{"id":604422,"date":"2025-11-26T20:12:14","date_gmt":"2025-11-26T20:12:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/604422\/"},"modified":"2025-11-26T20:12:14","modified_gmt":"2025-11-26T20:12:14","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2058-selenskyj-resistenz-der-soldaten-ist-grundlage-fuer-verhandlungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/604422\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 20:58 Selenskyj: Resistenz der Soldaten ist Grundlage f\u00fcr Verhandlungen +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 20:58 Selenskyj: Resistenz der Soldaten ist Grundlage f\u00fcr Verhandlungen +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj dankt den Soldaten f\u00fcr ihre Standhaftigkeit bei der Verteidigung und ruft zum weiteren Durchhalten auf. Dies sei die Grundlage daf\u00fcr, dass die Ukraine bei den Verhandlungen f\u00fcr ihre Interessen einstehen k\u00f6nne, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Er verweist auf die anhaltenden K\u00e4mpfe in Kupjansk, Pokrowsk und Huljajpole. Russland verbreite in der Welt, dass die Ukraine sich nicht verteidigen k\u00f6nne. &#8222;Die t\u00e4glichen Ergebnisse im Kampf sind Argumente daf\u00fcr, dass es sich lohnt, an der Seite der Ukraine zu stehen und ihr zu helfen und dass es Druck f\u00fcr den Frieden nicht auf die Ukraine, sondern auf Russland bedarf&#8220;, sagt er. Russland sei der einzige Grund, warum sich der Krieg so lange hinziehe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:32 Franz\u00f6sische Ermittler nehmen russische Spione fest +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die franz\u00f6sische Polizei hat vier Personen wegen des Verdachts der Spionage f\u00fcr eine ausl\u00e4ndische Macht festgenommen. Zwei der Festgenommenen bes\u00e4\u00dfen die russische Staatsb\u00fcrgerschaft, teilt die Pariser Staatsanwaltschaft mit. Bei einer der Hauptverd\u00e4chtigen handele es sich um Anna N., eine franz\u00f6sisch-russische Doppelstaatlerin. Sie stand seit Januar unter Beobachtung des franz\u00f6sischen Inlandsgeheimdienstes DGSI. &#8222;Insbesondere wurde sie verd\u00e4chtigt, sich an F\u00fchrungskr\u00e4fte verschiedener franz\u00f6sischer Unternehmen gewandt zu haben, um Informationen \u00fcber franz\u00f6sische Wirtschaftsinteressen zu erhalten&#8220;, erkl\u00e4rt die Staatsanwaltschaft.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:55 Bundesregierung will mehr Tempo bei russischem Verm\u00f6gen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bundesregierung dringt darauf, dass die EU den Weg f\u00fcr die Nutzung der in der EU eingefrorenen russischen Staatsverm\u00f6gen f\u00fcr die Ukraine freimacht. Man m\u00fcsse der Ukraine erm\u00f6glichen, sich gegen den russischen Angriffskrieg zu verteidigen, sagt der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer. &#8222;Daf\u00fcr ist die Nutzbarmachung dieser Assets f\u00fcr uns ein ganz wichtiger Schritt.&#8220; Die EU-Kommission m\u00fcsse die entsprechenden Rechtstexte vorlegen, sagt er mit Blick darauf, dass es noch eine Reihe offener Fragen gibt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:24 Schweden dr\u00e4ngt auf<\/b> <b class=\"bold\">neues Sanktionspaket +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die schwedische Regierung fordert die Europ\u00e4ische Union auf, das n\u00e4chste Sanktionspaket gegen Russland dringend zu verabschieden. &#8222;Ein 20. Sanktionspaket muss die russischen Energieeinnahmen noch h\u00e4rter treffen, da diese die Hauptfinanzierungsquelle f\u00fcr den Krieg darstellen&#8220;, sagt Au\u00dfenministerin Maria Malmer Stenergard. Sie spricht sich auch f\u00fcr neue Sanktionen der USA gegen\u00fcber dem Kreml aus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:59 Polen erh\u00e4lt von der EU 44 Milliarden Euro f\u00fcr Aufr\u00fcstung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Polen erh\u00e4lt aus dem SAFE-Programm der Europ\u00e4ischen Union 44 Milliarden Euro zur St\u00e4rkung seiner Streitkr\u00e4fte. Das sagt Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk. Ein Teil der Mittel werde f\u00fcr den Kauf von Drohnenausr\u00fcstung f\u00fcr den &#8222;\u00d6stlichen Schutzschild&#8220; der EU an der Grenze zu Russland und Belarus verwendet. Das SAFE-Programm stellt EU-Mitgliedstaaten g\u00fcnstige Kredite f\u00fcr Investitionen in die Verteidigungsf\u00e4higkeiten zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:35 Kreml-Kr\u00e4fte beschie\u00dfen Cherson &#8211; Stromausf\u00e4lle und verletzte Frau +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russische Armee beschie\u00dft am Nachmittag und Abend die ukrainische Stadt Cherson. Die <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/miskrada.ks\/posts\/pfbid0MKHVCfJbJk6Ao4QFCVzVwUudGdTcauWRXS6iTqJhMYZsyvX8DTf1YHN2gjnezYxDl\" target=\"_blank\">st\u00e4dtische Milit\u00e4rverwaltung<\/a> informiert, dass dabei Stromausf\u00e4lle in zwei Stadtteilen auftreten. Auch k\u00f6nne die Wasserversorgung beeintr\u00e4chtigt sein, hei\u00dft es weiter. Spezialisten w\u00fcrden die Sch\u00e4den begutachten und Sofortma\u00dfnahmen zur Wiederherstellung durchf\u00fchren. Bei dem Beschuss wurde auch eine 31 Jahre alte Frau im Stadtzentrum verletzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:10 Marinesoldaten zeigen Angriff auf russische Streitkr\u00e4fte +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Soldaten der russischen Armee versuchen, in Richtung Myrnograd vorzusto\u00dfen. Doch die Ukrainer wissen sich zu wehren: Mit Drohnen attackieren sie die Besetzer, teilt die 38. Separate Marinebrigade mit. Sie teilte ein Video der Angriffe in sozialen Netzwerken. &#8222;Unsere Drohnen-Operatoren sp\u00fcren jeden auf, der sich zu verstecken versucht, und die Marines in der Verteidigungszone des 7. KSR DShV halten ihre Stellungen standhaft&#8220;, schreibt die Abteilung zu dem Clip. Und dazu die Warnung: &#8222;F\u00fcr diejenigen, die sich ungeladen hierher wagen, bleibt das Ergebnis unver\u00e4ndert: Sie werden von hier nie zur\u00fcckkehren.