{"id":610786,"date":"2025-11-29T11:21:20","date_gmt":"2025-11-29T11:21:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/610786\/"},"modified":"2025-11-29T11:21:20","modified_gmt":"2025-11-29T11:21:20","slug":"job-blutbad-unter-trump-moeglich-forscher-ki-kann-bereits-zwoelf-prozent-der-arbeitskraft-ersetzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/610786\/","title":{"rendered":"&#8222;Job-Blutbad&#8220; unter Trump m\u00f6glich: Forscher: KI kann bereits zw\u00f6lf Prozent der Arbeitskraft ersetzen"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Job-Blutbad&#8220; unter Trump m\u00f6glichForscher: KI kann bereits zw\u00f6lf Prozent der Arbeitskraft ersetzen29.11.2025, 10:55 Uhr <img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autor-fallback.svg\" alt=\"image\"\/>Von Roland Peters, Memphis<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/President-Donald-Trump-pauses-before-speaking-to-troops-via-video-from-his-Mar-a-Lago-estate-on-Than.webp\" alt=\"President-Donald-Trump-pauses-before-speaking-to-troops-via-video-from-his-Mar-a-Lago-estate-on-Thanksgiving-Thursday-Nov-27-2025-in-Palm-Beach-Fla\"\/>K\u00f6nnte bald noch gr\u00f6\u00dfere Probleme mit der Wirtschaft bekommen: US-Pr\u00e4sident Donald Trump. (Foto: AP)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Wenn es um die Zukunft mit K\u00fcnstlicher Intelligenz geht, sind sich viele einig: Sie macht die Wirtschaft produktiver. Doch die kurz- und mittelfristigen Effekte k\u00f6nnten verheerend sein. Ein neuer Index misst in den USA, wie viel menschliche Arbeitskraft die KI ersetzen kann.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Zeiten haben sich ge\u00e4ndert. Beim gemeinn\u00fctzigen Unternehmen Tech901, das seit zehn Jahren Programmierer und andere IT-Spezialisten ausbildet und regional vermittelt, fragen Firmen kaum noch nach Berufseinsteigern. &#8222;Das ist verheerend&#8220;, sagt Firmenchef Aaron Lamey, der eine gr\u00fcne Krawatte mit Schaltkreisdruck tr\u00e4gt, \u00fcber fehlende Programmierer-Jobs: &#8222;Wir k\u00f6nnen nicht die komplette Generation im Stich lassen.&#8220; Dabei versuchten sie doch, Neulingen mit Kursen mit Zertifikaten den Einstieg zu erleichtern. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Zentrum von Memphis bilden eine Handvoll Lehrkr\u00e4fte von Tech901 etwa 400 Personen j\u00e4hrlich aus; praktischer, handwerklicher, nicht wie eine Hochschule, sagt Lamey. &#8222;Aber das goldene Zeitalter des &#8218;trained on the job&#8216; ist anscheinend vorbei.&#8220; Spezialisten seien weniger gefragt als Generalisten, die verschiedene digitale Werkzeuge wie KI benutzen k\u00f6nnten, um ein Problem zu l\u00f6sen, um sich dann mit dem n\u00e4chsten zu befassen. Die beiden Spezialistenkurse an diesem Donnerstagabend sind trotzdem gut besucht &#8211; was auch an der Pizza liegen k\u00f6nnte, die in der offenen K\u00fcche lockt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Aaron-Lamey-rechts-Chef-der-gemeinnuetzigen-Bildungseinrichtung-Tech901-in-Memphis-gemeinsam-mit-einem-Schueler\"\/>Aaron Lamey (rechts), Chef der gemeinn\u00fctzigen Bildungseinrichtung Tech901 in Memphis, gemeinsam mit einem Sch\u00fcler (Foto: Roland Peters)US-W\u00e4hler machen Trump verantwortlich<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Lamey und seine Mitarbeiter bei Tech901 erleben im Bundesstaat Tennessee aus erster Hand, was sich durch die komplette Branche zieht und sich potenziell auch auf die weitere US-Wirtschaft ausweiten wird: KI und deren Werkzeuge krempeln Teile des Arbeitsmarkts um. Seit Anfang 2023, als ChatGPT eingef\u00fchrt wurde, sind wegen der Nutzung von KI f\u00fcr Berufseinsteiger zwischen 22 und 25 Jahren in betroffenen Berufen wie Kundenservice, Buchhaltung und Softwareentwicklung 13 Prozent der Jobs verschwunden, stellte eine Studie der Universit\u00e4t Stanford fest.