{"id":608606,"date":"2025-11-28T13:28:11","date_gmt":"2025-11-28T13:28:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/608606\/"},"modified":"2025-11-28T13:28:11","modified_gmt":"2025-11-28T13:28:11","slug":"der-boersen-tag-freitag-28-november-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/608606\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Freitag, 28. November 2025"},"content":{"rendered":"<p>13:51 UhrMercedes-Benz gewinnt Rechtsstreit um Diesel-R\u00fcckrufanordnung<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Mercedes-Benz<\/b> hat im Rechtsstreit \u00fcber die vom<b class=\"bold\"> Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) <\/b>verh\u00e4ngten <b class=\"bold\">Diesel-R\u00fcckrufe<\/b> wegen illegaler Abschalteinrichtungen einen Erfolg errungen. Das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht gab der Klage der damaligen Daimler AG gegen den Bescheid 2021 statt. Das Gericht erkl\u00e4rte, das Amt habe auf der falschen Rechtsgrundlage entschieden. In der Sache wurde nicht gekl\u00e4rt, ob die &#8222;K\u00fchlmittelsolltemperaturregelung (KSR)&#8220; bei den Dieselmotoren der Klasse Euro 5 eine unzul\u00e4ssige Abschalteinrichtung darstellt, die zu mehr Stickoxid-Aussto\u00df f\u00fchrte als erlaubt. Das KBA kann gegen die Entscheidung Berufung vor dem Oberverwaltungsgericht einlegen.<\/p>\n<p>13:24 UhrNeues vom Geldmarkt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kurz vor dem Wochenschluss zeigt sich das Geschehen am <b class=\"bold\">europ\u00e4ischen Geldmarkt<\/b> erwartungsgem\u00e4\u00df ruhig. Wie dem Sitzungsprotokoll der<b class=\"bold\"> EZB-Sitzung <\/b>vom 29.\/30. Oktober zu entnehmen ist, waren sich die geldpolitischen &#8222;Falken&#8220; und &#8222;Tauben&#8220; im Rat w\u00e4hrend der Beratungen uneins \u00fcber die Angemessenheit einer weiteren <b class=\"bold\">Zinssenkung<\/b>. Die <b class=\"bold\">kurzfristigen Inflationserwartungen <\/b>von Konsumenten im Euroraum sind derweil im Oktober leicht gestiegen. Wie aus der j\u00fcngsten Konsumentenumfrage der EZB hervorgeht, erwarteten die Konsumenten, dass die Verbraucherpreise in den n\u00e4chsten zw\u00f6lf Monaten um 2,8 (September: 2,7) Prozent steigen werden. Auf Sicht von drei Jahren sahen sie die Inflation unver\u00e4ndert bei 2,5 Prozent und auf Sicht von f\u00fcnf Jahren bei 2,2 (2,2) Prozent. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"imago194804631\"\/>(Foto: IMAGO\/Zoonar)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Hier die j\u00fcngsten Daten: Tagesgeld:<\/b> 1,80 &#8211; 2,15 (1,80 &#8211; 2,15), <b class=\"bold\">Wochengeld:<\/b> 1,88 &#8211; 2,23 (1,90 &#8211; 2,07), <b class=\"bold\">1-Monats-Geld:<\/b> 1,92 &#8211; 2,10 (1,86 &#8211; 2,28), <b class=\"bold\">3-Monats-Geld: <\/b>1,90 &#8211; 2,30 (1,90 &#8211; 2,30), <b class=\"bold\">6-Monats-Geld:<\/b> 1,97 &#8211; 2,37 (1,97 &#8211; 2,37), <b class=\"bold\">12-Monats-Geld:<\/b> 2,03 &#8211; 2,43 (2,03 &#8211; 2,43), <b class=\"bold\">Euribors:<\/b> 27.11. 26.11. <b class=\"bold\">3 Monate:<\/b> 2,0610 2,0690, <b class=\"bold\">6 Monate: <\/b>2,1150 2,1170, <b class=\"bold\">12 Monate:<\/b> 2,2100 2,2060 <\/p>\n<p>12:55 UhrEuronext zur CME-Handelsunterbrechung<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Handelsunterbrechung an der Chicago Mercantile Exchange (CME)<\/b> hat nach Angaben der Euronext keine Auswirkungen auf die eigenen M\u00e4rkte. Der europ\u00e4ische B\u00f6rsenbetreiber teilte mit, dass seine M\u00e4rkte nicht von den Problemen an der CME betroffen seien. &#8222;Euronext kann best\u00e4tigen, dass seine M\u00e4rkte normal funktionieren&#8220;, sagte eine Sprecherin des Unternehmens. Die CME gab an, dass die Handelsunterbrechung auf ein K\u00fchlungsproblem beim Rechenzentrumsbetreiber CyrusOne zur\u00fcckzuf\u00fchren sei und dass an einer L\u00f6sung des Problems gearbeitet werde.