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:51 Pistorius: &#8222;Es darf keinen Kapitulationsfrieden geben&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Verteidigungsminister Boris Pistorius warnt davor, die Ukraine in laufenden Verhandlungen zu einseitigen territorialen Zugest\u00e4ndnissen zu zwingen. Das Land m\u00fcsse zudem auch zuk\u00fcnftig in der Lage sein, sich zu verteidigen, sagt der SPD-Politiker im Bundestag bei einer Debatte des Verteidigungsetats. N\u00f6tig seien daf\u00fcr starke Streitkr\u00e4fte und robuste, zuverl\u00e4ssige Sicherheitsgarantien, vor allem auch der USA. Zudem d\u00fcrfe nichts, was die Zukunft europ\u00e4ischer Staaten, der Nato oder der EU betreffe, &#8222;\u00fcber unsere K\u00f6pfe hinweg verhandelt oder entschieden werden. Oder anders ausgedr\u00fcckt: \u00dcber unsere Zukunft entscheiden wir selbst&#8220;, sagt Pistorius. &#8222;Und es darf keinen falschen Frieden f\u00fcr die Ukraine geben. Es darf keinen Kapitulationsfrieden geben.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:36 Moldau bestellt nach Drohnenvorfall Kreml-Botschafter ein +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Drohnen-dringen-in-Rumaeniens-Luftraum-ein-deutsche-Eurofighter-steigen-auf-id30066105.html\" target=\"_blank\">Absturz einer Drohne in Moldau<\/a> bestellt das Au\u00dfenministerium in Chisinau den russischen Botschafter ein und stellt das Flugger\u00e4t vor seinem Haupteingang zur Schau. Russlands Botschafter Oleg Oserow sei &#8222;eine Protestnote hinsichtlich des illegalen \u00dcberflugs&#8220; \u00fcberreicht worden, erkl\u00e4rt das moldauische Au\u00dfenministerium. Der Vorfall sei &#8222;vollkommen inakzeptabel&#8220; und &#8222;eine ernsthafte Verletzung der Souver\u00e4nit\u00e4t&#8220; Moldaus. Nach der Einbestellung Oserows platzierten die Beh\u00f6rden in Moldau die abgest\u00fcrzte Drohne, die mit einem roten &#8222;Z&#8220; markiert ist, vor dem Eingang des Au\u00dfenministeriums. In einem sp\u00e4ter von dem Ministerium in Onlinediensten ver\u00f6ffentlichten Video war Oserow zu sehen, der beim Verlassen des Geb\u00e4udes an dem Flugger\u00e4t vorbeiging.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:14 Nato-Generalsekret\u00e4r d\u00e4mpft Hoffnung auf schnellen Frieden in der Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte d\u00e4mpft die Hoffnung auf einen schnellen Frieden in der Ukraine. &#8222;Auf dem Weg zum Frieden sind wir noch l\u00e4ngst nicht am Ziel&#8220;, sagt Rutte in einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland und der spanischen Zeitung &#8222;El Pais&#8220;. Der Friedensplan von US-Pr\u00e4sident Donald Trump bilde die Grundlage f\u00fcr Gespr\u00e4che zwischen der Ukraine und den USA und enthalte einige starke, aber auch einige schwierige Elemente, die noch mehr Arbeit und Verhandlungen erforderten. Die j\u00fcngsten Gespr\u00e4che in Genf bezeichnet Rutte als &#8222;echten Erfolg&#8220;. Sie seien jedoch nur die Grundlage f\u00fcr einen substanziellen Dialog.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:57 Orban reist wohl noch diese Woche zu Putin +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ungarischen Medienberichten zufolge plant Viktor Orban am Freitag eine Reise in den Kreml. Dort will das ungarische Staatsoberhaupt Wladimir Putin treffen, berichtet <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/telex.hu\/belfold\/2025\/11\/26\/orban-viktor-vlagyimir-putyin-utazas-moszkva\" target=\"_blank\">Telex<\/a>. Eine Best\u00e4tigung durch die Regierung gibt es bislang nicht, aber auch kein Dementi. &#8222;Wir informieren die \u00d6ffentlichkeit wie \u00fcblich \u00fcber die Auslandsreisen des Ministerpr\u00e4sidenten&#8220;, teilt ein Sprecher dem Onlineportal mit. Zuletzt trafen Orban und Putin im Juli 2024 aufeinander. Der Ungar befand sich zu dieser Zeit auf einer sogenannten Friedensmission, wie er damals sagte. Die Regierung gab diese Reise erst nach seiner Landung in Moskau offiziell bekannt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:24 Russland schlie\u00dft Zugest\u00e4ndnisse oder Aufgabe des Kriegs aus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das russische Au\u00dfenministerium erkl\u00e4rt, es begr\u00fc\u00dfe die US-Bem\u00fchungen um eine friedliche L\u00f6sung, betont jedoch, dass es seitens Moskau keine Zugest\u00e4ndnisse geben werde. Sergej Rjabkow, russischer Vizeau\u00dfenminister, sagt auf einer Pressekonferenz: &#8222;Von Zugest\u00e4ndnissen oder einer Aufgabe unserer Herangehensweise an die entscheidenden Momente der Bew\u00e4ltigung der uns bevorstehenden Aufgaben kann keine Rede sein, auch nicht im Kontext der Spezialmilit\u00e4roperation.