{"id":603170,"date":"2025-11-26T08:25:13","date_gmt":"2025-11-26T08:25:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/603170\/"},"modified":"2025-11-26T08:25:13","modified_gmt":"2025-11-26T08:25:13","slug":"geschwister-scholl-preis-wir-brauchen-einen-aufstand-der-demokraten-aller-demokraten-jetzt-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/603170\/","title":{"rendered":"Geschwister-Scholl-Preis: \u201eWir brauchen einen Aufstand der Demokraten, aller Demokraten\u00a0\u2013 jetzt!\u201c &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1vw426e\">\u201eWir brauchen einen Aufstand der Demokraten, aller Demokraten\u00a0\u2013 jetzt!\u201c Diese Forderung von Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey markiert den emotionalen H\u00f6hepunkt eines Abends, der noch einiges mehr an politischer Brisanz zu bieten hat. Das Soziologen- und Autorenduo hat den Aufruf fast ans Ende seiner <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/carolin-amlinger-oliver-nachtwey-rede-geschwister-scholl-preis-demokratie-li.3343421\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dankesrede f\u00fcr den Geschwister-Scholl-Preis<\/a> gestellt. Sie wird mit langem Applaus vom Publikum bedacht. Und hat viele ernste Gesichter zur Folge.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Verleihungen dieses Preises stehen immer f\u00fcr gesellschaftliche Relevanz. Schlie\u00dflich erinnert die mit 10 000 Euro dotierte Auszeichnung, die vom bayerischen Landesverband des B\u00f6rsenvereins des Deutschen Buchhandels zusammen mit der Landeshauptstadt <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a> verliehen wird, an das Verm\u00e4chtnis von <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Sophie_Scholl\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hans und Sophie Scholl<\/a>, die 1943 wegen ihres Widerstands gegen das NS-Regime hingerichtet wurden. Die B\u00fccher, die seit 1980 in ihrem Sinne ausgezeichnet werden, sollen \u201evon geistiger Un\u00adabh\u00e4ngigkeit\u201c zeugen, b\u00fcrgerliche Freiheit und Mut f\u00f6rdern und dem Gegenwartsbewusstsein \u201ewichtige Impulse\u201c geben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/carolin-amlinger-oliver-nachtwey-rede-geschwister-scholl-preis-demokratie-li.3343421\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;auch_heute_duerfen_wir_nicht_warten&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;szplus&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;debatte&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;li.3343421&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;paid&quot;,&quot;section&quot;:&quot;kultur&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedekulturcarolin-amlinger-oliver-nachtwey-rede-geschwister-scholl-preis-demokratie-li3343421\" class=\"css-14tg8sh\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/eb2e26bb-2b34-4a90-b4d7-35907d03dcae.jpg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Rede zum Geschwister-Scholl-Preis<\/p>\n<p>:Auch heute d\u00fcrfen wir nicht warten<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-tb-description=\"\" data-schema-org-speakable=\"true\">Die Demokratie befindet sich in einer ihrer tiefsten Krisen: Der Glaube an ihre Effektivit\u00e4t schwindet, ihre Feinde sind im Aufwind. Doch eine Umkehr ist m\u00f6glich \u2013 das ist das Verm\u00e4chtnis der Geschwister Scholl.<\/p>\n<p>SZ PlusGastbeitrag von Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das ist bei Carolin Amlingers und Oliver Nachtweys <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/amlinger-nachtwey-zerstoerungslust-rezension-demokratischer-faschismus-li.3316918\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Buch \u201eZerst\u00f6rungslust\u201c<\/a> zweifellos der Fall. Es enth\u00e4lt den Bezug zum <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Nationalsozialismus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nationalsozialismus<\/a> schon im Untertitel, analysiert es doch \u201eElemente eines demokratischen Faschismus\u201c. Den Begriff haben die Soziologen selbst entwickelt, und er benennt \u2013 um hier gleich\u00a0die Jurybegr\u00fcndung ins Spiel zu bringen \u2013 \u201eeine Haltung, die mitten in der Demokratie entsteht: eine Mischung aus Ressentiment, regressiver Rebellion und faschistischen Fantasien\u201c. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr diese destruktiven Energien, die sich gegen Staat und Institutionen richten, l\u00e4gen in wachsender Ungleichheit, im Verlust von Status und Zugeh\u00f6rigkeit \u2013\u00a0und zwar \u201evon der verunsicherten Mitte bis in radikalisierte Milieus\u201c.<\/p>\n<p>Der Abend, ein einziger Appell zum Handeln<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die b\u00fcrgerliche Mitte jedenfalls sitzt an diesem Dienstagabend in der vollbesetzten Gro\u00dfen Aula der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t \u2013 in einem Versuch der R\u00fcckversicherung, so kann man es deuten, angesichts der tiefgreifenden gesellschaftlichen Verunsicherungen.