{"id":604756,"date":"2025-11-26T23:23:16","date_gmt":"2025-11-26T23:23:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/604756\/"},"modified":"2025-11-26T23:23:16","modified_gmt":"2025-11-26T23:23:16","slug":"europas-aufholjagd-im-all-deutschland-will-milliarden-investieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/604756\/","title":{"rendered":"Europas Aufholjagd im All: Deutschland will Milliarden investieren"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Aufholen mit Milliarden, ein Rekordbudget gegen das Zur\u00fcckfallen im Wettbewerb um Raumfahrtaktivit\u00e4ten \u2013 darum geht es auf der Konferenz der zust\u00e4ndigen Minister aus den 23 Mitgliedstaaten der <a data-rtr-index=\"0\" title=\"ESA\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wissen\/thema\/esa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Europ\u00e4ischen Weltraumorganisation<\/a> ESA, die am Mittwoch in Bremen begonnen hat.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die von Generaldirektor Josef Aschbacher gef\u00fchrte ESA hat einen Budgetplan \u00fcber 22 Milliarden Euro f\u00fcr die kommenden drei Jahre vorgelegt. 2022 hatte die Organisation von den Mitgliedstaaten 16,9 Milliarden Euro erhalten. Das war schon ein Rekord. Doch die Zuversicht, dass der n\u00e4chste Budgetsprung gelingt, ist zum Auftakt der Konferenz gro\u00df.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">\u201eEs ist heute einfacher, die Wichtigkeit der Raumfahrt zu erkl\u00e4ren, als vor drei Jahren\u201c, sagt Aschbacher. Im Vorfeld der Konferenz warnte er noch, dass <a data-rtr-index=\"25\" title=\"Europa\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/thema\/europa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Europa<\/a> im Wettrennen um Bedeutung im All nur noch eine Randstellung einnehmen k\u00f6nnte, wenn nicht schnell investiert werde. Nun lagen dem Vernehmen nach schon Finanzzusagen f\u00fcr etwa 90 Prozent des ESA-Plans vor, bevor die zust\u00e4ndigen Minister am Mittwoch zusammentraten.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Als besondere St\u00fctze erweist sich Deutschland. Raumfahrtministerin <a data-rtr-index=\"4\" title=\"Dorothee B\u00e4r\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/dorothee-baer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dorothee B\u00e4r<\/a> (CSU) erkl\u00e4rte, Deutschland wolle rund f\u00fcnf Milliarden Euro beisteuern. \u201eDeutschland ist der gr\u00f6\u00dfte ESA-Beitragszahler, und wir wollen unser Engagement weiter ausbauen\u201c, sagte B\u00e4r in Bremen. Damit nutzt Deutschland eine Chance, das eigene Gewicht in der ESA zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Frankreich, der zweitgr\u00f6\u00dfte Beitragszahler, wird in einer angespannten Haushaltslage nach Medienberichten wohl blo\u00df 3,6 Milliarden beisteuern. Das birgt sogar das Risiko, dass Italien an Frankreich vorbeiziehen k\u00f6nnte. Von den Beitr\u00e4gen h\u00e4ngt ab, wie gro\u00df die R\u00fcckfl\u00fcsse durch Auftr\u00e4ge an jeweils heimische Unternehmen ausfallen.<\/p>\n<p>Bislang auf Partner angewiesen<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">W\u00e4hrend Forschungsprogramme der ESA f\u00fcr wenig Debatten sorgen, spielt das Programm \u201eEurop\u00e4ische Resilienz aus dem Weltraum\u201c (ERS), f\u00fcr das die ESA erstmals in zuvor unbekannter Deutlichkeit auf den milit\u00e4rischen Nutzen m\u00f6glicher Fernerkundungs-, Navigations- und \u00dcberwachungstechniken hinweist, in Bremen eine gr\u00f6\u00dfere Rolle.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">\u201eDie Finanzierung von Raumfahrtaktivit\u00e4ten wird k\u00fcnftig zunehmend auch von den Verteidigungsministerien kommen, w\u00e4hrend sie in der Vergangenheit, zumindest in Europa, haupts\u00e4chlich von zivilen Ministerien getragen wurde\u201c, sagt Aschbacher. Als Reaktion auf die Akzentverschiebung wird das ERS-Budget f\u00fcr die n\u00e4chsten drei Jahre auf der Bremer Konferenz wohl nicht endg\u00fcltig festgezurrt, Staaten und deren Verteidigungsressorts sollen ein weiteres Jahr finanzielle Zusagen aufstocken k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Genug des Geldes wird es dennoch nicht sein. Die Raumfahrtausgaben aus den USA sind laut Aschbacher sechsmal so hoch wie die aus Europa. Die Folgen seien sichtbar. Er sei