&#8220; Im Interview bei <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/news.sky.com\/story\/ukraine-peace-plan-us-trump-russia-moscow-abu-dhabi-war-latest-driscoll-12541713?postid=10595843\" target=\"_blank\">Sky News<\/a> bekr\u00e4ftigt der Kreml-Au\u00dfen-Vize: &#8222;\u00dcber die Qualit\u00e4t der Zugest\u00e4ndnisse oder der Kapitulation kann es keine Frage geben.&#8220; Rjabkow beharrt darauf, dass &#8222;verschiedene Elemente des Anchorage-Abkommens an sich eine Kompromissl\u00f6sung darstellen&#8220; w\u00fcrden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:02 Tschechien stellt Ukraine Selbstfahrlafette und Artilleriemunition zur Verf\u00fcgung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Tschechische Republik stellt den ukrainischen Grenzsch\u00fctzern neue Verteidigungshilfe zur Verf\u00fcgung. Wie der Staatliche Grenzschutzdienst mitteilt, gibt Tschechien eine selbstfahrende Artillerieeinheit vom Typ &#8222;DITA&#8220; und Munition. &#8222;Dies ist die zweite derartige Selbstfahrlafette, die an die Grenztruppen \u00fcbergeben wurde. Die Besatzungen der Lafetten sind derzeit in verschiedenen Brennpunkten im Einsatz&#8220;, so die Grenzsch\u00fctzer in einer <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/dpsu.gov.ua\/uk\/news\/49232-chehiya-prodovzhuye-dopomagati-pidrozdilam-dpsu-u-sferi-oboroni\" target=\"_blank\">Mitteilung<\/a>. &#8222;Wir sind sehr dankbar f\u00fcr die Unterst\u00fctzung und Hilfe der Tschechischen Republik, f\u00fcr alles, was sie tut, um die St\u00e4rke der Ukraine zu gew\u00e4hrleisten&#8220;, sagt Grenzschutzchef Serhij Deineko. Bei Selbstfahrlafetten handelt es sich um gepanzerte Landfahrzeug, die \u00fcber einen eigenen Antrieb verf\u00fcgen. Zudem ist auf dem Fahrzeug ein bewegliches Gesch\u00fctz festmontiert, das aus dem Fahrzeug heraus eingesetzt werden kann.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"dt1\"\/>Zum zweiten Mal bekommt die Ukraine von Tschechien solch eine Lafette. (Foto: Staatlicher Grenzschutzdienst der Ukraine)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:40 Selenskyj und von der Leyen sprechen \u00fcber Verwendung russischen Verm\u00f6gens +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen tauschen sich \u00fcber das russische Verm\u00f6gen aus. &#8222;Ich habe Ursula f\u00fcr ihre klare Haltung und ihre Botschaften zur Unterst\u00fctzung der Ukraine w\u00e4hrend ihrer heutigen Rede im Europ\u00e4ischen Parlament gedankt&#8220;, teilt Selenskyj <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/t.me\/V_Zelenskiy_official\/17041\" target=\"_blank\">auf Telegram<\/a> mit. &#8222;Wir haben die aktuelle diplomatische Lage und die Arbeit der Europ\u00e4ischen Union an einer Entscheidung \u00fcber die Verwendung eingefrorener russischer Verm\u00f6genswerte zum Schutz der Ukraine er\u00f6rtert&#8220;, sagt er weiter, ohne aber konkret zu werden. &#8222;Wir sind uns einig: Solange Russland alle Friedensbem\u00fchungen ablehnt, m\u00fcssen die Sanktionen gegen das Land versch\u00e4rft und die Verteidigungs- und Finanzhilfe f\u00fcr die Ukraine fortgesetzt werden.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:20 Kallas will Putins Position schw\u00e4chen &#8211; das plant die EU-Au\u00dfenbeauftragte +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas will die Erfolgsaussichten der laufenden US-Initiative f\u00fcr ein Ende des Ukraine-Krieges durch zus\u00e4tzlichen Druck auf Russland erh\u00f6hen. Um das bestm\u00f6gliche Ergebnis f\u00fcr die Ukraine und f\u00fcr Europa zu sichern, m\u00fcsse man in dieser Richtung das Tempo erh\u00f6hen, sagt sie nach einer Videoschalte mit den Au\u00dfenministern der EU-Staaten und deren ukrainischen Amtskollegen Andrij Sybiha. Dies bedeute: &#8222;Mehr Sanktionen, um Russland die Mittel zur Fortsetzung des Krieges zu entziehen, und mehr milit\u00e4rische sowie finanzielle Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine&#8220;. Kallas betont, derzeit gebe es noch keinerlei Hinweise darauf, dass Russland zu einem Waffenstillstand bereit w\u00e4re. Man komme aber dem Ziel n\u00e4her, Russland in eine Situation zu bringen, in der es tats\u00e4chlich verhandeln m\u00fcsse.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:57 Moskau will Friedensplan nicht \u00f6ffentlich diskutieren +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kreml ist dem russischen Vizeau\u00dfenminister zufolge nicht bereit, die verschiedenen Versionen des Plans von US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr eine friedliche Beilegung des Ukraine-Konflikts \u00f6ffentlich zu diskutieren, sagt Sergej Rjabkow. &#8222;Wir sind derzeit nicht bereit, bestimmte Details der aktuellen Ereignisse, einschlie\u00dflich der verschiedenen Versionen dieses Friedensplans, \u00f6ffentlich zu er\u00f6rtern. Letztendlich braucht es Zeit und Aufmerksamkeit, damit der Dialogprozess fortgesetzt werden kann&#8220;, sagt er. Rjabkow zufolge sei Moskau jedoch zum Dialog bereit. &#8222;Die Frage ist, ob der politische Wille vorhanden ist, die von den Staatschefs beider L\u00e4nder in Anchorage getroffenen Vereinbarungen strikt umzusetzen, oder nicht.