{"id":603792,"date":"2025-11-26T14:12:27","date_gmt":"2025-11-26T14:12:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/603792\/"},"modified":"2025-11-26T14:12:27","modified_gmt":"2025-11-26T14:12:27","slug":"der-boersen-tag-mittwoch-26-november-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/603792\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Mittwoch, 26. November 2025"},"content":{"rendered":"<p>15:05 UhrTraktorbauer Deere entt\u00e4uscht Anleger<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der US-Landmaschinenbauer <b class=\"bold\">Deere &amp; Co<\/b> hat mit einer entt\u00e4uschenden Gewinnprognose seine Anleger verschreckt und seine Aktien auf Talfahrt geschickt. Das Unternehmen begr\u00fcndete die maue Gesch\u00e4ftsentwicklung mit den Auswirkungen von Z\u00f6llen und schw\u00e4cheren Margen bei gro\u00dfen Traktoren. F\u00fcr das laufende Gesch\u00e4ftsjahr rechne Deere mit einem Nettogewinn zwischen 4,0 und 4,75 Milliarden Dollar, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Analysten hatten im Schnitt 5,33 Milliarden Dollar prognostiziert. Die Aktie des f\u00fcr seine gr\u00fcn-gelben Traktoren bekannten Konzerns gab im vorb\u00f6rslichen US-Handel um vier Prozent nach. <\/p>\n<p>13:06 Uhr\u00dcbernahme gescheitert &#8211; Unternehmer st\u00f6\u00dft gro\u00dfen Salzgitteranteil ab<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem gescheiterten \u00dcbernahmeversuch im Fr\u00fchjahr reduziert der Bauunternehmer <b class=\"bold\">G\u00fcnter Papenburg<\/b> seine Beteiligung am Stahlkonzern <b class=\"bold\">Salzgitter<\/b>. Der Anteil sei von zuletzt 24,1 auf 16 Prozent gesunken, hei\u00dft es in einer Stimmrechtsmitteilung der Salzgitter AG. Bereits im Oktober war der Anteil auf unter 25 Prozent gesunken. Im Mai hatte Papenburg damaligen Angaben zufolge noch 29,9 Prozent an der Salzgitter AG gehalten. Papenburg war im Fr\u00fchjahr mit seinem Versuch, den Stahlkonzern zu \u00fcbernehmen, gescheitert. Danach hatte er bereits angek\u00fcndigt, seine Aktien m\u00f6glicherweise komplett zu verkaufen. &#8222;Wenn ich nicht gewollt bin, dann planen wir, unsere Anteile abzugeben&#8220;, sagte er damals der &#8222;Braunschweiger Zeitung&#8220;. &#8222;Ich brauche die Salzgitter AG nicht.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zusammen mit TSR Recycling hatte Papenburg Anfang des Jahres ein nicht bindendes Gebot f\u00fcr den Stahlkonzern vorgelegt. Dieses hatte der Salzgitter-Vorstand aber im April nach \u00abintensiven Gespr\u00e4chen\u00bb als zu niedrig zur\u00fcckgewiesen. Auch bei der IG Metall und dem Land Niedersachsen war das \u00dcbernahmegebot auf Widerstand gesto\u00dfen. Das Land Niedersachsen ist mit 26,5 Prozent an der Salzgitter AG beteiligt. Damit ist das Land nun wieder gr\u00f6\u00dfter Anteilseigner. Zwischenzeitlich war Papenburg am Land vorbeigezogen.<\/p>\n<p>14:05 Uhr&#8220;Ermutigende Entwicklungen&#8220; f\u00fcr Luxus-Kosmetik<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Beim Kosmetik-Konzern <b class=\"bold\">L&#8217;Oreal <\/b>geht es 2,1 Prozent h\u00f6her. Hier verbessern sich die Trends auf dem Markt f\u00fcr Luxuskosmetik, wie die Analysten der UBS schreiben. Der Luxusmarkt habe sich in China nach einem schwachen ersten Halbjahr erholt. &#8222;Obwohl es noch fr\u00fch sei und China noch nicht wieder seine zweistellige Wachstumsrate von vor der Pandemie erreicht habe, schienen die j\u00fcngsten Entwicklungen besonders ermutigend&#8220;, so die Analysten.