{"id":606360,"date":"2025-11-27T15:23:16","date_gmt":"2025-11-27T15:23:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/606360\/"},"modified":"2025-11-27T15:23:16","modified_gmt":"2025-11-27T15:23:16","slug":"grenzen-und-aufbrueche-kreuzer-online","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/606360\/","title":{"rendered":"Grenzen und Aufbr\u00fcche \u2014 kreuzer online"},"content":{"rendered":"<p>In Kooperation mit dem \u00bbA Film Club\u00ab und dem Heizhaus pr\u00e4sentiert das Cineding im Dezember ein kleines Filmfestival f\u00fcr ost- und s\u00fcdostasiatische Perspektiven und Geschichten aus Europa. In \u00bbSummer School, 2001\u00ab kehrt ein Teenager nach Jahren in Vietnam nach Tschechien zur\u00fcck, in \u00bbKamome Diner\u00ab er\u00f6ffnet eine Japanerin ein kleines Restaurant in Helsinki und mit \u00bbLonig und Havendel\u00ab hat Claudia Tuy\u1ebft Scheffel einen Film \u00fcber Fremdheit, Alltagsrassismus und famili\u00e4rem Erwartungsdruck im Erzgebirge gedreht.<\/p>\n<p>Here Not There Film Festival, 4.-6.12., Cineding<\/p>\n<p><strong>Film der Woche:\u00a0<\/strong>Zuf\u00e4llig entdeckt die 15-j\u00e4hrige Leo in einem Video ihren Vater, den sie nie kannte. Auf eigene Faust reist sie mitten im Winter an die K\u00fcste Norditaliens, um ihn zu treffen. Sie findet Paolo in einem verlassenen Seebad, wo er in einem Wohnwagen lebt und als Surflehrer jobbt. Au\u00dferdem ist er gerade damit besch\u00e4ftigt, seine letzte Beziehung zu retten und k\u00fcmmert sich um seine kleine Tochter. Da kommt der \u00fcberraschende Besuch aus der Vergangenheit \u00e4u\u00dferst ungelegen. Aber Leo l\u00e4sst nicht locker und konfrontiert ihn mit unangenehmen Fragen. Ganz langsam n\u00e4hern sich Vater und Tochter einander an und entdecken unerwartete Gemeinsamkeiten. Aufrichtig und ohne Kitsch erz\u00e4hlt die Schauspielerin Alissa Jung in ihrem Regiedeb\u00fct von dieser Begegnung an der winterlichen Mittelmeerk\u00fcste. Die Kamera von Carolina Steinbrecher ist dabei ganz bei ihrer Hauptdarstellerin Juli Grabenhenrich, die hier ihr vielversprechendes Schauspieldeb\u00fct gibt und sich auf Augenh\u00f6he mit ihrem Gegen\u00fcber, dem italienischen Charakterdarsteller Luca Marinelli (\u00bbMartin Eden\u00ab), bewegt. Das Zusammenspiel der beiden macht \u00bbPaternal Leave\u00ab sehenswert. Es gelingt ihnen, dass wir mit der trotzigen Leo mitf\u00fchlen, aber auch die emotionale Zerrissenheit von Paolo sp\u00fcren. Das zahlt auf die Glaubw\u00fcrdigkeit der Geschichte ein, die Jung selbst schrieb und einf\u00fchlsam inszenierte. <\/p>\n<p>\u00bbPaternal Leave\u00ab: 30.11., ab 4.12.,\u00a0Passage-Kinos<\/p>\n<\/p>\n<p>Paris in einer nahen Zukunft: Nachdem sich der Klassenkampf immer weiter zugespitzt hatte, wurde die Stadt in drei streng abgeriegelte Zonen unterteilt. In Zone 1 leben die Regierung und die franz\u00f6sische Elite. Die Privilegierten f\u00fchren in Zone 2 ein gutes Leben. Wer allerdings in Zone 3 aufw\u00e4chst, hat kaum Zukunftsperspektiven, es sei denn man tritt in einer Spielshow an und gewinnt ein Ticket f\u00fcr Zone 2. Zem Sparak (Gilles Lellouche) k\u00e4mpft auf den Stra\u00dfen der untersten Zone gegen Gewalt und Drogenhandel. Als ein hoher Politiker ermordet wird und die Widerstandsgruppe \u00bbWallbreaker\u00ab um John Mafram (Louis Garrel) daf\u00fcr verantwortlich gemacht wird, wird Zem der Zone-2-Ermittlerin Salia Malberg (Ad\u00e8le Exarchopoulos) zugeteilt. Mit ihr soll er die Hinterm\u00e4nner des Anschlags ausfindig machen und so Mafram dingfest machen. Zur Seite steht ihnen dabei ALMA, eine k\u00fcnstliche Intelligenz, die in Sekundenschnelle den Tathergang anhand der Indizien rekonstruiert. Zem und Salia m\u00fcssen jedoch bald feststellen, dass ALMA nicht unfehlbar ist.