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"FILE-PHOTO-CME-Group-Inc-logo-is-seen-displayed-in-this-illustration-taken-April-10-2023\"\/>(Foto: REUTERS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Ausfall beeintr\u00e4chtigt US-Staatsanleihen, Aktien sowie Rohstoffe und andere Verm\u00f6gensklassen. Die CME Group ist einer der gr\u00f6\u00dften Derivatemarktpl\u00e4tze der Welt und betreibt B\u00f6rsen, einschlie\u00dflich der New York Mercantile Exchange, des Chicago Board of Trade und der Commodity Exchange, auch bekannt als Comex.<\/p>\n<p>12:39 UhrDax vor den Inflationszahlen wie erstarrt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Update von der Frankfurter B\u00f6rse: Kurz vor Ver\u00f6ffentlichung der deutschen Verbraucherpreisdaten hat sich der <b class=\"bold\">Dax <\/b>kaum bewegt. Der Leitindex notierte am Mittag 0,04 Prozent tiefer bei 23.760 Punkten. Der <b class=\"bold\">EuroStoxx50 <\/b>fiel um 0,1 Prozent auf 5560 Stellen. Der <b class=\"bold\">Euro <\/b>lag 0,3 Prozent leichter bei 1,1557 US-Dollar. <\/p>\n<p>12:21 UhrSo stehen die Chancen f\u00fcr eine Santa-Clause-Rally<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle Jahre wieder kommt der Weihnachtsmann auch an die B\u00f6rse &#8211; zumindest dann, wenn die sogenannte Santa-Clause-Rally die Kurse mal wieder steigen l\u00e4sst. Worum es dabei genau geht, dar\u00fcber spricht Friedhelm Tilgen mit Paulina Michel von JP Morgan.<\/p>\n<p>11:55 UhrWall Street handelt verk\u00fcrzt &#8211; CME-Handelsunterbrechung verunsichert<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"imago777914386\"\/>(Foto: IMAGO\/dts Nachrichtenagentur)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine leicht h\u00f6here Er\u00f6ffnung zeichnet sich am Freitag an der <b class=\"bold\">Wall Street <\/b>ab. Nach Thanksgiving und vor dem Hintergrund des verk\u00fcrzten Handels vor dem Wochenende d\u00fcrften die Ums\u00e4tze allerdings sehr gering bleiben. Der <b class=\"bold\">Handel am Aktienmarkt<\/b> endet bereits um 19 Uhr MEZ, am <b class=\"bold\">Anleihemarkt <\/b>um 20 Uhr MEZ. Die Agenda der US-Konjunkturdaten ist zum Wochenausklang leer.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Future auf den <b class=\"bold\">S&amp;P-500 <\/b>steigt um 0,1 Prozent. F\u00fcr Verunsicherung sorgt aber die <b class=\"bold\">Handelsunterbrechung an der Chicago Mercantile Exchange (CME),<\/b> denn dort ist der Handel mit Futures und Optionen wegen eines Problems in einem Rechenzentrum angehalten worden. Dies betrifft auch Kontrakte auf Gold und \u00d6l, hei\u00dft es. Die CME-Aktie f\u00e4llt vorb\u00f6rslich um 0,7 Prozent.<\/p>\n<p>11:34 Uhr\u00d6lpreis auf Richtungssuche &#8211; Ukraine im Blick<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das R\u00e4tselraten \u00fcber die weiteren Entwicklungen im Ukraine-Krieg macht die Anleger am <b class=\"bold\">\u00d6lmarkt<\/b> nerv\u00f6s. Der Preis f\u00fcr die Nordsee-Roh\u00f6lsorte <b class=\"bold\">Brent<\/b> schwankt zwischen einem leichten Minus und einem Plus von fast einem Prozent. Zuletzt liegt er leicht h\u00f6her bei 63,50 Dollar je Fass (159 Liter). Die Preise f\u00fcr US-Leicht\u00f6l <b class=\"bold\">WTI <\/b>sind von der technischen