<\/p>\n<p>13:42 UhrAllianz-Sparte will laut Insider bis 1800 Mitarbeiter durch KI ersetzen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Reiseversicherungssparte der <b class=\"bold\">Allianz<\/b> steht einem Insider zufolge aufgrund der Fortschritte bei K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) vor einem gr\u00f6\u00dferen Stellenabbau. Bei Allianz Partners sollen 1500 bis 1800 Arbeitspl\u00e4tze in den n\u00e4chsten 12 bis 18 Monaten wegfallen, vor allem in Callcentern, sagte eine mit den Pl\u00e4nen vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Betroffen seien Frankreich, Spanien und Gro\u00dfbritannien sowie 120 Stellen in Deutschland. Der Branchendienst &#8222;Versicherungsmonitor&#8220; hatte als erster \u00fcber die Pl\u00e4ne berichtet. Bei Allianz Partners arbeiten 22.600 Menschen, 14.000 davon beantworten am Telefon Kundenanfragen und nehmen Schadenmeldungen entgegen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Versicherungskonzern wollte sich zu den Abbaupl\u00e4nen noch nicht konkret \u00e4u\u00dfern. Allianz Partners pr\u00fcfe &#8222;derzeit aktiv, wie sich der technologische Wandel auf uns alle auswirken wird&#8220;, hie\u00df es in einer Mitteilung.<\/p>\n<p>13:29 UhrChina stoppt Ausbau neuer Kapazit\u00e4ten &#8211; Kupferpreis steigt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Kupferpreis <\/b>steigt wegen Spekulationen auf ein knapperes Angebot aus China und auf eine baldige US-Zinssenkung. Der Preis f\u00fcr eine Tonne des Industriemetalls an der Londoner Metallb\u00f6rse LME zieht um 1,8 Prozent auf 11.008 Dollar an. Der Vizepr\u00e4sident des chinesischen Verbands f\u00fcr Nichteisenmetalle, Chen Xuesen, sagte auf einer Konferenz, dass China den Bau neuer Schmelzkapazit\u00e4ten im Umfang von rund zwei Millionen Tonnen gestoppt habe. Schwache US-Einzelhandelsdaten hatten au\u00dferdem die Wetten an den B\u00f6rsen auf eine geldpolitische Lockerung der Fed im Dezember verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>13:01 UhrDeutsche Wirtschaft w\u00e4chst dank Schuldenaufnahme, aber IWF weist auf Risiko hin<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Reform der Schuldenbremse bietet Deutschland nach Einsch\u00e4tzung des <b class=\"bold\">Internationalen W\u00e4hrungsfonds <\/b>die Chance auf wieder h\u00f6here Wachstumsraten. Die \u00fcberf\u00e4lligen \u00c4nderungen f\u00fcr mehr Investitionen in die Infrastruktur und die Aufr\u00fcstung der Bundeswehr seien weitreichend, teilte der IWF mit. Die Gelder m\u00fcssten jetzt aber mit Bedacht eingesetzt werden, um die Produktivit\u00e4t der Wirtschaft zu erh\u00f6hen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach zwei Rezessionsjahren in Folge rechnet der IWF in seinem L\u00e4nderbericht f\u00fcr Deutschland 2025 mit einem mageren Wachstum von 0,2 Prozent. N\u00e4chstes Jahr d\u00fcrfte es aber rund ein Prozent sein, 2027 rund 1,5 Prozent. Als potenzielles Risiko gilt, dass die zus\u00e4tzlichen Investitionen des Staates nicht richtig eingesetzt werden. Der IWF kritisierte in diesem Zusammenhang beispielsweise die Mehrwertsteuersenkung auf Speisen in Restaurants. Solche Ma\u00dfnahmen sollten vermieden werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut IWF muss die Bundesregierung Reformen anschieben, die zu mehr Wachstum f\u00fchren, und Ma\u00dfnahmen vermeiden, die nur zu mehr Ausgaben f\u00fchren. Der IWF pl\u00e4dierte f\u00fcr mehr Digitalisierung, Anreize f\u00fcr Start-ups und damit mehr Innovationen sowie den Abbau von B\u00fcrokratie. Auf dem Arbeitsmarkt m\u00fcssten Frauen, \u00c4ltere und Fl\u00fcchtlinge besser eingespannt werden.