mal gefragt worden, warum ein Raumfahrtunternehmen wie SpaceX von Elon Musk nicht auch in Europa entstanden sei. Die Antwort sei einfach, anderswo h\u00e4tten Staaten lange mehr f\u00fcr die Raumfahrt getan und somit Chancen f\u00fcr Unternehmen geschaffen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Europa ist in der Raumfahrt bislang viel auf Partner angewiesen. Bemannte Reisen ins All sind rein aus eigener Kraft aktuell gar nicht m\u00f6glich, daran wird die ESA-Konferenz nichts \u00e4ndern. Aber ein St\u00fcck autonomer will man werden, zum Beispiel bei Raketen, die Satelliten ins All bringen. Die ESA setzte lange vor allem auf Raketen der Ariane\u00ad Group. Deren Ariane 6 erlebte in der Entwicklung viele Verz\u00f6gerungen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Weil auch die Vega-C-Rakete des italienischen Herstellers Avio eine tempor\u00e4re Au\u00dferdienststellung erlebte, mussten in der j\u00fcngeren Vergangenheit neue Satelliten l\u00e4nger am Boden bleiben. Nach Angaben des Bundesverbands der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) gab es im vergangenen Jahr 220 Raketenstarts f\u00fcr den Satellitentransport, die Mehrheit in US-Vorhaben, 67 in China, Europa landete hinter Indien mit nur vier Starts.<\/p>\n<p>Mehr Konkurrenz<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">So etwas soll nicht noch mal passieren. F\u00fcr Belebung sollen junge Hersteller sorgen, die kleinere Tr\u00e4gerraketen bauen. Die ESA f\u00f6rdert deren Entwicklung mit einem Wettbewerb. Bis zu jeweils 169 Millionen Euro sollen den mindestens zwei Gewinnern zuflie\u00dfen. Zu den f\u00fcnf Start-ups, die es in die Vorauswahl der European Launcher Challenge (ELC) geschafft haben, z\u00e4hlen Isar Aerospace aus Ottobrunn bei M\u00fcnchen und die Rocket Factory Augsburg. Orbex aus Gro\u00dfbritannien, PLD Space aus Spanien und Maiaspace aus Frankreich sind weitere ELC-Finalisten.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Sie alle eint das Ziel, in den kommenden ein bis zwei Jahren orbitale Erstfl\u00fcge hinzubekommen und dann sukzessive die Startrate und Gr\u00f6\u00dfe ihrer Raketen zu erh\u00f6hen. Denn vorerst k\u00f6nnen die Neulinge nicht wie die Ariane 6 mehr als zehn Tonnen Nutzlast mitnehmen, was f\u00fcr die ESA-Landeeinheit Argonaut, die 2030 den Mond erreichen soll, n\u00f6tig w\u00e4re. Doch viele Satelliten wiegen weniger als eine Tonne. Kleinere Raketen sollen zudem kurzfristiger planbare und vor allem g\u00fcnstigere Missionen erm\u00f6glichen. <\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">In der ESA hat sich unter Generaldirektor Aschbacher die Auffassung durchgesetzt, dass mehr Konkurrenz der Tr\u00e4gerraketenindustrie guttue. Und von den heute noch kleine Raketen entwickelnden Start-ups k\u00f6nnten mittelfristig ein bis zwei zu Herstellern von Schwerlastraketen aufsteigen \u2013 und der Ariane 6 nacheifern.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die Ministerkonferenz in Bremen soll nun die weitere Absicherung der Launcher Challenge bringen. Die Idee, dass ein Wettbewerb und nicht nationaler Proporz zur F\u00f6rderung von Raketenherstellern f\u00fchrt, ist f\u00fcr Staaten indes noch gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig. Der Bund hat neben den ELC-Finalisten Isar Aerospace und Rocket Factory mit Hyimpulse aus Neuenstadt am Kocher ein weiteres Aush\u00e4ngeschild der deutschen New-Space-Szene unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Mehr Effizienz<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Berlins F\u00f6rderpolitik und das erkl\u00e4rte Ziel der deutschen Start-ups, das Quasimonopol von Ariane und Avio brechen zu wollen, sorgten in Frankreich, das in Europa bislang bei Raketen f\u00fchrend ist, schon f\u00fcr Unbehagen. Deutschland untergrabe die europ\u00e4ische Raumfahrtkooperation, lautet die nach wie vor vorherrschende Meinung in Paris. Es drohten eine Zersplitterung von Investitionen und ein ruin\u00f6ser Wettbewerb, obwohl man im Kampf gegen SpaceX Kr\u00e4fte b\u00fcndeln sollte.