{"id":604807,"date":"2025-11-26T23:53:17","date_gmt":"2025-11-26T23:53:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/604807\/"},"modified":"2025-11-26T23:53:17","modified_gmt":"2025-11-26T23:53:17","slug":"jazzradio-berlin-muss-einem-elektro-radiosender-weichen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/604807\/","title":{"rendered":"JazzRadio Berlin muss einem Elektro-Radiosender weichen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat am 26. November 2025 die erstinstanzliche Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin zur Vergabe der UKW-Frequenz Berlin 106,8 MHz in vollem Umfang best\u00e4tigt. Der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts ist unanfechtbar. Das Hauptsacheverfahren l\u00e4uft weiterhin.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/jazzradio-berlin-1068.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-205808\" title=\"JazzRadio 106.8\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/jazzradio-berlin-1068.png\" alt=\"JazzRadio 106.8\" width=\"400\" height=\"78\"  \/><\/a><\/p>\n<p>Die erstinstanzliche Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin sei rechtm\u00e4\u00dfig. Die von JazzRadio vorgetragenen Beschwerdegr\u00fcnde rechtfertigten keine \u00c4nderung der erstinstanzlichen Entscheidung. JazzRadio stelle der Auswahlentscheidung der mabb lediglich eine eigene W\u00fcrdigung der Radioprogramme gegen\u00fcber, ohne zu begr\u00fcnden, weshalb die Entscheidung der mabb beurteilungsfehlerhaft sei.<\/p>\n<p>Mit der Entscheidung des OVG Berlin-Brandenburg steht fest, dass die eagle Broadcast Brandenburg GmbH zum 1. Januar 2026 den Sendebetrieb f\u00fcr das Programm 106.8 pure fm auf der Frequenz UKW 106,8 MHz aufnehmen kann.<\/p>\n<p>Beschluss des Oberverwaltungsgerichts vom 26.11.2025<\/p>\n<p>Der auf die vorl\u00e4ufige Zuweisung der UKW-Frequenz 106,8 MHz gerichtete Eilantrag des Radiosenders JazzRadio Berlin hat auch vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg keinen Erfolg.<\/p>\n<p>JazzRadio Berlin ist seit dem Jahr 2010 auf der UKW-Frequenz Berlin 106,8 MHz zu empfangen. Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) entschied nach Neuausschreibung der Frequenz, diese ab dem 1. Januar 2026 an einen auf elektronische Musik ausgerichteten Sender zu vergeben. Den hiergegen gerichteten Eilantrag der Veranstalterin des JazzRadio Berlin hat das Verwaltungsgericht Berlin mit der Begr\u00fcndung zur\u00fcckgewiesen, der mabb stehe bei der Vergabe der Frequenzen ein gerichtlich nur eingeschr\u00e4nkt \u00fcberpr\u00fcfbarer Beurteilungsspielraum zu. Es sei gemessen hieran nicht fehlerhaft, dass die mabb dem auf elektronische Musik und insbesondere auch die Berliner Musik- und Clubszene ausgerichteten Sender in Erwartung eines gr\u00f6\u00dferen Beitrags zur programmlichen Vielfalt sowie eines vollst\u00e4ndig in Eigenproduktion erstellten Programms den Vorzug gegeben habe.<\/p>\n<p>Der 11. Senat des Oberverwaltungsgerichts hat die Beschwerde der Veranstalterin des JazzRadio Berlin zur\u00fcckgewiesen. Die insoweit ma\u00dfgebliche Beschwerdebegr\u00fcndung rechtfertigt die \u00c4nderung der erstinstanzlichen Entscheidung nicht. Sie stellt der Auswahlentscheidung der mabb lediglich eine eigene W\u00fcrdigung der beiden Radioprogramme gegen\u00fcber, ohne zu begr\u00fcnden, weshalb die Entscheidung der mabb beurteilungsfehlerhaft sei.<\/p>\n<p>Der Beschluss ist unanfechtbar.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/gerichte\/oberverwaltungsgericht\/presse\/pressemitteilungen\/2025\/pressemitteilung.1620236.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">OVG \/ Beschluss vom 25. November 2025 \u2013 OVG 11 S 58\/25 \u2013<\/a><\/p>\n<p>Verwaltungsgericht hatte Vergabeentscheidung der mabb schon in erster Instanz best\u00e4tigt<\/p>\n<p>Zuvor hatte das Verwaltungsgericht Berlin mit Beschluss vom 9. September 2025 die Auswahlentscheidung des Medienrats zur Zuweisung der UKW-Frequenz an die eagle Broadcast Brandenburg GmbH f\u00fcr das Programm \u201e106.8 pure fm\u201c erstinstanzlich im Wesentlichen als rechtm\u00e4\u00dfig <a href=\"https:\/\/www.radioszene.de\/205991\/frequenzstreit-jazzradio-2025.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">best\u00e4tigt<\/a>.