{"id":610788,"date":"2025-11-29T11:22:43","date_gmt":"2025-11-29T11:22:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/610788\/"},"modified":"2025-11-29T11:22:43","modified_gmt":"2025-11-29T11:22:43","slug":"halbe-million-menschen-in-kiew-von-stromausfaellen-betroffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/610788\/","title":{"rendered":"Halbe Million Menschen in Kiew von Stromausf\u00e4llen betroffen"},"content":{"rendered":"<p>    27. November, 16.48 Uhr: Putin will Angriff auf Europa schriftlich ausschlie\u00dfen!<\/p>\n<p><b>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin (72) ist nach eigenen Worten bereit, den Verzicht auf einen Angriff gegen Europa im Zuge diplomatischer Verhandlungen schriftlich festzuhalten. <\/b><\/p>\n<p>Es sei eine &#8222;L\u00fcge&#8220; und &#8222;v\u00f6lliger Bl\u00f6dsinn&#8220; zu behaupten, dass Russland vorhabe, Europa zu \u00fcberfallen, sagte Putin. &#8222;F\u00fcr uns klingt das l\u00e4cherlich. Die Wahrheit ist, dass wir das nie vorhatten, aber wenn sie es von uns h\u00f6ren wollen, na gut, dann fixieren wir das. Keine Frage&#8220;, so Putin auf einer Pressekonferenz zum Abschluss seines Besuchs in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek.<\/p>\n<p>                        <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Das von der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Sputnik via AP verbreitete Bild zeigt den russischen Pr\u00e4sident Wladimir Putin (72), der an einem Gipfeltreffen der Organisation des Vertrags \u00fcber kollektive Sicherheit (OVKS) im Verwaltungskomplex Yntymak-Manas Ordo teilnimmt.\" width=\"951\" height=\"634\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/sjbqjfiqevxfmzvezjplawgxjfab1xm0.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Das von der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Sputnik via AP verbreitete Bild zeigt den russischen Pr\u00e4sident Wladimir Putin (72), der an einem Gipfeltreffen der Organisation des Vertrags \u00fcber kollektive Sicherheit (OVKS) im Verwaltungskomplex Yntymak-Manas Ordo teilnimmt.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Alexander Kazakov\/Pool Sputnik Kremlin\/AP\/dpa<\/p>\n<p>    27. November, 15.14 Uhr: Putin erwartet US-Delegation n\u00e4chste Woche in Russland<\/p>\n<p><b>Kremlchef Wladimir Putin (72) hat Pl\u00e4ne f\u00fcr Verhandlungen mit US-Vertretern n\u00e4chste Woche in Russland best\u00e4tigt. Die Delegation werde in der ersten H\u00e4lfte der kommenden Woche erwartet, sagte Putin in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek zum Abschluss seines Besuchs dort. <\/b><\/p>\n<p>Auf russischer Seite w\u00fcrden Vertreter des Au\u00dfenministeriums und der Pr\u00e4sidialverwaltung an den Verhandlungen teilnehmen. <\/p>\n<p>Namentlich nannte Putin seine Berater Wladimir Medinski und Juri Uschakow. Es gehe um einen sehr gro\u00dfen Komplex an Fragen, der behandelt werden m\u00fcsse. Jede Frage habe eine Schl\u00fcsselbedeutung, betonte er. Nach Kremlangaben wird der Berater von US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79), Steve Witkoff (68), kommende Woche in Moskau erwartet. <\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Putin (72) will mal wieder nur mit den Amerikanern verhandeln.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/gz1yoy2xj0kaeo7hqszwk5lfurj6yxpp.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Putin (72) will mal wieder nur mit den Amerikanern verhandeln.