{"id":603540,"date":"2025-11-26T11:52:27","date_gmt":"2025-11-26T11:52:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/603540\/"},"modified":"2025-11-26T11:52:27","modified_gmt":"2025-11-26T11:52:27","slug":"bericht-ueber-telefonat-mit-kreml","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/603540\/","title":{"rendered":"Bericht \u00fcber Telefonat mit Kreml"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"Steve Witkoff (links) mit Donald Trump\" alt=\"Steve Witkoff (links) mit Donald Trump\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/witkoff-trump-100-1920x1080.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  Dem US-Sondergesandten Witkoff (links) wird eine zu gro\u00dfe N\u00e4he zu Russland vorgeworfen. (IMAGO \/ Shutterstock \/ IMAGO \/ Javier Garcia \/ Shutterstock)<\/p>\n<p>                Trump sprach w\u00e4hrend eines Flugs nach Florida zum Thema, nachdem ihn eine Journalistin zu einem <a title=\"Link auf: Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-11-25\/witkoff-discusses-ukraine-plans-with-key-putin-aide-transcript?accessToken=eyJhbGciOiJIUzI1NiIsInR5cCI6IkpXVCJ9.eyJzb3VyY2UiOiJTdWJzY3JpYmVyR2lmdGVkQXJ0aWNsZSIsImlhdCI6MTc2NDEwMTcyMiwiZXhwIjoxNzY0NzA2NTIyLCJhcnRpY2xlSWQiOiJUNkFGR1dLSkg2VkwwMCIsImJjb25uZWN0SWQiOiJGMUM1Mzc1OEY5Qjg0MDZCOUJCNzMyODRDN0RBMEY3QyJ9.R55A7wfpKrimqSTKzT8ij6J3HqjPMIFE84iKN_Bp9Q0&amp;leadSource=uverify%20wall\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-11-25\/witkoff-discusses-ukraine-plans-with-key-putin-aide-transcript?accessToken=eyJhbGciOiJIUzI1NiIsInR5cCI6IkpXVCJ9.eyJzb3VyY2UiOiJTdWJzY3JpYmVyR2lmdGVkQXJ0aWNsZSIsImlhdCI6MTc2NDEwMTcyMiwiZXhwIjoxNzY0NzA2NTIyLCJhcnRpY2xlSWQiOiJUNkFGR1dLSkg2VkwwMCIsImJjb25uZWN0SWQiOiJGMUM1Mzc1OEY5Qjg0MDZCOUJCNzMyODRDN0RBMEY3QyJ9.R55A7wfpKrimqSTKzT8ij6J3HqjPMIFE84iKN_Bp9Q0&amp;leadSource=uverify%20wall&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;Bericht \u00fcber Telefonat mit Kreml - Trump nimmt Sondergesandten Witkoff in Schutz&quot;,&quot;level2&quot;:2}\" rel=\"nofollow noopener\">Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg<\/a> befragt hatte. Diese war nach eigenen Angaben an den Mitschnitt eines etwa f\u00fcnfmin\u00fctigen Telefonats vom 14. Oktober gelangt, den sie als schriftliches Transkript ver\u00f6ffentlichte.<\/p>\n<p>Darin spricht Witkoff mit Uschakow, dem au\u00dfenpolitischen Berater von Kremlchef Putin, und gibt ihm offenbar Tipps f\u00fcr den direkten Austausch zwischen den beiden Pr\u00e4sidenten. Er regt unter anderem an, Putin k\u00f6nne Trumps Rolle als &#8222;Mann des Friedens&#8220; betonen. Zudem bringt der US-Sondergesandte die Idee eines &#8222;20-Punkte-Plans&#8220; ins Spiel, der &#8211; \u00e4hnlich wie ein US-Papier zur Beendigung des Gaza-Kriegs &#8211; als Grundlage f\u00fcr Gespr\u00e4che \u00fcber ein Abkommen zwischen Russland und der Ukraine dienen k\u00f6nne. Auch von einer Gebietsabtretung im Donbass war die Rede.<\/p>\n<p>Witkoffs Gespr\u00e4chspartner Uschakow kritisierte die Ver\u00f6ffentlichung des Mitschnitts. Dies sei ein Versuch, die Bem\u00fchungen um Frieden in der Ukraine zu verhindern, teilte er mit. Er spreche immer wieder mit Witkoff &#8211; aber diese Gespr\u00e4che seien nicht \u00f6ffentlich.<\/p>\n<p>                Trump will Witkoff zu Gespr\u00e4chen nach Moskau schicken<\/p>\n<p>Trump sagte, man m\u00fcsse der Ukraine russische Positionen vermitteln und umgekehrt auch Moskau die Forderungen aus Kiew. Er gehe davon aus, dass Witkoff in Gespr\u00e4chen mit der ukrainischen Seite \u00e4hnlich auftrete.