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Wirtschaft befindet sich in einem Schwebezustand; das derzeitige Wachstum kommt haupts\u00e4chlich von Investitionen der gro\u00dfen KI-Unternehmen in neue Rechenzentren. Die Realit\u00e4t f\u00fchlt sich nach Abstieg an, nach Unsicherheit, nach bevorstehender Krise. Mitte November bewerteten 76 Prozent aller W\u00e4hler die Wirtschaft negativ. Danach gefragt hatte der konservative Fernsehsender Fox News.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ver\u00e4nderungen gehen weit \u00fcber IT-Berufe hinaus, wie Forscher des Massachusetts Institute of Technology schreiben, sie seien laut <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/arxiv.org\/pdf\/2510.25137\" target=\"_blank\">ihrer aktuellen Studie<\/a> nur &#8222;die Spitze des Eisbergs&#8220;. In den USA k\u00f6nnen demnach aktuell rund zw\u00f6lf Prozent aller Arbeiten von Besch\u00e4ftigten durch K\u00fcnstliche Intelligenz ausgef\u00fchrt werden. Ihren Wert nennen die Wissenschaftler entsprechend <a class=\"inline_link\" rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/iceberg.mit.edu\/\" target=\"_blank\">den &#8222;Iceberg Index&#8220;<\/a>, mit dem sie die theoretische Wirkung der aktuellen KI-F\u00e4higkeiten auf Besch\u00e4ftigte in IT, Finanz-, Gesundheits- und anderen Branchen anzeigen.<\/p>\n<p>Forscher halten traditionelle Indikatoren f\u00fcr \u00fcberholt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In einer Simulation des gesamten US-Arbeitsmarktes untersuchten die Forscher die Jobs von 151 Millionen Menschen mit 32.000 F\u00e4higkeiten und verglichen diese mit denen von mehr als 13.000 KI-Werkzeugen. Das Ergebnis: Theoretisch k\u00f6nnten Millionen Arbeitspl\u00e4tze von KI \u00fcbernommen werden und die Wirtschaft damit Geh\u00e4lter in H\u00f6he von 1,2 Billionen Dollar einsparen; fast zw\u00f6lf Prozent der gesamten Zahlungen an Arbeitnehmer. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Daher kommt auch der Prozentwert des Eisberg-Index: Er zeigt an, wie viel Arbeitskraft und damit Geh\u00e4lter wegfallen w\u00fcrden, wenn die KI alles leisten d\u00fcrfte, was sie derzeit leisten k\u00f6nnte. Ob das geschieht, ist eine andere Frage, denn dies h\u00e4ngt von weiteren Faktoren ab: von der Gesch\u00e4ftsstrategie der jeweiligen Unternehmen, gesellschaftlicher Akzeptanz und politischen Rahmenbedingungen. Das hei\u00dft: Nur weil die KI etwas \u00fcbernehmen kann, was Menschen tun, hei\u00dft es noch lange nicht, dass dies auch geschieht. Und ebenso wenig, dass dies langfristig negative Folgen f\u00fcr den Arbeitsmarkt haben muss. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Traditionelle Indikatoren wie BIP, Einkommen und Arbeitslosenrate zeigten jeweils weniger als f\u00fcnf Prozent der Gef\u00e4hrdung durch KI an, erkl\u00e4ren die Forscher. Es seien deshalb neue Indizes wie ihr Eisberg-Index n\u00f6tig, um diesen neuen Faktor aufzuzeigen. Sie empfehlen ihr Analysemodell auch Politikern sowie F\u00fchrungskr\u00e4ften aus der Wirtschaft, um Risiken abzusch\u00e4tzen und Investitionsentscheidungen zu treffen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Umfrage von Fox News beschrieben 60 Prozent der W\u00e4hler ihre finanzielle Situation derzeit als &#8222;nicht gut&#8220; oder &#8222;schlecht&#8220;. Das liegt auch an hohen Lebenshaltungskosten, f\u00fcr die sie inzwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump verantwortlich machen, nicht mehr dessen Vorg\u00e4nger, den Demokraten Joe Biden. Republikaner bef\u00fcrchten deshalb, im kommenden Jahr bei den Kongresswahlen ein Wahldebakel zu erleben. Im November 2026 w\u00e4hlen die USA ein Drittel der Senatoren und alle Abgeordneten des Repr\u00e4sentantenhauses neu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Viele Analysten meinen zwar, der Investitionsboom in Infrastruktur sei der Anfang f\u00fcr einen enormen Produktivit\u00e4tsschub. Doch es herrscht gro\u00dfe Unsicherheit