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:35 Wadephul: Erste \u00dcbereink\u00fcnfte zwischen Kiew und Moskau fr\u00fchestens in der kommenden Woche +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Au\u00dfenminister Johann Wadephul erwartet bei den laufenden Friedensbem\u00fchungen erste Basis\u00fcbereink\u00fcnfte zwischen Russland und der Ukraine &#8222;fr\u00fchestens in der n\u00e4chsten Woche&#8220;. Dies sei Stufe eins in den Verhandlungen, sagt der CDU-Politiker nach einer Sitzung des Ausw\u00e4rtigen Ausschusses in Berlin. Er informierte dort zuvor Abgeordnete hinter verschlossenen T\u00fcren \u00fcber den Sachstand. Die Bundesregierung lege Wert auf einen strukturierten Prozess, &#8222;dass die Ukraine souver\u00e4n verhandeln kann, welche Konzessionen sie gegebenenfalls bereit ist zu machen&#8220;. Das k\u00f6nne das Land nur aus einer Position der relativen St\u00e4rke machen und habe daf\u00fcr die Unterst\u00fctzung Europas und auch Deutschlands. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:10 Rutte bezeichnet \u00d6l-Sanktionen der USA als Erfolg +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die US-Sanktionen gegen russische \u00d6lfirmen zeigen nach Einsch\u00e4tzung von Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte bereits Wirkung. &#8222;Dieser Schritt hat gro\u00dfe Auswirkungen, denn die Ma\u00dfnahmen, die Pr\u00e4sident Trump gegen Rosneft und Lukoil ergriffen hat, wirken sich au\u00dferdem auch auf L\u00e4nder wie China und Indien aus&#8220;, sagt Rutte im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland und El Pais. &#8222;Sie bef\u00fcrchten, von US-Sanktionen getroffen zu werden, wenn sie weiterhin mit diesen Unternehmen Handel treiben.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:48 &#8222;Wie die f\u00fcnfte Kolonne Putins&#8220; &#8211; Heftige Kritik an der AfD +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zwischen der schwarz-roten Koalition und der AfD kommt es zu einer scharfen Auseinandersetzung \u00fcber den Umgang mit Russland. &#8222;Sie reden hier, Frau Weidel, wie die f\u00fcnfte Kolonne Putins&#8220;, sagt Unions-Fraktionschef Jens Spahn bei der Generaldebatte im Bundestag. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Matthias Miersch bezeichnet die rechtspopulistische Partei als &#8222;Sicherheitsrisiko&#8220; f\u00fcr Deutschland. Zuvor hatte AfD-Co-Chefin Alice Weidel gefordert, dass Deutschland wieder Erdgas und \u00d6l aus Russland beziehen sollte. Die AfD sei die einzige Partei, die &#8222;offene Kan\u00e4le&#8220; zur US-amerikanischen und zur russischen Regierung habe. Der Streit \u00fcber den Umgang der AfD mit Moskau war bereits vergangene Woche eskaliert, als es um die Frage ging, ob AfD-Abgeordnete sich mit Vertretern der russischen Regierung in Moskau und Sotschi treffen sollten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:28 Vizeau\u00dfenministers Rjabkow: Ukraine erh\u00e4lt weiter US-Waffen und Geheimdienst-Infos +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine erh\u00e4lt nach den Worten des stellvertretenden russischen Au\u00dfenministers Sergej Rjabkow trotz Ann\u00e4herungssignalen aus Washington weiterhin Waffen und Geheimdienstinformationen aus den USA. Die Arbeit an der Normalisierung der diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und den USA werde fortgesetzt, sagt Rjabkow. Bei der Wiederaufnahme von Direktfl\u00fcgen habe es jedoch keine nennenswerten Fortschritte gegeben. Mit Blick auf die Ukraine sagt Rjabkow, Moskau stehe in engem Kontakt zu China bei der Suche nach einer Friedensl\u00f6sung. Laut dem Vize-Au\u00dfenminister ist Russland zudem &#8222;zum Dialog bereit&#8220;. Was das genau hei\u00dft, erl\u00e4utert er nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:00 Sirenen und Schreie: Russen filmen Einschlag in Tscheboksary +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach eigenen Angaben greift die ukrainische Armee eine russische Antennenfabrik in Tscheboksary mit Drohnen an. Dabei wird offenbar auch ein Wohngebiet getroffen. Passanten filmen, als es in der N\u00e4he zu einer heftigen Explosion kommt. Mindestens zwei Menschen sollen verletzt worden sein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:35 Merz: &#8222;Europa ist kein Spielball&#8220; +++<\/b> <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Friedrich Merz betont den Zusammenhalt der Europ\u00e4er im Ringen um einen Friedensplan f\u00fcr die Ukraine. &#8222;Europa ist kein Spielball&#8220;, sagt er in der Generaldebatte des Bundestag. Der Ukraine versichert er die Solidarit\u00e4t im weiteren Verhandlungsprozess. &#8222;Wir werden in der Unterst\u00fctzung der Ukraine nicht nachlassen.&#8220; Er bekr\u00e4ftigt zudem seine Bem\u00fchungen, daf\u00fcr auch das in der EU eingefrorene russische Verm\u00f6gen zu nutzen. Merz war erst am Dienstagmorgen von einer Afrika-Reise zur\u00fcckgekehrt, w\u00e4hrend der er an mehreren Beratungen \u00fcber einen neuen Friedensplan f\u00fcr die Ukraine teilgenommen hat. In Genf entsch\u00e4rften gleichzeitig Unterh\u00e4ndler f\u00fchrender europ\u00e4ischer Staaten in Gespr\u00e4chen mit den USA und der Ukraine einen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump vorgelegten 28-Punkte-Plan. