{"id":605821,"date":"2025-11-27T10:18:27","date_gmt":"2025-11-27T10:18:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/605821\/"},"modified":"2025-11-27T10:18:27","modified_gmt":"2025-11-27T10:18:27","slug":"der-boersen-tag-donnerstag-27-november-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/605821\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Donnerstag, 27. November 2025"},"content":{"rendered":"<p>10:58 UhrRun gestoppt &#8211; Gold gl\u00e4nzt dennoch weiter\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Run auf Gold ist erst mal gestoppt. Trotzdem bleibt das Edelmetall interessant. \u00dcber die aktuelle Lage und wie Anleger auf einen seitw\u00e4rts laufenden Goldpreis setzen k\u00f6nnen, dar\u00fcber spricht Raimund Brichta mit Anja Schneider von der Soci\u00e9t\u00e9 G\u00e9n\u00e9rale.<\/p>\n<p>10:33 UhrDeutsche-B\u00f6rse-Aktie stark &#8211; nahe am Baisse-Trend<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit der Kaufempfehlung von JP Morgan sind <b class=\"bold\">Deutsche B\u00f6rse <\/b>Gewinner Nummer eins sowohl im Dax als auch im EuroStoxx50. In den Blick ger\u00e4t nun der Baisse-Trend bei 230 Euro. Dar\u00fcber k\u00f6nnte der Aktienkurs die 200-Tage-Linie bei 254 Euro anlaufen, so ein Marktteilnehmer. Der Kurs gewinnt 3,5 Prozent auf 229,30 Euro.<\/p>\n<p>10:08 UhrPuma-Aktienkurs schie\u00dft regelrecht nach oben<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Steil nach oben um fast 13 Prozent geht es f\u00fcr die <b class=\"bold\">Puma<\/b>-Aktie. Hintergrund ist \u00dcbernahmefantasie. Laut einem Bericht von Bloomberg soll es Interessenten aus Asien geben, genannt werden Anta Sports, daneben auch Lin Ning und Asics. Angesichts des Kurssturzes der Aktie sei dies nicht unwahrscheinlich, hei\u00dft es im Handel.<\/p>\n<p>08:47 UhrUS-Produktionsboom schiebt Toyota-Absatz an<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dank starker Nachfrage aus den USA hat <b class=\"bold\">Toyota<\/b> seine weltweite Produktion im Oktober den f\u00fcnften Monat in Folge ausgeweitet. Die weltweite Produktion stieg im Vorjahresvergleich um vier Prozent auf 926.987 Fahrzeuge, der weltweite Absatz wuchs um zwei Prozent auf 922.087 Fahrzeuge &#8211; dies war der zehnte monatliche Zuwachs in Folge. In den USA, Toyotas wichtigstem Markt, stieg die Produktion im Berichtsmonat um 26 Prozent. In China sanken Produktion und Absatz nach dem Auslaufen von Subventionsprogrammen in einigen Regionen um bis zu sieben Prozent.<\/p>\n<p>09:32 UhrCharttechnik verspricht Anschlusspotenzial im Dax<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aus technischer Sicht hat sich die Lage zuletzt f\u00fcr den <b class=\"bold\">Dax<\/b> weiter verbessert. &#8222;Der Dax hat wichtige Widerst\u00e4nde ausger\u00e4umt und den Weg zur 24.000er-Marke frei gemacht&#8220;, so ein Marktanalyst. Sollte er dar\u00fcber steigen, sei ein erneuter Vorsto\u00df an die gestaffelte Widerstandszone zwischen 24.450 und dem Allzeithoch bei 24.772 Punkten drin. Damit das positive Bild erhalten bleibe, sollte der Dax nun nicht mehr nachhaltig unter den Bereich bei 23.500 Punkte zur\u00fcckfallen.