{"id":60984,"date":"2025-04-25T20:23:09","date_gmt":"2025-04-25T20:23:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/60984\/"},"modified":"2025-04-25T20:23:09","modified_gmt":"2025-04-25T20:23:09","slug":"bildhauer-thomas-schuette-harte-arbeit-am-menschenbild","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/60984\/","title":{"rendered":"Bildhauer Thomas Sch\u00fctte: Harte Arbeit am Menschenbild"},"content":{"rendered":"<p>Der D\u00fcsseldorfer Bildhauer Thomas Sch\u00fctte hat immer auf die Ausdruckskraft der menschlichen Figur vertraut \u2013 dem Mainstream zum Trotz. Jetzt steht er auf dem H\u00f6hepunkt seines Erfolgs, wie eine gro\u00dfe Ausstellung in Venedig zeigt.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Wirklich viel Geld bringen nur die gro\u00dfen Skulpturen, sagt Thomas Sch\u00fctte mit leiser Stimme und z\u00fcndet sich eine Zigarette an. Kaum merklich huscht ein L\u00e4cheln \u00fcber sein Gesicht. Zum grauen Sieben-Tage-Bart tr\u00e4gt er eine dunkelblaue Kaschmirm\u00fctze, die er nicht absetzen wird. Den Kamm, der neben drei verschiedenen Stiften in der Revers-Tasche seines kragenlosen Leinenjacketts steckt, braucht er nicht.<\/p>\n<p>Bei einem Empfang aus Anlass einer Retrospektive seines Werks in Venedig steht der D\u00fcsseldorfer K\u00fcnstler in einem verwunschenen Garten auf der Giudecca-Insel und kehrt dem Sonnenuntergang den R\u00fccken. Ein stiller, stattlicher Mann von 70 Jahren, dem man aber auch ansieht, dass er nicht nur die lichten Seiten des Lebens kennt.<\/p>\n<p>Sch\u00fctte stand lange nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit des Kunstbetriebs. Als zu eigenwillig galt er, der unbeirrbare Verfechter einer figurativen Bildhauerei, die sich geradezu bockig gegen den konzeptuellen Installations-Mainstream und das abstrakte Einerlei wendete. Zu eigensinnig schien er auch als Pers\u00f6nlichkeit, die kein gro\u00dfes Aufheben darum machte, gegen den Strom zu schwimmen. <\/p>\n<p>Im Jahr 2005 \u00e4nderte sich das, als er auf der Biennale von Venedig mit dem Goldenen L\u00f6wen als bester K\u00fcnstler ausgezeichnet wurde: f\u00fcr eine Gruppe von \u201eStahlfrauen\u201c, gro\u00dfen liegenden, seltsam deformierten und wie aus der Zeit gefallenen Aktskulpturen.<\/p>\n<p>Thomas Sch\u00fctte wurde in Paris und New York gefeiert<\/p>\n<p>Mittlerweile steht Sch\u00fctte auf dem H\u00f6hepunkt seines Ruhms, auch dank des Kunstmarkts. Auf Auktionen erzielen seine Skulpturen siebenstellige Preise. So versteigerte Christie\u2019s schon vor elf Jahren den \u201eGro\u00dfen Geist Nr. 6\u201c, ein schlaff anmutendes Wabbelwesen aus blaugr\u00fcn patinierter Bronze f\u00fcr 5,3 Millionen Dollar, eine rostbraune Stahlversion brachte sechs Monate sp\u00e4ter immerhin 3,3 Millionen Dollar. Vor acht Jahren kam auch die \u201eBronzefrau Nr. 1\u201c auf \u00fcber f\u00fcnf Millionen Dollar.<\/p>\n<p>Thomas Sch\u00fctte re\u00fcssierte aber auch beim Publikum mit musealen Ausstellungen. Im Jahr 2019 hatte er eine international wahrgenommene Schau in der Monnaie de Paris. 2024 begeisterte er die Besucher im Museum of Modern Art in New York. Seit gut zehn Jahren nutzt er seine am Rande von Neuss gebaute <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article154564047\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article154564047&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Skulpturenhalle der eigenen Stiftung<\/a> als Schaulager f\u00fcr seine gro\u00dfen Skulpturen und macht dort Ausstellungen mit befreundeten K\u00fcnstlern. Jetzt ist Sch\u00fctte nach Venedig zur\u00fcckgekehrt und stellt in der historischen Zollstation Punta della Dogana aus, dort wo der Canal Grande ins Becken von San Marco m\u00fcndet.