<br \/>Seit \u00bbBlade Runner\u00ab vor mehr als vierzig Jahren in die Kinos kam, ist das Thema k\u00fcnstliche Intelligenz im dystopischen Sci-Fi-Gewand eigentlich auserz\u00e4hlt. Regisseur C\u00e9dric Jimenez (\u00bbNovember\u00ab) hat dem nicht wirklich viel hinzuzuf\u00fcgen. Die Fronten sind klar verteilt: Auf der einen Seite agieren die dunklen Strippenzieher in Regierungskreisen, auf der anderen die revolution\u00e4ren Kr\u00e4fte, die die Grundwerte der franz\u00f6sischen Revolution hochhalten. Mittendrin unsere Protagonistinnen und Protagonisten, die durch das Chaos zwischen Schwarz und Wei\u00df navigieren. Gilles Lelouche und Ad\u00e8le Exarchopoulos geben dabei aber ein interessantes, ungleiches Team ab und schnelle, harte Cop-Thriller kann das franz\u00f6sische Kino einfach, so dass Jimenez mit \u00bbZone 3\u00ab unterm Strich ein spannender, atmosph\u00e4risch dichter Genrebeitrag gelungen ist.<\/p>\n<p>\u00bbZone 3\u00ab: ab 27.11.,\u00a0Passage-Kinos<\/p>\n<\/p>\n<p>Weitere Filmtermine der Woche<\/p>\n<p><strong>In the Mood for Love<\/strong><br \/>HK 2000, R: Wong Kar-Wai, D: Tony Leung, Maggie Cheung, Rebecca Pan, 98 min<\/p>\n<p>Wong Kar-Wais gro\u00dfe Liebesgeschichte im Hongkong der sechziger Jahre, meisterhaft gefilmt von Chistopher Doyle.<\/p>\n<p>\u200bLuru-Kino in der Spinnerei, 27.11. 19:00 (kreuzer-Klassiker mit Einf\u00fchrung von Lars Tun\u00e7ay, OmU)<\/p>\n<p>\u200b<\/p>\n<p><strong>\u00c0 la Carte \u2013 Freiheit geht durch den Magen<br \/><\/strong>F 2021, R: Eric Besnard, D: Gr\u00e9gory Gadebois, Isabelle Carr\u00e9, Benjamin Lavernhe, 113 min<\/p>\n<p>Die Geschichte des talentierten Kochs Manceron und der Er\u00f6ffnung des ersten Restaurants in Frankreich.<\/p>\n<p>\u200bCineplex, 27.11. 19:00 (Kino et Vino)<\/p>\n<p><strong>Strahlende Zuk\u00fcnfte. Videocity X Digital Salon Leipzig<\/strong><\/p>\n<p>Internationalen Kurzfilme, die spekulative Visionen eines posthumanen Zeitalters entwerfen.<\/p>\n<p>\u200bSchaub\u00fchne Lindenfels, 28.11. 18:15<\/p>\n<p><strong>Blood Tea and Red String\u00a0<br \/><\/strong>USA 2006, R: Christiane Cegavske, 71 min<\/p>\n<p> Ein surreal-poetischer Stop-Motion-Film voller skurriler Einf\u00e4lle, den die Regisseurin in 13-j\u00e4hriger Detailarbeit praktisch allein erschuf.<\/p>\n<p>\u200bMusikinstrumentenmuseum der Universit\u00e4t Leipzig, 29.11. 19:30 (Gegenkino meets Kinoorgel, Live-Vertonung)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Uwierz W Mikolaja (Believe in Santa)<\/strong><br \/>PL 2023, R: Anna Wieczur-Bluszcz, D: Teresa Lipowska, Aleksandra Grabowska, Agnieszka Wiedlocha, 97 min<\/p>\n<p>Weihnachtlicher Episodenfilm aus Polen.<\/p>\n<p>\u200bCineplex, 29.11. 17:00 (OmeU)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Girls &amp; Gods<\/strong><br \/>AT\/CH 2024, Dok, R: Arash T. Riahi, Verena Soltiz, 108 min<\/p>\n<p>Aktivistinnen, Imame, Theologen und Vertreter verschiedener Glaubensrichtungen tauschen sich \u00fcber den Einfluss der Religion auf die Emanzipation von Frauen aus.<\/p>\n<p>\u200bSchaub\u00fchne Lindenfels, 29.11. 18:00 (OmU)30.11. 20:30 (OmU)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Scream \u2013 Schrei<\/strong><br \/>USA 1996, R: Wes Craven, D: Courteney Cox, Neve Campbell, David Arquette, 107 min<\/p>\n<p>Ironischer und anspielungsreicher Teenie-Slasher-Film, mit dem Horror-Veteran Wes Craven eine Renaissance des Genres einleitete.<\/p>\n<p>\u200bCin\u00e9math\u00e8que, 28.11. 