\u00a0 Und tats\u00e4chlich gibt es viel Bedr\u00fcckendes an diesem Abend zu h\u00f6ren, der sich als ein einziger Appell zum Handeln interpretieren l\u00e4sst.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Beunruhigt zeigt sich bereits\u00a0<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/muenchen-ludwig-maximilians-universitaet-praesident-tschoep-li.3206085\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Matthias Tsch\u00f6p, der neue Pr\u00e4sident der LMU M\u00fcnchen<\/a>, in seiner Begr\u00fc\u00dfung. Er beschreibt, wie sehr auch Institutionen wie die Universit\u00e4ten unter \u201eerschreckenden Angriffen auf ihre Autonomie\u201c und zunehmender Wissenschaftsskepsis leiden, nicht nur in den USA. Solchen Angriffen begegne man an der LMU mit Forschung und Lehre: \u201eWissenschaft schafft Fakten.\u201c Und auch ein Buch wie das von Amlinger und Nachtwey gebe \u201eAnst\u00f6\u00dfe, die Freiheit zu verteidigen\u201c.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/1a4e3721-e7f6-46e5-b866-b60573ff4dfe.jpg\"   alt=\"Matthias Tsch\u00f6p, der neue Pr\u00e4sident der LMU, findet im Buch von Amlinger und Nachtwey \u201eAnst\u00f6\u00dfe, die Freiheit zu verteidigen\u201c .\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Matthias Tsch\u00f6p, der neue Pr\u00e4sident der LMU, findet im Buch von Amlinger und Nachtwey \u201eAnst\u00f6\u00dfe, die Freiheit zu verteidigen\u201c . (Foto: Robert Haas)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Oberb\u00fcrgermeister Dieter Reiter\u00a0findet ebenfalls klare Worte: \u201eDie gr\u00f6\u00dfte Gefahr f\u00fcr unsere Demokratie\u201c, so sagt er, \u201eist der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Rechtsextremismus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rechtsextremismus<\/a>\u201c. Im Superwahljahr 2026, in dem in gleich f\u00fcnf Bundesl\u00e4ndern neue Landtage gew\u00e4hlt werden, sei \u00fcberall \u201eder rechte Rand im Aufwind\u201c. Das Buch von Amlinger und Nachtwey zeige, auch wenn man nicht mit allen Punkten \u00fcbereinstimmen m\u00fcsse, \u201ewas auf dem Spiel steht\u201c. Es erinnere im besten Sinne an das Verm\u00e4chtnis der Geschwister Scholl \u2013 \u201eund daran, dass Zivilcourage immer eine Entscheidung ist\u201c.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Und nach wie vor ist es in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Deutschland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschland<\/a> ja gefahrlos m\u00f6glich, seine Meinung kundzutun. Klaus F\u00fcreder als Vorsitzender des B\u00f6rsenvereins-Landesverbands weist darauf hin, dass man beispielsweise immer wieder dem Narrativ von \u201eQuerdenkern und sehr Rechten\u201c entgegentreten m\u00fcsse, sie seien eigentlich diejenigen, die das Erbe der Geschwister Scholl weitertr\u00fcgen. Solchen Versuchen der Umdeutung von <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Geschichte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Geschichte<\/a> k\u00f6nne die Buchbranche \u201everbrieftes Wissen und Information\u201c entgegensetzen.\u00a0 Jetzt brauche es hierzulande nur noch Vorbilder wie den <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/europa-new-york-zohran-mamdani-li.3334809\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">neuen New Yorker B\u00fcrgermeister Zohran Mamdani<\/a>, um den antifaschistischen Kampf im Geiste der Geschwister Scholl zu beleben.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Dass Demokratie \u201ekein Selbstl\u00e4ufer ist, sondern im st\u00e4ndigen Ringen um Konsens und Kompromiss ausgehandelt werden muss\u201c, daran erinnert Laudator Thomas Kr\u00fcger in einer mit viel Applaus bedachten Rede. Auf die Entwicklungen seit der friedlichen Revolution 1989 zur\u00fcckblickend, konstatiert er: \u201eWir haben zu wenig ber\u00fccksichtigt, dass Demokratie nicht im luftleeren Raum praktiziert wird\u201c\u00a0\u2013 und ein \u201eau\u00dfer Rand und Band geratener Neoliberalismus\u201c den Aufbruchsgeist bei vielen Menschen in tiefe Ern\u00fcchterung und Entt\u00e4uschung verwandelt habe.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/438c2c7f-35ad-4aa2-a4c8-e94b6523b3a5.jpg\"   alt=\"\u201eGegen Praktiken der Zerst\u00f6rung der Demokratie gilt es aufzustehen\u201c, sagt Laudator Thomas Kr\u00fcger in aller Deutlichkeit.