{"id":605008,"date":"2025-11-27T01:56:42","date_gmt":"2025-11-27T01:56:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/605008\/"},"modified":"2025-11-27T01:56:42","modified_gmt":"2025-11-27T01:56:42","slug":"uk-budget-ein-frankenstein-budget-fuer-die-geschichtsbuecher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/605008\/","title":{"rendered":"UK Budget: Ein Frankenstein-Budget f\u00fcr die Geschichtsb\u00fccher"},"content":{"rendered":"<p>Meinung<\/p>\n<p>Chaos in London \u2013 <\/p>\n<p>Ein Frankenstein-Budget f\u00fcr die Geschichtsb\u00fccher<\/p>\n<p class=\"ContentHead_lead____SsS link_regular__O0hk0 link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs\">Die M\u00e4rkte reagieren beruhigt auf den neuen britischen Haushaltsvorschlag. Entgegen Versprechen, die Bev\u00f6lkerung nicht st\u00e4rker zu belasten, zahlen Privatpersonen k\u00fcnftig mehr Steuern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/FoosnNkXKThA2RX-CFF5Xq.jpg\"  width=\"100\" height=\"100\"  alt=\"Ivo Ruch\" class=\"AuthorImage_root__WCxj_ ContentMetaInfo_authorimage__Mp4LD AuthorImage_-content-head__3qDob\" style=\"background-color:#5D68B1\"\/> Publiziert: 26.11.2025, 16:29<img decoding=\"async\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/BHMLJ3wnqiY9eNCheowvxc.jpg\" alt=\"Rachel Reeves, britische Finanzministerin, vor 11 Downing Street in London mit roter Budgetbox, vor ihrer Haushaltsvorstellung am 26. November 2025.\" title=\"Rachel Reeves, britische Finanzministerin, vor 11 Downing Street in London mit roter Budgetbox, vor ihrer Haushaltsvorstellung am 26. November 2025.\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" style=\"background-color:#605C5F\"\/><\/p>\n<p>Finanzministerin Rachel Reeves hat am Mittwoch zum zweiten Mal ihren Budgetplan pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>Bild: Chris J. Ratcliffe\/Bloomberg<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Was chaotisch anf\u00e4ngt, h\u00f6rt chaotisch auf. Ein versehentlich publiziertes Dokument der Haushaltsaufsicht OBR (Office for Budget Responsibility) gibt am Mittwoch den Startschuss zum lange erwarteten britischen Budget-Tag. Rund eine Stunde fr\u00fcher als erwartet, enth\u00fcllt das Dokument wichtige Eckpunkte aus Finanzministerin Rachel Reeves Haushaltspl\u00e4nen. \u00abDieser Fehler ist sehr entt\u00e4uschend\u00bb, sagte sie w\u00e4hrend ihrer Rede vor dem Unterhaus.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Seit Monaten ist die \u00d6ffentlichkeit des K\u00f6nigreichs mit geheimen Informationen aus Regierungskreisen versorgt worden. Im Wochentakt waren die grossen Zeitungen in der Lage, angebliche Details aus dem Budgetvorschlag zu publizieren. Langj\u00e4hrige Beobachter bezeichnen <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.fuw.ch\/rachel-reeves-britische-finanzministerin-mit-dem-roten-koffer-die-maerkte-beruhigen-377250393876\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Vorbereitungen auf dieses f\u00fcr die Wirtschaft und die finanzielle Verfassung zentrale j\u00e4hrliche Ereignis<\/a> als die chaotischsten in der Geschichte.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Die nun vorgestellten Massnahmen, um den Haushalt ausgeglichener zu gestalten, sind ein Flickenteppich. Dominiert vom Versuch, m\u00f6glichst viele verschiedene Interessen zu bedienen. Entgegen fr\u00fcherer Spekulationen bleiben die Einkommenssteuers\u00e4tze unver\u00e4ndert. Das ist ein Versuch, das vor einem Jahr abgegebene Versprechen, die durchschnittliche Bev\u00f6lkerung nicht noch mehr zu belasten, einzuhalten.<\/p>\n<p>26 Mrd. einsammeln<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Stattdessen bleiben die Schwellenwerte f\u00fcr die verschiedenen Einkommenssteuerklassen eingefroren, trotz Inflation. Erh\u00e4lt also jemand eine Lohnerh\u00f6hung und steigt eine Steuerklasse auf, erh\u00f6ht sich die relative Steuerlast. Eine Entscheidung, die j\u00e4hrlich zus\u00e4tzliche 8 Mrd. \u00a3 (8,5 Mrd. Fr.) in die Staatskasse sp\u00fclen soll.