{"id":605294,"date":"2025-11-27T05:02:16","date_gmt":"2025-11-27T05:02:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/605294\/"},"modified":"2025-11-27T05:02:16","modified_gmt":"2025-11-27T05:02:16","slug":"tatverdaechtiger-aus-afghanistan-trump-angriff-auf-nationalgardisten-war-terrorakt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/605294\/","title":{"rendered":"Tatverd\u00e4chtiger aus Afghanistan: Trump: Angriff auf Nationalgardisten war Terrorakt"},"content":{"rendered":"<p>Tatverd\u00e4chtiger aus AfghanistanTrump: Angriff auf Nationalgardisten war Terrorakt<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/U-S-President-Donald-Trump-looks-on-aboard-Air-Force-One-during-travel-to-Palm-Beach-Florida-from-Jo.webp\" alt=\"U-S-President-Donald-Trump-looks-on-aboard-Air-Force-One-during-travel-to-Palm-Beach-Florida-from-Joint-Base-Andrews-Maryland-U-S-November-25-2025\"\/>Trump am Bord der Air Force One. Der Pr\u00e4sident wollte Thanksgiving in Florida verbringen. (Foto: REUTERS)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Einen Tag vor Thanksgiving ersch\u00fcttert eine Gewalttat die USA: Ein Mann schie\u00dft zwei Nationalgardisten nieder, ganz in der N\u00e4he des Wei\u00dfen Hauses. Pr\u00e4sident Trump wendet sich mit einer d\u00fcsteren Ansprache an die Nation.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat nach Sch\u00fcssen auf Nationalgardisten in Washington von einem Terrorakt gesprochen. &#8222;Dieser abscheuliche Angriff war ein Akt des B\u00f6sen, ein Akt des Hasses und ein Akt des Terrors. Es war ein Verbrechen gegen unsere gesamte Nation. Es war ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit&#8220;, sagte er in einer Ansprache an die Bev\u00f6lkerung. Der Angriff unterstreiche &#8222;die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr die nationale Sicherheit&#8220; der Vereinigten Staaten. Laut dem Innenministerium handle es sich bei dem festgenommenen Verd\u00e4chtigen um einen Ausl\u00e4nder, berichtete Trump. Er sei &#8222;aus Afghanistan, einem H\u00f6llenloch auf Erden, in unser Land eingereist&#8220;, sagte er weiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trump meldete sich aus seinem Mar-a-Lago-Club in Florida, wo er sich wegen des anstehenden Thanksgiving-Fests aufh\u00e4lt. In seiner Rede machte er seinen Amtsvorg\u00e4nger Joe Biden f\u00fcr die Tat verantwortlich. Dessen Regierung habe den Tatverd\u00e4chtigen im September 2021 &#8222;eingeflogen&#8220;. Unter der Biden-Administration hatten sich die USA 2021 aus Afghanistan zur\u00fcckgezogen. Trump k\u00fcndigte an, seine Regierung werde &#8222;jeden einzelnen Ausl\u00e4nder&#8220;, der w\u00e4hrend der Pr\u00e4sidentschaft seines Vorg\u00e4ngers Joe Biden aus Afghanistan in die USA eingereist sei, erneut \u00fcberpr\u00fcfen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Heimatschutzministerin Kristi Noem erkl\u00e4rte auf X, bei dem Verd\u00e4chtigen handle es sich um einen afghanischen Staatsb\u00fcrger, der sich seit 2021 in den USA aufhalte. Sie machte ebenfalls, wenn auch indirekt, die Biden-Regierung verantwortlich. Der Mann sei ohne die n\u00f6tigen \u00dcberpr\u00fcfungen ins Land gekommen, behauptete sie. Medienberichten zufolge soll der Tatverd\u00e4chtige 29 Jahre als sein. