{"id":608520,"date":"2025-11-28T12:34:11","date_gmt":"2025-11-28T12:34:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/608520\/"},"modified":"2025-11-28T12:34:11","modified_gmt":"2025-11-28T12:34:11","slug":"wirtschafts-akademie-jobwechsel-von-der-auto-zur-ruestungsindustrie-wird-zur-normalitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/608520\/","title":{"rendered":"Wirtschafts-Akademie: Jobwechsel von der Auto- zur R\u00fcstungsindustrie wird zur Normalit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">28.11.2025 \u2013 12:45<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von BWA Akademie\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/74029\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BWA Akademie<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Bonn\" title=\"News aus Bonn \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bonn<\/a> (ots)<\/p>\n<p><b>Harald M\u00fcller, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA): &#8222;In Transfergesellschaften befinden sich Tausende qualifizierter Fachkr\u00e4fte, die von Rheinmetall, Hensoldt, Krauss-Maffei, Diehl, MBDA, Wegmann und so weiter kurzfristig \u00fcbernommen werden k\u00f6nnen.&#8220;<\/b><\/p>\n<p><b>BWA: Zeitfenster der kurzfristigen Verf\u00fcgbarkeit ist &#8222;Riesenchance&#8220; f\u00fcr R\u00fcstung, Robotik und Space.<\/b><\/p>\n<p> &#8222;Die R\u00fcstungsindustrie wird zum Auffangbecken Zehntausender Besch\u00e4ftigter, die ihren Arbeitsplatz in der Autoindustrie verlieren&#8220;, weist Harald M\u00fcller, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA), auf eine Wanderungsbewegung im deutschen Arbeitsmarkt hin. W\u00e4hrend in der Automobil- und Zuliefererbranche 2026\/27 \u00fcber 50.000 und m\u00f6glicherweise sogar \u00fcber 100.000 Stellen wegfallen k\u00f6nnten, w\u00fcrden im gleichen Zeitraum neue Jobs in einer \u00e4hnlichen Gr\u00f6\u00dfenordnung in der R\u00fcstungsindustrie geschaffen. <\/p>\n<p> &#8222;Die genauen Zahlen kennt niemand, aber die Bewegung ist eindeutig&#8220;, sagt Harald M\u00fcller, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Bonner Wirtschafts-Akademie. Er hat selbst jahrelang als Offizier bei der Bundeswehr gedient, bevor er vor \u00fcber 25 Jahren die BWA als Spezialfirma f\u00fcr Personalentwicklung und -beratung sowie Weiterbildungs- und Arbeitsmarktprogramme wie Besch\u00e4ftigtentransfer gr\u00fcndete. <\/p>\n<p><b>Neue berufliche Perspektive bei Massenentlassungen<\/b><\/p>\n<p> Die BWA ist unter anderem darauf fokussiert, von Massenentlassungen Betroffene in staatlich gef\u00f6rderte Transfergesellschaften zu \u00fcbernehmen und von dort aus eine neue berufliche Perspektive f\u00fcr sie zu finden. Mehr als zehntausend Arbeitnehmer haben den Angaben zufolge bereits mit Hilfe der Bonner Wirtschafts-Akademie erfolgreich einen neuen Berufsweg eingeschlagen. Angesichts der aktuellen Wirtschaftslage &#8211; Flaute in der Automobil- und H\u00f6henflug in der R\u00fcstungsbranche &#8211; gewinnt diese Transferleistung derzeit massiv an Bedeutung, teilt die BWA mit. <\/p>\n<p> &#8222;Wir verf\u00fcgen derzeit in mehreren Transfergesellschaften \u00fcber ein reichhaltiges Reservoir an qualifizierten Arbeitnehmern beiderlei Geschlechts aus der Automobil- und Zuliefererbranche, das wir der R\u00fcstungsindustrie gerne zur Verf\u00fcgung stellen&#8220;, erkl\u00e4rt BWA- Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Harald M\u00fcller. Vor allem in der Produktion und auf dem IT-Sektor suchten R\u00fcstungsunternehmen wie Rheinmetall, Hensoldt, Krauss-Maffei, Diehl, MBDA, Wegmann oder KNDS nach gut ausgebildeten Fachkr\u00e4ften. &#8222;Die gibt es bei uns in gro\u00dfen Umfang&#8220;, versichert der BWA-Chef. Er z\u00e4hlt Berufsqualifikationen der aktuell. verf\u00fcgbaren Spezialisten aus den Transfergesellschaften auf: Maschinenbau-, Elektro-, Werkstoff-, Metallurgie-, Qualit\u00e4ts- und Systemingenieure, Embedded-Software-Entwickler, FPGA- und Hardware-Designer, Radar-, Sonar- und Optikspezialisten, Cybersecurity-Experten, Daten- und Signalverarbeitungsspezialisten, CNC-Fachkr\u00e4fte, Schwei\u00dfer, Zerspanungs- und Industriemechaniker, Mechatroniker, Logistikfachkr\u00e4fte, Projektmanager, Supply-Chain- und Exportspezialisten, Dokumentations- und Konfigurationsmanager, Safety- und Compliance-Spezialisten, Physiker, Chemiker, KI- und Robotik-Spezialisten. Harald M\u00fcller f\u00fchrt aus: &#8222;Alle diese Fachkr\u00e4fte stehen aufgrund der angespannten Lage in der Autoindustrie, hervorgerufen durch politische Fehlentscheidungen, Managementfehler und geopolitische Entwicklungen in einem Ma\u00dfe zur Verf\u00fcgung, von dem alle Unternehmen, die Fachkr\u00e4fte suchen, bislang nur tr\u00e4umen konnten. Die R\u00fcstungsindustrie ist gut beraten, diese einzigartige Chance zu nutzen.