{"id":607753,"date":"2025-11-28T05:18:13","date_gmt":"2025-11-28T05:18:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/607753\/"},"modified":"2025-11-28T05:18:13","modified_gmt":"2025-11-28T05:18:13","slug":"bullenhai-greift-schweizer-paar-an-filmte-gopro-das-drama","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/607753\/","title":{"rendered":"Bullenhai greift Schweizer Paar an \u2013 filmte GoPro das Drama?"},"content":{"rendered":"<p>Sydney (dpa) &#8211; Nach der t\u00f6dlichen Haiattacke auf eine junge Schweizerin in Australien kommen immer mehr Details zu der Trag\u00f6die ans Licht. Nach Informationen des Senders 9News soll die Frau zusammen mit ihrem Freund vor Crowdy Bay an der Ostk\u00fcste mit Delfinen geschwommen sein, als das Ungl\u00fcck passierte. Der Mann habe dabei gerade mit einer kleinen GoPro-Kamera gefilmt, hie\u00df es. Die Aufnahmen w\u00fcrden derzeit von der Polizei ausgewertet. Ob darin auch der Moment des Haiangriffs zu sehen ist, ist noch unklar.<\/p>\n<p>Die Polizei teilte mit, dass das Opfer 25 Jahre alt war, ihr Freund 26. Der Mann war bei dem Versuch, den Raubfisch abzuwehren, ebenfalls gebissen worden. Er soll es Medienberichten zufolge dennoch geschafft haben, seine schwer verletzte Freundin bis an Ufer zu ziehen. Dort starb sie aber noch vor dem Eintreffen der Not\u00e4rzte.\u00a0<\/p>\n<p>Mann ist in \u00abernstem, aber stabilem Zustand\u00bb<\/p>\n<p>Derweil leistete ein Augenzeuge dem Schweizer Erste Hilfe und rettete ihm durch das Abbinden seines Beins offenbar das Leben. Nach Beh\u00f6rdenangaben wird der junge Tourist im Krankenhaus behandelt und ist in \u00abernstem, aber stabilem Zustand\u00bb. Aus welchem Teil der Schweiz das Paar kam, wurde zun\u00e4chst nicht bekannt.\u00a0<\/p>\n<p>Laut 9News ereignete sich die Trag\u00f6die am letzten Urlaubstag der beiden, die am n\u00e4chsten Tag zur\u00fcck in die Heimat fliegen sollten. \ufeffSie waren Augenzeugen zufolge am Mittwochabend an dem nahegelegenen Campingplatz Kylies Beach angekommen und am fr\u00fchen Morgen zum Baden ins Meer gegangen.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich soll ein drei Meter langer Bullenhai f\u00fcr den Angriff verantwortlich sein. Er konnte aber zun\u00e4chst trotz des Einsatzes von Drohnen nicht geortet werden. Die Str\u00e4nde in der Region bleiben weiter geschlossen.\u00a0<\/p>\n<p>Region liegt sehr abgelegen<\/p>\n<p>Der Vorfall ereignete sich rund 350 Kilometer n\u00f6rdlich von Sydney. Die Region liegt recht abgelegen, und die Str\u00e4nde werden nicht von Rettungsschwimmern kontrolliert &#8211; jedoch ist das Gebiet wegen seiner landschaftlichen Sch\u00f6nheit bei Einheimischen und Besuchern sehr beliebt.\u00a0<\/p>\n<p>Offiziellen Daten zufolge kamen in der ersten Jahresh\u00e4lfte drei Menschen in Australien bei Haiattacken ums Leben. Im September war ein Surfer in einem Vorort von Sydney bei einem Angriff gestorben. F\u00fcr den Menschen sind vor allem drei in der Region heimische Arten gef\u00e4hrlich: Tigerhaie, Bullenhaie und Wei\u00dfe Haie.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sydney (dpa) &#8211; Nach der t\u00f6dlichen Haiattacke auf eine junge Schweizerin in Australien kommen immer mehr Details zu&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":607754,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1843],"tags":[1912,3364,29,30,8970,1209,4338,293,2631],"class_list":{"0":"post-607753","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenster","8":"tag-australien","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-muenster","13":"tag-nordrhein-westfalen","14":"tag-notfall","15":"tag-schweiz","16":"tag-tier"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115625637847245319","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/607753","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=607753"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/607753\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/607754"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=607753"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=607753"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=607753"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}