19:30 (mit Gespr\u00e4ch, OmU, Real existierender Utopismus)\u200b<\/p>\n<p><strong>Coming soon Last Days<\/strong><br \/>E 2020, Dok, R: Miguel Eek, 75 min<\/p>\n<p>Das Cineciutat ist ein kollektiv gef\u00fchrtes, alternatives Kino in Palma de Mallorca. Es zeigt Filme ausschlie\u00dflich im Original mit Untertiteln und steht manchmal kurz vor der Schlie\u00dfung. Zwischen \u00fcberholter Technik, Meinungsverschiedenheiten im Plenum und der Liebe zur Sache versuchen die Mitarbeiter ihre Nerven, Freude und Energie zu behalten.<\/p>\n<p>\u200bCin\u00e9math\u00e8que, 29.11. 19:30 (mit Einf\u00fchrung, OmeU, Real existierender Utopismus)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Pictures of Ghost<\/strong><br \/>BRA 2023, Dok, R: Kleber Mendon\u00e7a Filho, 90 min<\/p>\n<p>In drei Kapiteln erz\u00e4hlt der brasilianische Regisseur Kleber Mendon\u00e7a Filho (\u00bbThe Secret Agent\u00ab) von der Liebe zu seiner Heimatstadt Recife, seinem Zuhause und seinen Kinos.<\/p>\n<p>\u200bCin\u00e9math\u00e8que, 30.11. 19:30 (mit Einf\u00fchrung, OmeU, Real existierender Utopismus)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>A Simple Soldier<\/strong><br \/>UKR\/USA\/GB 2025, Dok, R: Artem Ryzhykov, Juan Camilo Cruz, 95 min<\/p>\n<p>Der Film dokumentiert, wie der Krieg in der Ukraine Tr\u00e4ume und Zukunft zerst\u00f6rt und Menschen aus der Mitte der Gesellschaft von einem Tag auf den anderen zu Soldaten macht.<\/p>\n<p>\u200bSchaub\u00fchne Lindenfels, 02.12. 18:00 (im Rahmen der Veranstaltung \u00bbUkrainische Zivilgesellschaft im Krieg\u00ab, Eintritt frei)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Dallas Buyers Club\u00a0<\/strong><br \/>USA 2013, R: Jean-Marc Vall\u00e9e, D: Matthew McConaughey, Jared Leto, Denis O\u2019Hare, 112 min<\/p>\n<p>Von einem Arzt erf\u00e4hrt der texanische Redneck Ron Woodroof 1985, dass er aidskrank ist und nur noch wenige Wochen zu leben hat. Er beschlie\u00dft, sein Schicksal in die Hand zu nehmen und anderen in seiner Situation zu helfen. Nach einer wahren Begebenheit erz\u00e4hltes Drama, herausragend gespielt.<\/p>\n<p>\u200bKinobar Prager Fr\u00fchling, 01.12. 17:45 (Welt-Aids-Tag)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Herr der Ringe Ext. Trilogie Marathon<\/strong><\/p>\n<p>Cineplex, 05.12. 19:00 (ext. Version)<\/p>\n<p><strong>Charlie und die Schokoladenfabrik<\/strong><\/p>\n<p>Tim Burton-Verfilmung des gleichnamigen Kinderbuchklassikers von Roald Dahl.\u00a0<\/p>\n<p>\u200bCinestar, 02.12. 19:30 (Best of Cinema)<br \/>Cineplex, 02.12. 20:00 (Best of Cinema)<br \/>Regina-Palast, 02.12. 20:00 (Best of Cinema)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Un Poeta<\/strong><br \/>KOL\/D\/SWE 2025, R: Sim\u00f3n Mesa Soto, D: Ubeimar Rios, Rebeca Andrade, Guillermo Cardona, 120 min<\/p>\n<p>Der gealterte Dichter Oscar nimmt sich Yurladys, eines M\u00e4dchens aus einfachen Verh\u00e4ltnissen, an und findet dadurch neue Inspiration.<\/p>\n<p>\u200bSchaub\u00fchne Lindenfels, 05.12. 18:00 (mit Sektempfang und Podiumsdiskussion, OmU, Eintritt frei)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Here Not There Filmfestival<\/strong><\/p>\n<p>In Kooperation mit dem \u00bbA Film Club\u00ab und dem Heizhaus pr\u00e4sentiert das Cineding im Dezember ein kleines Filmfestival f\u00fcr ost- und s\u00fcdostasiatische Perspektiven und Geschichten aus Europa.<\/p>\n<p>\u200bCineding, 04.12. 19:0005.12. 19:00<\/p>\n<p><strong>Nadelstiche<\/strong><br \/>D 2025, Dok, R: Peter Ohlendorf, 97 min<\/p>\n<p>Ein Film \u00fcber textile Kunst, eine Botschaft der Solidarit\u00e4t und ein Statement f\u00fcr Menschenrechte.<\/p>\n<p>\u200bKinobar Prager Fr\u00fchling, 04.12. 