<\/p>\n<p>12:59 UhrDax profitiert von Zins- und Friedenshoffnung<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aus den USA \u00fcberschwappende Zinsfantasien und die Hoffnung auf Frieden in der Ukraine st\u00fctzen Europas Aktienm\u00e4rkte am Mittag. Der<b class=\"bold\"> Dax<\/b> legt aktuell 0,4 Prozent auf 23.556 Punkte zu, nachdem er bereits gestern ein Prozent gewonnen hatte. Der <b class=\"bold\">EuroStoxx50<\/b> klettert um 0,7 Prozent auf 5613 Z\u00e4hler.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Maue Wirtschaftsdaten aus den USA \u00f6ffnen nach Meinung der B\u00f6rsianer die T\u00fcr f\u00fcr eine Zinssenkung der US-Notenbank auf ihrer Dezember-Sitzung noch ein St\u00fcck weiter. An den Terminm\u00e4rkten wird aktuell eine 85-prozentige Wahrscheinlichkeit f\u00fcr eine Zinssenkung der Fed im Dezember gesehen. &#8222;Konsum und Arbeitsmarkt schw\u00e4cheln in der weltgr\u00f6\u00dften Volkswirtschaft. Darauf muss die Fed reagieren, so die inzwischen wieder einhellige Meinung auf dem B\u00f6rsenparkett&#8220;, sagte J\u00fcrgen Molnar, Kapitalmarktstratege bei RoboMarkets. Entsprechend hoch sei allerdings auch das Entt\u00e4uschungspotenzial, sollte Fed-Chef Jerome Powell aufgrund der wenig validen Datenlage lieber abwarten wollen, warnte er. Am Abend wird der Fed-Konjunkturbericht Beige Book einen Einblick in die Prognosen der W\u00e4hrungsh\u00fcter liefern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Getragen wurde der Gesamtmarkt auch von der Hoffnung auf ein Ende des Ukraine-Kriegs. US-Pr\u00e4sident Donald Trump geht davon aus, dass eine Einigung zur Beendigung in greifbarer N\u00e4he ist, r\u00fcckte aber von einer festen Frist ab. Zuvor hatte er den Thanksgiving-Feiertag am Donnerstag als Zieldatum f\u00fcr eine Einigung genannt. Ein belastbarer Frieden in der Ukraine w\u00fcrde das Gesch\u00e4ftsklima hierzulande wohl sp\u00fcrbar verbessern, sagte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank.<\/p>\n<p>12:38 UhrDeutsche Bank sieht Goldpreis bei bis zu fast 5000 Dollar<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die<b class=\"bold\"> Deutsche Bank<\/b> sch\u00e4tzt die Aussichten f\u00fcr Gold im kommenden Jahr optimistischer als zuvor ein. Die Analysten erh\u00f6hen ihr Kursziel f\u00fcr das Edelmetall auf 4.450 Dollar je Feinunze von 4.000 Dollar zuvor. Die Handelsspanne im kommenden Jahr wird breit gesehen zwischen 3.950 bis 4.950 Dollar je Feinunze. Technisch betrachtet habe Gold die Konsolidierung abgeschlossen. Die Nachfrage lege ein anhaltendes Interesse insbesondere von Zentralbanken nahe. Die Nachfrage steige st\u00e4rker als das Angebot.<\/p>\n<p>12:26 UhrUrban Outfitters ziehen Puma nach oben<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr das<b class=\"bold\"> Puma<\/b>-Papier geht es kr\u00e4ftig um 4,8 Prozent nach oben. St\u00fctzend k\u00f6nnten die am Vorabend ver\u00f6ffentlichten Drittquartalszahlen von Urban Outfitters wirken. Jefferies spricht von starken Zahlen, die sowohl auf der Umsatz- wie auch der Gewinnseite die Erwartungen geschlagen h\u00e4tten. Adidas zeigen sich allerdings unbewegt.