<\/p>\n<p>Vor der Backsteinmauer am Kai steht weithin sichtbar die monumentale \u201eMutter Erde\u201c, im alten Leuchtturm ihr Konterpart \u201eVater Staat\u201c. Es sind zwei Statuen im Wortsinne: knapp vier Meter hohe, tonnenschwere Bronzefiguren. Statisch und stabil stehen sie da, kegelf\u00f6rmig eingeschn\u00fcrt in ihre Kleidung \u2013 ein Stilmittel, dass Sch\u00fctte an kleinen Figurinen aus Fimo-Knete und Stoffresten entwickelt. Keine Gliedma\u00dfen ragen da heraus, zum Kopf der beiden Statuen muss man aufschauen, sich selbst angesichts ihrer grandiosen Steifheit verbiegen. Ihre Titel unterst\u00fctzen die skulpturale Gravitas.<\/p>\n<p>Etwas beweglicher und noch gr\u00f6\u00dfer sind \u201eDrei ganz gro\u00dfe Geister\u201c: Sie schrauben sich mit verdrehten Gliedern in die H\u00f6he, ihre F\u00fc\u00dfe k\u00f6nnen nur von rustikalen Metalltr\u00e4gern gehalten werden. Sie gestikulieren und grimassieren, jeder f\u00fcr sich, der Balkendecke entgegen. \u00dcber die W\u00e4nde sind bronzene \u201eWichte\u201c verteilt. Bodenhaftung bewahren die \u201eM\u00e4nner im Wind\u201c, sie leiten sich aus der fr\u00fchen Serie \u201eM\u00e4nner im Matsch\u201c ab, was erkl\u00e4rt, warum ihre unteren Extremit\u00e4ten im Skulpturensockel stecken bleiben.<\/p>\n<p>Alle diese Gro\u00dfskulpturen sind Eigentum von Fran\u00e7ois Pinault, dem auch das Zollhaus geh\u00f6rt und mit dem Palazzo Grassi noch ein zweites Privatmuseum in Venedig. Dem franz\u00f6sischen Modeunternehmer (Gucci, Saint Laurent, Balenciaga etc.), Milliard\u00e4r und M\u00e4zen geh\u00f6rt eine riesige Kunstsammlung, die in der umgebauten <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article231488535\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article231488535&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bourse de Commerce in Paris<\/a> ausgestellt wird. Kunstwerke von Thomas Sch\u00fctte sammelt Pinault seit mehr als 20 Jahren. Er ist zweifellos einer seiner wichtigsten G\u00f6nner \u2013 das will er auch zeigen.<\/p>\n<p>Als Leihgeber besitzt Pinault l\u00e4ngst eine kritische Masse. Er ist also mitverantwortlich f\u00fcr die museale Pr\u00e4senz, die Sch\u00fctte heute erreicht hat. Im eigenen Haus erinnert es an das Menschenbild des K\u00fcnstlers, \u201evon seiner Ironie\u201c sei er schon beim ersten Besuch im Atelier Sch\u00fcttes in D\u00fcsseldorf beeindruckt gewesen: \u201eIch war ger\u00fchrt von seiner besonderen Beziehung zum Tod\u201c, schreibt der 88-j\u00e4hrige Pinault im Vorwort des Katalogs zur <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.pinaultcollection.com\/palazzograssi\/en\/thomas-schutte-genealogies\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.pinaultcollection.com\/palazzograssi\/en\/thomas-schutte-genealogies&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Ausstellung \u201eGenealogies\u201c<\/a> und \u201eergriffen von seiner Sensibilit\u00e4t f\u00fcr alle Schw\u00e4chen der menschlichen Seele\u201c.