{"id":608034,"date":"2025-11-28T08:01:10","date_gmt":"2025-11-28T08:01:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/608034\/"},"modified":"2025-11-28T08:01:10","modified_gmt":"2025-11-28T08:01:10","slug":"globales-denken-in-karlsruhe-zeigt-sich-als-publikumsmagnet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/608034\/","title":{"rendered":"Globales Denken in Karlsruhe zeigt sich als Publikumsmagnet"},"content":{"rendered":"<p>Die zehnt\u00e4gige Veranstaltungsreihe \u201eRegioCOP30 Karlsruhe\u201c \u2013 parallel zur 30. UN-Klimakonferenz \u201eCOP30\u201c in der brasilianischen Stadt Bel\u00e9m \u2013 \u00fcbertrug die globalen Ziele der \u201eCOP30\u201c erfolgreich auf eine regionale Ebene. Das Gemeinschaftsprojekt von fokus.energie, Hochschule Karlsruhe (HKA), Institut f\u00fcr Ressourceneffizienz und Energiestrategien (IREES), Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie (KIT) und P\u00e4dagogische Hochschule (PHKA) brachte dabei lokale Akteure zusammen, um unter dem Motto \u201eGlobal denken \u2013 in Karlsruhe handeln\u201c die Umsetzung konkreter Ma\u00dfnahmen in und um Karlsruhe zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Die dezentrale Klimakonferenz, die an vier verschiedenen Standorten in Karlsruhe stattfand, KIT, PHKA, HKA und Lukaskirche, war ein voller Erfolg: Weit \u00fcber 1.000 Interessierte aus Zivilgesellschaft, Initiativen, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Unternehmen und Verwaltung nutzten die Gelegenheit, sich bei den Events der \u201eRegioCOP30 Karlsruhe\u201c aktiv einzubringen und auch direkt in Kontakt mit den Referierenden zu treten. Das gro\u00dfe Interesse zeige, wie relevant die Umsetzung konkreter regionaler Ma\u00dfnahmen sei, freuten sich die Initiatoren und Mit-Organisatoren Prof. Dr.-Ing. Eberhard Jochem, Fraunhofer ISI, IREES, und Hilmar F. John, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer fokus.energie e.V.<\/p>\n<p>Globales abbilden auf regionale Themen, umgesetzt durch lokale Initiativen und Akteure: Die gro\u00dfe Bandbreite der Themen und die breite Wirkung in Stadt und Stadtgesellschaft unterst\u00fctze diese Bem\u00fchungen. Deshalb herrsche Zuversicht, dass diese Events die Chance haben, in Karlsruhe Prozesse zu beschleunigen. Daher gelte es nun, den Schwung der \u201eRegioCOP30 Karlsruhe\u201c in der Breite aufzunehmen und weitere Impulse zu geben. Das Format k\u00f6nne dabei durchaus auch Vorbild f\u00fcr andere St\u00e4dte sein.<\/p>\n<p>Gro\u00dfe Bandbreite der Themen<\/p>\n<p>Basierend auf der Fragestellung, was wir schon tun und wie wir noch besser werden k\u00f6nnen, reichten durch das Engagement und aktive Einbringen vieler die Schwerpunkte von innovativen Existenzgr\u00fcndungen und die Vorstellung lokaler Initiativen \u00fcber Unternehmen in der Transformation, Pr\u00e4sentation von Energiescouts, Trends in der Energiewende und Berufsbilder in der Transformation \u2013 bis hin zur wirksamen Klimakommunikation, neuen Berufsbildern und der Rolle der Demokratie im Klimawandel. Die Inhalte in den vielen Formaten der Veranstaltungen wurden dabei stets klar und verst\u00e4ndlich pr\u00e4sentiert. Gerade die gro\u00dfe Bandbreite der Themen, welche die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette der Energiewende abdeckte, kam besonders gut bei Besucherinnen und Besuchern an.<\/p>\n<p>Die Schlussveranstaltung in der Lukaskirche fasste die w\u00e4hrend der zwei Wochen erarbeiteten Pl\u00e4ne und Handlungsempfehlungen zusammen. Ziel war, kommende regionale Ma\u00dfnahmen sichtbarer zu machen und die Vernetzung der Akteure f\u00fcr die Zeit nach der Konferenz zu festigen. Die \u201eRegioCOP30 Karlsruhe\u201c machte damit nachhaltiges Handeln sicht- und erlebbar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die zehnt\u00e4gige Veranstaltungsreihe \u201eRegioCOP30 Karlsruhe\u201c \u2013 parallel zur 30. UN-Klimakonferenz \u201eCOP30\u201c in der brasilianischen Stadt Bel\u00e9m \u2013 \u00fcbertrug&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":608035,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1844],"tags":[1634,3364,29,144825,30,8903,1563,144824,39850],"class_list":{"0":"post-608034","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-karlsruhe","8":"tag-baden-wuerttemberg","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-fokus-energie","12":"tag-germany","13":"tag-karlsruhe","14":"tag-klima","15":"tag-regiocop30","16":"tag-wissenschaftskommunikation"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115626277799916068","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/608034","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=608034"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/608034\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/608035"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=608034"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=608034"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=608034"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}