{"id":608621,"date":"2025-11-28T13:37:11","date_gmt":"2025-11-28T13:37:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/608621\/"},"modified":"2025-11-28T13:37:11","modified_gmt":"2025-11-28T13:37:11","slug":"asv-suechteln-bekommt-neuen-kunstrasen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/608621\/","title":{"rendered":"ASV S\u00fcchteln bekommt neuen Kunstrasen"},"content":{"rendered":"<p><a data-google-interstitial=\"false\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/rp-online.de\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" loading=\"eager\" src=\"https:\/\/image.fupa.net\/cobranding-white\/5WaGLwM8E9Sb\/image.svg\" alt=\"\" title=\"\" width=\"400\" height=\"80\" class=\"sc-wadapo-3 ftUxsc\"\/><\/a>In seiner ersten Sitzung hat der Sportausschuss gr\u00fcnes Licht f\u00fcr die Sanierung des Kunstrasenplatzes gegeben. Noch gedulden m\u00fcssen sich der 1. FC Viersen und die drei Viersener Tennisclubs.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich die Mitglieder des ASV S\u00fcchteln schon freuen d\u00fcrfen, m\u00fcssen der 1. FC Viersen und die drei Tennisvereine Viersener THC, D\u00fclkener TC und TC S\u00fcchteln noch abwarten: Das ist das Ergebnis der ersten Sitzung des neu aufgestellten Sportausschusses der Stadt Viersen, der am Dienstagabend im Forum tagte. Allerdings muss der Rat noch zustimmen.<\/p>\n<p>Beim FC ist die Entscheidung \u00fcber die Sanierung eines Tennenplatzes am Hohen Busch ebenso vertagt wie der Entschluss, ob die Stadt Viersen den drei Tennisvereinen ein Gel\u00e4nde bereitstellen kann, damit diese dort gemeinschaftlich eine Tennishalle errichten k\u00f6nnen. In beiden F\u00e4llen soll nun ein Treffen von den Obleuten der Fraktionen am Dienstag, 9. Dezember, die Entscheidung auf den Weg bringen, die dann der Rat in seiner Sitzung im Dezember f\u00e4llen wird. Obleute sind Vertrauenspersonen, die die Interessen einer bestimmten Gruppe vertreten; im Fall von Viersen also Ratsmitglieder, die in den Aussch\u00fcssen Hauptansprechpartner ihrer Fraktion sind.<\/p>\n<p>Insbesondere die drei Tennisvereine dr\u00e4ngen auf eine baldige (positive) Entscheidung, ihnen ein Gel\u00e4nde zu \u00fcberlassen; im Gespr\u00e4ch soll eine Fl\u00e4che am Hohen Busch sein. Die Clubs beabsichtigen, dort gemeinsam eine neue Tennishalle mit sechs Pl\u00e4tze zu bauen. Die ist f\u00fcr die Clubs sozusagen lebenswichtig, da sie sonst in den Wintermonaten so gut wie nicht spielen k\u00f6nnen \u2013 nicht im Meisterschaftsbetrieb (es sei denn, sie finden au\u00dferhalb der Stadtgrenzen eine Tennishalle) noch, und das ist f\u00fcr den Fortbestand der Vereine wichtiger, f\u00fcr den Trainingsbetrieb insbesondere der Jugendabteilungen. Hintergrund ist unter anderem, dass die Tennishalle an der Eichenstra\u00dfe, die sieben Tennispl\u00e4tze hatte, nicht mehr zur Verf\u00fcgung steht. Die Vereine hatten sich daraufhin zusammengeschlossen und sich darauf verst\u00e4ndigt, gemeinsam eine neue Tennishalle zu bauen. Das Grundst\u00fcck dazu soll die Stadt bereitstellen. Die Clubs warten deshalb h\u00e4nderingend auf die Zusage, weil sie gerne die ausf\u00fchrende Baufirma beauftragen wollen, damit die Halle im kommenden Jahr gebaut und bis zum September fertiggestellt werden kann \u2013 im Oktober beginnt die Wintersaison.