St\u00f6rung beim B\u00f6rsenbetreiber CME Group betroffen und werden nach LSEG-Daten nicht aktualisiert. &#8222;Der Markt steckt in der Zwickm\u00fchle: Einerseits gibt es keine unmittelbare Lockerung der Sanktionen gegen Russland, andererseits besteht trotz schleppender Verhandlungen Hoffnung auf ein Friedensabkommen f\u00fcr die Ukraine&#8220;, sagt John Evans, Analyst beim \u00d6lmakler PVM. <\/p>\n<p>11:08 UhrDelivery-Hero-Aktie schie\u00dft hoch<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Medienbericht \u00fcber die Forderung einiger Gro\u00dfaktion\u00e4re nach einem Verkauf beschert <b class=\"bold\">Delivery Hero<\/b> einen Kurssprung. Die Titel des Essenslieferdienstes schnellen um fast neun Prozent an die MDax-Spitze und steuern auf den gr\u00f6\u00dften Tagesgewinn seit September zu. H\u00e4ndler verwiesen auf einen Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg, wonach einige Gro\u00dfaktion\u00e4re &#8211; darunter der Hedgefonds <b class=\"bold\">Aspex <\/b>&#8211; einen Verkauf des Unternehmens oder einzelner Gesch\u00e4ftsbereiche fordern. Delivery Hero lehnte eine Stellungnahme ab.<\/p>\n<p>10:41 UhrVerbraucherpreise stehen EZB-Zinssenkung laut H\u00e4ndlern nicht entgegen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Reihe von <b class=\"bold\">Verbraucherpreisen (CPI) aus Europa<\/b> w\u00fcrden einer weiteren <b class=\"bold\">Zinssenkung durch die EZB<\/b> nicht entgegenstehen, hei\u00dft es aus dem Handel. Die Daten f\u00fcr November aus <b class=\"bold\">Frankreich <\/b>seien mit 0,8 Prozent Preisanstieg gegen\u00fcber Vorjahr sehr g\u00fcnstig daf\u00fcr, die ersten Zahlen aus <b class=\"bold\">deutschen Bundesl\u00e4ndern<\/b> zumindest nicht belastend. In bev\u00f6lkerungsstarken L\u00e4ndern wie Bayern lag der Anstieg bei 2,2 Prozent und in Hessen bei 2,5 Prozent, Nordrhein-Westfalen in der Mitte bei 2,3 Prozent. Der Durchschnitt lege daher nahe, dass sich auch die gesamtdeutschen Daten am Nachmittag um 2,3 Prozent bewegen d\u00fcrften. Dies gehe in die richtige Richtung. Der einzige Ausreisser sei die Inflation in Spanien gewesen, die aber wiederum durch eine st\u00e4rkere Wirtschaft gerechtfertigt sei.<\/p>\n<\/p>\n<p>10:11 UhrSpanische Inflation sinkt unerwartet<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Inflationsdruck in Spanien<\/b> hat im November entgegen den Erwartungen leicht nachgelassen. Nach Angaben der Statistikbeh\u00f6rde INE stieg der <b class=\"bold\">Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI)<\/b> mit einer Jahresrate von 3,1 Prozent. Im Oktober hatte die Steigerung 3,2 Prozent betragen. Volkswirte hatten f\u00fcr November mit einer stabilen Rate von 3,2 Prozent gerechnet.<\/p>\n<p>10:00 UhrDeutsche Arbeitslosenzahl im November nahezu unver\u00e4ndert<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Die-Arbeitsagentur-zaehlt-etwas-weniger-Arbeitslose-als-vor-einem-Monat\"\/><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Arbeitslosigkeit in Deutschland<\/b> ist im November auf bereinigter Basis nahezu unver\u00e4ndert gewesen. Wie die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit (BA) mitteilte, stieg die <b class=\"bold\">saisonbereinigte Arbeitslosenzahl<\/b> gegen\u00fcber dem Vormonat um 1000, nachdem sie im September um 2000 zur\u00fcckgegangen war. Die Arbeitslosenquote blieb bei 6,3 Prozent. Volkswirte hatten einen Anstieg der Arbeitslosenzahl um 7.500 und eine Quote von 6,3 Prozent prognostiziert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Ohne Ber\u00fccksichtigung der saisonalen Faktoren <\/b>sank die Zahl der Arbeitslosen um 26.000 auf 2,885 Millionen. Die Arbeitslosenquote verringerte sich auf 6,1 (6,2) Prozent. &#8222;Die Schw\u00e4che der Konjunktur h\u00e4lt an und der Arbeitsmarkt bleibt ohne Schwung. Arbeitslosigkeit und Unterbesch\u00e4ftigung haben im November saison\u00fcblich abgenommen. Die Zahl der Besch\u00e4ftigten stagniert und die Arbeitskr\u00e4ftenachfrage bleibt verhalten&#8220;, sagte die BA-Vorstandsvorsitzende Andrea Nahles bei der Pressekonferenz in N\u00fcrnberg.