<\/p>\n<p>09:15 Uhr&#8220;Mitten in der Jahresendrally&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> kann zum heutigen Handelsstart das zur Wochenmitte erreichte Niveau in etwa halten. Der deutsche B\u00f6rsenleitindex notiert aktuell im Bereich von 23.730 Punkten. Gestern hatte er mit einem Stand von 23.726 Z\u00e4hlern geschlossen. &#8222;Das ist ein starker Dax derzeit&#8220;, kommentiert ntv-B\u00f6rsenkorrespondent Frank Meyer. &#8222;Wir sind mitten in der Jahresendrally.&#8220;<\/p>\n<p>08:58 UhrChinas Immobilienkrise ist wieder ein Thema<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">An den B\u00f6rsen in Ostasien geht es im Sog freundlicher Vorgaben der Wall Street nach oben. Die allgemeine Erwartung, dass die US-Notenbank am 10. Dezember die Zinsen weiter senken wird, sorge f\u00fcr Kauflaune, so Marktteilnehmer. Dazu tragen auch neue und &#8211; nach dem Shutdown &#8211; vor allem auch aktuelle Konjunkturdaten aus den USA bei. Am Vortag wurde der Einkaufsmanagerindex der Region Chicago f\u00fcr November berichtet, der sich entgegen der Erwartung deutlich nach unten auf einen Wert von 36,3 bewegte. Damit liegt er weit unter der 50er Marke, ab der eine Expansion angezeigt wird.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Tokio geht es f\u00fcr den <b class=\"bold\">Nikkei<\/b> 1,1 Prozent nach oben auf 50.108 Punkte. In Seoul gewinnt der <b class=\"bold\">Kospi<\/b> 0,6 Prozent. Hier hat die Notenbank des Landes wie allgemein erwartet die Leitzinsen unver\u00e4ndert gelassen. In Shanghai und in Hongkong fallen die Zuw\u00e4chse mit bis zu 0,4 Prozent einen Tick niedriger aus. Bereits beendet ist der Handel in Sydney, wo der S<b class=\"bold\">&amp;P\/ASX-200<\/b> gut behauptet schloss. Zuletzt durch unerwartet hoch ausgefallene Inflationsdaten ged\u00e4mpfte Zinssenkungshoffnungen h\u00e4tten die Kaufneigung im Zaum gehalten, so B\u00f6rsianer in Down Under.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">An den chinesischen B\u00f6rsen st\u00fctzen laut H\u00e4ndlern auch Wetten auf weitere Stimulierungsma\u00dfnahmen angesichts erneuter Sorgen \u00fcber eine Schuldenkrise im Immobiliensektor des Landes. Immobilienaktien liegen schwach im Markt und bremsen die Indexgewinne. China Vanke b\u00fc\u00dfen beispielsweise 4,1 Prozent ein, Longfor 1,6 Prozent.<\/p>\n<p>08:40 UhrBessere Konsumlaune, aber \u2026<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zum Schlussspurt des Weihnachtsgesch\u00e4fts stabilisiert sich die Stimmung der Verbraucher in Deutschland etwas. Das <b class=\"bold\">Konsumklima<\/b> f\u00fcr Dezember steigt leicht um 0,9 auf minus 23,2 Punkte, wie die GFK-Marktforscher und das N\u00fcrnberg Institut f\u00fcr Marktentscheidungen (NIM) mitteilten. W\u00e4hrend die Kauflaune der Menschen zulegte, blickten sie wieder skeptischer auf ihre k\u00fcnftigen Finanzen. Nach der monatlichen Umfrage unter rund 2000 Verbraucherinnen und Verbrauchern liege das Stimmungsbarometer damit fast genau auf dem Niveau des Vorjahres und zeige keinen einheitlichen Trend.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Dies ist auch f\u00fcr den Einzelhandel mit Blick auf das Jahresendgesch\u00e4ft eine gute Nachricht&#8220;, erkl\u00e4rte NIM-Experte Rolf B\u00fcrkl. Die Daten deuteten auf ein stabiles Weihnachtsgesch\u00e4ft hin. Die Verbraucher seien in vergleichbarer Konsumlaune wie Ende 2024. Dies zeige auf der einen Seite eine gewisse Stabilit\u00e4t, &#8222;andererseits aber auch, dass die Konsumenten kurzfristig keine durchgreifende Erholung erwarten&#8220;.