kanadisches-Gericht-OVHcloud-aus-Frankreich-muss-Nutzerdaten-herausgeben-11092024.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kanadisches Gericht verlangt von OVHcloud aus Frankreich die Herausgabe von Nutzerdaten<\/a>.<\/p>\n<p>Microsofts <strong>KI-Chatbot<\/strong> Copilot ist nicht nur im Browser oder per App auf dem Smartphone verf\u00fcgbar, sondern seit Ende 2024 auch in <strong>WhatsApp<\/strong>. Doch damit wird Mitte Januar n\u00e4chsten Jahres Schluss sein. Denn k\u00fcrzlich hat <strong>Meta Platforms<\/strong> die gesch\u00e4ftlichen <strong>Nutzungsbedingungen <\/strong>von WhatsApp aktualisiert und dabei die <strong>Einbindung von KI-Angeboten von Drittanbietern ab 15. Januar 2026 verboten<\/strong>. Externe KI-Chatbots fliegen damit aus dem Messaging-Dienst, nur noch die konzerneigene <strong>Meta AI<\/strong> darf bleiben. Offenbar verursachen die externen KI-Assistenten innerhalb der Messaging-App durch die Nutzung der <strong>Business-APIs<\/strong> von WhatsApp eine <strong>erh\u00f6hte Systemlast<\/strong>. Nun zieht der WhatsApp-Betreiber die Rei\u00dfleine: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Microsofts-Copilot-und-andere-KI-Chatbots-muessen-WhatsApp-Anfang-2026-verlassen-11092034.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Microsofts Copilot und andere KI-Chatbots m\u00fcssen WhatsApp Anfang 2026 verlassen<\/a>.<\/p>\n<p>Das schwedische Fintech <strong>Klarna <\/strong>wird mit <strong>KlarnaUSD <\/strong>seinen ersten <strong>US-Dollar-basierten Stablecoin<\/strong> auf den Markt bringen. Damit ist Klarna nach eigenen Angaben die erste Bank, die eine <strong>Stablecoin auf Tempo<\/strong> einf\u00fchrt, einer neuen <strong>Blockchain<\/strong>, die von Stripe und Paradigm speziell f\u00fcr Zahlungen entwickelt wurde. Derzeit ist KlarnaUSD auf das Testnetz von Tempo beschr\u00e4nkt und wird nicht \u00f6ffentlich gehandelt. Im kommenden Jahr wird KlarnaUSD im Mainnet von Tempo eingef\u00fchrt und <strong>vollst\u00e4ndig durch den US-Dollar gedeckt <\/strong>sein, hei\u00dft es. Angesichts von gesch\u00e4tzt 120 Milliarden US-Dollar an j\u00e4hrlichen <strong>Transaktionsgeb\u00fchren f\u00fcr grenz\u00fcberschreitende Zahlungen<\/strong> schaffen Stablecoins eine M\u00f6glichkeit, die Kosten f\u00fcr Verbraucher und H\u00e4ndler drastisch zu senken, erkl\u00e4rt Klarna. Anwender k\u00f6nnten dadurch bei grenz\u00fcberschreitendem Geldverkehr Geb\u00fchren sparen: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Klarna-bringt-eigenen-dollarbasierte-Stablecoin-auf-den-Markt-11091984.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Klarna bringt eigenen dollarbasierten Stablecoin auf den Markt<\/a>.<\/p>\n<p>      Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p class=\"opt-in__description\">\n    Mit Ihrer Zustimmung wird hier eine externe Umfrage (Opinary GmbH) geladen.\n  <\/p>\n<p>            Umfragen immer laden<\/p>\n<p>        Umfrage jetzt laden\n      <\/p>\n<p>Die <strong>mexikanische Regierung<\/strong> hat mit dem <strong>Barcelona Supercomputing Center<\/strong> eine Vereinbarung \u00fcber den <strong>Bau eines nationalen Supercomputers<\/strong> geschlossen, wie mexikanische Medien berichten. Das Projekt, das in dieser Woche offiziell verk\u00fcndet werden soll, schaffe das \u201e<strong>gr\u00f6\u00dfte \u00f6ffentliche Hochleistungsrechnersystem\u201c Lateinamerikas<\/strong>, hei\u00dft es. Die vorl\u00e4ufigen Rechenkapazit\u00e4ten werden in Spanien gehostet. Der Supercomputer soll zun\u00e4chst zur Entwicklung fortschrittlicher <strong>Klimamodelle<\/strong>, zur Analyse von Millionen von <strong>Satellitenbildern <\/strong>zur \u00dcberwachung der Landwirtschaft, zur massiven Verarbeitung von Daten der <strong>Steuerbeh\u00f6rde <\/strong>und des <strong>Zolls <\/strong>sowie f\u00fcr das Training von <strong>KI-Sprachmodellen f\u00fcr staatliche Institutionen<\/strong> eingesetzt werden: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Mexiko-erhaelt-einen-nationalen-Supercomputer-11091970.