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Die zweitgr\u00f6sste Massnahme im Umfang von 4,7 Mrd. ist die Einschr\u00e4nkung von Steuererleichterungen bei Umwandlung von Gehalt in nicht monet\u00e4re Leistungen wie Altersvorsorge oder Kinderbetreuung. Weitere Einnahmen umfassen zus\u00e4tzliche Abgaben auf Gl\u00fccksspiele und teure Grundst\u00fccke. Investoren m\u00fcssen eine h\u00f6here Dividendensteuer schlucken.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Bis 2030 kommen so insgesamt 26 Mrd. \u00a3 zusammen. Davon stammen eben doch rund 15 Mrd. aus einer h\u00f6heren Besteuerung von Privatpersonen, was die Glaubw\u00fcrdigkeit der Labour-Regierung zus\u00e4tzlich infrage stellt. Der Anteil der Steuern am Bruttoinlandprodukt (BIP) steigt auf einen neuen Rekordwert von 37%, was allerdings immer noch zur\u00fcckhaltender ist als die Eurozone mit 40%.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Gleichzeitig sind die staatlichen Dienste und die Infrastruktur in einem schlechten Zustand. F\u00fcr das Wirtschaftswachstum ist es deshalb genauso wichtig, wie die zus\u00e4tzlichen Einnahmen investiert werden. Den Hauptteil will Reeves in Sozialleistungen fliessen lassen. Das Kalk\u00fcl dabei: \u00dcber den Konsum soll dieses Geld in den Wirtschaftskreislauf kommen.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">\u00abDer Haushalt tr\u00e4gt kaum dazu bei, das schleppende Wachstum, das geringe Vertrauen oder einen aufgebl\u00e4hten \u00f6ffentlichen Sektor, der durch ein verzerrendes Steuersystem finanziert wird, ernsthaft anzugehen\u00bb, schreibt Kallum Pickering, Chef\u00f6konom der Investmentbank Peel Hunt, in einem Kommentar.<\/p>\n<p class=\"EmbedBlocker_hint__uEF_d\">An dieser Stelle finden Sie einen erg\u00e4nzenden externen Inhalt. 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Im europ\u00e4ischen Vergleich schneidet nur Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron noch schlechter ab.<\/p>\n<p>Farage unaufhaltsam<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Einen freut das besonders: Nigel Farage. Der Kopf der Oppositionspartei Reform UK <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.fuw.ch\/britische-wahlen-die-sehnsucht-nach-der-revolution-174648859646\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">treibt mit seinem migrationskritischen Diskurs die etablierten Parteien seit Monaten vor sich her<\/a>. Fl\u00fcchtlinge, die in kleinen Booten \u00fcber den \u00c4rmelkanal kommen, sind zum Symbol f\u00fcr Labours Versagen geworden. Dabei vergessen die Leute offenbar, dass Farage der Motor hinter dem Austritt aus der Europ\u00e4ischen Union war. Es wird immer offensichtlicher, <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.fuw.ch\/uk-eu-deal-das-brexit-rad-zurueckdrehen-811476858829\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dass der Brexit dem K\u00f6nigreich wirtschaftlichen Schaden zuf\u00fcgt<\/a>. Trotzdem w\u00fcrden sie ihn zum n\u00e4chsten Premierminister w\u00e4hlen, wenn man den Umfragen glaubt.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Die Hoffnung ist, dass die fiskalpolitische Straffung durch eine geldpolitische Lockerung im n\u00e4chsten Jahr ausgeglichen wird. Somit w\u00fcrde die Wirtschaftsentwicklung einigermassen stabil bleiben, sch\u00e4tzen \u00d6konomen. Ob die neuen Mittel \u2013 anders als im Vorjahr \u2013 inflationsschonend sind, muss sich erst noch weisen. Nur dann wird sich die Bank of England gen\u00fcgend wohlf\u00fchlen, um ihren Leitzins von aktuell 4% schrittweise zu senken.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Die Haushaltsaufsicht OBR geht in ihrer neusten Prognose von weniger Wachstum und Produktivit\u00e4t aus, weshalb Zinssenkungen eine willkommene Entlastung w\u00e4ren. Seit der Pandemie sind die \u00f6ffentlichen Ausgaben stark gestiegen. Die Begehren f\u00fcr Gesundheit und Verteidigung nehmen zu, kein westliches Land bezahlt so hohe Zinsen auf seine Schulden.