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die ESA verweist hingegen darauf, dass ein Vorgehen der NASA in den USA Vorbild f\u00fcr den europ\u00e4ischen Raketenwettbewerb sei. Die ESA will als \u201eAnkerkunde\u201c auftreten und Startdienstleistungen von Raketenherstellern kaufen. Dieses Marktmodell soll so wie in den USA f\u00fcr mehr Effizienz sorgen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Auf diesen Paradigmenwechsel hat man sich inzwischen auch in Frankreich eingestellt. Maiaspace ist ein auf staatliches Dr\u00e4ngen gegr\u00fcndetes Start-up-Tochterunternehmen der Ariane Group. Das sorgte in Deutschland f\u00fcr Argwohn. Maiaspace profitiere nicht nur vom Ariane-Know-how inklusive des mit europ\u00e4ischen F\u00f6rdermitteln entwickelten \u201ePrometheus\u201c-Motors, sondern auch von staatlichen Hilfen in dreistelliger Millionenh\u00f6he. Das sei wettbewerbsverzerrend.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Maiaspace-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Yohann Leroy weist den Vorwurf zur\u00fcck. Den \u201ePrometheus\u201c-Motor habe man nicht geschenkt bekommen, sondern bezahle daf\u00fcr, und die franz\u00f6sischen F\u00f6rdermittel seien keine direkten Subventionen, sondern fl\u00f6ssen wie in Deutschland in Form von Startdienstleistungen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Maiaspace erm\u00f6glicht mit bis zu vier Tonnen die mit Abstand h\u00f6chste Nutzlast unter den Raketenneulingen und stellt obendrein eine Wiederverwendbarkeit in Aussicht, was wie bei der Falcon-9-Rakete von SpaceX die Kosten deutlich zu senken verspricht. Ende kommenden Jahres wolle man erstmals abheben und Anfang 2027 dann den kommerziellen Flugbetrieb starten.<\/p>\n<p>G\u00fcnstiger, flexibler und lagerbar<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Gut auf den Raketenwettbewerb ist J\u00f6rn Spurmann von der Rocket Factory Augsburg zu sprechen: \u201eDie European Launcher Challenge schafft echten Wettbewerb im europ\u00e4ischen Markt f\u00fcr Startdienstleistungen und \u00f6ffnet den Zugang f\u00fcr mehrere privat entwickelte Tr\u00e4ger.\u201c Die ESA sei als verl\u00e4sslicher Ankerkunde \u201eein wesentliches Element, um privates Kapital f\u00fcr neue europ\u00e4ische Tr\u00e4gersysteme zu mobilisieren und diese weltweit wettbewerbsf\u00e4hig anzubieten\u201c.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Bei Hyimpulse wiederum geht man auch ohne Teilnahme an der Launcher Challenge davon aus, auf dem Tr\u00e4gerraketenmarkt seinen Platz zu finden. Man verfolge eine andere Strategie als Wettbewerber, macht Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Christian Schmierer im Gespr\u00e4ch deutlich. Man setze nicht auf Fl\u00fcssigantriebe, sondern auf Hybridmotoren, in denen festes Paraffin \u2013 also Kerzenwachs \u2013 mithilfe von fl\u00fcssigem Sauerstoff verbrannt werde. Das soll die Hyimpulse-Rakete im Gegensatz zu den Modellen von Wettbewerbern g\u00fcnstiger, flexibler und lagerbar machen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Statt wie diese und seinerzeit auch \u00adSpaceX schnell immer gr\u00f6\u00dfere Raketen zu bauen, will Schmierer zun\u00e4chst bei einer kleineren Rakete bleiben und ein reaktionsschneller Anbieter sein. Das macht Hyimpulse f\u00fcr milit\u00e4rische Kunden interessant. Das 35-Milliarden-Euro-Programm von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) wird mit zahlreichen neuen Satelliten verbunden sein, die binnen weniger Jahre ins All m\u00fcssen. \u201eWenn die Bundeswehr schnell starten will, dann geht das nicht mit Ariane\u201c, sagt Schmierer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Aufholen mit Milliarden, ein Rekordbudget gegen das Zur\u00fcckfallen im Wettbewerb um Raumfahrtaktivit\u00e4ten \u2013 darum geht es auf der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":604434,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1824],"tags":[2420,3364,29,30],"class_list":{"0":"post-604756","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bremen","8":"tag-bremen","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115618578764694657","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/604756","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=604756"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/604756\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/604434"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=604756"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=604756"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=604756"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}