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mexiko erh\u00e4lt einen nationalen Supercomputer<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Black Friday <\/strong>macht nat\u00fcrlich auch vor <strong>Apple <\/strong>nicht halt: Der Hersteller beginnt allerdings erst am Freitag mit einer eigenen Verkaufsaktion, die traditionell jedoch unattraktiv ist. K\u00e4ufer bestimmter Produkte erhalten dabei <strong>Geschenkgutscheine<\/strong>, die sich wiederum nur bei Apple einl\u00f6sen lassen \u2013 und zahlen zudem hohe Preise f\u00fcr die Produkte. Im <strong>Handel <\/strong>sind aktuell allerdings erste <strong>sehr attraktive Angebote f\u00fcr Apple-Hardware <\/strong>zu finden. Besonders bei <strong>Macs <\/strong>gibt es mehrere Basismodelle und teils auch Upgrade-Konfigurationen zu <strong>neuen Tiefpreisen <\/strong>\u2013 selbst bei ganz frischen Modellen wie dem MacBook Pro M5. Bei iPads und AirPods sind ebenfalls einzelne Schn\u00e4ppchen zu vermelden am <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Black-Friday-2025-bei-Apple-MacBooks-Mac-mini-und-AirPods-auf-Preistiefstand-11091905.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Black Friday: Erste wirklich gute Angebote f\u00fcr Apple-Hardware<\/a>.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p><strong>Auch noch wichtig:<\/strong><\/p>\n<ul class=\"rte__list rte__list--unordered\">\n<li>In China wird weiter \u00fcberlegt, wie Taiwan im Falle einer Auseinandersetzung von Starlink abgeklemmt werden k\u00f6nnte. Die j\u00fcngste Idee setzt auf tausende Drohnen, so die <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Forschung-in-China-1000-spezielle-Drohnen-koennten-Taiwan-von-Starlink-abklemmen-11090487.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Forschung in China: 1000 spezielle Drohnen k\u00f6nnten Taiwan von Starlink abklemmen<\/a>.<\/li>\n<li>Apples erstes Klapp-Smartphone steht f\u00fcr kommenden Herbst an. Neuigkeiten gibt es nun aus der Produktion und vom Preis: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/iPhone-Foldable-Massenproduktion-laeuft-an-Preis-2400-US-Dollar-plus-11090716.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Massenproduktion vom iPhone-Foldable l\u00e4uft an, Preis 2400 US-Dollar plu<\/a>s.<\/li>\n<li>Das Raspberry-Pi-Projekt hat eine neue Version des Raspberry Pi Imagers vorgelegt. Raspberry Pi OS erh\u00e4lt sanfte Versionspflege: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/RaspberryPi-OS-Update-und-neuer-Raspberry-Pi-Imager-11090409.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">RaspberryPi-OS-Update und neuer Raspberry-Pi-Imager<\/a>.<\/li>\n<li>Die Deutsche Bahn setzt seit zehn Jahren auf 3D-Druck und hat damit bereits \u00fcber 200.000 Bauteile im Einsatz. Das spare Millionen Euro: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Deutsche-Bahn-spart-Millionen-mit-3D-Druck-Ersatzteilen-11091654.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutsche Bahn spart Millionen mit 3D-Druck-Ersatzteilen<\/a>.