{"id":604273,"date":"2025-11-26T18:48:18","date_gmt":"2025-11-26T18:48:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/604273\/"},"modified":"2025-11-26T18:48:18","modified_gmt":"2025-11-26T18:48:18","slug":"noch-wenige-strittige-punkte-trump-lobt-fortschritte-bei-ukraine-gespraechen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/604273\/","title":{"rendered":"&#8222;Noch wenige strittige Punkte&#8220;: Trump lobt Fortschritte bei Ukraine-Gespr\u00e4chen\u00a0"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Noch wenige strittige Punkte&#8220;Trump lobt Fortschritte bei Ukraine-Gespr\u00e4chen\u00a0<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/FILE-PHOTO-U-S-President-Donald-Trump-speaks-to-reporters-aboard-Air-Force-One-during-travel-to-Palm.webp\" alt=\"FILE-PHOTO-U-S-President-Donald-Trump-speaks-to-reporters-aboard-Air-Force-One-during-travel-to-Palm-Beach-Florida-from-Joint-Base-Andrews-Maryland-U-S-November-25-2025\"\/>Donald Trump auf dem Weg nach Florida. (Foto: REUTERS)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Der US-Pr\u00e4sident postet einen optimistischen Zwischenstand der Gespr\u00e4che \u00fcber einen Frieden in der Ukraine. Die Russen widersprechen ihm zwar nicht direkt, aber klingen deutlich abgek\u00fchlter. W\u00e4hrend die Europ\u00e4er auf Mitsprache dr\u00e4ngen, muss Trumps Sondergesandter Witkoff m\u00f6glicherweise in Begleitung nach Moskau reisen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump und hochrangige russische Vertreter haben sich positiv zu den aktuellen Bem\u00fchungen um ein Ende des Ukraine-Krieges ge\u00e4u\u00dfert. Russland best\u00e4tigte zuvor ein von Trump angek\u00fcndigtes Treffen seines Sondergesandten Steve Witkoff mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin in Moskau. Kremlberater Juri Uschakow nannte Teile des US-Plans &#8222;positiv&#8220;, Kremlsprecher Dmitri Peskow bezeichnete die Verhandlungen als &#8222;ernsthaft&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zum Stand der Gespr\u00e4che schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social, es verblieben &#8222;nur noch wenige strittige Punkte&#8220;. Zu Witkoffs bevorstehendem Besuch in Moskau erkl\u00e4rte Trump, m\u00f6glicherweise werde sein Schwiegersohn und Berater Jared Kushner den US-Sonderberater begleiten. Trump k\u00fcndigte zudem Gespr\u00e4che von US-Verteidigungsstaatssekret\u00e4r Dan Driscoll mit der ukrainischen Seite an.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Pr\u00e4sidentenberater Uschakow best\u00e4tigte unterdessen im Staatsfernsehen den geplanten Besuch Witkoffs f\u00fcr kommende Woche, hier\u00fcber sei eine &#8222;vorl\u00e4ufige Vereinbarung&#8220; getroffen worden. Zum Inhalt des US-Plans sagte Uschakow, einige Aspekte k\u00f6nnten &#8222;als positiv angesehen werden, viele erfordern jedoch spezielle Diskussionen unter Experten&#8220;. In Russland seien &#8222;ernsthafte Diskussionen&#8220; \u00fcber das Dokument erforderlich. Moskau habe den Plan bislang mit &#8222;niemandem im Detail&#8220; besprochen. Sp\u00e4ter sagte Kremlsprecher Peskow einem Journalisten des Staatsfernsehens, der &#8222;Prozess&#8220; zur Beendigung des Ukraine-Krieges sei &#8222;im Gange&#8220; und &#8222;ernsthaft&#8220;. &#8222;Derzeit gibt es wahrscheinlich nichts Wichtigeres als das&#8220;, f\u00fcgte er an. Zugleich warnte Peskow davor, dass &#8222;viele Menschen&#8220; versuchen w\u00fcrden, die Gespr\u00e4che &#8222;zu vereiteln&#8220;.<\/p>\n<p>Merz gegen &#8222;von Gro\u00dfm\u00e4chten verhandeltes Abkommen&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf europ\u00e4ischer Seite beharrten mehrere Spitzenpolitiker auf einer Einbeziehung in die Verhandlungen. Bundeskanzler Friedrich Merz sagte bei der Generaldebatte im Bundestag, \u00fcber &#8222;europ\u00e4ische Angelegenheiten&#8220; k\u00f6nne &#8222;nur im Einvernehmen mit Europa entschieden werden&#8220;. Ein lediglich &#8222;zwischen Gro\u00dfm\u00e4chten verhandeltes Abkommen&#8220; werde keine Grundlage f\u00fcr einen echten, tragf\u00e4higen Frieden in der Ukraine sein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen sagte im EU-Parlament, es sei die &#8222;Pflicht&#8220; der Europ\u00e4er, sich &#8222;mit allen Anstrengungen zu befassen, die zu einem gerechten und dauerhaften Frieden f\u00fchren k\u00f6nnen&#8220;. Den US-Plan bezeichnete sie als &#8222;Startpunkt&#8220; f\u00fcr ein Ende des Krieges und bekr\u00e4ftigte, dass Europa die Ukraine &#8222;auf jedem Schritt&#8220; begleiten werde. Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas forderte indes &#8222;mehr Tempo&#8220; bei der Unterst\u00fctzung der Ukraine sowie bei der Verwendung von in Europa eingefrorenen russischen Verm\u00f6genswerten. Kremlberater Uschakow kritisierte die Bem\u00fchungen der Europ\u00e4er um eine Beteiligung an den Gespr\u00e4chen. &#8222;Die Einmischung der Europ\u00e4er in all diese Angelegenheiten ist meiner Meinung nach v\u00f6llig unn\u00f6tig&#8220;, sagte er im Staatsfernsehen.<\/p>\n<p>Europas Nachverhandlungen: Unklar, was drinsteht<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Delegationen der USA, der Ukraine und mehrerer europ\u00e4ischer Staaten, darunter Deutschland, hatten am Sonntag in Genf \u00fcber einen am 21. November von den USA vorgelegten 28-Punkte-Plan zur Beendigung des Ukraine-Krieges verhandelt. Der Plan wurde in seiner urspr\u00fcnglichen Fassung weithin als f\u00fcr Moskau vorteilhaft eingestuft. Er verlangte von der Ukraine unter anderem schmerzliche territoriale Zugest\u00e4ndnisse und die Zusage, nicht der Nato beizutreten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der US-Plan wurde auf Druck der Ukraine und ihrer europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten mittlerweile durch einen Vorschlag ersetzt, der die Interessen der Ukraine st\u00e4rker ber\u00fccksichtigt. Die Ukraine erkl\u00e4rte sp\u00e4ter, sie habe eine &#8222;Einigung&#8220; mit den USA erzielt, beide Seiten h\u00e4tten nach den Gespr\u00e4chen in Genf einige der strittigen Punkte zur\u00fcckgenommen. Es ist bislang allerdings unklar, welche Punkte genau gestrichen wurden und welche bestehen bleiben. Zwischen den Verhandlungspositionen Russlands und der Ukraine bestehen weiterhin tiefgreifende Differenzen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, mau\/AFP<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Noch wenige strittige Punkte&#8220;Trump lobt Fortschritte bei Ukraine-Gespr\u00e4chen\u00a0Donald Trump auf dem Weg nach Florida. 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