<\/p>\n<p>11:38 UhrIn nur sechs Monaten: Japans Notenbank verbucht 210 Milliarden Dollar Verlust Staatsanleihen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Bank of Japa<\/b>n (BoJ) hat im ersten Halbjahr ihres Gesch\u00e4ftsjahres einen Rekordverlust auf ihre massiven Best\u00e4nde an japanischen Staatsanleihen (JGB) verbucht. Dies spiegelt die Wende der Zentralbank hin zu h\u00f6heren Leitzinsen und den darauffolgenden Anstieg der Anleiherenditen wider. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die BOJ teilte mit, dass sich ihre nicht realisierten Verluste aus JGB-Best\u00e4nden in den sechs Monaten bis Ende September auf 32,826 Billionen Yen beliefen, was 210,34 Milliarden US-Dollar entspricht. Der Verlust ist eine Folge der Normalisierung der Geldpolitik der Zentralbank, die die Renditen japanischer Staatsanleihen in die H\u00f6he getrieben hat.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Diese Verluste k\u00f6nnten sich noch ausweiten. Die Renditen von JGBs befinden sich seit dem Regierungsantritt von Premierministerin Sanae Takaichi im Oktober in einem Aufw\u00e4rtstrend. Angetrieben wird dies von der Sorge, dass ihre Regierung eine expansive Politik verfolgen w\u00fcrde, die die Schuldenlage in Japan verschlechtert.<\/p>\n<p>11:14 UhrKorrektur bei R\u00fcstungsaktien abgeschlossen?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">R\u00fcstungsaktien setzen die Erholung vom Vortag fort, und das trotz der offenbaren Ann\u00e4herungen bei den Verhandlungen um einen Friedensvertrag bzw. Waffenstillstand in der Ukraine. Im Handel wird dies als m\u00f6glicher Hinweis gedeutet, dass die Konsolidierung im R\u00fcstungssektor nach Verlusten von rund 20 Prozent abgeschlossen sein k\u00f6nnte. Fundamental sei der Call f\u00fcr R\u00fcstungswerte weiter intakt. <b class=\"bold\">Rheinmetall<\/b> gewinnen 1,2 Prozent, <b class=\"bold\">Leonard<\/b>o 0,5 Prozent oder <b class=\"bold\">Hensoldt <\/b>0,4 Prozent.<\/p>\n<p>10:42 Uhr&#8220;KI-Megatrend ist voll intakt&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trotz j\u00fcngster Zweifel und ersten Kurseinbu\u00dfen an den B\u00f6rsen: Der Investitionstrend in KI setzt sich fort und das wird sich erstmal nicht \u00e4ndern &#8211; sagt Thorsten Weinelt. Im Gespr\u00e4ch mit ntv gibt der Chef-Anlagestratege der Commerzbank einen Ausblick f\u00fcr das Kursniveau von Aktien im kommenden Jahr und auf vielversprechende Einstiegsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>10:08 UhrLeerstand gestiegen: Aktien von Immobilienkonzern rutschen ab<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aktien des Immobilienkonzerns<b class=\"bold\"> Aroundtown <\/b>rutschen nach den vorgelegten Gesch\u00e4ftszahlen f\u00fcr die ersten neun Monate ab. Die Papiere fallen um bis zu 7,8 Prozent und markieren bei 2,94 Euro den tiefsten Stand seit Mitte Juni. Damit steuern sie auf den gr\u00f6\u00dften Tagesverlust seit April zu. Die Analysten von Jefferies verwiesen auf den R\u00fcckgang des operativen Cashflows (FFO I), einer wichtigen Kennzahl f\u00fcr Immobilienunternehmen. Zudem sei die Leerstandsquote weiter angestiegen.<\/p>\n<p>09:55 UhrAnalysten schieben diese Aktie an<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach einer Hochstufung legen die Titel von <b class=\"bold\">Salzgitter<\/b> rimd 2,5 Prozent zu. Die Deutsche Bank stufte sie auf &#8222;Buy&#8220; von &#8222;Hold&#8220; hoch und erh\u00f6hte das Kurziel auf 40 von zuvor 27 Euro. Am Dienstag hatten die Aktien bei 30,44 Euro geschlossen.