<\/p>\n<\/p>\n<p>09:50 UhrKonjunkturpaket in Japan \u2013 neue Schulden inklusive<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die japanische Regierung hat einen Nachtragshaushalt zur Finanzierung des <b class=\"bold\">gr\u00f6\u00dften<\/b> <b class=\"bold\">Konjunkturpakets seit der Corona-Pandemie<\/b> beschlossen. Er sieht zus\u00e4tzliche Ausgaben von 18,3 Billionen Yen (rund 101 Milliarden Euro) vor. Der Haushalt soll bis Ende Dezember vom Parlament genehmigt werden. Ein Gro\u00dfteil soll \u00fcber neue Schulden finanziert werden. Das verst\u00e4rkt die Sorgen \u00fcber die bereits angespannten \u00f6ffentlichen Finanzen der viertgr\u00f6\u00dften Volkswirtschaft der Welt, die bereits die am st\u00e4rksten verschuldete Industrienation ist.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das von der neuen Ministerpr\u00e4sidentin Sanae Takaichi vorangetriebene Konjunkturpaket sieht unter anderem Steuererleichterungen in H\u00f6he von 2,7 Billionen Yen vor. Weitere 8,9 Billionen Yen sind zur Senkung der Lebenshaltungskosten geplant. Dazu geh\u00f6ren Geldzahlungen von 20.000 Yen pro Kind sowie Zusch\u00fcsse f\u00fcr Strom- und Gasrechnungen. Weitere 6,4 Billionen Yen sollen in strategische Investitionen in Sektoren wie den Schiffbau, Halbleiter und K\u00fcnstliche Intelligenz flie\u00dfen.<\/p>\n<p>09:31 UhrEinzelhandel \u00fcberrascht negativ<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">deutsche Einzelhandel<\/b> hat vor dem wichtigen Weihnachtsgesch\u00e4ft einen \u00fcberraschenden Umsatzr\u00fcckgang erlitten. Die Einnahmen sanken im Oktober um 0,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Inflationsbereinigt fiel das Minus mit 0,3 Prozent noch gr\u00f6\u00dfer aus. Das kommt unerwartet: \u00d6konomen hatten hier mit einem Wachstum von 0,2 Prozent gerechnet, nachdem es im September noch zu einem Plus von 0,3 Prozent gereicht hatte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Vielleicht ist es noch etwas zu fr\u00fch, aber eine Vorweihnachtsstimmung sieht anders aus&#8220;, kommentierte der Chefvolkswirt der Privatbank Hauck Aufh\u00e4user Lampe, Alexander Kr\u00fcger, die Entwicklung. &#8222;Verbraucher sind jedenfalls derzeit nicht dabei, Konsumbudgets auszuweiten.&#8220; Arbeitsplatzsorgen, politische Unsicherheit und eine h\u00f6here Sparneigung blieben eine Belastung.<\/p>\n<p>09:17 UhrFolgt der Kater auf den &#8222;Kaufrausch&#8220;?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zum Ende der Handelswoche geht dem <b class=\"bold\">Dax<\/b> etwas die Puste aus. Nach vier Handelstagen mit Aufschl\u00e4gen von insgesamt rund 2,7 Prozent ist das aber auch kein Wunder. Der deutsche B\u00f6rsenleitindex notiert aktuell im Bereich von 23.735 Punkten. Vor einer Woche hatte er zwischenzeitlich noch unter der 23.000er-Marke gelegen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Es ist &#8218;Black Friday&#8216;, aber der Dax hat seinen Kaufrausch in dieser Woche schon gehabt&#8220;, kommentiert ntv-B\u00f6rsenkorrespondent Frank Meyer. &#8222;Allerdings: Hunderte Punkte ging es in dieser Woche zwar bergauf, in der November-Bilanz wird dennoch ein Minus stehen.