<\/p>\n<p>Musikfarbe Jazz in Berlin und Potsdam weiterhin gesichert<\/p>\n<p>Bei der Entscheidung des Medienrats wurde ber\u00fccksichtigt, dass die Musikfarbe Jazz in Berlin \u2013 und k\u00fcnftig auch in Potsdam \u2013 weiterhin prominent vertreten bleibt. So startet mit dem Programm jazz fm zum 1. Januar 2026 ein weiteres Jazzformat auf den UKW-Frequenzen Berlin 91,0 MHz und Potsdam 90,7 MHz. Zudem sendet JazzRadio Berlin seit dem 10. September 2025 \u00fcber eine von der mabb neu zugewiesene Kapazit\u00e4t auf dem DAB+ Kanal 7B.<\/p>\n<p>Zum Hintergrund des Verfahrens<\/p>\n<p>Die mabb hatte im Dezember 2024 die Ausschreibung von insgesamt f\u00fcnf UKW-Frequenzen in Berlin und im Land Brandenburg <a href=\"https:\/\/www.radioszene.de\/183412\/mabb-ukw-frequenz-berlin.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">beschlossen<\/a>.<\/p>\n<p>Auf die Ausschreibung hatten sich 13 Programme <a href=\"https:\/\/www.mabb.de\/uber-die-mabb\/aktuelles\/neuigkeiten-details\/13-bewerbungen-auf-ausgeschriebene-ukw-frequenzen-in-berlin-und-potsdam\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">beworben<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Folgenden Veranstaltern wird eine UKW-Frequenz zugewiesen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Der eagle Broadcast Brandenburg GmbH f\u00fcr das Programm 106.8 pure fm<\/li>\n<li>Der Radio B2 GmbH f\u00fcr das Programm jazz fm<\/li>\n<li>Der Byte.FM GmbH f\u00fcr das Programm ByteFM<\/li>\n<li>Der Media Arabica Radio und Broadcast GmbH f\u00fcr das Programm RADIO ORIENT<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bei der <a href=\"https:\/\/www.radioszene.de\/202195\/jazz-radio-berlin-pure-fm.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Auswahlentscheidung der Frequenz \u201e106,8 MHz\u201c<\/a> ist der Medienrat zu dem Ergebnis gekommen, dass das Programm 106,8 pure fm im Vergleich zu den anderen Antragsteller:innen den gr\u00f6\u00dften programmlichen Vielfaltsbeitrag erwarten l\u00e4sst. Der Medienrat hat insbesondere die besondere Ausrichtung des Programms 106,8 pure fm in Wort und Musik auf die Berliner Techno- und Clubszene und die Musikfarbe, bestehend aus elektronischen Musikstilen \u2013 von House und Techno bis zu Ambient und experimentellen Kl\u00e4ngen \u2013 h\u00f6her bewertet als den der bisherigen Frequenzinhaberin JazzRadio und den weiteren Antragstellerinnen.<\/p>\n<p>Quellen: mabb, OVG Berlin Brandenburg<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/mabb.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Weiterf\u00fchrende Informationen<\/a><\/p>\n<p>Update 21:00 Uhr<\/p>\n<p>106.8 pure fm startet wie geplant ab Januar \u00fcber UKW<\/p>\n<p><strong>Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) hat am 26. November 2025 die Beschwerde von JazzRadio Berlin gegen die Vergabe der UKW-Frequenz 106,8 MHz endg\u00fcltig zur\u00fcckgewiesen. Damit ist best\u00e4tigt: Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) durfte die Frequenz ab dem 1. Januar 2026 an 106.8 pure fm vergeben. Der Beschluss ist unanfechtbar \u2013 pure fm hat damit volle Planungssicherheit f\u00fcr den Start \u00fcber UKW in Berlin und Brandenburg.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.radioszene.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/purefm-sendestart-ukw-1068-fb.png\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-202211\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/purefm-sendestart-ukw-1068-fb-750x394.png\" alt=\"purefm sendestart ukw 1068 fb\" width=\"750\" height=\"394\" title=\"OVG: JazzRadio Berlin muss einem Elektro-Radiosender weichen\"  \/><\/a><\/p>\n<p>JazzRadio hatte versucht, die vorl\u00e4ufige Zuweisung der Frequenz im Eilverfahren zu kippen. Sowohl das Verwaltungsgericht Berlin als auch nun das OVG entschieden jedoch, dass die mabb in ihrem Auswahlprozess korrekt gehandelt hat. Die Medienanstalt habe ihren \u2013 juristisch nur eingeschr\u00e4nkt \u00fcberpr\u00fcfbaren \u2013 Spielraum ordnungsgem\u00e4\u00df genutzt, als sie pure fm aufgrund des klaren Musikfokus auf elektronische Musik, der Verankerung in der Berliner Clubkultur und des vollst\u00e4ndig eigenproduzierten Programms den Vorzug gab. Die Argumente von JazzRadio \u00fcberzeugten das OVG nicht.<\/p>\n<p>F\u00fcr pure fm bedeutet die Entscheidung R\u00fcckenwind \u2013 und ein besonderes Geschenk: Am vergangenen Freitag feierte der Sender seinen 13. Geburtstag.