{"id":60883,"date":"2025-04-25T19:29:10","date_gmt":"2025-04-25T19:29:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/60883\/"},"modified":"2025-04-25T19:29:10","modified_gmt":"2025-04-25T19:29:10","slug":"sascha-hildmann-alle-wollen-das-ziel-erreichen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/60883\/","title":{"rendered":"Sascha Hildmann: &#8222;Alle wollen das Ziel erreichen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Vier Spiele regul\u00e4r. Zwei zus\u00e4tzlich, wenn es okay l\u00e4uft. Der SC Preu\u00dfen M\u00fcnster hat nur noch Endspiele, jetzt l\u00e4sst sich nichts mehr vertagen oder einfach wegschieben. Die Aufgabe Klassenerhalt muss jetzt erledigt werden. Trainer Sascha Hildmann sagte am Tag vor dem Spiel: \u201eEs gibt da gro\u00dfe Klarheit. Alle wollen das Ziel erreichen, jeder will den Klassenerhalt. Das geht nur gemeinsam und das haben auch alle so angenommen.\u201c <\/strong><\/p>\n<p>In den vergangenen Tagen war hier und da zu lesen oder zu h\u00f6ren, dass es beim SC Preu\u00dfen M\u00fcnster gewaltig im Getriebe knirsche. Von \u201eRevolte\u201c war da die Rede. Wer manche WhatsApp-Nachricht las, dem standen wohl die Nackenhaare zu Berge. \u00dcber die \u201estille Post\u201c wurde vieles offenbar dramatisch aufgebauscht. Auch wenn in manchen Dingen ein wahrer Kern steckt, war von Krise am Freitag wenig zu sp\u00fcren. Alle Beteiligten hielten den Ball flach. Sascha Hildmann wollte sowieso nichts wissen von dem Gerede in den sozialen Medien. \u201eWir wollten uns ohnehin mal wieder alle zusammensetzen\u201c, meinte er. \u201eDas haben wir dann auch am Donnerstag getan, dabei kam ein Gespr\u00e4ch in Gang, das war super.\u201c Es habe sich einfach ergeben. \u201eDie Jungs machen sich auch Gedanken, das war \u00fcberragend.\u201c <\/p>\n<p>Also: Kein Drama, auch kein business as usual \u2013 eben die Anspannung vor dem wichtigen Saisonfinale. \u201eAlles andere muss ich ohnehin ausblenden, das kann ich nicht beeinflussen\u201c, meinte Hildmann mit Blick auf die j\u00fcngsten Trainerentscheidungen in der 2. Bundesliga und seine eigene Position. \u201e\u00dcber mein Umfeld hier kann ich nichts Schlechtes sagen, es gibt hier viele Leute, die ganz klar sind in der Analyse. Die Ruhe hier ist auch ein Zeichen f\u00fcr das Vertrauen in die Arbeit des Teams.\u201c <\/p>\n<p>\u201eAlles in der eigenen Hand\u201c<\/p>\n<p>Hildmann verwies am Tag vor dem Spiel gegen Darmstadt auf die grunds\u00e4tzliche Lage. \u201eWir haben es noch in der eigenen Hand und falls es am Ende \u00fcber die Relegation ginge, w\u00e4re das auch gut.\u201c Wichtig sei, dass sich die Mannschaft so frei wie m\u00f6glich bewegen k\u00f6nne. \u201eich selbst mache mir schon genug Druck, aber die Spieler sollen das nicht so tun.\u201c In jedem Fall wolle man Platz 16 verteidigen, aber auch Platz 15 ist noch nicht v\u00f6llig abgeschrieben. Mal schauen, was Ulm am Freitagabend sowie Regensburg und Braunschweig im direkten Duell am Samstag tun. <\/p>\n<p>Unver\u00e4ndert verweist Hildmann auf enge Partien. \u201eDie Chancen waren immer da, alle Spielwerte zeigen das auch.\u201c Und auch von einer \u201eErgebniskrise\u201c wollte Hildmann am Freitag eigentlich nichts wissen. \u201eEigentlich waren die Ergebnisse noch okay\u201c, meinte er. K\u00f6ln sicher nicht, aber Elversberg, Braunschweig, Karlsruhe? Das passte zu dem, was der SCP kann. <\/p>\n<p>Und letztlich sei es kein Zufall, dass alle drei Aufsteiger am Ende der Zweitligatabelle st\u00fcnden. Es sei eben eine starke Liga. <\/p>\n<p>Die Mischung macht\u2019s<\/p>\n<p>Klar ist, dass der SC Preu\u00dfen jetzt einen Spagat hinlegen muss. Offensiv muss einfach mehr kommen \u2013 Tore vor allem. Zugleich darf der SCP aber defensiv nicht alles \u00f6ffnen. \u201eDas ist jetzt der Auftrag\u201c, so Hildmann. \u201eDiese Mischung zu finden aus defensiver Arbeit und Offensive. Dazu m\u00fcssen wir noch aktiver sein, noch mehr Druck aufbauen.\u201c <\/p>\n<p>Dass K\u00f6ln da kaum als Vorbild taugen d\u00fcrfte, daraus machte Hildmann keinen Hehl. Beim 1. FC war der SCP einfach unterlegen, alles in allem war er chancenlos. Aber K\u00f6ln ist eben auch nicht die Messlatte. \u201eF\u00fcr uns kann es nur hei\u00dfen, defensive Leidenschaft zu zeigen und die Bereitschaft an den Tag zu legen, die Wege nach hinten zu machen und dem Mitspieler zu helfen.\u201c Hildmann: \u201eDas kannst du jetzt nur mit positiver Energie rangehen.\u201c<\/p>\n<p class=\"has-light-green-cyan-background-color has-background\"><strong>Personallage<\/strong><br \/>Mikkel Kirkeskov wird ausfallen, er hat eine muskul\u00e4re Verletzung. Mit einer Pause zwischen acht und zehn Tagen sei zu rechnen, so Hildmann. Vielleicht wird er also auch in Magdeburg fehlen? Am Samstag f\u00e4llt Andr\u00e1s Nem\u00e9th weiter aus, Thorben Deters ohnehin. Defensiv hat Hildmann die Qual der Wahl: Lukas Frenkert, Torge Paetow, Jano ter Horst, Niko Koulis, Simon Scherder, auch Sebastian Mrowca wie zuletzt \u2013 alle sind einsatzbereit. \u201eEs gibt jetzt aber keine Einzelschicksale mehr\u201c, sagt Hildmann auch. \u201eEs ist nur die Frage, was f\u00fcr uns als Mannschaft am besten passt. Wenn einer drau\u00dfen bleibt, hat das nicht nur mit Leistung zu tun, sondern damit, welche Aufstellung den gr\u00f6\u00dften Erfolg verspricht.\u201c <\/p>\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>Standard<\/strong>. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. 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