&#8220;<\/p>\n<p>08:58 UhrImportpreise geben nach<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">deutschen Importpreise<\/b> sind im Oktober wegen billigerer Energie erneut gesunken. Sie fielen um 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Experten hatten einen etwas st\u00e4rkeren R\u00fcckgang von 1,6 Prozent erwartet, nach einem Minus von 1,0 im September. Von September auf Oktober legten die Einfuhrpreise um 0,2 Prozent zu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Den gr\u00f6\u00dften Einfluss auf die Entwicklung hatten erneut die Energieimporte. Diese verbilligten sich um 15,1 Prozent im Vergleich zum Oktober 2024. Roh\u00f6l kostete 21,1 Prozent weniger, w\u00e4hrend f\u00fcr Erdgas 13,7 Prozent und f\u00fcr Strom 3,7 Prozent weniger verlangt wurden. Mineral\u00f6lerzeugnisse wie Benzin waren 9,2 Prozent g\u00fcnstiger. Klammert man Energie aus, stagnierten die Einfuhrpreise zum Oktober 2024.<\/p>\n<p>08:40 UhrDruck auf Deutsche-B\u00f6rse-Aktie?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nur mit leichtem Druck auf die Aktien der <b class=\"bold\">Deutschen B\u00f6rse<\/b> rechnen H\u00e4ndler. Der B\u00f6rsenbetreiber teilte mit, man sei in Gespr\u00e4chen, f\u00fcr rund 5,3 Milliarden Euro die Fonds-Platform Allfunds kaufen zu wollen. Daf\u00fcr bieten sie 8,80 Euro je Aktie. Da das Angebot nur zur H\u00e4lfte aus Cash bestehen soll, d\u00fcrfte es aber nicht gro\u00df belasten. Die Aktien von Allfunds in Amsterdam stiegen am Vorabend noch \u00fcber 20 Prozent. Die Aktien der Deutschen B\u00f6rse reagierten in der Nachb\u00f6rse kaum. Analysten wie von RBC loben die Idee in einer ersten Einsch\u00e4tzung, sagen aber, auf dem Kapitalmarkttag der Deutschen B\u00f6rse werde es noch viele Fragen dazu geben.<\/p>\n<p>08:20 UhrEs ist noch Luft nach oben<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit einem wenig ver\u00e4nderten Start an Europas B\u00f6rsen rechnen H\u00e4ndler. Das ruhige Gesch\u00e4ft vom Vortag angesichts des US-Feiertages d\u00fcrfte sich fortsetzen. Trotz eines verk\u00fcrzten Handels an der Wall Street am Nachmittag d\u00fcrften nicht viele Marktteilnehmer anwesend sein, da Thanksgiving nach Weihnachten der gr\u00f6\u00dfte US-Familienfeiertag ist und f\u00fcr lange Wochenenden genutzt wird.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Vorlagen aus Asien sind uneinheitlich, die Stimmung bleibt aber \u00fcbergeordnet gut. Nach den j\u00fcngsten schwachen Wirtschaftsdaten aus den USA setzt der Markt auf eine US-Zinssenkung in zwei Wochen. Dies wurde verst\u00e4rkt von Berichten, US-Pr\u00e4sident Trump k\u00f6nnte mit seinem Wirtschaftsberater, Kevin Hassett, einen weiteren seiner Getreuen als Spitzenkandidat f\u00fcr den Vorsitz der Federal Reserve einbringen. Lloyd Chan von der MUFG Bank kommentiert dazu: &#8222;Diese Entwicklungen haben die Markterwartungen einer dovishen Tendenz bei der Fed verst\u00e4rkt&#8220;. Die US-B\u00f6rsen d\u00fcrfte dies ins n\u00e4chste Jahr hinein treiben. So glaubt Vincenzo Vedda, Global Chief Investment Officer bei DWS Asset Management, der S&amp;P-500 k\u00f6nnte bis Ende 2026 rund 7500 Punkte erreichen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien stehen die aktuellen Verbraucherpreise f\u00fcr November im Fokus. F\u00fcr den Oktober werden auch noch deutsche Import- und Exportpreise bekannt gegeben. Diese Inflationsentwicklung in Europas gr\u00f6\u00dften Volkswirtschaften d\u00fcrfte den Trend f\u00fcr die EZB vorgeben.