<\/p>\n<p>08:20 UhrKann der Dax die Erholungsgewinne verteidigen?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit einem wenig ver\u00e4nderten Start an den europ\u00e4ischen Aktienm\u00e4rkten rechnen Marktteilnehmer f\u00fcr die heutige Sitzung. Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> wird vorb\u00f6rslich mit 23.745 Punkten errechnet und damit noch einmal einen Hauch h\u00f6her als zum Schluss am Mittwoch. &#8222;Der Thanksgiving-Feiertag in den USA bietet sich f\u00fcr eine Verschnaufpause auf dem erh\u00f6hten Niveau an&#8220;, so ein H\u00e4ndler mit Blick darauf, dass der Dax seit dem j\u00fcngsten Tief schon wieder \u00fcber 3 Prozent gewonnen hat. Der Dax d\u00fcrfte die j\u00fcngsten Aufschl\u00e4ge verteidigen, \u00fcber den Tag hinaus bleibe die Lage positiv.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Blick steht zun\u00e4chst der <b class=\"bold\">GFK-Konsumklima<\/b>-Index, erwartet wird eine geringf\u00fcgige Erholung auf minus 23,1 von minus 24,1. Am Vormittag werden Daten zur Geldmengenenwicklung sowie zur Wirtschaftsstimmung in der Eurozone ver\u00f6ffentlicht und am Nachmittag das Protokoll der EZB-Sitzung von Ende Oktober.<\/p>\n<p>08:04 Uhr\u00dcbernahmespekulationen treiben Puma<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der chinesische Sportartikelhersteller Anta Sports Products geh\u00f6rt einem Bericht zufolge zu mehreren Unternehmen, die eine \u00dcbernahme der deutschen Sportartikelmarke <b class=\"bold\">Puma<\/b> pr\u00fcfen. Die Agentur Bloomberg berichtete unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen, das in Hongkong b\u00f6rsennotierte Unternehmen Anta arbeite dazu mit einem Berater zusammen und k\u00f6nnte sich mit einer Private-Equity-Gesellschaft zusammentun, falls es sich zu einem Angebot entschlie\u00dfe. Zu den potenziellen Bietern k\u00f6nnte auch der chinesische Sportartikelhersteller Li Ning geh\u00f6ren, der bereits Finanzierungsoptionen mit Banken er\u00f6rtere. Auch das japanische Sportartikelunternehmen Asics k\u00f6nnte Interesse an Puma zeigen. Vorb\u00f6rslich liegt die Puma-Aktie fester im Markt.<\/p>\n<p>07:46 Uhr\u00d6lpreise fallen, Goldpreis auch<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die \u00d6lpreise geben erneut nach. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte <b class=\"bold\">Brent<\/b> verbilligt sich um 0,5 Prozent auf 62,83 Dollar. Das US-\u00d6l <b class=\"bold\">WTI<\/b> notiert 0,5 Prozent schw\u00e4cher bei 58,33 Dollar. Der <b class=\"bold\">Goldpreis<\/b> gibt 0,4 Prozent auf 4146,53 Dollar je Feinunze nach.<\/p>\n<p>07:29 UhrIst das Elektroauto-Tief \u00fcberwunden?<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Kia-EV4-SH-VO\"\/>Kia mischt etwa mit dem EV4 auf dem deutschen E-Automarkt mit. (Foto: Kia)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zwei Jahre nach der Streichung der E-Auto-Kaufpr\u00e4mie gewinnen Elektrofahrzeuge bei den privaten Autobesitzern auch ohne direkte Subvention wieder stark an Zuspruch: Im dritten Quartal entschieden sich nach Zahlen des Kfz-Versicherers HUK Coburg 6,2 Prozent der Autok\u00e4ufer f\u00fcr den Umstieg von einem traditionellen Motor auf Batterieantrieb, wie das Unternehmen mitteilte. Seit dem Tiefpunkt Anfang 2024 hat sich die Umstiegsquote damit laut HUK wieder verdoppelt. &#8222;Ein neuer Schub bei der Verbreitung von Elektroautos in Deutschland scheint jetzt da zu sein&#8220;, sagte HUK-Vorstand J\u00f6rg Rheinl\u00e4nder.