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:07 Kreml: Zu fr\u00fch f\u00fcr Friedensabkommen in der Ukraine +++<\/b> <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die hektischen diplomatischen Bem\u00fchungen der letzten Tage scheinen den Kreml gerade nicht zu beeindrucken, offenbar spielt Moskau weiterhin auf Zeit. Wie die Nachrichtenagentur Interfax meldet unter Berufung auf Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, h\u00e4lt der Kreml es f\u00fcr verfr\u00fcht, \u00fcber ein baldiges Friedensabkommen f\u00fcr die Ukraine zu reden. &#8222;Warten Sie noch ab, es ist noch zu fr\u00fch, dar\u00fcber zu sprechen&#8220;, sagt Peskow gegen\u00fcber Journalisten auf die Frage, ob die Situation tats\u00e4chlich so nah wie nie zuvor an einem Friedensabkommen sei. Es ist nicht das erste Mal, dass Moskau Verhandlungen hinausz\u00f6gert &#8211; oft mit dem Argument, man m\u00fcsse erst die &#8222;Ursachen des Konflikts&#8220; beseitigen &#8211; was laut dem Institute for the Study of War ein &#8222;bewusst vager Begriff&#8220; ist, &#8222;den der Kreml seit langem als Chiffre f\u00fcr seine Kriegsbegr\u00fcndungen und Maximalforderungen nutzt, etwa die Zerst\u00f6rung der ukrainischen Souver\u00e4nit\u00e4t und des Nato-B\u00fcndnisses&#8220;. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:42 &#8222;Ziemlich klar, warum Trump keine Einzelheiten nennt&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Verweis von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, die USA seien Vermittler zwischen Nato und Russland, wertet Moskau als Zeichen westlicher Uneinigkeit. Laut Russland-Korrespondent Reiner Munz best\u00e4rkt das den Kreml in seiner Haltung &#8211; ebenso der neue Verhandlungsort Abu Dhabi, dem Moskau mehr offenbar mehr vertraut als der Schweiz. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:18 Russland-Geld f\u00fcr Kiew: Kommission bereit f\u00fcr n\u00e4chste Stufe +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen treibt ungeachtet der neuen US-Initiative f\u00fcr ein Ende des Ukraine-Kriegs die Pl\u00e4ne zur Nutzung von russischem Verm\u00f6gen in der EU voran. Sie k\u00f6nne sich kein Szenario vorstellen, in dem ausschlie\u00dflich die europ\u00e4ischen Steuerzahler die Rechnung f\u00fcr die weiter n\u00f6tige Unterst\u00fctzung der Ukraine bezahlten, sagt von der Leyen. Die Kommission sei bereit, einen Rechtstext f\u00fcr die Nutzung der in Europa festgesetzten russischen Zentralbankgelder vorzulegen. Die bisherigen Pl\u00e4ne sehen vor, der Ukraine unter Nutzung der russischen Mittel Darlehen in H\u00f6he von bis zu 140 Milliarden Euro zu geben. Russland soll das Geld nur dann zur\u00fcckbekommen, wenn es nach einem Ende seines Angriffskriegs gegen die Ukraine Reparationszahlungen leistet. Blockiert wird der Plan derzeit noch von Belgien. Die Regierung dort sieht erhebliche Rechtsrisiken und bef\u00fcrchtet auch negative Konsequenzen f\u00fcr noch in Russland t\u00e4tige europ\u00e4ische Unternehmen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:53 &#8222;Friedensplan&#8220; angeblich nicht in Abu Dhabi besprochen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der US-28-Punkte-Plan f\u00fcr die Ukraine ist nach Angaben aus Moskau bei Treffen in Abu Dhabi in dieser Woche nicht er\u00f6rtert worden. &#8222;Nein, \u00fcber den Friedensplan wurde in Abu Dhabi nicht diskutiert. Der Friedensplan wurde mit noch niemandem im Detail besprochen&#8220;, sagt Kreml-Berater Juri Uschakow einem Reporter des russischen Staatsfernsehens. Die amtliche Nachrichtenagentur RIA meldet jedoch unter Berufung auf Uschakow, Moskau habe die j\u00fcngsten Versionen des von den USA entworfenen Friedensplans erhalten. Die US-Regierung f\u00fchrte Anfang der Woche in Abu Dhabi mit einer russischen Delegation Gespr\u00e4che \u00fcber die Ukraine.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:32 Zahlreiche Verletzte in Saporischschja +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Drohnenangriff auf die s\u00fcdostukrainische Stadt Saporischschja werden nach Angaben des Gouverneurs der gleichnamigen Region am sp\u00e4ten Dienstagabend 19 Menschen verletzt. Gesch\u00e4fte seien zerst\u00f6rt und zahlreiche Wohnh\u00e4user besch\u00e4digt worden, teilt Gouverneur Iwan Fedorow auf Telegram mit. &#8222;Derzeit sind an zw\u00f6lf Orten Rettungsaktionen im Gange&#8220;, erkl\u00e4rt Fedorow. Der Katastrophenschutz, die Polizei und der Rettungsdienst seien im Einsatz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:08 &#8222;In drei Kernpunkten gibt es keine \u00dcbereinkunft&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Von den 28 Punkten des US-Ukraine-Plans sind wohl nunmehr 19 Forderungen \u00fcbrig. Dennoch gibt es keine \u00dcbereinkunft: Die drei wichtigsten und gleichzeitig strittigsten Kernfragen bleiben ungekl\u00e4rt, so ntv-Reporter Gordian Fritz. Derweil werfe ein Telefonat vom Oktober gro\u00dfe Fragen in den USA auf.