<\/p>\n<p>09:30 UhrDax vor &#8222;technischer Insel&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die charttechnische <b class=\"bold\">Dax<\/b>-Lage hat sich stark verbessert. Der Dax wird voraussichtlich mit einem Gap die 200-Tage-Linie \u00fcberwinden, sie verl\u00e4uft bei 23.478 Punkten. Zudem wird er wohl oberhalb von 23.530 Punkten er\u00f6ffnen, also \u00fcber der Oberkante des Abw\u00e4rts-Gap vom 18. November. Dem Abw\u00e4rts-Gap w\u00fcrde somit ein Aufw\u00e4rts-Gap folgen, und das w\u00e4re aus charttechnischer Sicht eine Inselumkehr und damit ein technisches Kaufsignal. <\/p>\n<p>09:15 Uhr&#8220;Jahresendrally? Wer wei\u00df \u2026&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr den <b class=\"bold\">Dax<\/b> geht es zum Start ins heutige Gesch\u00e4ft erneut bergauf. Der deutsche B\u00f6rsenleitindex notiert aktuell im Bereich von 23.575 Punkten. An den vvergangenen beiden Handelstagen hatte er 1,5 Prozent zugelegt, nachdem er am vergangenen Freitag zeitweise noch unter der 23.000er-Marke gelegen hatte und auf Wochensicht mehr als drei Prozent gefallen war.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Der Dax ist derzeit stark unterwegs&#8220;, kommentiert ntv-B\u00f6rsenkorrespondent Frank Meyer. Er verweist auf positive Vorgaben, die wiederum auf Zinssenkungsfantasien fu\u00dfen. &#8222;Wer wei\u00df: Vielleicht l\u00e4uft die Jahresendrally bereits? Charttechnisch hat sich die Lage zumindest gebessert.&#8220;<\/p>\n<p>08:56 UhrHoffnung auf Kriegsende in der Ukraine: Diese Werte profitieren<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Von der Hoffnung auf ein Kriegsende in der Ukraine d\u00fcrften weiterhin ausgew\u00e4hlte Infrastrukturtitel profitieren. <b class=\"bold\">Heidelberg Materials<\/b>, Saint Gobain und Wienerberger hatten bereits am Dienstagnachmittag den Aufschwung in Europa angef\u00fchrt.<\/p>\n<p>08:40 UhrGoldpreis steigt<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"gold\"\/>Gold gilt als sicherer Hafen in unsicheren Zeiten. (Foto: picture alliance \/ dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die \u00d6lpreise stabilisieren sich nach gestrigen Verlusten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte <b class=\"bold\">Brent<\/b> verteuert sich um 0,4 Prozent auf 62,70 Dollar.Gestern hatten Anzeichen f\u00fcr einen m\u00f6glichen Friedensplan zwischen der Ukraine und Russland die Preise auf ein F\u00fcnfwochentief gedr\u00fcckt. Der <b class=\"bold\">Goldpreis<\/b> steigt 0,2 Prozent auf 4131,78 Dollar je Feinunze. <\/p>\n<p>08:21 UhrTech-Aktien sind in Asien wieder gefragt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die kr\u00e4ftige Erholung der US-B\u00f6rsen schwappt nach Asien \u00fcber. Angef\u00fchrt wird der Aufschwung vom <b class=\"bold\">Kospi<\/b> in Seoul, er gewinnt 2,5 Prozent. Der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b> in Tokio zieht um 2 Prozent an. Der <b class=\"bold\">Hang-Seng<\/b>-Index in Hongkong legt ein knappes halbes Prozent zu, der Index in Shanghai 0,1 Prozent. In Australien ging es um 0,8 Prozent nach oben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gefragt sind nun wieder Technologiewerte. Die Zinssenkungsspekulation in den USA hat weiter zugenommen und so die Technologiewerte nach schwachem Start ins Plus getrieben. W\u00e4hrend die Google-Mutter Alphabet mit den KI-Chips f\u00fcr Meta ihren Rekordkurs fortsetzten, fielen Nvidia auf ein Zweimonatstief. In Tokio erholen sich nun Softbank um etwa sechs Prozent, nachdem sie zuletzt um zehn Prozent eingebrochen waren. Dagegen verlieren Ibiden als Zulieferer von Nvidia etwa f\u00fcnf Prozent. Gefragt wiederum sind auch Energieversorger.