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die US-Einwanderungsbeh\u00f6rde USCIS erkl\u00e4rte nach Trumps Ansprache auf X, die Bearbeitung aller Einwanderungsantr\u00e4ge afghanischer Staatsangeh\u00f6riger werde mit sofortiger Wirkung bis auf weiteres ausgesetzt. Die US-Einwanderungsbeh\u00f6rde USCIS erkl\u00e4rte nach Trumps Ansprache auf der Plattform X, die Bearbeitung aller Einwanderungsantr\u00e4ge afghanischer Staatsangeh\u00f6riger werde mit sofortiger Wirkung bis auf weiteres ausgesetzt. <\/p>\n<p>Opfer sollen eine Frau und ein Mann sein<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Mittwochnachmittag Ortszeit hatte ein Sch\u00fctze in der N\u00e4he des Wei\u00dfen Hauses das Feuer auf zwei Mitglieder der Nationalgarde er\u00f6ffnet. Die beiden seien in &#8222;kritischem Zustand&#8220;, sagten FBI-Chef Kash Patel und B\u00fcrgermeisterin Muriel Bowser bei einer Pressekonferenz. Bowser sprach von einem gezielten Angriff. Details zum Motiv gab es nicht. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Vertreter der Washingtoner Polizei erl\u00e4uterte, der Sch\u00fctze sei um eine Ecke gekommen und habe sofort auf die beiden Nationalgardisten gefeuert. Weitere Mitglieder der Nationalgarde h\u00e4tten die Sch\u00fcsse geh\u00f6rt, eingegriffen und den Verd\u00e4chtigen \u00fcberw\u00e4ltigt, nachdem dieser zu Boden gegangen sei. Die Polizei sei wenige Augenblicke sp\u00e4ter eingetroffen. Zur Identit\u00e4t der Opfer gab es keine Angaben. Unbest\u00e4tigten Medienberichten zufolge handelte es sich um eine Soldatin und einen Soldaten. <\/p>\n<p>Hegseth will weitere Soldaten schicken<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als Reaktion auf den Angriff k\u00fcndigte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, an, die Entsendung von 500 zus\u00e4tzlichen Nationalgardisten vorzubereiten. Er bekr\u00e4ftigte, der im Sommer begonnene Einsatz habe die Stadt sicherer gemacht. Der Angriff werde die &#8222;Entschlossenheit&#8220; der Regierung &#8222;nur noch verst\u00e4rken&#8220;, sagte er.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit dem Sommer sind mehr als 2000 Nationalgardisten in Washington unterwegs. Trump hatte sie im August dorthin beordert und den Einsatz mit angeblich ausufernder Kriminalit\u00e4t begr\u00fcndet. Diese Darstellung wird nicht durch Statistiken gest\u00fctzt. Die Stadt ging juristisch gegen den Einsatz vor. Eine Bundesrichterin erkl\u00e4rte die Mobilisierung der Nationalgarde j\u00fcngst f\u00fcr unzul\u00e4ssig und ordnete an, sie zu beenden. Sie setzte ihre Entscheidung jedoch f\u00fcr drei Wochen aus, damit die Trump-Regierung in Berufung gehen kann. Die Regierung hat inzwischen einen Eilantrag gestellt, um die Entscheidung der Richterin auszusetzen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Trump hatte die Nationalgarde ausschlie\u00dflich in St\u00e4dte wie Washington, Los Angeles und Memphis entsandt, die von den oppositionellen Demokraten regiert werden. Der Rechtspopulist begr\u00fcndete dies mit angeblich ausufernder Gewaltkriminalit\u00e4t und mit den Protesten gegen die harte Abschiebepolitik seiner Regierung. Gegen die Eins\u00e4tze gibt es zahlreiche Klagen vor Gericht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In den vergangenen Monaten hatte es wiederholt Schie\u00dfereien mit Toten in den USA gegeben, das politische Klima gilt zudem als stark aufgeheizt. Im September war der ultrarechte Influencer und Trump-Unterst\u00fctzer Charlie Kirk bei einer Diskussionsveranstaltung in Utah erschossen worden. Im Juni wurden die Demokratin Melissa Hortman, Mitglied des Abgeordnetenhauses im Bundesstaat Minnesota, und deren Ehemann in ihrem Haus get\u00f6tet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, ino\/dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Tatverd\u00e4chtiger aus AfghanistanTrump: Angriff auf Nationalgardisten war TerroraktTrump am Bord der Air Force One. 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