<\/li>\n<li>Ducati \u00fcberarbeitet sein Volumenmodell. Vom Motor \u00fcber das Fahrwerk bis zur Sitzposition ist alles neu, doch weiterhin ist es auf Anhieb als Monster erkennbar: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Ducati-Monster-Die-bucklige-Nackte-11081962.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ducati Monster ist die bucklige Nackte<\/a>.<\/li>\n<li>Die Zahl der Kaufinteressenten w\u00e4chst, jetzt liegt das Wertgutachten zum Bunkerareal vor. Kommt Bewegung in den geplanten Verkauf? <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Der-Cyberbunker-in-Traben-Trarbach-soll-verkauft-werden-11090634.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der Cyberbunker in Traben-Trarbach soll verkauft werden<\/a>.<\/li>\n<li>Michael Burry wurde bekannt, als er vor der Finanzkrise 2008 auf den Kurssturz gewettet hat. Jetzt hat er sich mit Nvidia angelegt und der Konzern reagiert. Es sei <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Anders-als-Enron-Nvidia-weist-Vorwuerfe-von-bekanntem-Investor-zurueck-11090329.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;anders als Enron&#8220;: Nvidia weist Kritik von bekanntem Investor in Memo zur\u00fcck<\/a>.<\/li>\n<li>Tesla deutet die Zulassung seines Full Self Driving Supervised (FSD) in der EU an. Die zust\u00e4ndige niederl\u00e4ndische Beh\u00f6rde RDW relativiert die Aussage zu <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Tesla-FSD-in-der-EU-Verwirrung-um-Zulassungstermin-11091158.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">FSD in Europa: Tesla-Versprechen sorgt f\u00fcr Verwirrung<\/a>.<\/li>\n<li>Wero ist im Onlinehandel gestartet. Wir geben einen aktuellen \u00dcberblick zum Stand des europ\u00e4ischen Bezahlsystems und haben es im Shop ausprobiert: <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/hintergrund\/Wero-in-ersten-Onlineshops-Ueberblick-und-Hintergrund-11077850.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00dcberblick und Hintergrund zu Wero in ersten Onlineshops<\/a>.<\/li>\n<li>Eine digitale Version des Untersuchungsberichts \u00fcber die Hauptuntersuchung ist f\u00fcr Kfz-Halter ab sofort nutz- und teilbar, meldet das Kraftfahrt-Bundesamt: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Kraftfahrt-Bundesamt-stellt-Digitalen-Bericht-ueber-Hauptuntersuchung-DUB-vor-11090686.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kraftfahrt-Bundesamt stellt Bericht \u00fcber Hauptuntersuchung in Datenform bereit<\/a>.<\/li>\n<li>2005 flogen f\u00fcr einen Sony-Werbespot 250.000 B\u00e4lle die Stra\u00dfen von San Francisco entlang. Um CGI-frei zu bleiben, betrieben die Macher einen enormen Aufwand, hei\u00dft es bei <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/hintergrund\/Zahlen-bitte-250-000-Gummibaelle-in-den-Strassen-von-San-Francisco-11090752.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zahlen, bitte! 250.000 Gummib\u00e4lle in den Stra\u00dfen von San Francisco<\/a>.<\/li>\n<li>Affinity kostet keinen Cent mehr. Mit der neuen App kann jeder ein Fotobuch nach eigenen Vorstellungen gestalten. Wie einfach das geht, zeigt unser Ratgeber zu <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/ratgeber\/Affinity-Professionelle-Fotobuecher-und-Magazine-gratis-gestalten-11089027.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Affinity: Professionelle Fotob\u00fccher und Magazine gratis gestalten<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:fds@heise.de\" title=\"Frank Schr\u00e4er\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">fds<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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