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In S\u00fcdkorea steigen die Aktien von Inex-Schwergewicht Samsung Electronics um 2,4 Prozent. In Hongkong geben Alibaba nach neuen Gesch\u00e4ftszahlen etwa ein Prozent ab. H\u00e4ndler sprechen von uneinheitlichen Ergebnissen.<\/p>\n<p>08:03 UhrDax bastelt weiter an der Serie<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Europas B\u00f6rsen d\u00fcrften zur Er\u00f6ffnung an das gestrige positive Momentum ankn\u00fcpfen. Neben der Erwartung einer Zinssenkung durch die US-Notenbank st\u00fctzen Hinweise auf eine Ann\u00e4herung der Konfliktparteien im Ukraine-Krieg. Eine Reihe schw\u00e4cherer US-Konjunkturdaten hat die Sorge um den Zustand der US-Wirtschaft wieder st\u00e4rker aufleben lassen, was die US-Notenbank unter zus\u00e4tzlichen Handlungsdruck setzen k\u00f6nnte. Gestern blieben die Einzelhandelsums\u00e4tze f\u00fcr September unter den Erwartungen, auch hat die Privatwirtschaft laut den j\u00fcngsten ADP-Daten in den vier Wochen zum 8. November w\u00f6chentlich 13.500 Stellen abgebaut. Zudem hat sich auch die Verbraucherstimmung abgeschw\u00e4cht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit dem Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsg\u00fcter f\u00fcr September, den w\u00f6chentlichen Erstantr\u00e4gen auf Arbeitslosenhilfe sowie dem Chicago Einkaufsmanagerindex November stehen am Nachmittag weitere US-Daten zu Ver\u00f6ffentlichung an. <\/p>\n<p>07:45 UhrTausende Jobs bei HP vor dem Aus<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">HP<\/b> versch\u00e4rft seinen Sparkurs. Bis 2028 sollen zwischen 4000 und 6000 Stellen gestrichen werden, teilte der Computer-Hersteller mit. Dies entspricht etwa zehn Prozent der Belegschaft. &#8222;Wir gehen davon aus, dass diese Ma\u00dfnahme \u00fcber einen Zeitraum von drei Jahren Einsparungen in H\u00f6he von einer Milliarde Dollar erzielen wird&#8220;, sagte HP-Chef Enrique Lores. Betroffen seien Besch\u00e4ftigte aus den Bereichen Produktentwicklung, Verwaltung und Kundendienst. Der US-Konzern hatte zu Jahresbeginn im Rahmen eines vorangegangenen Sparpakets den Abbau von bis zu 2000 Stellen angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Lores warnte zudem vor m\u00f6glichem Margendruck durch steigende Speicherchip-Preise. Der Effekt werde voraussichtlich ab dem zweiten Halbjahr 2026 sp\u00fcrbar. Bis dahin verf\u00fcge der Konzern \u00fcber ausreichende Lagerbest\u00e4nde. Sein Unternehmen suche nach g\u00fcnstigeren Lieferanten und plane Preiserh\u00f6hungen, um die Belastungen f\u00fcr die Bilanz gering zu halten, f\u00fcgte Lores hinzu. Er prognostizierte f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2025\/2026 einen Gewinn von 2,90 bis 3,20 Dollar je Aktie. Analysten hatten bislang 3,33 Dollar je Aktie erwartet. HP-Aktien brachen daraufhin im nachb\u00f6rslichen Gesch\u00e4ft der Wall Street um gut f\u00fcnf Prozent ein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Zahlen f\u00fcr das abgelaufene Quartal fielen weitgehend im Rahmen der Erwartungen aus. Der Umsatz stieg um 4,2 Prozent auf 14,6 Milliarden Dollar. Der Gewinn schrumpfte jedoch um 3,1 Prozent auf 0,93 Dollar je Aktie. <\/p>\n<p>07:27 UhrDell mit Rekordergebnis &#8211; und Schmankerl<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der wachsende Bedarf an KI-Servern hat <b class=\"bold\">Dell<\/b> das beste Quartalsergebnis der Firmengeschichte beschert. Daraufhin hob der