&#8220; <\/p>\n<p><b>Zeitfenster mit Chancen: R\u00fcstung, Robotik, Space<\/b><\/p>\n<p> Nach Einsch\u00e4tzung der BWA handelt es sich dabei um ein Zeitfenster, bevor wieder Fachkr\u00e4ftemangel vorherrschen wird. Der Grund: Sollten die Verteidigungsausgaben Deutschlands tats\u00e4chlich auf ca. drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen, w\u00e4re damit ein Potenzial von bis zu 200.000 neuer Jobs in der Wehrtechnik verbunden, hat eine Studie des Instituts f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ermittelt. &#8222;So viele qualifizierte Fachkr\u00e4fte wird die Automobilbranche nicht abgehen, auch dann nicht, wenn man den Stellenabbau der Zulieferer hinzurechnet&#8220;, ist sich Harald M\u00fcller sicher. Das gelte umso mehr, als sich auch andere Branchen wie die Medizintechnik, die Robotik und die Weltraumwirtschaft am Reservoir der Automobil-Besch\u00e4ftigten &#8222;kr\u00e4ftig bedienen&#8220; w\u00fcrden. <\/p>\n<p> Der BWA-Chef sagt: &#8222;Wir stehen gerade am Anfang eines Nachfragebooms nach Fachkr\u00e4ften aus der Automobilbranche, der angesichts der insgesamt wirtschaftlich schwierigen Lage in Deutschland h\u00e4ufig \u00fcbersehen wird.&#8220; Nach einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) planen mehr als ein Drittel aller Firmen und \u00fcber 40 Prozent der Industrieunternehmen f\u00fcr 2026 einen Stellenabbau. &#8222;Das klingt dramatisch, birgt aber tats\u00e4chlich eine Riesenchance sowohl f\u00fcr die Betroffenen als auch f\u00fcr die industriellen Boombranchen, allen voran die Segmente R\u00fcstung, Robotik und Space. <\/p>\n<p> Die <b>BWA Akademie <\/b>(&#8222;Consulting, Coaching, Careers&#8220;) ist seit \u00fcber 25 Jahren unter der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung von Harald M\u00fcller und Astrid Orthmann als Spezialist f\u00fcr Personalentwicklung, Outplacement, Personalberatung und Training sowie f\u00fcr Arbeitsmarktprogramme wie Besch\u00e4ftigtentransfer erfolgreich. Die BWA versteht sich als neutraler Vermittler zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften zum Vorteil der Arbeitnehmer. Mit Hilfe der BWA haben mehr als zehntausend Arbeitnehmer eine neue berufliche Zukunft gefunden. Das Spektrum reicht von der Begleitung von Change Management-Prozessen \u00fcber Vermittlung und Coaching von F\u00fchrungskr\u00e4ften bis hin zur Unterst\u00fctzung bei der Gr\u00fcndung eines eigenen Unternehmens. Harald M\u00fcller und Astrid Orthmann sind Mitglieder im Diplomatic Council, einem Think Tank mit Beraterstatus bei den Vereinten Nationen. BWA-Gr\u00fcnder Harald M\u00fcller ist zudem Beiratsmitglied der Stiftung &#8222;Bildung und Besch\u00e4ftigung&#8220;, die sich f\u00fcr die sozialvertr\u00e4gliche Bew\u00e4ltigung des wirtschaftlichen Strukturwandels einsetzt. <\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Weitere Informationen: BWA Akademie, Burgstra\u00dfe 81, 53177 Bonn,<br \/>Tel.: 0228\/323005-0, E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/74029\/mailto: info@bwabonn.de\" class=\"uri-mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> info@bwabonn.de<\/a>,<br \/>Internet: <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.bwabonn.de\">www.bwabonn.de<\/a><\/p>\n<p>PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH,<br \/><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/74029\/mailto: team@euromarcom.de\" class=\"uri-mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> team@euromarcom.de<\/a>, <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.euromarcom.de\">www.euromarcom.de<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: BWA Akademie, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"28.11.2025 \u2013 12:45 BWA Akademie Bonn (ots) Harald M\u00fcller, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA): &#8222;In Transfergesellschaften befinden sich Tausende&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":386213,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1842],"tags":[513,630,1741,3364,29,30,54,1209,178,180,179,181,4644,103536],"class_list":{"0":"post-608520","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bonn","8":"tag-auto","9":"tag-beruf","10":"tag-bonn","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-industrie","15":"tag-nordrhein-westfalen","16":"tag-presse","17":"tag-pressemeldung","18":"tag-pressemitteilung","19":"tag-pressemitteilungen","20":"tag-rstung","21":"tag-zulieferindustrie"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115627351488290789","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/608520","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=608520"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/608520\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/386213"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=608520"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=608520"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=608520"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}