<\/p>\n<p>08:00 UhrGeldpolitik bremst Kurse in Asien<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem Thanksgiving-Feiertag in New York zeigen sich die asiatischen B\u00f6rsen zum Wochenausklang \u00fcberwiegend kaum ver\u00e4ndert. Die meisten regionalen Indizes treten mehr oder weniger auf der Stelle. Unter Druck stehen die Kurse in Seoul, der <b class=\"bold\">Kospi<\/b> gibt um 1,6 Prozent nach. H\u00e4ndler sprechen von Gewinnmitnahmen, die beim Anlauf an die 4000er Marke im Kospi eingesetzt h\u00e4tten. Samsung Electronics fallen um 2,5 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf die Stimmung in Korea dr\u00fcckt laut Marktteilnehmern die Politik der Zentralbank. Sie hat in der j\u00fcngsten Sitzung das Ende ihres aktuellen Lockerungszyklus signalisiert. Aus ihrer j\u00fcngsten Erkl\u00e4rung wurde ein Teil gestrichen, der zuvor auf weitere Lockerungen hingedeutet hatte. Die Zahl der Mitglieder des BoK-Boards, die eine weitere Lockerung bef\u00fcrworten, sei im November auf drei gesunken, nach vier im Oktober und f\u00fcnf im August, so DBS Group Research. &#8222;Wir gehen nun davon aus, dass der Leitzins bis Ende 2026 bei 2,50 Prozent bleiben wird&#8220;, so die DBS-\u00d6konomen Ma Tieying und Samuel Tse.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Japan tritt der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b> weitgehend auf der Stelle. Die j\u00fcngsten guten Konjunkturdaten geben der Bank of Japan laut Marktteilnehmern R\u00fcckenwind f\u00fcr die geplanten Zinserh\u00f6hungen. Die Industrieproduktion ist im Oktober um 1,4 Prozent gewachsen, erwartet worden war ein R\u00fcckgang um 0,6 Prozent. Zudem ist die Kerninflation im Gro\u00dfraum Tokio im November mit einer Jahresrate von 2,8 Prozent gestiegen und damit schneller als um die erwartete Rate von 2,7 Prozent. <\/p>\n<p>07:40 UhrMehrfach-&#8222;Einhorn&#8220;: Drohnenbauer verdreifacht Bewertung<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Startup <b class=\"bold\">Quantum Systems<\/b> hat bei Investoren weitere 180 Millionen Euro Kapital eingesammelt. Dadurch verdreifache sich die Bewertung auf mehr als drei Milliarden Euro, teilte der Drohnen-Anbieter mit. &#8222;Der dreifache Einhorn-Status ist ein Beweis f\u00fcr die F\u00e4higkeit unseres Teams, Systeme und ein Unternehmen aufzubauen, die unter h\u00e4rtesten Einsatzbedingungen funktionieren&#8220;, erkl\u00e4rte Florian Seibel, Mitgr\u00fcnder und Co-Chef des Unternehmens. Das neue Geld solle zur Weiterentwicklung der Produktpalette sowie f\u00fcr \u00dcbernahmen genutzt werden. Als Einh\u00f6rner bezeichnen Experten Startups mit einer Bewertung von mehr als einer Milliarde Euro oder Dollar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Quantum Systems geh\u00f6rt zu den wertvollsten deutschen Startups. Das Unternehmen bietet Aufkl\u00e4rungs- und \u00dcberwachungsdrohnen an, die mithilfe K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) gesteuert werden. Zu den Aktion\u00e4ren geh\u00f6rt die Beteiligungsgesellschaft Porsche SE. <\/p>\n<p>07:18 UhrHuawei und ZTE gewinnen 5G-Auftr\u00e4ge in Vietnam<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Huawei<\/b> und <b class=\"bold\">ZTE<\/b> haben Insidern zufolge in Vietnam mehrere Auftr\u00e4ge f\u00fcr den Aufbau des 5G-Netzes erhalten und damit bei westlichen Regierungsvertretern Bedenken ausgel\u00f6st. Dies erkl\u00e4rten sieben mit der Angelegenheit vertraute Personen. Demnach erhielt ein Konsortium unter Beteiligung von Huawei