Computer-Hersteller seine Ziele f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2025\/2026 zum zweiten Mal binnen weniger Monate an. Der US-Konzern steigerte seine Ums\u00e4tze im vergangenen Vierteljahr den Angaben zufolge um elf Prozent auf 27 Milliarden Dollar. Der Reingewinn legte um 17 Prozent auf 2,59 Dollar je Aktie zu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit diesen Zahlen im R\u00fccken prognostizierte Finanzchef David Kennedy f\u00fcr 2025\/2026 Erl\u00f6se von 111,2 bis 112,2 Milliarden Dollar statt 105 bis 109 Milliarden Dollar. Bei den Einnahmen aus dem Gesch\u00e4ft mit KI-Servern stellte er ein Plus von mehr als 150 Prozent auf 25 Milliarden Dollar in Aussicht. Bislang hatte der Manager hier mit 20 Milliarden Dollar gerechnet.<\/p>\n<p>07:10 UhrApple krallt sich den Thron<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"iphone 17 pro\"\/>Das iPhone 17 kommt an bei den Kunden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Apple<\/b> wird nach Berechnungen von Marktforschern in diesem Jahr Samsung vom Spitzenplatz beim Smartphone-Absatz verdr\u00e4ngen. Der US-Konzern werde in diesem Jahr rund zehn Prozent mehr iPhones verkaufen, w\u00e4hrend der langj\u00e4hrige Marktf\u00fchrer aus S\u00fcdkorea auf ein Plus von 4,6 Prozent komme, prognostiziert die Analysefirma Counterpoint. Der Schub gehe unter anderem auf die Popularit\u00e4t der im September eingef\u00fchrten iPhone-17-Baureihe zur\u00fcck, sagte Counterpoint-Experte Yang Wang dem Finanzdienst Bloomberg. Auch stiegen viele Menschen, die sich Smartphones zu Beginn der Corona-Pandemie gekauft h\u00e4tten, auf neuere Modellgenerationen um.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Au\u00dferdem wurden dem Analysten zufolge von 2023 bis Mitte 2025 rund 358 Millionen gebrauchte iPhones verkauft. Diese Nutzer d\u00fcrften sich in den kommenden Jahren auch neue iPhones zulegen. Counterpoint geht davon aus, dass Apple mindestens bis 2029 den Smartphone-Thron halten kann.<\/p>\n<p>06:52 UhrZinshoffnungen als Kurstreiber in Asien<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Hoffnung auf eine baldige Zinssenkung in den USA befl\u00fcgelt die asiatischen B\u00f6rsen. Schwache Konjunkturdaten aus den USA n\u00e4hren die Erwartung, dass die US-Notenbank Fed bereits im Dezember die Zinsen senken k\u00f6nnte. &#8222;Die Stimmung erhielt Auftrieb durch die zunehmenden Wetten, dass die US-Notenbank im Dezember erneut die Zinsen senken wird, nachdem das US-Verbrauchervertrauen und die Einzelhandelsums\u00e4tze schwach ausgefallen waren&#8220;, so die Analysten von Westpac. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der japanische <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-Index legt um zwei Prozent auf 49.630,06 Punkte zu. Der <b class=\"bold\">Shanghai<\/b> <b class=\"bold\">Composite<\/b> gewinnt 0,1 Prozent. Die M\u00e4rkte preisen nun eine Wahrscheinlichkeit von gut 80 Prozent f\u00fcr eine Senkung um 25 Basispunkte ein, verglichen mit einer 50-Prozent-Chance eine Woche zuvor.<\/p>\n<p>06:34 UhrDiese Aktie war an der Wall Street der Renner<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine Prognoseerh\u00f6hung hat Anleger zum Einstieg bei der US-Modefirma <b class=\"bold\">Abercrombie &amp; Fitch<\/b> ermuntert. Die Titel schnellten um mehr als 35 Prozent nach oben. Das Unternehmen rechnet nach einem \u00fcberraschend starken dritten Quartal mit einem Jahresgewinn zwischen 10,20 und 10,50 Dollar je Aktie. Zuvor hatte es 10,00 bis 10,50 Dollar in Aussicht gestellt. &#8222;Wie Gap und Levi Strauss profitiert auch Abercrombie vom anhaltenden Denim-Boom &#8211; ein Trend, der sich fortsetzen d\u00fcrfte, da Verbraucher ihr Geld bevorzugt bei H\u00e4ndlern ausgeben, die eine attraktive Mischung aus Stil und g\u00fcnstigen Preisen bieten&#8220;, kommentiert Rachel Wolff vom Analysehaus Emarketer.