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:47 AfD-Chefin: Deutschland sollte Gas und \u00d6l in Russland kaufen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">AfD-Chefin Alice Weidel fordert, dass Deutschland Erdgas und \u00d6l wieder in Russland kaufen sollte. Dort sei es am g\u00fcnstigsten, weshalb der Kauf im &#8222;nationalen Interesse&#8220; liege, sagt sie in der Haushaltsdebatte im Deutschen Bundestag. Auch die USA wollten dies. Dies stimmt so allerdings nicht, US-Pr\u00e4sident Donald Trump dr\u00e4ngt vielmehr Europa zu einem Verzicht auf russische Energie. Die US-Regierung hatte erst im Oktober neue Sanktionen gegen russische Energiekonzerne verh\u00e4ngt, die auch sekund\u00e4re Strafma\u00dfnahmen gegen K\u00e4ufer zur Folge haben k\u00f6nnten. Die EU will die bereits sehr stark reduzierten Importe von russischem Gas und \u00d6l wegen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine m\u00f6glichst ganz einstellen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:26 Italiens Vize-Regierungschef Salvini wirft Berlin Kriegstreiberei vor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts der Friedensbem\u00fchungen f\u00fcr die Ukraine unterstellt Italiens stellvertretender Ministerpr\u00e4sident Matteo Salvini Deutschland und Frankreich Kriegstreiberei. &#8222;Man hat den Eindruck, dass einige in Paris und Berlin interne Probleme haben und den Krieg fortsetzen wollen&#8220;, sagt der rechtspopulistische Politiker der Zeitung &#8222;La Repubblica&#8220;. &#8222;Vielleicht, um Waffen zu verkaufen.&#8220; Konkreter wird Salvini bei seinen Vorw\u00fcrfen nicht. Zugleich kritisiert der Vize-Regierungschef, dass die Europ\u00e4er nach Bekanntwerden des US-28-Punkte-Plan zur Ukraine einen eigenen Entwurf vorgelegt haben. Der Plan von US-Pr\u00e4sident Donald Trump sei &#8222;bemerkenswert und ehrgeizig, auch wenn manche ihn verspotten&#8220;, sagt der Infrastrukturminister. &#8222;Ich hoffe, dass sich niemand dazwischen stellt.&#8220; Die EU habe dies mit ihrem &#8222;Gegenplan&#8220; aber bereits getan.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:55 Kreml beklagt Ver\u00f6ffentlichung von brisantem Witkoff-Telefonat +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Kreml bezeichnet die Ver\u00f6ffentlichung eines Telefonats zwischen hochrangigen Vertretern des Kreml und der USA als Versuch, die Gespr\u00e4che \u00fcber ein m\u00f6gliches Ukraine-Friedensabkommen zu behindern. Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte berichtet, dass der US-Gesandte Steve Witkoff in einem Telefonat am 14. Oktober mit Juri Uschakow, dem au\u00dfenpolitischen Berater des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin, eine Zusammenarbeit bei einem Waffenstillstandsplan f\u00fcr die Ukraine vorgeschlagen habe. Bloomberg hatte nach eigenen Angaben eine Aufzeichnung des Gespr\u00e4chs gepr\u00fcft und eine Abschrift des Telefonats ver\u00f6ffentlicht. Darin gab Witkoff den Russen auch Tipps f\u00fcr den besten Umgang mit Trump. Auf die Frage, warum das Telefonat durchgesickert sei, sagt Uschakow dem russischen Staatsfernsehen: &#8222;Wahrscheinlich, um zu behindern. Es ist unwahrscheinlich, dass dies zur Verbesserung der Beziehungen geschah.&#8220; Uschakow f\u00fcgt hinzu: &#8222;Was Witkoff betrifft, so kann ich sagen, es wurde eine vorl\u00e4ufige Vereinbarung getroffen, dass er n\u00e4chste Woche nach Moskau kommt.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:29 Kreml fordert St\u00e4rkung russischer Identit\u00e4t in der Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ob da der Krieg so hilfreich ist? Kremlchef Wladimir Putin fordert von den russischen Beh\u00f6rden, die Zahl der Menschen zu erh\u00f6hen, die sich in den seit 2022 annektierten Teilen der Ukraine als Russen identifizieren und Russisch sprechen. Dies geht aus einem von Putin unterzeichneten Dekret hervor. Darin wird das Ziel ausgegeben, dass sich bis 2036 95 Prozent der Bev\u00f6lkerung als Russen identifizieren sollen. Schon jetzt \u00fcbt Russland massiven Druck auf die in den annektierten Gebieten leben Ukrainer aus, russische P\u00e4sse anzunehmen. Vor der Vollinvasion der Russen wurde im Osten der Ukraine traditionell mehr Russisch gesprochen- wegen des Kriegs und der Angriffe gerade auf die \u00f6stlichen Gebiete bevorzugen viele aber mittlerweile die ukrainische Sprache. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:05 Kreml best\u00e4tigt Moskau-Besuch von Witkoff +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland best\u00e4tigt den von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigten Besuch seines Sondergesandten Steve Witkoff in Moskau. Es sei eine &#8222;vorl\u00e4ufige Vereinbarung&#8220; \u00fcber Witkoffs Besuch in der kommenden Woche getroffen worden, sagt Kreml-Berater Juri Uschakow im russischen Fernsehen. Der US-Gesandte werde bei seiner Reise von weiteren Vertretern der US-Regierung begleitet. Trump hatte am Dienstag angek\u00fcndigt, dass sein Berater n\u00e4chste Woche zu einem Treffen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin nach Moskau reisen werde, um die Verhandlungen \u00fcber ein Ukraine-Abkommen abzuschlie\u00dfen. Sein Schwiegersohn und Berater Jared Kushner werde Witkoff wom\u00f6glich begleiten, sagte der US-Pr\u00e4sident.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:44 Insider: US-Plan bedient sich bei russischem Papier +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der von den USA unterst\u00fctzte 28-Punkte-Plan, der nach US-Angaben den Krieg in der Ukraine beenden soll, fu\u00dft drei Insidern zufolge auf einem von Russland verfassten Papier. Dieses sei der Regierung von Pr\u00e4sident Donald Trump im Oktober vorgelegt worden. Demnach \u00fcbergab die russische Seite das Papier, in dem die Bedingungen Moskaus f\u00fcr eine Beendigung des Krieges dargelegt sind, Mitte Oktober an hochrangige US-Vertreter. Dies sei nach einem Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj in Washington geschehen. Eine Stellungnahme des US-Au\u00dfenministeriums sowie der russischen und ukrainischen Botschaften in Washington liegt zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:16 Russland: Europ\u00e4ische Politiker und Medien untergraben US-Bem\u00fchungen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland wirft europ\u00e4ischen Politikern und Medien vor, die US-Bem\u00fchungen um eine Friedensl\u00f6sung f\u00fcr die Ukraine zu untergraben. Sie w\u00fcrden wiederholt mit &#8222;Informationsangriffen&#8220; versuchen, die M\u00f6glichkeit einer politischen und diplomatischen L\u00f6sung des Konflikts zu st\u00f6ren, sagt die Sprecherin des Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa, zu Radio Sputnik.