einen Auftrag \u00fcber 23 Millionen Dollar. ZTE habe mindestens zwei Vertr\u00e4ge im Gesamtwert von mehr als 20 Millionen Dollar erhalten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vietnam galt jahrelang als z\u00f6gerlich bei dem Einsatz chinesischer Technologie in sensibler Infrastruktur. Die Auftragsvergaben sind jedoch ein Zeichen f\u00fcr die sich verbessernden Beziehungen zwischen Hanoi und Peking, w\u00e4hrend sich das Verh\u00e4ltnis zu Washington wegen der Z\u00f6lle auf vietnamesische Waren eingetr\u00fcbt hat. Die USA, die Huawei und ZTE aus ihren Telekommunikationsnetzen verbannt haben, sehen den Ausschluss chinesischer Firmen aus der digitalen Infrastruktur Vietnams als eine wesentliche Bedingung f\u00fcr die Unterst\u00fctzung mit fortschrittlichen Technologien. <\/p>\n<p>06:58 Uhr&#8220;G\u00fcnstiges Umfeld f\u00fcr Risikoanlagen&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Hoffnung auf eine baldige Zinssenkung in den USA gibt den asiatischen Aktienm\u00e4rkten zum Ende eines turbulenten Monats Auftrieb. Der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-Index in Tokio bleibt fast unver\u00e4ndert bei 50.117,44 Punkten. Der breiter gefasste <b class=\"bold\">Topix<\/b> legt um 0,1 Prozent auf 3373,11 Z\u00e4hler zu. Der <b class=\"bold\">Shanghai Composite<\/b> gewinnt 0,2 Prozent auf 3883,46 Stellen, und der Index der wichtigsten Unternehmen in <b class=\"bold\">Shanghai und Shenzhen<\/b> steig um 0,2 Prozent auf 4.525,90 Punkte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Japan halten sich die Anleger vor den wichtigen Zinsentscheidungen der US-Notenbank Fed und der Bank of Japan (BOJ) im Dezember zur\u00fcck. &#8222;Bei begrenzten Impulsen ist die Kaufaktivit\u00e4t begrenzt&#8220;, sagt die Nomura-Strategin Maki Sawada. Die Daten zur Kerninflation in Tokio, die \u00fcber den Erwartungen lag, verst\u00e4rkten die Spekulationen auf eine Zinserh\u00f6hung der BOJ bereits im kommenden Monat.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In China dr\u00fcckt die Krise des Immobilienentwicklers Vanke auf die Stimmung. Die Anleihen des Unternehmens brechen auf Rekordtiefs ein, nachdem Vanke erstmals eine Verschiebung der R\u00fcckzahlung einer Anleihe beantragt hatte. Die in Hongkong notierten Aktien fallen um fast zwei Prozent auf ein Rekordtief, w\u00e4hrend die in Shenzhen notierten Titel um mehr als drei Prozent auf den niedrigsten Stand seit 2008 sinken. Dennoch sehen einige Marktteilnehmer ein positives Umfeld f\u00fcr risikoreiche Anlagen. &#8222;Insgesamt haben wir ein g\u00fcnstiges Umfeld f\u00fcr Risikoanlagen&#8220;, sagt Vincenzo Vedda, Chief Investment Officer bei DWS. <\/p>\n<p>06:43 UhrKerninflation setzt Bank of Japan unter Druck<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Kerninflation<\/b> in der japanischen Hauptstadt Tokio hat sich im November auf hohem Niveau gehalten und liegt damit weiter \u00fcber dem Ziel der Notenbank. Die Verbraucherpreise ohne die schwankungsanf\u00e4lligen Kosten f\u00fcr frische Lebensmittel stiegen um 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie aus offiziellen Daten hervorging. Von Experten war ein Anstieg von 2,7 Prozent erwartet worden. Damit bleibt die japanische Zentralbank unter Druck, die Zinsen bald weiter anzuheben. Im Oktober hatte die Teuerung ebenfalls 2,8 Prozent betragen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bank of Japan (BOJ) hatte im vergangenen Jahr ein jahrzehntelanges, radikales Konjunkturprogramm beendet und im Januar die kurzfristigen Zinss\u00e4tze auf 0,5 Prozent angehoben. Sie ging davon aus, ihr Inflationsziel von zwei Prozent nachhaltig erreichen zu k\u00f6nnen. Notenbank-Gouverneur Kazuo Ueda betonte jedoch die Notwendigkeit, bei weiteren Zinserh\u00f6hungen vorsichtig vorzugehen, und verwies auf die Unsicherheit \u00fcber die Auswirkungen von US-Z\u00f6llen auf die japanische Wirtschaft.