18:00 (Gespr\u00e4ch mit Regisseur Peter Ohlendorf und G\u00e4sten)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Stolz und Vorurteil<\/strong><br \/>GB\/USA 2005, R: Joe Wright, D: Keira Knightley, Matthew Macfadyen, Rosamund Pike, 129 min<\/p>\n<p>Auch in dieser Adaption des Jane-Austen-Klassikers suchen mehrere T\u00f6chter aus gutem Hause im England des ausgehenden 18. Jahrhunderts nach der Liebe oder zumindest nach einer \u00bbguten Partie\u00ab.<\/p>\n<p>\u200bStadtbibliothek, 03.12. 19:00 (Stiche &amp; Stories \u2013 Ein Filmabend mit Jane Austen und Handarbeit)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Peter Hujar\u02bcs Day<\/strong><br \/>USA\/D 2025, R: Ira Sachs, D: Ben Whishaw, Rebecca Hall, 76 min<\/p>\n<p>Das Gespr\u00e4ch zwischen der Schriftstellerin Linda Rosenkrantz und ihrem engen Freund, dem Fotografen Peter Hujar, im Dezember 1974 in einem Apartment in der 94th Street in New York.<\/p>\n<p>\u200bPassage-Kinos, 01.12. 20:30 (OmU, Reihe Queerblick zum Welt-Aids-Tag)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Refugee Girls<\/strong><\/p>\n<p>Der Dokumentarfilm begleitet drei junge gefl\u00fcchtete Studentinnen \u2013 Robina aus Afghanistan an der Universit\u00e4t La Sapienza in Rom und zwei ukrainische Studentinnen in Barcelona \u2013 und beleuchtet ihre Erfahrungen, Herausforderungen und Hoffnungen, w\u00e4hrend sie sich an das Leben und die Ausbildung in Europa gew\u00f6hnen.<\/p>\n<p>\u200bCampus Augustusplatz, 02.12. 13:00 (H\u00f6rsaal 11, anschl. Filmgespr\u00e4ch mit Regisseur und G\u00e4sten)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Sirens Call<\/strong><br \/>D\/NL 2025, Dok, R: Miri Ian Gossing, 121 min<\/p>\n<p>Dokumentarfilm im Format eines experimentellen Roadmovies \u00fcber Meermenschen, Sirenen und hybride Wesen.<\/p>\n<p>\u200bCin\u00e9math\u00e8que, 05.12. 20:00 (im Rahmen von \u00bbParadoks\u00ab, mit Regie-Gespr\u00e4ch)<br \/>\u200b<\/p>\n<p><strong>Fassaden<\/strong><br \/>D 2025, Dok, R: Alina Cyranek, 90 min<\/p>\n<p>Die Leipziger Regisseurin spricht in ihrem Dokumentarfilm mit Frauen, die Gewalt in der Beziehung erfahren haben, und legt ein politisches und gesellschaftliches System dar, das lieber wegschaut.<\/p>\n<p>\u200bCin\u00e9math\u00e8que, 03.12. 19:30 (mit Regiegespr\u00e4ch)\u200b<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In Kooperation mit dem \u00bbA Film Club\u00ab und dem Heizhaus pr\u00e4sentiert das Cineding im Dezember ein kleines Filmfestival&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":606361,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[673,3364,29,1903,64707,92,30,671,72372,1896,13860,72373,5039,13861,71,859,3699,33065,20183,10842,33067,33068],"class_list":{"0":"post-606360","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-ai","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-dokumentarfilm","12":"tag-dystopie","13":"tag-film","14":"tag-germany","15":"tag-ki","16":"tag-kinobar","17":"tag-kinofilm","18":"tag-kinoprogramm","19":"tag-kinos","20":"tag-kinostarts","21":"tag-kinotipp","22":"tag-leipzig","23":"tag-sachsen","24":"tag-veranstaltung","25":"tag-veranstaltung-leipzig","26":"tag-veranstaltungshinweis","27":"tag-veranstaltungsort","28":"tag-veranstaltungsreihe","29":"tag-veranstaltungstipp"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115622354246145090","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/606360","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=606360"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/606360\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/606361"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=606360"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=606360"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=606360"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}