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:52 Trump: Keine feste Frist f\u00fcr Friedensabkommen mit der Ukraine und Russland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist von einer zuvor angedeuteten Frist f\u00fcr ein Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland abger\u00fcckt. &#8222;Die Frist f\u00fcr mich ist, wenn es vorbei ist&#8220;, sagt Trump an Bord der Pr\u00e4sidentenmaschine Air Force One. Zuvor hatte er den Thanksgiving-Feiertag am Donnerstag als Zieldatum f\u00fcr eine Einigung genannt. Die US-Delegation mache Fortschritte in den Gespr\u00e4chen mit Russland und der Ukraine. Moskau habe einigen Zugest\u00e4ndnissen zugestimmt, sagt Trump, ohne Details zu nennen. Trump erkl\u00e4rt weiter, sein Sondergesandter Steve Witkoff werde bald nach Moskau reisen, um sich mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin zu treffen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:30 Bundeswehr will Einheiten f\u00fcr Kamikaze-Drohnen aufstellen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Deutsche Heer will in den n\u00e4chsten Jahren sechs Einheiten f\u00fcr den Einsatz von neu eingef\u00fchrten Kamikazedrohnen aufstellen. &#8222;Wir haben Testungen begonnen, im fairen Wettbewerb, und wollen bis 2027 die erste Batterie mittlerer Reichweite einsatzbereit machen; bis 2029 f\u00fcnf weitere&#8220;, erkl\u00e4rt der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Christian Freuding. In der Bundeswehr laufen derzeit Erprobungen dieser Systeme, die als &#8222;Loitering Munition&#8220; &#8211; etwa &#8222;herumlungernde Munition&#8220; &#8211; bezeichnet werden. Freuding k\u00fcndigt zudem an, bis 2029 solle eine Batterie &#8211; in der Gr\u00f6\u00dfe einer Kompanie aus 60 bis 150 Soldaten entsprechend &#8211; mit neuen, weitreichenden Waffensystemen (&#8222;Ground Based Deep Precision Strike&#8220;) aufgestellt werden. Er nennt unter den geplanten Innovationen zudem Projekte zum Liegenschaftsschutz, die Angriffe von Drohnen bundesweit identifizieren und abwehren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:56 Republikaner entsetzt von Witkoff : &#8222;W\u00fcrde ein von Russland bezahlter Agent weniger tun als er?&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump nimmt seinen Sondergesandten Steve Witkoff gegen den Vorwurf in Schutz, dieser agiere im Ringen um eine Friedensl\u00f6sung im Ukraine-Krieg zu russlandfreundlich. &#8222;Das ist eine ganz normale Sache&#8220;, sagt der Republikaner w\u00e4hrend eines Flugs nach Florida, nachdem ihn eine Journalistin zu einem heiklen Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg befragt hatte. Diese war nach eigenen Angaben an den Mitschnitt eines Telefonats vom 14. Oktober gelangt. Darin spricht Witkoff mit Juri Uschakow, dem au\u00dfenpolitischen Berater von Kremlchef Wladimir Putin, und gibt ihm offenbar Tipps f\u00fcr den direkten Austausch zwischen den beiden Pr\u00e4sidenten. Dies sorgt auch in Trumps eigener Partei f\u00fcr heftige Kritik. Der republikanische Kongressabgeordnete Brian Fitzpatrick spricht auf X von &#8222;einem Riesenproblem&#8220; und fordert ein Ende &#8222;geheimer Nebenkan\u00e4le&#8220;. Parteikollege Don Bacon wurde noch deutlicher: Es sei &#8222;offensichtlich, dass Witkoff voll und ganz auf der Seite der Russen steht&#8220;, schreibt er. &#8222;Man kann ihm nicht zutrauen, diese Verhandlungen zu f\u00fchren. W\u00fcrde ein von Russland bezahlter Agent weniger tun als er? Er sollte entlassen werden.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:22 Ukraine sanktioniert russische Getreideschiffe +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat Strafma\u00dfnahmen gegen mehr als 50 Schiffe verh\u00e4ngt, mit denen Russland Getreide aus den besetzten Gebieten exportieren l\u00e4sst. Das teilt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mit. &#8222;Dies ist eine neue Richtung unserer Sanktionen, und ein Teil dieser Schiffe wurde bereits von unseren Partnern sanktioniert, aber nicht alle, und wir werden diesen Druck weiter verst\u00e4rken&#8220;, sagt er. Die Ukraine hat bereits internationale Sanktionen gegen Tanker, die russisches \u00d6l transportieren, um eigene Ma\u00dfnahmen erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:26 Frankreich: Drei Menschen wegen Spionage f\u00fcr Moskau festgenommen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wegen des Vorwurfs der Spionage und Einflussnahme f\u00fcr Moskau sind in Frankreich drei Menschen festgenommen worden. Die Festnahmen seien Teil von Untersuchungen gegen einen franz\u00f6sisch-russischen Verband, teilen die Beh\u00f6rden mit. Zuletzt hatten sich die Bef\u00fcrchtungen in Europa vor russischer Spionage und Einflussnahme verst\u00e4rkt. Einem