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Berechnung basiert auf unternehmenseigenen Daten: Die HUK Coburg ist mit gut 14 Millionen versicherten Fahrzeugen Marktf\u00fchrer in der Kfz-Versicherung in Deutschland. Anders als das Kraftfahrt-Bundesamt in seinen Zulassungszahlen berechnet das Unternehmen nur den privaten E-Auto-Anteil, bezieht dabei aber gebrauchte E-Autos mit ein. In diesem Jahr hat demnach bereits die H\u00e4lfte der Umsteiger auf Batterieantrieb einen elektrischen Gebrauchtwagen gekauft.<\/p>\n<p>07:10 UhrAsien-Anleger spekulieren auf fallende US-Zinsen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Hoffnung auf eine Zinssenkung der US-Notenbank Fed im Dezember befl\u00fcgelt erneut die asiatischen B\u00f6rsen. Anleger setzen auf eine Lockerung der Geldpolitik, nachdem Fed-Vertreter zuletzt entsprechende Signale gesendet hatten. Die M\u00e4rkte preisen mittlerweile eine Wahrscheinlichkeit von 85 Prozent f\u00fcr eine Senkung um 25 Basispunkte ein &#8211; vor einer Woche waren es nur 30 Prozent. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Handel in Asien bleibt aber wegen des Thanksgiving-Feiertags in den USA verhalten. In Tokio legt der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-Index ein Prozent auf 50.050,63 Punkte zu. Der breiter gefasste <b class=\"bold\">Topix<\/b> notiert 0,3 Prozent h\u00f6her bei 3366,98 Z\u00e4hlern. Der <b class=\"bold\">Shanghai Composite<\/b> gewinnt 0,5 Prozent auf 3883,01 Stellen. Belastet wird der chinesische Markt vom angeschlagenen Immobilienkonzern China Vanke, der eine Zahlungsverl\u00e4ngerung f\u00fcr eine zwei Milliarden Yuan schwere Anleihe beantragte. Der Immobiliensektor-Index fiel auf ein Jahrestief.<\/p>\n<p>06:53 UhrDas ist los im fr\u00fchen Devisenhandel<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Devisenmarkt verliert der <b class=\"bold\">Dollar<\/b> 0,3 Prozent auf 156,04 Yen &#8211; die W\u00e4hrung bleibt damit in der Gefahrenzone f\u00fcr m\u00f6gliche Interventionen der japanischen Notenbank. Zum chinesischen Yuan legt der Dollar leicht auf 7,0798 zu. Zur Schweizer W\u00e4hrung r\u00fccke er etwas auf 0,8033 Franken vor. Der <b class=\"bold\">Euro<\/b> notiert fast unver\u00e4ndert bei 1,1601 Dollar und zieht leicht auf 0,9320 Franken an.<\/p>\n<p>06:34 UhrWertvollstes Unternehmen der Welt im Verteidigungsmodus<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Nvidia<\/b> geht gegen Kritiker seiner Rekord-Bewertung in die Offensive. Das wertvollste Unternehmen der Welt verschickte ein detailliertes Memo an Analysten, in dem es Vorw\u00fcrfe des Investors Michael Burry und anderer Skeptiker zur\u00fcckwies. Burry, der durch seine Wette gegen den US-Immobilienmarkt vor der Finanzkrise 2008 bekannt wurde, hatte zuletzt verst\u00e4rkt Zweifel an Nvidias Bewertung ge\u00e4u\u00dfert. Die Aktie des Konzerns war von einer historischen Bewertung von 5 Billionen Dollar auf 4,5 Billionen gefallen. Nvidia ist f\u00fchrender Lieferant von KI-Chips und beliefert auch deutsche Konzerne wie die Autobauer BMW, Mercedes und Volkswagen sowie Technologieunternehmen wie SAP.