<\/p>\n<p>06:22 UhrDas ist los im fr\u00fchen Devisenhandel<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Devisenmarkt zeigt sich der <b class=\"bold\">Dollar<\/b> stabil, steuert aber auf den gr\u00f6\u00dften Wochenverlust seit Juli zu. Er gewinnt geringf\u00fcgig auf 156,24 Yen und legt leicht auf 7,0764 Yuan zu. Der <b class=\"bold\">Euro<\/b> notiert fast unver\u00e4ndert bei 1,1584 Dollar. <\/p>\n<p>06:00 Uhr&#8220;Black Friday&#8220;? Aber nicht an der B\u00f6rse<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> steuert auf die perfekte Handelswoche zu: An den bisherigen vier Handelstagen konnte der deutsche B\u00f6rsenleitindex jeweils mit Aufschl\u00e4gen schlie\u00dfen. Notierte er vergangenen Freitag zwischenzeitlich unter der 23.000er-Marke, lag das gestrige Tageshoch \u00fcber 23.800 Punkten. Aus dem Gesch\u00e4ft ging er dann mit einem Plus von 0,2 Prozent und 23.768 Z\u00e4hlern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zeigte gestern das GFK-Konsumklima ein zweischneidiges Bild, erreichen heute die <b class=\"bold\">Schn\u00e4ppchentage<\/b> ihren H\u00f6hepunkt. Die Erwartungen der H\u00e4ndler sind dabei gespalten. Der Einzelhandelsverband HDE rechnet mit einem Umsatzr\u00fcckgang f\u00fcr die Tage um den Black Friday. Erwartet w\u00fcrden Einnahmen von 5,8 Milliarden Euro und damit zwei Prozent weniger als vor einem Jahr, hatte der HDE prognostiziert. Optimistischer ist der Digitalverband Bitkom. Er geht davon aus, dass die Verbraucher auf der Jagd nach Billig-Angeboten etwa zehn Prozent mehr Geld ausgeben als noch vor Jahresfrist. Rund 312 Euro wollten die Befragten im Mittel in die Sonderangebote investieren, hatte der Verband auf Basis einer Umfrage unter mehr als 1000 Internetnutzern erkl\u00e4rt &#8211; 2024 seien es noch 280 Euro gewesen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gleichzeitig d\u00fcrften die <b class=\"bold\">Verbraucherpreise<\/b> in Deutschland im November wieder gestiegen sein. \u00d6konomen rechnen mit einer Inflationsrate von 2,4 Prozent. Im Oktober lag sie noch bei 2,3 Prozent. F\u00fcr den Anstieg d\u00fcrften vor allem h\u00f6here Energiekosten sorgen. Aber auch die Preise f\u00fcr Dienstleistungen d\u00fcrften \u00fcberdurchschnittlich zulegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"13:51 UhrMercedes-Benz gewinnt Rechtsstreit um Diesel-R\u00fcckrufanordnung Mercedes-Benz hat im Rechtsstreit \u00fcber die vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) verh\u00e4ngten Diesel-R\u00fcckrufe wegen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":608607,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-608606","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115627566624742361","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/608606","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=608606"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/608606\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/608607"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=608606"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=608606"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=608606"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}