{"id":607147,"date":"2025-11-27T23:09:24","date_gmt":"2025-11-27T23:09:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/607147\/"},"modified":"2025-11-27T23:09:24","modified_gmt":"2025-11-27T23:09:24","slug":"junge-gruppe-will-nicht-aufgeben-abgeordnete-werfen-spahn-im-rentenstreit-einschuechterung-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/607147\/","title":{"rendered":"Junge Gruppe will nicht aufgeben: Abgeordnete werfen Spahn im Rentenstreit Einsch\u00fcchterung vor"},"content":{"rendered":"<p>Junge Gruppe will nicht aufgebenAbgeordnete werfen Spahn im Rentenstreit Einsch\u00fcchterung vor<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Jens-Spahn-beim-Pressestatement-zur-Fraktionssitzung-der-CDU-CSU-Bundestagsfraktion-im-Reichstagsgeb.webp\" alt=\"Jens-Spahn-beim-Pressestatement-zur-Fraktionssitzung-der-CDU-CSU-Bundestagsfraktion-im-Reichstagsgebaeude\"\/>Jens Spahn betont, alle Gespr\u00e4che seien in freundlichem Ton gef\u00fchrt worden. (Foto: picture alliance \/ Geisler-Fotopress)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Im Rentenstreit zwischen der Jungen Gruppe der Union und der Bundesregierung ist ein Kompromiss nicht in Sicht. Stattdessen soll Unionsfraktionschef Spahn die eigenen Abgeordneten in die Mangel nehmen. Von Drohungen und Einsch\u00fcchterung ist die Rede. Der CDU-Politiker weist das von sich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Streit um das Rentenpaket der schwarz-roten Regierung wird offenbar mit harten Bandagen agiert. Unionsfraktionschef Jens Spahn soll einzelne Abgeordnete der Jungen Gruppe in der Union unter Druck gesetzt haben, falls sie weiterhin eine Zustimmung zu den Pl\u00e4nen verweigern sollten. Im Gespr\u00e4ch soll der CDU-Politiker angedeutet haben, sie k\u00f6nnten ihren Listenplatz zum Wiedereinzug in den Bundestag verlieren, berichteten die &#8222;Frankfurter Allgemeine Zeitung&#8220; (FAZ) und die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung mit Verweis auf mehrere Mitglieder der Jungen Gruppe. Dies h\u00e4tten die Abgeordneten als eindeutige Drohung verstanden, berichteten die Zeitungen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut FAZ wollen die Abweichler trotzdem nicht aufgeben. Anders als viele langj\u00e4hrige Bundestagsabgeordnete &#8222;kleben die Jungen nicht an ihren Sitzen&#8220;, zitierte das Blatt die Stimmung. Viele seien zum ersten Mal im Bundestag, der derzeitige Arbeitsmarkt biete ihnen auch au\u00dferhalb gute berufliche M\u00f6glichkeiten. Sie seien nicht bereit, sich ihr Abstimmungsverhalten mit Aussichten auf eine weitergehende politische Karriere abkaufen zu lassen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aus der Fraktionsspitze hie\u00df es am Abend, die Berichte seien &#8222;Quatsch&#8220;. Niemand sei bedroht worden, alle Gespr\u00e4che seien im freundlichen Ton verlaufen. Es sei aber normal, \u00fcber &#8222;Szenarien, Verantwortung und m\u00f6gliche Konsequenzen&#8220; zu sprechen, schrieb die FAZ.<\/p>\n<p>Noch mehr als 20 Abweichler<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">18 Abgeordnete der Jungen Gruppe der Unions-Fraktion stemmen sich seit Wochen gegen das im Bundeskabinett verabschiedete Rentenpaket. Sie akzeptieren das im Koalitionsvertrag vereinbarte 48-Prozent-Rentenniveau bis 2031, lehnen wegen bef\u00fcrchteter Milliardenkosten aber ab, dass das Rentenniveau auch danach noch h\u00f6her angesetzt wird als nach jetziger Rechtslage. Die SPD lehnt einen Kompromiss zu dem urspr\u00fcnglichen Entwurf der sozialdemokratischen Arbeitsministerin B\u00e4rbel Bas bislang ab. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sollte die Junge Gruppe bei ihrer Ablehnung bleiben, ist die Koalitionsmehrheit f\u00fcr das Rentenpaket im Bundestag in Gefahr. Schwarz-Rot hat dort nur eine Mehrheit von 12 Stimmen. Nach Informationen von RTL\/ntv gab es am heutigen Donnerstag noch mehr als 20 Abweichler. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Vorsitzende der Jungen Gruppe der Unionsfraktion, Pascal Reddig, erhofft sich vom Koalitionsausschuss eine L\u00f6sung. &#8222;Ich gehe davon aus, dass das Rentenpaket nicht scheitert, weil im Koalitionsausschuss ein Kompromiss erarbeitet wird&#8220;, sagte der CDU-Politiker im Podcast von &#8222;Table.Briefings&#8220;. Die Spitzen der Koalition beraten seit 20 Uhr im Kanzleramt. Bundeskanzler Friedrich Merz sagte, er rechne f\u00fcr den Abend nicht mit einer Einigung. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, mau<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Junge Gruppe will nicht aufgebenAbgeordnete werfen Spahn im Rentenstreit Einsch\u00fcchterung vorJens Spahn betont, alle Gespr\u00e4che seien in freundlichem&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":607148,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[29,30,13,15785,14,15,16,379,12,184,10,8,9,11,504],"class_list":{"0":"post-607147","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-headlines","11":"tag-jens-spahn","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-politik","15":"tag-rente","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-spd","18":"tag-top-news","19":"tag-top-meldungen","20":"tag-topmeldungen","21":"tag-topnews","22":"tag-unionsfraktion"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115624186368261668","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/607147","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=607147"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/607147\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/607148"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=607147"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=607147"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=607147"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}