<\/p>\n<p> Platz von 2011 wird beim ASV S\u00fcchteln erneuert <\/p>\n<p class=\"articleContent\">Gr\u00fcnes Licht gibt es dagegen f\u00fcr den ASV S\u00fcchteln. Der Verein hatte F\u00f6rdergelder beantragt, um seinen Kunstrasenplatz zu erneuern. Der Platz war im Jahr 2011 errichtet worden; Kunstrasenpl\u00e4tze haben in der Regel eine Haltbarkeit zwischen zw\u00f6lf und 15 Jahren, je nach Frequentierung, Qualit\u00e4t des Materials, Umgang, Lage, Pflege der Fl\u00e4chen und Witterungseinfl\u00fcsse. Die Stadtverwaltung hatte daraufhin ein Gutachten einer Fachfirma in Auftrag gegeben.<\/p>\n<p class=\"articleContent\">Demnach habe der Kunststoffrasen auf der gesamten Fl\u00e4che einen stark erh\u00f6hten Faserverlust aufgewiesen. \u201eDie Faserreste sind gesplissen und sehr kurz. Die Haltbarkeit des Platzes neigt sich dem Ende. Partielle Ausbesserungen sind aufgrund des Schadbildes auf der gesamten Fl\u00e4che nicht m\u00f6glich. Es ist davon auszugehen, dass sich der Zustand sehr kurzfristig verschlechtern kann\u201c, hei\u00dft es dazu in der Vorlage der Stadt an den Aussschuss. Und ohne diesen Kunstrasenplatz k\u00f6nne der Bedarf des Vereins, ungeachtet der beabsichtigten Errichtung eines zus\u00e4tzlichen Minispielfeldes im Sportpark S\u00fcchteln, nicht abgedeckt werden. Es nehmen bereits etwa 30 Fu\u00dfballmannschaften am Spielbetrieb teil. Hinzu kommen weitere Mannschaften und Gruppen, die (noch) nicht am Spielbetrieb teilnehmen. \u201eDer Austausch des Kunstrasenbelags ist damit auch aus sportfachlicher Sicht erforderlich\u201c, hei\u00dft es dazu.<\/p>\n<p class=\"articleContent\">Gut 250.000 Euro soll die Erneuerung insgesamt kosten. Der Club will sich mit 100.000 Euro an den Kosten beteiligen; den Rest, so m\u00f6chte es der Club, soll die Stadt tragen. Die w\u00fcrde die ben\u00f6tigten 150.000 Euro aus 65.000 Euro R\u00fccklagen sowie 85.000 Euro aus der neuen der Sportpauschale des Landes NRW finanzieren. Daf\u00fcr gab es nun die Zustimmung; das letzte Wort freilich hat der Rat.<\/p>\n<p class=\"articleContent\">Umgebaut werden soll auch am Hohen Busch. Dort werden allerdings f\u00fcr Planung und den Bau selbst rund 1,3 Millionen Euro f\u00e4llig werden, um einen neuen Kunstrasenplatz zu bauen \u2013 rund 45 Prozent davon sollen aus den Geldern des Bundes flie\u00dfen, das aus dem Programm \u201eSanierung kommunaler Sportst\u00e4tten\u201c stammt. Daf\u00fcr m\u00fcssten noch in diesem Jahr die F\u00f6rdermittel beantragt werden. Der Rest soll aus den Sportpauschalen des Landes bezahlt werden, die in den Jahren 2026 bis 2028 flie\u00dfen.<\/p>\n<p> Auch TSV Boisheim und SC Rahser w\u00fcrden profitieren <\/p>\n<p class=\"articleContent\">Nutznie\u00dfer soll davon aber nicht nur der 1. FC Viersen sein. Zumindest zeitweise w\u00fcrde der eine Platz der \u00d6ffentlichkeit komplett zur Verf\u00fcgung gestellt werden; Sportarten wie etwa Walking-Football w\u00e4ren dort m\u00f6glich. Und auch der TSV Boisheim und der SC Viersen-Rahser w\u00fcrden davon profitieren. Die beiden Vereine sind die einzigen, die keinen Sportplatz zur Verf\u00fcgung haben, der ganzj\u00e4hrig genutzt werden kann, wie das bei einem Kunstrasenspielfeld der Fall ist. Daher sind beide Vereine gezwungen, im Winter auf andere Sportanlagen auszuweichen, die aber im ganzen Stadtgebiet verteilt liegen k\u00f6nnen. Mit einer zus\u00e4tzlichen Anlage w\u00e4re dies dann Vergangenheit, verspricht sich die Stadt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In seiner ersten Sitzung hat der Sportausschuss gr\u00fcnes Licht f\u00fcr die Sanierung des Kunstrasenplatzes gegeben. 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