{"id":606358,"date":"2025-11-27T15:22:21","date_gmt":"2025-11-27T15:22:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/606358\/"},"modified":"2025-11-27T15:22:21","modified_gmt":"2025-11-27T15:22:21","slug":"rat-verzichtet-auf-klage-gegen-arnsberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/606358\/","title":{"rendered":"Rat verzichtet auf Klage gegen Arnsberg"},"content":{"rendered":"<p>    <a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/27\/14\/630_0900_5393270_-1648x824.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/630_0900_5393306_-640x428.jpg\" width=\"640\" height=\"428\"  alt=\"\"\/><\/p>\n<p>    <\/a><br \/>\n    Der letzte Akt im Brandmauer-Streit: Mit einem Transparent vor Beginn der Ratssitzung unterstrichen die Fraktionen und die \u201eOmas gegen Rechts&#8220; ihre Haltung. \u00a9 schaper<\/p>\n<p class=\"article__teaser-text\">Die Verfechter der Brandmauer bleiben sich treu: keine Zusammenarbeit mit der AfD im Dortmunder Rat! Eine Klage gegen die Arnsberger Bezirksregierung allerdings soll es nicht geben.<\/p>\n<p>2 Min Lesezeit<\/p>\n<p>Die im Februar 2025 beschlossene <a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/dortmund\/dortmunder-rat-brandmauer-afd-symbolpolitik-rechtsfehler-opferrolle-kalouti-w1105140-2001874521\/\" data-imported=\"1\" target=\"_blank\" title=\"Brandmauer aus Pappe: Dortmunds Rat liefert der AfD den Sieg auf dem Silbertablett\" rel=\"noopener\">Brandmauer im Dortmunder Rat<\/a> ist Geschichte. Sie ist aus rechtlichen Gr\u00fcnden von der Arnsberger Bezirksregierung gekippt worden. Trotzdem haben SPD, Gr\u00fcne &amp; Volt, Linke &amp; Tierschutzpartei sowie \u201eDie Partei\u201c am Donnerstag (27.11.) gemeinsam mit \u201eOmas gegen Rechts\u201c mit einem Banner vor dem Rathaus deutlich gemacht, sich auf keine Zusammenarbeit mit der AfD einzulassen.<\/p>\n<p>Den Beschluss der Bezirksregierung nehme man \u201emit Bedauern\u201c zur Kenntnis, hie\u00df es in einer Erkl\u00e4rung. Auf eine Klage vor dem Verwaltungsgericht gegen die Entscheidung der Kommunalaufsicht wollen die Ratsfraktionen verzichten.<\/p>\n<p>\u201eWir stehen daf\u00fcr ein, dass demokratische Fraktionen trotz unterschiedlicher Positionen konstruktiv miteinander arbeiten und die Zukunft unserer Stadt verantwortungsvoll gestalten\u201c, hie\u00df es. Dazu geh\u00f6re der Austausch von Argumenten, die Suche nach Kompromissen und L\u00f6sungen im Sinne der Menschen. Gleichzeitig sehe man es als Aufgabe, W\u00e4hler in der \u201edemokratischen Mitte zu halten oder zur\u00fcckzuholen\u201c.<\/p>\n<p>CDU: Reiner Schaufensterantrag<\/p>\n<p>Jedes Entgegenkommen gegen\u00fcber der Demokratie feindlich gesinnten Kr\u00e4ften mache diese Kr\u00e4fte nur st\u00e4rker. Die von Arnsberg verworfene und vom Rat \u201efrei gefasste Absichtserkl\u00e4rung\u201c zur Brandmauer spiegele die gemeinsame Haltung der Ratsmitglieder. Diese Haltung bleibe bestehen \u2013 auch ohne neuen Beschluss.<\/p>\n<p>Die CDU hingegen erneuerte ihre Kritik am damaligen Ratsbeschluss. Das sei \u201eein reines Wahlkampf-Man\u00f6ver gewesen\u201c, hie\u00df es in einer Mitteilung. Es sei darum gegangen, die CDU \u201egrundlos und ohne konkreten Bezug zur Ratsarbeit wenige Tage vor er damaligen Bundestagwahl in ein schlechtes Licht zu r\u00fccken.\u201c<\/p>\n<p>CDU-Fraktionschef Jendrik Suck lie\u00df sich mit den Worten zitieren, es habe sich um einen \u201ereinen Schaufensterantrag gehandelt, mit dem SPD und Gr\u00fcne den Rat der Stadt \u201eals B\u00fchne f\u00fcr den damaligen Bundestagswahlkampf missbraucht haben.\u201c Die CDU habe ihre Haltung durch konkretes Handeln unter Beweis gestellt: \u201eF\u00fcr uns gibt es keine Zusammenarbeit mit der AfD\u201c, so Suck. Der nachhaltigste Weg, die AfD wieder zu schrumpfen, sei es, \u201efrei von idelogischen Brandmauern die Interessen der Mehrheitsgesellschaft in den Blick zu nehmen\u201c, so Suck unter Hinweis auf die Drogen- und Sicherheitsproblematik in der Dortmunder City.<\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.ruhrnachrichten.de\/luenen\/afd-brandmauer-poroes-marschall-luenen-selm-werne-schwerte-dortmund-w1109054-2001883814\/\" rel=\"nofollow noopener\" aria-hidden=\"true\" tabindex=\"-1\" title=\"\u201eDie Brandmauer ist l\u00e4ngst por\u00f6s\u201c Prof. Marschall \u00fcber die AfD in den Stadtr\u00e4ten\" aria-label=\"\u201eDie Brandmauer ist l\u00e4ngst por\u00f6s\u201c Prof. Marschall \u00fcber die AfD in den Stadtr\u00e4ten\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/630_0900_5366667_-160x160.jpg\"  width=\"160\" height=\"160\" alt=\"Prof. Stefan Marschall im Gespr\u00e4ch Mit Sylvia vom Hofe\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\t\t<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der letzte Akt im Brandmauer-Streit: Mit einem Transparent vor Beginn der Ratssitzung unterstrichen die Fraktionen und die \u201eOmas&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":606359,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1833],"tags":[29277,3364,29,217,30,3648,1209],"class_list":{"0":"post-606358","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-dortmund","8":"tag-brandmauer","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-dortmund","12":"tag-germany","13":"tag-lokalpolitik","14":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115622354187447754","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/606358","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=606358"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/606358\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/606359"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=606358"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=606358"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=606358"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}