<\/p>\n<p>M\u00e4rkte vorerst beruhigt<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">In einer ersten Marktreaktion steigen die Renditen auf zehnj\u00e4hrige britische Staatsanleihen leicht im Hinblick auf die tieferen BIP-Wachstumsraten. Gleichzeitig gewinnt das Pfund gegen\u00fcber dem Dollar und dem Franken an Wert, ebenso der Leitindex FTSE 100. Mit einem finanzpolitischen Spielraum von neu 22 Mrd. k\u00f6nnen zuk\u00fcnftige Schocks besser absorbiert werden.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Die Zeit des Spekulierens, der Ger\u00fcchte und der Dementi hat ein Ende. Es w\u00e4re aber falsch zu erwarten, dass in Westminster nun Ruhe einkehrt. Trotz einer komfortablen Mehrheit im Parlament bleibt der Druck auf die Regierung hoch. Um das vorhandene Potenzial des K\u00f6nigreichs zu entfalten, braucht es jedenfalls mehr als Steuererh\u00f6hungen.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">\u00d6konom Pickering spricht von einem Frankenstein-Budget voller bitterer politischer Kompromisse. Es m\u00f6ge zwar dazu beitragen, dass Reeves und  Starmer noch eine Weile im Amt bleiben, doch es sei eine weitere verpasste Gelegenheit, die zahlreichen grossen Probleme der britischen Wirtschaft ernsthaft anzugehen.<\/p>\n<p class=\"DynamicTeaser_boxtitle__B6piN\">Mehr zu Grossbritannien<\/p>\n<p class=\"EmbedBlocker_hint__uEF_d\">An dieser Stelle finden Sie einen erg\u00e4nzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter \u00fcbermittelt werden, k\u00f6nnen Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.<\/p>\n<p>Cookies zulassenMehr InfosNewsletter<\/p>\n<p>FuW \u2013 Das Wochenende<\/p>\n<p>Erhalten Sie am Wochenende handverlesene Leseempfehlungen der Redaktion. Jeden Sonntag in Ihrem Postfach.<\/p>\n<p><a class=\"NewsletterBox_more__FNemz link_underlinelink__K5Zr0\" href=\"https:\/\/www.fuw.ch\/newsletter-uebersicht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weitere Newsletter<\/a><\/p>\n<p>Einloggen<strong>Ivo Ruch<\/strong> berichtet als Korrespondent aus London. Daneben schreibt er regelm\u00e4ssig \u00fcber Unternehmen aus den Sektoren Konsum und Retail sowie \u00fcber Kapitalmarkttransaktionen.<a class=\"ArticleAuthorBio_moreinfo__cqyvz link_underlinelink__K5Zr0\" rel=\"author noopener\" href=\"https:\/\/www.fuw.ch\/author\/90982128\/ivo-ruch\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p class=\"Feedback_root__fr_Mi ArticleContainer_content-width__FRl7F\">Fehler gefunden?<a href=\"mailto:onlineredaktion@fuw.ch?subject=Hinweis%20auf%20Fehler%20%7C%20Ivo%20Ruch%20%7C%20Ein%20Frankenstein-Budget%20f%C3%BCr%20die%20Geschichtsb%C3%BCcher&amp;body=Ich%20habe%20in%20diesem%20Inhalt%20einen%20Fehler%20entdeckt%3A%20https%3A%2F%2Fwww.fuw.ch%2Fuk-budget-ein-frankenstein-budget-fuer-die-geschichtsbuecher-997235484738\" class=\"Feedback_feedbacklink__VyDCi link_underlinelink__K5Zr0\">Jetzt melden.<\/a><\/p>\n<p>2 Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Meinung Chaos in London \u2013 Ein Frankenstein-Budget f\u00fcr die Geschichtsb\u00fccher Die M\u00e4rkte reagieren beruhigt auf den neuen britischen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":605009,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3976],"tags":[331,332,13,14,15,12,3992,3993,3994,3995,3996,3997],"class_list":{"0":"post-605008","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-vereinigtes-koenigreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-uk","15":"tag-united-kingdom","16":"tag-united-kingdom-of-great-britain-and-northern-ireland","17":"tag-vereinigtes-koenigreich","18":"tag-vereinigtes-koenigreich-grossbritannien-und-nordirland","19":"tag-vereinigtes-koenigreich-von-grossbritannien-und-nordirland"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115619181424999555","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/605008","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=605008"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/605008\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/605009"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=605008"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=605008"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=605008"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}