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>\u201eGegen Praktiken der Zerst\u00f6rung der Demokratie gilt es aufzustehen\u201c, sagt Laudator Thomas Kr\u00fcger in aller Deutlichkeit. (Foto: Robert Haas)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Bis vor Kurzem\u00a0<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/thomas-krueger-bundeszentrale-politische-bildung-abschiedsinterview-gefahr-demokratie-li.3305735\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hatte Kr\u00fcger selbst als Pr\u00e4sident der Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung viel Einfluss<\/a>, und er gesteht, dass die Lekt\u00fcre des Buches von Amlinger und Nachtwey ihn \u201eaufw\u00fchlt, nachdenklich stimmt und dem\u00fctig macht\u201c. Er lobt deren \u201eklaren Kompass, der auf eine inklusive Gesellschaft zielt\u201c, die von den Grunds\u00e4tzen der Menschenw\u00fcrde und den Menschenrechten getragen sei. Und er l\u00e4sst keinen Zweifel: \u201eGegen Praktiken der Zerst\u00f6rung der Demokratie gilt es aufzustehen.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Diese Botschaft senden auch die\u00a0Preistr\u00e4ger. \u201eWir d\u00fcrfen nicht warten, bis ein anderer anf\u00e4ngt \u2013 ansonsten wird es zu sp\u00e4t sein\u201c, so beginnt die von Amlinger und Nachtwey abwechselnd vorgetragene Dankesrede, die am Beispiel der Handlungen der Geschwister Scholl und des Schriftstellers Thomas Mann herausarbeitet: \u201eEine Umkehr ist m\u00f6glich.\u201c Dass sie auch dringend n\u00f6tig ist, verhehlen die Soziologen nicht. Die zu erwartenden Erfolge der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/AfD\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AfD<\/a> bei den anstehenden Landtagswahlen zeigen ihnen: \u201eDas Unheil kann wiederkehren. In einer Politik der Grausamkeit, der Zerst\u00f6rung der Humanit\u00e4t.\u201c Und sie erhalten Zwischenapplaus f\u00fcr ihren Fingerzeig in Richtung Politik: \u201eWer heute glaubt, die Rechtsextremen zu schw\u00e4chen, indem er ihre Politik normalisiert, gar mit ihnen kooperiert, der hat aus der Geschichte nichts gelernt.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">\u201eF\u00fcr den Moment m\u00fcssen wir die AfD stoppen, uns der Politik der Grausamkeit widersetzen\u201c, fordern die beiden, und zwar \u201enicht nur bei den Wahlen, sondern auch am Arbeitsplatz, auf der Stra\u00dfe, in der Familie, im Freundeskreis\u201c. Das geht alle an und wirft Fragen auf, die reichlich Gespr\u00e4chsstoff f\u00fcr den anschlie\u00dfenden Empfang im Lichthof bieten. Die einen fragen sich mit einer gewissen Verzweiflung, was genau sie tun sollen. Die anderen tun schon. Der Schriftsteller <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/literatur-im-netz-der-gefuehle-1.3169080\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Thomas Lang<\/a> etwa erz\u00e4hlt, dass er k\u00fcrzlich anl\u00e4sslich einer <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/rechte-buchmesse-seitenwechsel-alexander-gauland-gloria-von-thurn-und-taxis-schlecht-organisiert-li.3329509\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Buchmesse rechter Verlage<\/a> nach Halle gefahren ist. Er und ein Kollege verteilten in der Stadt Zettel mit Zitaten von Heinrich Heine bis Grete Weil, sie f\u00fchrten Gespr\u00e4che mit Passanten. \u201eMan kann etwas tun\u201c, sagt Lang, \u201ees muss gar nicht gro\u00df sein.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey w\u00fcrde diese Aktion sicher gefallen. Sie n\u00e4hrt die Hoffnung, dass beide auch mit einem weiteren Satz richtig liegen, den sie zuvor eindringlich formulierten. Die Zeit dr\u00e4nge, sagten sie, und: \u201eEs ist sp\u00e4t, aber noch nicht zu sp\u00e4t.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eWir brauchen einen Aufstand der Demokraten, aller Demokraten\u00a0\u2013 jetzt!\u201c Diese Forderung von Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey markiert&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":603171,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[186,772,29,30,2989,143841,84306,20530,3311,2505,25388,1268,112855,57,21120,770,4442,31275,149,3967,137409],"class_list":{"0":"post-603170","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-afd","9":"tag-bayern","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-geschichte","13":"tag-geschwister-scholl-preis","14":"tag-hochschulen-in-muenchen","15":"tag-kultur-in-bayern","16":"tag-leben-und-gesellschaft-in-muenchen","17":"tag-literaturfest-muenchen","18":"tag-lmu-muenchen","19":"tag-muenchen","20":"tag-muenchner-buecherschau","21":"tag-nationalsozialismus","22":"tag-neue-rechte","23":"tag-rechtsextremismus","24":"tag-rechtspopulismus","25":"tag-sophie-scholl","26":"tag-sueddeutsche-zeitung","27":"tag-sz-leute","28":"tag-weisse-rose"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115615048581683573","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/603170","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=603170"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/603170\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/603171"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=603170"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=603170"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=603170"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}