{"id":610087,"date":"2025-11-29T04:09:50","date_gmt":"2025-11-29T04:09:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/610087\/"},"modified":"2025-11-29T04:09:50","modified_gmt":"2025-11-29T04:09:50","slug":"auch-deutsche-bewerber-verstoert-firmen-schneiden-sich-mit-afd-annaeherung-ins-eigene-fleisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/610087\/","title":{"rendered":"Auch deutsche Bewerber verst\u00f6rt: Firmen schneiden sich mit AfD-Ann\u00e4herung ins eigene Fleisch"},"content":{"rendered":"<p>Auch deutsche Bewerber verst\u00f6rtFirmen schneiden sich mit AfD-Ann\u00e4herung ins eigene Fleisch28.11.2025, 19:43 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Christina-Lohner-article24773302.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Christina-Lohner.webp.webp\" alt=\"Christina-Lohner\"\/>Christina Lohner<\/a><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Helfer-reichen-Sekt-bei-der-Wahlparty-der-Alternative-fuer-Deutschland-in-der-Bundesgeschaeftsstelle.webp\" alt=\"Helfer-reichen-Sekt-bei-der-Wahlparty-der-Alternative-fuer-Deutschland-in-der-Bundesgeschaeftsstelle-der-AfD-Am-Sonntag-findet-die-vorgezogene-Wahl-zum-21-Deutschen-Bundestag-statt\"\/>Der Verband der Familienunternehmer nennt die AfD selbst ein &#8222;Wirtschaftsrisiko&#8220;. (Foto: picture alliance\/dpa)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Unternehmen streiten \u00fcber den richtigen Umgang mit der AfD. Mit einer Normalisierung tun sie sich allerdings keinen Gefallen, wie Studien zeigen. Rechtes Gedankengut schreckt nicht nur Fachkr\u00e4fte aus dem Ausland, sondern auch aus Deutschland ab.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Emp\u00f6rung ist gro\u00df. Namhafte Unternehmen wie Rossmann, Vorwerk oder Fritz-Kola treten demonstrativ aus dem Verband der Familienunternehmer aus, weil sich dieser gegen\u00fcber der AfD \u00f6ffnet. Verbandschefin Marie-Christine Ostermann erkl\u00e4rt, das Weltbild der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuften Partei passe nicht zur Grund\u00fcberzeugung ihrer Organisation. Das &#8222;Kontaktverbot&#8220; zu AfD-Bundestagsabgeordneten sei jedoch aufgehoben. Angesichts der hohen Zustimmungswerte f\u00fcr die Partei helfe nur noch die Auseinandersetzung mit deren Inhalten. In der Wirtschaft ist eine Debatte \u00fcber den richtigen Umgang mit der AfD entbrannt: Die &#8222;Brandmauer&#8220; hochhalten oder im direkten Austausch entzaubern? <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf politischer Ebene wird diese Diskussion schon lange gef\u00fchrt, aber wie gut oder schlecht ist die Politik der AfD f\u00fcr die Wirtschaft? In ihrem Bundestagswahlprogramm setzt sie sich gleich im ersten Kapitel f\u00fcr die Wirtschaft ein. Das Ziel: &#8222;Wohlstand f\u00fcr alle&#8220; und &#8222;neue Entfaltungsm\u00f6glichkeiten&#8220;, insbesondere f\u00fcr den Mittelstand. &#8222;Made in Germany&#8220; solle &#8222;wieder zu einem Markenzeichen f\u00fcr Exzellenz und Einzigartigkeit&#8220; werden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Was-deutschen-Unternehmen-die-meisten-Sorgen-macht-article25415420.html\" target=\"_blank\">gr\u00f6\u00dfte Sorge des deutschen Mittelstands<\/a> ist laut einer Umfrage des Instituts f\u00fcr Mittelstandsforschung der Fachkr\u00e4ftemangel. Einer Studie des Ifo-Instituts zufolge sind Unternehmen in Ostdeutschland davon noch st\u00e4rker betroffen als der Rest des Landes &#8211; also ausgerechnet dort, wo die AfD besonders stark ist.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ausgerechnet oder auch aus diesem Grund? Studien kommen zu dem Ergebnis, dass ein Rechtsruck sowohl ausl\u00e4ndische als auch deutsche Fachkr\u00e4fte abschreckt. Das Leibniz-Zentrum f\u00fcr Europ\u00e4ische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim fasst die wissenschaftlichen Erkenntnisse wie folgt zusammen: &#8222;St\u00e4dte und Regionen, in denen rechtspopulistische Parteien und Bewegungen breite Unterst\u00fctzung erfahren, haben einen nicht zu untersch\u00e4tzenden Nachteil bei der Anwerbung von in- und ausl\u00e4ndischen Fachkr\u00e4ften.