<\/p>\n<p>Er werde Witkoff zu Gespr\u00e4chen nach Moskau mit Russlands Pr\u00e4sident Putin schicken, sagte Trump. Demnach soll sich parallel dazu der Staatssekret\u00e4r im US-Verteidigungsministerium, Driscoll, mit ukrainischen Vertretern treffen. Von einer zuvor angedeuteten Frist f\u00fcr ein Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland r\u00fcckte Trump ab. Das Zieldatum sei f\u00fcr ihn, wenn es vorbei sei, sagte Trump vor Journalisten. Zuvor hatte er den morgigen Tag als Frist f\u00fcr eine Einigung benannt.<\/p>\n<p>                Republikaner fordert Witkoffs Entlassung<\/p>\n<p>Die Ver\u00f6ffentlichung sorgte auch in Trumps eigener Partei f\u00fcr Kritik. Der republikanische Kongressabgeordnete Fitzpatrick sprach von &#8222;einem Riesenproblem&#8220; und forderte ein Ende &#8222;geheimer Nebenkan\u00e4le&#8220;.<\/p>\n<p>Parteikollege Bacon wurde noch deutlicher: Es sei &#8222;offensichtlich, dass Witkoff voll und ganz auf der Seite der Russen steht&#8220;, schrieb er. &#8222;Man kann ihm nicht zutrauen, diese Verhandlungen zu f\u00fchren. W\u00fcrde ein von Russland bezahlter Agent weniger tun als er? Er sollte entlassen werden.&#8220;<\/p>\n<p>                Trump: &#8222;Nur noch wenige Streitpunkte&#8220;<\/p>\n<p>Trump erkl\u00e4rte zudem, man komme einer Einigung sehr nahe; es gebe &#8222;nur noch wenige Streitpunkte&#8220;. In Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, berieten auch Delegationen aus den USA und Russland \u00fcber die amerikanischen Vorschl\u00e4ge.<\/p>\n<p>Der k\u00fcrzlich vorgestellte 28-Punkte-Plan war zun\u00e4chst als zu russlandfreundlich kritisiert und deshalb auf Dr\u00e4ngen der Ukraine und der Europ\u00e4er bei einer Konferenz am Wochenende in Genf \u00fcberarbeitet worden. US-Pr\u00e4sident Trump erkl\u00e4rte am Abend in Washington, man komme einer Einigung sehr nahe.<\/p>\n<p>                Makeiev w\u00fcrdigt Initiative der USA<br \/>\n                Der Botschafter der Ukraine in Deutschland, Makeiev, w\u00fcrdigte die Initiative der USA f\u00fcr eine Beendigung des russischen Angriffskrieges gegen sein Land. Zudem sei gut, dass<a title=\"Link auf: in Genf die Unterst\u00fctzerl\u00e4nder der Ukraine mit am Verhandlungstisch\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/verhandlungen-fuer-kriegsende-interview-oleksii-makeiev-botschafter-der-ukraine-100.html\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/verhandlungen-fuer-kriegsende-interview-oleksii-makeiev-botschafter-der-ukraine-100.html&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;in Genf die Unterst\u00fctzerl\u00e4nder der Ukraine mit am Verhandlungstisch&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;Bericht \u00fcber Telefonat mit Kreml - Trump nimmt Sondergesandten Witkoff in Schutz&quot;,&quot;level2&quot;:2}\" rel=\"nofollow noopener\">in Genf die Unterst\u00fctzerl\u00e4nder der Ukraine mit am Verhandlungstisch<\/a> gesessen h\u00e4tten, sagte Makeiev im Deutschlandfunk.<\/p>\n<p>So sei ein Rahmendokument entstanden, dass die ukrainischen und europ\u00e4ischen Interessen ber\u00fccksichtige. Die Abtretung ukrainischer Gebiete an den russischen Aggressor bringe keinen Frieden. Zudem sei eine Beschr\u00e4nkung der Armee eine rote Linie f\u00fcr Kiew, die nicht \u00fcberschritten werden d\u00fcrfe, weil dies die Souver\u00e4nit\u00e4t des Landes verletzen w\u00fcrde, erkl\u00e4rte Makeiev.<\/p>\n<p>Diese Nachricht wurde am 26.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dem US-Sondergesandten Witkoff (links) wird eine zu gro\u00dfe N\u00e4he zu Russland vorgeworfen. 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