<\/p>\n<p>D\u00e4monen und Daumier<\/p>\n<p>Die Schw\u00e4che der eigenen Seele hat Sch\u00fctte mehrmals in psychiatrische Kliniken gebracht. Die \u201eGeister\u201c, die \u201eZombies\u201c, die sich feindselig anstierenden Bronzek\u00f6pfe der \u201eFratelli\u201c oder der gr\u00fcnspanige \u201eMann ohne Gesicht\u201c, der sein Antlitz wie einen abgeschnittenen Kanten vom Brotlaib in der Hand h\u00e4lt, k\u00f6nnen leicht auf die falsche Spur f\u00fchren. <\/p>\n<p>Alle diese komischen, irritierenden bis schockierenden Statuen und B\u00fcsten sollte man nicht als Verk\u00f6rperungen der D\u00e4monen verstehen, die den K\u00fcnstler immer mal heimsuchen. Jedenfalls nicht nur. Thomas Sch\u00fctte ergr\u00fcndet mit ihnen die menschliche Physiognomie und Haltung wie ein Honor\u00e9 Daumier.<\/p>\n<p>Der franz\u00f6sische Zeichner des 19. Jahrhunderts wird oft als Karikaturist bel\u00e4chelt (tats\u00e4chlich hat er auch satirische Lithografien f\u00fcr Zeitungen gemacht), aber sein \u00fcberzeichneter Realismus ist der Wirklichkeit abgeschaut. So auch bei Sch\u00fctte. Man schaut bei dessen Skulpturen zwar in drollige bis bitterb\u00f6se Visagen, aber gleichsam in den Spiegel. Immer erkennt man zutiefst menschliche, ja, in aller Verzerrung humane Gesichter. <\/p>\n<p>Selbst wenn sie so abstrahiert sind wie die \u201eEierk\u00f6pfe\u201c. Auch in ihnen zeigt sich die Meisterschaft des Bildhauers Sch\u00fctte: Es sind minimalistische, bunt glasierte Tonskulpturen, in die nur Augenh\u00f6hlen und Mund\u00f6ffnungen eingedr\u00fcckt sind. Aber die dreidimensionalen Emojis strotzen nur so vor Ausdruckskraft.<\/p>\n<p>Sie verdeutlichen auch das (im Kunsthandel wie im Ausstellungswesen) erfolgreiche Prinzip von Thomas Sch\u00fctte, das er wom\u00f6glich bei seinem Lehrer <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/gerhard-richter\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/themen\/gerhard-richter\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gerhard Richter<\/a> gelernt hat, bei dem er an der Kunstakademie D\u00fcsseldorf in den 1970er-Jahren studierte: Sch\u00fctte arbeitet seriell, aber schafft Unikate. Die \u201eEierk\u00f6pfe\u201c (2014) etwa werden von der Galerie Konrad Fischer in D\u00fcsseldorf und Berlin f\u00fcr 150.000 Euro angeboten. <\/p>\n<p>Er variiert die Skulpturen etwa in Bronzeguss, Cortenstahl und hochglanzpoliertem Aluminium. K\u00f6pfe und B\u00fcsten findet man reihenweise aus Metall wie aus Keramik (aus der Reihe \u201eOld Friends Revisited\u201c von 2021 bei Konrad Fischer ab 250.000 Euro) oder Muranoglas. <\/p>\n<p>Die Materialbeherrschung treibt Thomas Sch\u00fctte mit versierten Handwerkern auf die Spitze. So arbeitet er mit dem K\u00f6lner Keramiker Niels Dietrich zusammen, um mehrschichtige, aufreizend kolorierte Glasuren zu entwickeln. In der D\u00fcsseldorfer Kunstgie\u00dferei von Rolf Kayser experimentiert Sch\u00fctte mit Gusstechniken und Patinierungen. <\/p>\n<p>Seine Glasskulpturen entstehen auf der venezianischen Insel Murano, wo seit Jahrhunderten die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article252133808\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article252133808&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Geheimnisse der Glaskunst<\/a> von hoch spezialisierten Meistern bewahrt und weitergegeben werden. Und wo immer die Bereitschaft herrschte, sich von zeitgen\u00f6ssischen K\u00fcnstlern inspirieren und herausfordern zu lassen. In der Manufaktur von Adriano Berengo sind so kristalline Gesichter