<\/p>\n<p>06:18 UhrBritisches Pfund steht im Fokus<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Devisenmarkt gibt der <b class=\"bold\">Dollar<\/b> zum Yen leicht auf 155,85 Yen nach. Der <b class=\"bold\">Euro<\/b> notiert kaum ver\u00e4ndert bei 1,1590 Dollar. Das <b class=\"bold\">britische<\/b> <b class=\"bold\">Pfund<\/b> h\u00e4lt sich vor der f\u00fcr den sp\u00e4teren Tagesverlauf erwarteten Haushaltsrede der Regierung stabil bei 1,3166 Dollar. Der <b class=\"bold\">neuseel\u00e4ndische<\/b> <b class=\"bold\">Dollar<\/b> legt nach einer Zinssenkung der dortigen Zentralbank um 0,9 Prozent zu.<\/p>\n<p>05:59 UhrDax-Aufschl\u00e4ge in Serie: L\u00e4uft die Jahresendrally?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bisher kann sich die <b class=\"bold\">Dax<\/b>-Wochenbilanz sehen lassen: Am Montag und Dienstag konnte der deutsche B\u00f6rsenleitindex jeweils Gewinne einfahren, notiert nun im Bereich von 23.465 Punkten. Zur Erinnerung: Am vergangenen Freitag hatte das B\u00f6rsenbarometer zeitweise noch unter der 23.000er-Marke gelegen. Im gestrigen Gesch\u00e4ft st\u00fctzten Marktteilnehmern zufolge vor allem erneut niedrigere \u00d6lpreise. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Heute geht es konjunkturell zu: So wird etwa der Internationale W\u00e4hrungsfonds seine <b class=\"bold\">wirtschaftspolitischen Empfehlungen f\u00fcr Deutschland<\/b> ver\u00f6ffentlichen. Diese will der IWF am Vormittag bei einer Pressekonferenz in Berlin erl\u00e4utern. In der Vergangenheit hatte die Finanzorganisation mit Sitz in Washington bereits die Reform der Schuldenbremse gelobt und immer wieder h\u00f6here Investitionen gefordert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach B\u00f6rsenschluss hierzulande ver\u00f6ffentlicht die US-Notenbank Fed ihren <b class=\"bold\">Konjunkturbericht<\/b>. Marktteilnehmer erwarten sich davon neue Hinweise auf den Zinskurs der W\u00e4hrungsh\u00fcter. Diese entscheiden im Dezember dar\u00fcber, ob sie ihre Geldpolitik zum dritten Mal in Folge lockern. Da wegen des Stillstands der Regierungsgesch\u00e4fte (Shutdown) viele Konjunkturdaten nicht verf\u00fcgbar sind, stochern Finanzm\u00e4rkte und Notenbanker im Dunkeln.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"15:05 UhrTraktorbauer Deere entt\u00e4uscht Anleger Der US-Landmaschinenbauer Deere &amp; Co hat mit einer entt\u00e4uschenden Gewinnprognose seine Anleger verschreckt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":603793,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-603792","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115616413510936895","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/603792","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=603792"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/603792\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/603793"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=603792"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=603792"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=603792"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}