{"id":610488,"date":"2025-11-29T08:14:12","date_gmt":"2025-11-29T08:14:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/610488\/"},"modified":"2025-11-29T08:14:12","modified_gmt":"2025-11-29T08:14:12","slug":"dieses-grandiose-3-stunden-epos-laeuft-seit-30-jahren-taeglich-in-einem-kino-und-haelt-damit-einen-rekord-kino-news","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/610488\/","title":{"rendered":"Dieses grandiose 3-Stunden-Epos l\u00e4uft seit 30 (!) Jahren t\u00e4glich in einem Kino \u2013 und h\u00e4lt damit einen Rekord! &#8211; Kino News"},"content":{"rendered":"<p>Ein 1995 erschienenes Epos wird seit seinem Kinostart ununterbrochen t\u00e4glich in einem bestimmten Kino gezeigt! Hier erfahrt ihr, um welchen Film es geht \u2013 und wo ihr ihn streamen k\u00f6nnt.<\/p>\n<p class=\"bo-p\">Mit einem weltweiten Einspielergebnis von 366 Millionen US-Dollar war \u201e<a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/12854.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stirb langsam \u2013 Jetzt erst recht<\/a>\u201c der erfolgreichste Film des Jahres 1995. In den USA allein hatte der Pixar-Meilenstein \u201e<a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/14264.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Toy Story<\/a>\u201c die Nase vorn, w\u00e4hrend hierzulande \u201e<a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/13894.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ein Schweinchen namens Babe<\/a>\u201c der besucherst\u00e4rkste Film war \u2013 mehr als 6 Millionen Zuschauer*innen lie\u00dfen sich von den Abenteuern des titelgebenden Ferkels begeistern.<\/p>\n<p class=\"bo-p\">In Indien wiederum gibt es zwar bis heute keine landesweit einheitlichen oder direkt mit den USA oder Deutschland vergleichbaren Box-Office-Z\u00e4hlungen, doch eines steht fest: <b>\u201e<\/b><a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/96945.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Dilwale Dulhania Le Jayenge<\/b><\/a><b>\u201c, auch bekannt unter dem Titel \u201eWer zuerst kommt, kriegt die Braut\u201c, war vor 30 Jahren der mit Abstand erfolgreichste Hindi- bzw. Bollywood-Film.<\/b> Da die heimische Filmindustrie im bev\u00f6lkerungsreichsten Land der Welt traditionell den gr\u00f6\u00dften Teil des Marktes dominiert und internationale Produktionen meist eine deutlich kleinere Rolle spielen, ist anzunehmen, dass es sich bei dem Epos in Indien auch insgesamt um den erfolgreichsten Film des Jahres handelte.<\/p>\n<p class=\"bo-p\">Zudem war die Nachwirkung des Films enorm: \u201eWer zuerst kommt, kriegt die Braut\u201c pr\u00e4gte das moderne Bollywood-Kino wie kaum ein anderer Film und machte <a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/personen\/73726.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Shah Rukh Khan<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/personen\/874650.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kajol<\/a> zu absoluten Superstars. Viele Szenen und Zitate sind bis heute fester Bestandteil der Popkultur in Indien. Zudem h\u00e4lt die von <a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/personen\/143881.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Aditya Chopra<\/a> inszenierte Musical-Romanze bis heute einen Rekord: Kein Film lief jemals l\u00e4nger durchgehend in einem einzigen Kino \u2013 <b>seit seiner Startwoche, also bereits drei Jahrzehnten, l\u00e4uft er t\u00e4glich (!) im Maratha Mandir in Mumbai, wo er noch immer ein gro\u00dfes Publikum anlockt. Ein echtes Ph\u00e4nomen!<\/b><\/p>\n<p>Hier k\u00f6nnt ihr den Bollywood-Hit streamen<\/p>\n<p class=\"bo-p\">Die kommerzielle Auswertung in Deutschland dagegen erfolgte mit einer Verz\u00f6gerung von fast zwei Jahrzehnten. Erst 2014, im Zuge der wachsenden Beliebtheit indischer Produktionen auch in Europa, bekam der 192-Minuten-Blockbuster einen (begrenzten) Kinostart \u2013 und damit auch seinen deutschen Verleihtitel. Es gab also leider nicht allzu viele Gelegenheiten, \u201eWer zuerst kommt, kriegt die Braut\u201c hierzulande auf der gro\u00dfen Leinwand zu bewundern. Doch<b> immerhin gibt es ihn \u2013 wie zahlreiche andere Bollywood-Hits, etwa das Shah-Rukh-Khan-Meisterwerk \u201e<\/b><a href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/33400.html\" class=\"bo-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Kuch Kuch Hota Hai<\/b><\/a><b>\u201c \u2013 im Abo von Netflix zu streamen.<\/b><\/p>\n<p class=\"bo-p\">Und darum geht es: Simran (Kajol) soll in Indien eine arrangierte Ehe eingehen. Auf einer Europa-Reise lernt sie jedoch den in London lebenden Raj (Shah Rukh Khan) kennen, und nach anf\u00e4nglichen Startschwierigkeiten verlieben sie sich ineinander. Nach einem gemeinsamen Roadtrip reist Raj seiner Angebeteten in ihren Heimatstaat Punjab nach, um die geplante Hochzeit zu verhindern. Nach seiner Ankunft w\u00fcrde Simran am liebsten sofort mit Raj durchbrennen \u2013 doch der setzt stattdessen alles daran, die Zustimmung ihres traditionsbewussten Vaters zu gewinnen&#8230;<\/p>\n<p class=\"bo-p\">\u00dcbrigens: Ein US-Klassiker h\u00e4lt ebenfalls einen Laufzeitrekord \u2013 denn nach seinem Start hielt er sich 147 (!) Wochen lang in den amerikanischen Lichtspielh\u00e4usern. Um welchen Film es geht, erfahrt ihr im nachfolgenden Artikel:<\/p>\n<p>    <a class=\"cms-see-also\" data-title=\"Auch interessant\" href=\"https:\/\/www.filmstarts.de\/nachrichten\/1000173827.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Dieses 3-Stunden-Epos lief 147 (!) Wochen lang in den Kinos: Auch 60 Jahre sp\u00e4ter ist sein Rekord ungebrochen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein 1995 erschienenes Epos wird seit seinem Kinostart ununterbrochen t\u00e4glich in einem bestimmten Kino gezeigt! Hier erfahrt ihr,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":610489,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1771],"tags":[1778,29,214,30,95,1777,215],"class_list":{"0":"post-610488","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kino","8":"tag-cinema","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kino","13":"tag-movie","14":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115631991293497074","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/610488","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=610488"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/610488\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/610489"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=610488"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=610488"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=610488"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}