<\/p>\n<p>06:17 UhrUS-Arbeitsmarkt schw\u00e4cht sich ab<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">US-Wirtschaft<\/b> hat sich einer Umfrage der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) zufolge in den vergangenen Wochen kaum ver\u00e4ndert. Zugleich schw\u00e4chte sich jedoch die Besch\u00e4ftigung in etwa der H\u00e4lfte der zw\u00f6lf Fed-Bezirke ab und die Konsumausgaben gingen zur\u00fcck, wie aus dem Konjunkturbericht der W\u00e4hrungsh\u00fcter hervorgeht. Dem als &#8222;Beige Book&#8220; bekannten Bericht zufolge setzten viele Unternehmen eher auf Einstellungsstopps oder die nat\u00fcrliche Fluktuation als auf Entlassungen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Fed hatte ihren Leitzins zuletzt zweimal in Folge gesenkt, im September und Oktober um insgesamt einen halben Prozentpunkt auf die Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent. Die W\u00e4hrungsh\u00fcter um Notenbank-Chef Jerome Powell entscheiden am 9. und 10. Dezember erneut \u00fcber die Geldpolitik. An den Finanzm\u00e4rkten wird eine weitere Zinssenkung um einen viertel Prozentpunkt als wahrscheinlich angesehen. Diese Erwartung hatte sich zuletzt verfestigt, nachdem der einflussreiche Chef des New Yorker Fed-Ablegers, John Williams, Spielraum f\u00fcr eine baldige Lockerung signalisiert hatte. Innerhalb der Fed ist der Kurs jedoch umstritten. <\/p>\n<\/p>\n<p>05:59 UhrEs ist nur eine Sache des Konsums<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> hat in der laufenden Woche bislang nur Gewinne eingefahren. Der deutsche B\u00f6rsenleitindex schloss gestern mit einem Stand von 23.726 Punkten und kommt damit bislang auf einen Wochengewinn von mehr als 2,5 Prozent. Am vergangenen Freitag hatte der Dax zwischenzeitlich noch unter der 23.000er-Marke gelegen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ob heute ein weiterer Aufschlag dazukommt, ist allerdings offen. Die Wall Street bleibt feiertagsbedingt geschlossen und ist zum Wochenschluss zudem nur verk\u00fcrzt ge\u00f6ffnet. Impulse aus den USA fehlen damit gro\u00dfteils. Und auch hierzulande ist die Agenda ziemlich ausged\u00fcnnt. Dennoch: Zum Jahresendspurt bis Weihnachten d\u00fcrfte sich die Stimmung der Verbraucher in Deutschland etwas verbessert haben, allerdings immer noch auf niedrigem Niveau liegen. Die GFK-Marktforscher und das N\u00fcrnberg Institut f\u00fcr Marktentscheidungen (NIM) legen ihr <b class=\"bold\">Konsumklima<\/b> f\u00fcr Dezember vor. Experten rechnen mit einem leichten Anstieg um 0,9 auf minus 23,2 Punkte. Wegen der Konjunkturflaute bleiben die Verbraucherinnen und Verbraucher wohl verunsichert. Die deutschen Einzelh\u00e4ndler hatten j\u00fcngst ein leichtes Umsatzplus f\u00fcr das Weihnachtsgesch\u00e4ft in Aussicht gestellt, erwarten aber zugleich rund um die Schn\u00e4ppchentage Black Friday und Cyber Monday einen Umsatzr\u00fcckgang.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"10:58 UhrRun gestoppt &#8211; Gold gl\u00e4nzt dennoch weiter\u00a0 Der Run auf Gold ist erst mal gestoppt. 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