bei Verbrauchern sowie Unternehmen abseits der Tech-Branche. Manche Firmen verweisen auf die unberechenbare Zollpolitik des Wei\u00dfen Hauses, andere auf interne Umstrukturierungen oder n\u00f6tige Investitionen in KI. Der Arbeitsmarkt stagniert. <\/p>\n<p>Warnende T\u00f6ne sogar aus KI-Branche<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Insbesondere im Technikbereich bauen Unternehmen Stellen ab und entlassen bereits ihre Mitarbeiter: HP k\u00fcndigte bis zu 6000 Entlassungen an, der Internet-Provider Verizon 13.000, Amazon k\u00fcrzt 14.000 Stellen und damit rund 4 Prozent, Intel reduziert 15 Prozent seiner Belegschaft, Microsoft haben f\u00fcr dieses Jahr 15.000 Entlassungen angek\u00fcndigt. Meta-Chef Mark Zuckerberg k\u00fcndigte an, 5 Prozent der Belegschaft k\u00fcndigen zu wollen, das sind etwa 4000 Besch\u00e4ftigte. Zuckerberg geht davon aus, schon bald IT-Ingenieure, die programmieren, durch KI ersetzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sogar aus der KI-Branche kommen warnende T\u00f6ne vor m\u00f6glichen Auswirkungen der neuen Technik und der Geschwindigkeit des Wandels. Es geht dabei l\u00e4ngst nicht mehr nur um Werkzeuge, die bei Aufgaben helfen, sondern auch um sogenannte Agenten &#8211; also f\u00fcr bestimmte Jobprofile ausgestattete KIs, die auch untereinander kommunizieren. &#8222;Es wird zehnmal gr\u00f6\u00dfer sein als die industrielle Revolution &#8211; und vielleicht zehnmal schneller&#8220;, prognostizierte Googles Deepmind-Gr\u00fcnder Demis Hassabis im August: &#8222;Wir bauen nicht mehr nur Werkzeuge. Wir bauen Entit\u00e4ten, die uns \u00fcberfl\u00fcssig machen k\u00f6nnten.&#8220; Die erh\u00f6hte Produktivit\u00e4t und daraus resultierender Wohlstand m\u00fcsse jedoch fair verteilt werden, so Hassabis. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dario Amodei, Gr\u00fcnder des KI-Unternehmens Anthropic, sch\u00e4tzt, dass wegen KI in f\u00fcnf Jahren die H\u00e4lfte aller Jobs f\u00fcr Berufseinsteiger verschwunden sein und die USA potenziell 10 bis 20 Prozent Arbeitslosigkeit erleben k\u00f6nnten. Er sieht den Job-Abbau in den Sektoren Technik, Finanzen, Recht, Beratung und anderen Angestelltenberufen. Die CEOs vieler anderer Firmen \u00e4u\u00dferten \u00e4hnliche Sorgen. Man k\u00f6nnte es auch dramatischer ausdr\u00fccken: Es k\u00f6nne noch w\u00e4hrend Trumps Pr\u00e4sidentschaft zu einem &#8222;Job-Blutbad&#8220; kommen, schrieb das US-Medium &#8222;Axios&#8220; bereits im Mai. Die Amtszeit des Republikaners endet voraussichtlich im Januar 2029.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Job-Blutbad&#8220; unter Trump m\u00f6glichForscher: KI kann bereits zw\u00f6lf Prozent der Arbeitskraft ersetzen29.11.2025, 10:55 Uhr Von Roland Peters, MemphisK\u00f6nnte&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":610787,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[620,175,170,169,29,106,30,1256,171,174,173,172,96472,64,55],"class_list":{"0":"post-610786","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-arbeitsmarkt","9":"tag-business","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-deutschland","13":"tag-donald-trump","14":"tag-germany","15":"tag-kuenstliche-intelligenz","16":"tag-markets","17":"tag-maerkte","18":"tag-unternehmen","19":"tag-unternehmen-maerkte","20":"tag-us-kongresswahlen","21":"tag-usa","22":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115632727823072723","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/610786","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=610786"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/610786\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/610787"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=610786"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=610786"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=610786"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}