{"id":606687,"date":"2025-11-27T18:33:12","date_gmt":"2025-11-27T18:33:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/606687\/"},"modified":"2025-11-27T18:33:12","modified_gmt":"2025-11-27T18:33:12","slug":"abriss-des-sez-wird-vorbereitet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/606687\/","title":{"rendered":"Abriss des SEZ wird vorbereitet"},"content":{"rendered":"<p>Der Abriss des einstigen DDR-Prestigeobjekts ist bis heute politisch umstritten. Der Gr\u00fcnen-Abgeordnete Julian Schwarze aus Friedrichshain sagte dem rbb, er habe beobachtet, dass ein Abrissbagger Geb\u00e4udeteile im hinteren Bereich des SEZ herausgerissen habe. Das w\u00fcrde eine Debatte \u00fcber die k\u00fcnftige Gestaltung verhindern. Er sprach von fehlender Transparenz der WBM. Der WBM-Sprecher betonte gegen\u00fcber dem rbb, f\u00fcr die derzeit stattfindenden Arbeiten sei keine Abrissgenehmigung erforderlich.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Erhalt des SEZ hatte sich auch eine B\u00fcrgerinitiative eingesetzt. Im September war dann aber entschieden worden, dass das SEZ <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2025\/09\/berlin-friedrichshain-sez-ddr-architektur-denkmalschutz.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">nicht unter Denkmalschutz gestellt wird<\/a> &#8211; damit war der Weg f\u00fcr den Abriss frei.<\/p>\n<p>Das SEZ war 1981 er\u00f6ffnet worden. Ein Wellenbad, Saunen, eine Eisbahn, eine Bowlingbahn und Sporthallen zogen Millionen Besucher an. Es gab Sportveranstaltungen, Theaterauff\u00fchrungen, Konzerte und Partys. Nach dem Ende der DDR wurde der hochsubventionierte Betrieb dem Land Berlin zu teuer und nach und nach eingestellt. 2003 wurde das SEZ an einen Investor verkauft, der dort wieder einen Badebetrieb erm\u00f6glichen wollte &#8211; das geschah jedoch nie. Im vergangenen Jahr wurde das Geb\u00e4ude zwangsger\u00e4umt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Abriss des einstigen DDR-Prestigeobjekts ist bis heute politisch umstritten. Der Gr\u00fcnen-Abgeordnete Julian Schwarze aus Friedrichshain sagte dem&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":606688,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,30,134440,134296],"class_list":{"0":"post-606687","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-rbb24ddr","12":"tag-rbb24tagesschau"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115623100765072570","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/606687","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=606687"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/606687\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/606688"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=606687"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=606687"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=606687"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}