entstanden, die wirken, als sei die Glasmasse noch z\u00e4hfl\u00fcssig und w\u00fcrde vor unseren Augen die Mimik ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Seelische Schieflagen<\/p>\n<p>Mit seinem Vertrauen darauf, dass die Darstellung der menschlichen Figur kein Auslaufmodell ist \u2013 schon gar nicht in der Bildhauerei \u2013, hat sich Thomas Sch\u00fctte, seinen Platz in der Kunstgeschichte gesichert. Gef\u00e4hrden kann er ihn nur selbst mit der eigenen Virtuosit\u00e4t. Er wagt sich immer wieder hart an die Kitschgrenze, \u00fcberschreitet sie auch. Das merkt man weniger am einzelnen Kunstwerk, aber in der dichten Abfolge von Skulpturen und Zeichnungen in dieser Schau dr\u00e4ngt sich das Gef\u00fchl der \u00e4sthetischen \u00dcbers\u00e4ttigung auf.<\/p>\n<p class=\"c-inline-teaser-list__headline\">Lesen Sie auch<\/p>\n<ul class=\"c-inline-teaser-list__content\">\n<li class=\"c-inline-teaser-list__element\">\n<p>Weltplus ArtikelSmartphonegesicht<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Jedes Objekt scheint das n\u00e4chste zu \u00fcbertrumpfen: Glasur und Patina werden immer sch\u00f6ner und delikater. Noch skurrilere Gesichtsausdr\u00fccke folgen auf noch st\u00e4rker verrenkte K\u00f6rper. Und von Zeichnung zu Aquarell \u2013 die j\u00fcngste Reihe ist bei Sch\u00fcttes letztem Aufenthalt in der Psychiatrie entstanden \u2013 wird ein Kalauer mehr draufgesetzt. Immerhin: Sch\u00fctte kann man nicht den Vorwurf machen, er sei mitschuldig daran, dass der Gegenwartskunst der Witz abhandengekommen ist.<\/p>\n<p>Er wandelt auf scharfem Grat, das ist ihm als Mensch, der seelische Schieflagen kennt, eigen. Als K\u00fcnstler muss Thomas Sch\u00fctte dieses Risiko der Unsicherheit aber unbedingt eingehen: Das Schwerste, wei\u00df er, sei, das Werk im richtigen Moment zu beenden.<\/p>\n<p>\u201eThomas Sch\u00fctte. Genealogies\u201c, bis zum 23. November 2025, Punta della Dogana, Venedig<\/p>\n<p>Die Recherche wurde unterst\u00fctzt von der Pinault Collection. Unsere Standards der Transparenz und journalistischen Unabh\u00e4ngigkeit finden Sie unter go2.as\/unabhaengigkeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der D\u00fcsseldorfer Bildhauer Thomas Sch\u00fctte hat immer auf die Ausdruckskraft der menschlichen Figur vertraut \u2013 dem Mainstream zum&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":60985,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,16076,29,214,27874,30,1794,27873,27871,45,27872,215,13239,16265],"class_list":{"0":"post-60984","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-bildende-kunst","10":"tag-deutschland","11":"tag-entertainment","12":"tag-francois-geb-1936","13":"tag-germany","14":"tag-kunst-und-design","15":"tag-pinault","16":"tag-schuette","17":"tag-texttospeech","18":"tag-thomas-kuenstler","19":"tag-unterhaltung","20":"tag-venedig","21":"tag-woeller-marcus"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114400474271996069","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60984","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60984"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/60984\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/60985"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60984"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=60984"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=60984"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}