der Festgenommenen, dem 40-j\u00e4hrigen Russen Wjatscheslaw P., wird der Staatsanwaltschaft von Paris zufolge vorgeworfen, im September prorussische Plakate an dem Triumphbogen in der franz\u00f6sischen Hauptstadt angebracht zu haben. Er sei mit Hilfe von Aufnahmen von \u00dcberwachungskameras identifiziert worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:36 Nato-Generalsekret\u00e4r: Russland verliert 20.000 Soldaten pro Monat +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Einsch\u00e4tzung des Nato-Generalsekret\u00e4rs Mark Rutte verzeichnet Russland enorme Verluste, ohne dabei wesentliche Fortschritte zu erzielen. Russland verliere jeden Monat rund 20.000 Soldaten, sagt Rutte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. &#8222;K\u00f6nnen Sie sich das vorstellen: 20.000 Menschenleben, jeden Monat? Das sind V\u00e4ter und S\u00f6hne, die sterben, ohne nennenswerte Gebietsgewinne zu erzielen.&#8220; Insgesamt seien bislang etwa eine Million Russen get\u00f6tet oder schwer verwundet worden. In diesem Jahr habe Russland nur etwa ein Prozent ukrainisches Territorium eingenommen.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:10 Rutte zu US-Friedensplan: Starke und schwierige Elemente +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte warnt in der Debatte \u00fcber den US-Friedensplan f\u00fcr ein Kriegsende in der Ukraine vor zu hohen Erwartungen. &#8222;Er enth\u00e4lt einige starke, aber auch einige schwierige Elemente, die noch mehr Arbeit und Verhandlungen erfordern&#8220;, sagt Rutte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) und der spanischen Zeitung &#8222;El Pais&#8220;. &#8222;Auf dem Weg zum Frieden sind wir noch l\u00e4ngst nicht am Ziel.&#8220; Der Friedensplan bilde die Grundlage f\u00fcr die Gespr\u00e4che zwischen der Ukraine und den USA. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:02 Koalition der Willigen: Unterst\u00fctzen Trumps Bem\u00fchungen f\u00fcr Kriegsende +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Frankreich, Gro\u00dfbritannien und Deutschland haben nach dem Treffen der Koalition der Willigen ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Bem\u00fchungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zur Beendigung des Krieges in der Ukraine erkl\u00e4rt. Jede L\u00f6sung m\u00fcsse jedoch die Ukraine uneingeschr\u00e4nkt mit einbeziehen. Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron, der britische Premierminister Keir Starmer und Bundeskanzler Friedrich Merz erkl\u00e4ren, sie seien sich im Grundsatz einig, dass Grenzen nicht mit Gewalt ver\u00e4ndert werden d\u00fcrften. &#8222;Dies bleibt eines der grundlegenden Prinzipien f\u00fcr die Wahrung von Stabilit\u00e4t und Frieden in Europa und dar\u00fcber hinaus&#8220;, hei\u00dft es in einer gemeinsamen Mitteilung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:08 Bericht: Selenskyj will sich Donnerstag mit Trump treffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj will sich laut einem Bericht am Donnerstag mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump treffen. Wie das Portal Axios berichtet, verl\u00e4sst Trump voraussichtlich heute Abend Washington, um am Donnerstag &#8222;Thanksgiving&#8220; in Mar-a-Lago zu feiern. Geplant sei, dass Trump bis Sonntag in Florida bleibt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:41 Macron: Eindeutig keine russische Bereitschaft zu Waffenstillstand +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron sieht keinerlei Anzeichen aus Russland f\u00fcr ein Ende des Krieges. &#8222;Russland ist derzeit eindeutig nicht zu einem Waffenstillstand bereit&#8220;, sagt Macron vor Journalisten nach einer Videokonferenz der sogenannten Koalition der Willigen zur Unterst\u00fctzung der Ukraine. Es m\u00fcsse weiter Druck auf die russische F\u00fchrung ausge\u00fcbt werden, damit sie Verhandlungen aufnimmt, fordert Macron.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:11 Trump: Habe Witkoff zu einem Treffen mit Putin angewiesen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat eigener Aussage zufolge den US-Sondergesandten Steve Witkoff angewiesen, sich in Moskau mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin zu treffen. Er hoffe, dass dadurch ein Friedensplan abgeschlossen werden kann, schreibt Trump in einem Beitrag auf seiner Plattform Truth Social. &#8222;Es gibt nur noch wenige Streitpunkte.&#8220; Der Staatssekret\u00e4r f\u00fcr das Heer, Dan Driscoll, werde sich mit der ukrainischen Seite treffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/2111-Trump-Habe-Witkoff-zu-einem-Treffen-mit-Putin-angewiesen-id30068996.html\" target=\"_blank\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 20:58 Selenskyj: Resistenz der Soldaten ist Grundlage f\u00fcr Verhandlungen +++TeilenFolgen auf: Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-604422","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115617827850998285","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/604422","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=604422"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/604422\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=604422"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=604422"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=604422"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}