&#8220; <\/p>\n<p>Vor allem Junge und Hochqualifizierte wenden sich ab <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut ZEW-Forscher Tommy Krieger z\u00e4hlen Sicherheitsbedenken und der Wunsch, &#8222;in einem Umfeld zu leben, in dem sie von Menschen mit \u00e4hnlichen Ansichten und Interessen umgeben sind&#8220;, zu den Hauptgr\u00fcnden, warum Menschen solche Regionen meiden. Verschiedene Untersuchungen in Italien und \u00d6sterreich zeigten demnach, dass nach Wahlerfolgen von Rechtspopulisten &#8211; oder in der Schweiz nach einem Referendum gegen Minarette &#8211; weniger Ausl\u00e4nder in die entsprechenden Gemeinden zogen. Dabei k\u00f6nnten allerdings zum Teil auch politische Ma\u00dfnahmen gegen einen solchen Zuzug eine Rolle gespielt haben. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Krieger selbst hat mithilfe eines Kontrollgruppenverfahrens die <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.zew.de\/fileadmin\/FTP\/ZEWKurzexpertisen\/ZEW_Kurzexpertise2401.pdf\" target=\"_blank\">Wirkung der Pegida-Demonstrationen in Dresden untersucht<\/a>. Dabei stellte sich heraus, dass aufgrund der Proteste rund zehn Prozent weniger junge Deutsche nach Dresden zogen, der Gro\u00dfteil davon Studierende. Daneben wirkten sich die Demonstrationen negativ auf die Zahl der ausl\u00e4ndischen Studierenden aus. Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass eine Stadt als weniger attraktiv und weniger sicher wahrgenommen wird, wenn migrationskritische Kundgebungen stattfinden. Dabei reagierten Menschen, die linke Parteien unterst\u00fctzen, st\u00e4rker. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch eine Untersuchung des Instituts f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Arbeitsagentur ergab, dass <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/journals.plos.org\/plosone\/article?id=10.1371%2Fjournal.pone.0316627\" target=\"_blank\">fremdenfeindliche Einstellungen in Regionen die Arbeitsmigration dorthin verringern<\/a>. Sowohl innerhalb Deutschlands als auch aus dem Ausland ziehen weniger Arbeitskr\u00e4fte in solche Regionen, wie Studienautorin Tanja Buch im IAB-Forum erkl\u00e4rte. Innerhalb Deutschlands reagieren dabei Hochqualifizierte und junge Menschen besonders stark. Ein Teufelskreis, wie Co-Autorin Carola Burkert ausf\u00fchrte: Ein Zuzug eben dieser Menschen f\u00fchre zu einem Austausch von Ideen und Lebensentw\u00fcrfen. &#8222;Bleibt dieser aus, k\u00f6nnen sich fremdenfeindliche Ideen weiter verfestigen, und das k\u00f6nnte weiter zur Polarisierung der Gesellschaft beitragen.&#8220; F\u00fcr ihre Berechnungen werteten die Wissenschaftlerinnen umfassende Daten aus dem Zeitraum 2004 bis 2017 aus.<\/p>\n<p>Selbst die AfD setzt auf ausl\u00e4ndische Fachkr\u00e4fte<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Burkert meint: &#8222;Auch die Wirtschaftsverb\u00e4nde und Unternehmen sind gefordert. Sie sollten in diesen Zeiten auch aus Eigeninteresse klarmachen, wo sie politisch stehen: f\u00fcr Weltoffenheit, gegen Abschottung.&#8220; Zu den geringeren Zuz\u00fcgen kommen au\u00dferdem Abwanderungstendenzen hinzu. Die Ergebnisse zeigten auch, &#8222;dass ausl\u00e4ndische Arbeitskr\u00e4fte auf Fremdenfeindlichkeit sehr wohl durch vermehrten Fortzug reagieren&#8220;. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine Befragung des Deutschen Zentrums f\u00fcr Integrations- und Migrationsforschung ergab Anfang des vergangenen Jahres: &#8222;Fast jede zehnte Person mit Migrationshintergrund \u00fcberlegt in Anbetracht der AfD-Erfolge ernsthaft, Deutschland zu verlassen.&#8220; Unter den Befragten mit Herkunft aus dem Nahen Osten und Nordafrika dachte demnach fast ein F\u00fcnftel \u00fcber einen Wegzug nach.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dabei sind gerade in sogenannten Engpassberufen, in denen Fachkr\u00e4fte fehlen, <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/In-diesen-Berufen-arbeiten-besonders-viele-Eingewanderte-article26111572.html\" target=\"_blank\">Mitarbeiter mit Einwanderungsgeschichte besonders stark vertreten<\/a>, wie Zahlen des Statistischen Bundesamts belegen. Dass Deutschland angesichts des Fachkr\u00e4ftemangels auch auf Zuwanderung angewiesen ist, darin sind sich die gro\u00dfen Parteien einig. Selbst die AfD begr\u00fc\u00dft &#8222;die Zuwanderung qualifizierter Fachkr\u00e4fte, sofern diese zum Erfolg unseres Landes sowie zur St\u00e4rkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland beitragen k\u00f6nnen. Das gilt f\u00fcr alle Berufsfelder, in denen bei uns Mangel herrscht, beispielsweise im Handwerk, im Gesundheitswesen, in naturwissenschaftlichen und IT-Berufen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Erstarken von Rechtspopulisten oder Rechtsextremen hat jedoch offensichtlich genau den gegenteiligen