<\/p>\n<p><strong>Matthias Kayales<\/strong>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von 106.8 pure fm, erkl\u00e4rt dazu: \u201eWir sind sehr froh, dass wir jetzt endg\u00fcltige Planungssicherheit haben. Die Entscheidung des OVG gibt unserem Team den notwendigen R\u00fcckenwind f\u00fcr die letzten Wochen der Vorbereitung. Wir freuen uns au\u00dferordentlich auf den Sendestart \u00fcber UKW im Januar \u2013 und sch\u00f6ner k\u00f6nnte ein nachtr\u00e4gliches Geburtstagsgeschenk zum 13. Sendergeburtstag kaum sein.\u201c<\/p>\n<p>Nach 13 Jahren im Digitalradio: pure fm erh\u00e4lt dauerhafte UKW-Frequenz 106.8 in Berlin<\/p>\n<p>Die Frequenz wird mit <strong>2.000 Watt vom Sender Scholzplatz in Berlin-Westend<\/strong> (betrieben vom rbb) ausgestrahlt \u2013 dem zweith\u00f6chsten Bauwerk Berlins. Die Reichweite ist entsprechend beeindruckend: Sie deckt nicht nur Berlin, sondern auch gro\u00dfe Teile des Brandenburger Umlands ab \u2013 im Osten bis F\u00fcrstenwalde, im Norden bis Gransee, im Westen bis Brandenburg an der Havel und im S\u00fcden bis Luckenwalde. Damit wird pure fm k\u00fcnftig nicht nur in Berlin, sondern in der gesamten Metropolregion Berlin-Brandenburg eine feste Gr\u00f6\u00dfe auf UKW.<\/p>\n<p>Der Sender engagiert sich bereits seit Jahren auch in Brandenburg \u2013 sei es durch Veranstaltungen, redaktionelle Berichterstattung oder Kooperationen mit regionalen Initiativen.<\/p>\n<p>Als Teil der eagle Broadcast Brandenburg GmbH, die in Frankfurt (Oder) auch das Frankfurter Stadtradio <a href=\"https:\/\/oderwelle.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">91.7 ODERWELLE<\/a> betreibt, tr\u00e4gt pure fm aktiv zur St\u00e4rkung des Zusammenwachsens von Berlin und Brandenburg bei.<\/p>\n<p>Neben feinster elektronischer Musik \u2013 von House, Deep House, Funk, Soul und Disco bis zu Tech House, Melodic Techno, Indie Dance und Chill Out \u2013 steht pure fm auch f\u00fcr ein klar konturiertes journalistisches Profil, das weiter ausgebaut werden soll. Das Wortprogramm beleuchtet die vielf\u00e4ltige Musik-, Klub- und Kulturszene der Region und berichtet \u00fcber gesellschaftlich relevante Themen aus dem Nachtleben, der Kreativwirtschaft und queeren Community. K\u00fcnftig sollen auch aktuelle Reportagen, Hintergrundbeitr\u00e4ge und Talks noch st\u00e4rker im Programm verankert werden. Mit der UKW-Ausstrahlung wird pure fm zudem noch sichtbarer als Plattform und Sprachrohr der Klub- und Subkultur in Berlin und Brandenburg \u2013 von Veranstalterinnen \u00fcber K\u00fcnstlerinnen bis hin zu politisch Verantwortlichen.<\/p>\n<p>Trotz des technischen Ausbaus bleibt pure fm dem Digitalradiostandard DAB+ treu. \u201eWir wollen die neue Frequenz auch nutzen, um noch mehr Menschen f\u00fcr DAB+ zu begeistern\u201c, erkl\u00e4rt Kayales. Bereits jetzt \u00fcbertr\u00e4gt der Sender via Slideshow-Diensten Zusatzinformationen wie Nachrichten, Musikcover und Werbung. In den kommenden Jahren wolle man die Transformation von UKW zu DAB+ aktiv begleiten und unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>In der Vergangenheit hatte pure fm in Berlin bereits mehrfach tempor\u00e4re UKW-Frequenzen erhalten \u2013 etwa w\u00e4hrend der Pride Weeks, zum Christopher Street Day oder in der Corona-Pandemie. Jetzt wird der Sender dauerhaft im \u00c4ther der Hauptstadtregion vertreten sein \u2013 elektronisch, urban, relevant.<\/p>\n<p>Quelle: pure fm<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/pure-fm.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Weiterf\u00fchrende Informationen<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.radioszene.de\/tag\/berlin\" rel=\"tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">Berlin<\/a><a href=\"https:\/\/www.radioszene.de\/tag\/frequenzen\" rel=\"tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">Frequenzen<\/a><a href=\"https:\/\/www.radioszene.de\/tag\/jazzradio-berlin\" rel=\"tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">JazzRadio Berlin<\/a><a href=\"https:\/\/www.radioszene.de\/tag\/mabb\" rel=\"tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">mabb<\/a>\t\t\t\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat am 26. 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