Effekt. Prominente Wirtschaftsvertreter und \u00d6konomen wie der Direktor des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael H\u00fcther, oder die Vorstandschefs von Mercedes-Benz, Siemens und der Deutschen Bank warnten vor einem Rechtsruck oder teils sogar explizit vor der AfD, etwa <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Schraubenkoenig-Wuerth-warnt-Mitarbeiter-vor-AfD-article24815056.html\" target=\"_blank\">&#8222;Schraubenk\u00f6nig&#8220; Reinhold W\u00fcrth<\/a>. Mercedes-Chef Ola K\u00e4llenius erkl\u00e4rte, ohne Menschen mit Migrationshintergrund w\u00fcrde kein einziges Auto vom Band laufen. <\/p>\n<p>&#8222;AfD-W\u00e4hler sollten sich fragen, wer sie im Alter pflegt&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor zwei Jahren stimmte bei einer IW-Umfrage unter Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrern der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverb\u00e4nde fast jeder zweite Befragte der Aussage zu, das Erstarken der AfD f\u00fchre auf betrieblicher Ebene zu &#8222;Schwierigkeiten, in AfD-Hochburgen Fachkr\u00e4fte aus dem Ausland zu gewinnen&#8220;. Nur 13 Prozent lehnten die Aussage ab. &#8222;Dabei kann die aus der Demografie erwachsende Krise nur mit ausl\u00e4ndischen Erwerbst\u00e4tigen ausgeglichen werden&#8220;, erkl\u00e4rte das IW. &#8222;Die Zuw\u00e4chse an sozialversicherungspflichtiger Besch\u00e4ftigung in Ostdeutschland w\u00e4ren in den vergangenen Jahren ohne Zuwanderung aus Drittstaaten nicht m\u00f6glich gewesen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der aktuellen Debatte um den Familienunternehmerverband betonte der Chefvolkswirt der Berenberg Bank, Holger Schmieding, &#8222;das einheimische Potenzial an Arbeitskr\u00e4ften ist bereits besser ausgesch\u00f6pft als in nahezu allen anderen L\u00e4ndern Europas&#8220;. Der \u00d6konom sagte dem &#8222;Handelsblatt&#8220;: &#8222;AfD-W\u00e4hler gerade in den etwas abgelegeneren Gebieten Deutschlands sollten sich einmal fragen, wer sie eigentlich im Alter pflegen soll.&#8220; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch wirtschaftspolitische Forderungen der AfD, wie der von Parteichefin Alice Weidel ins Spiel gebrachte Austritt aus der EU, w\u00e4ren teilweise <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Oekonomen-AfD-Plaene-gefaehrden-Millionen-Jobs-article25570780.html\" target=\"_blank\">\u00f6konomisch fatal<\/a>. Mit solchen Extrempositionen k\u00f6nnte sich die Partei aber &#8211; zumindest derzeit &#8211; nicht einmal bei einer etwaigen Regierungsbeteiligung durchsetzen. F\u00fcr die Abschreckung von Fachkr\u00e4ften d\u00fcrften hingegen bereits die guten Umfragewerte gen\u00fcgen; ein &#8222;Abriss&#8220; der &#8222;Brandmauer&#8220; ist da noch gar nicht eingerechnet. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Unternehmer sollten sich somit gut \u00fcberlegen, mit wem sie ins Gespr\u00e4ch kommen m\u00f6chten. Auf seiner Internetseite schreibt der Familienunternehmerverband selbst, die AfD sei &#8222;nicht nur f\u00fcr Ostdeutschland ein Wirtschaftsrisiko&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Auch deutsche Bewerber verst\u00f6rtFirmen schneiden sich mit AfD-Ann\u00e4herung ins eigene Fleisch28.11.2025, 19:43 Uhr Christina LohnerDer Verband der Familienunternehmer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":610088,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[186,1707,13,61050,67852,14,15,770,4442,12,10,8,9,11,55],"class_list":{"0":"post-610087","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-afd","9":"tag-fachkraeftemangel","10":"tag-headlines","11":"tag-iab","12":"tag-institut-der-deutschen-wirtschaft-koeln","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-rechtsextremismus","16":"tag-rechtspopulismus","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-top-news","19":"tag-top-meldungen","20":"tag-topmeldungen","21":"tag-topnews","22":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115631033884972308","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/610087","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=610087"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/610087\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/610088"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=610087"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=610087"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=610087"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}