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Alexei Nikolsky\/TASS via ZUMA Press\/dpa<\/p>\n<p>    27. November, 11.42 Uhr: Urteile nach Anschlag auf Krimbr\u00fccke: Achtmal Lebenslang<\/p>\n<p><b>Drei Jahre nach der Explosion auf einer Br\u00fccke zur Schwarzmeer-Halbinsel Krim sind alle acht Angeklagten im Prozess um den Sprengstoffanschlag zu lebenslanger Haft verurteilt worden. <\/b><\/p>\n<p>Sie wurden von einem russischen Milit\u00e4rgericht des Terrors und illegalen Umgangs mit Sprengstoffen schuldig gesprochen, wie die russische Staatsagentur Tass aus dem Gerichtssaal in der Stadt Rostow am Don berichtete. Den Anschlag im Oktober 2022 hatte der ukrainische Geheimdienst SBU nach eigenen Angaben organisiert, um den Nachschub des russischen Milit\u00e4rs zu behindern. F\u00fcnf Menschen starben bei der Explosion. <\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Vor drei Jahren ersch\u00fctterte die Explosion der Krimbr\u00fccke Russland in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/fvy51nij9tbl82tfnrwnhmk5kyzctr60.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Vor drei Jahren ersch\u00fctterte die Explosion der Krimbr\u00fccke Russland in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Uncredited\/AP\/dpa<\/p>\n<p>    27. November, 11.30 Uhr: Merkel &#8211; Niemand hat vermocht, Krieg in der Ukraine zu verhindern<\/p>\n<p><b>Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel hat klargestellt, dass sie Polen und den baltischen Staaten keine Mitschuld am Angriff Russlands auf die Ukrainegibt. <\/b><\/p>\n<p>Das seien &#8222;Fake News&#8220;, eine Passage ihrer Autobiografie &#8222;Freiheit&#8220; sei &#8222;in einen falschen Kontext&#8220; gesetzt worden, sagte die CDU-Politikerin in der Sendung &#8222;phoenix pers\u00f6nlich&#8220;. In der Passage hie\u00df es, die baltischen Staaten und Polen h\u00e4tten 2021 ein von Merkel vorgeschlagenes Dialogformat mit Russland abgelehnt. <\/p>\n<p>Doch damit sei &#8222;keine Schuldzuweisung verbunden&#8220;. &#8222;Dieser Krieg ist ausgebrochen, er hat unsere Welt ver\u00e4ndert, das ist eine Aggression der russischen F\u00f6rderation, der russischen Republik, Wladimir Putins&#8220;, sagte Merkel nun. &#8222;Wir alle haben nicht vermocht &#8211; alle, ich, alle anderen haben nicht vermocht, diesen Krieg zu verhindern.&#8220; Das sei der Sachverhalt. <\/p>\n<p>    26. November, 21.55 Uhr: Selenskyj ruft seine Truppen zum Durchhalten auf<\/p>\n<p><b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat den Soldaten f\u00fcr ihre Standhaftigkeit bei der Verteidigung gedankt und zum weiteren Durchhalten aufgerufen. <\/b><\/p>\n<p>Dies sei die Grundlage daf\u00fcr, dass die Ukraine bei den Verhandlungen f\u00fcr ihre Interessen einstehen k\u00f6nne, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Er verwies auf die anhaltenden K\u00e4mpfe in Kupjansk, Pokrowsk und Huljajpole.<\/p>\n<p>Russland verbreite in der Welt, dass die Ukraine sich nicht verteidigen k\u00f6nne. &#8222;Die t\u00e4glichen Ergebnisse im Kampf sind Argumente daf\u00fcr, dass es sich lohnt, an der Seite der Ukraine zu stehen und ihr zu helfen und dass es Druck f\u00fcr den Frieden nicht auf die Ukraine, sondern auf Russland bedarf&#8220;, sagte er. <\/p>\n<p>Russland sei der einzige Grund, warum sich der Krieg so lange hinziehe.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Vor einem m\u00f6glichen Friedensgipfel ruft Wolodymyr Selenskyj seine Truppen zum Durchhallten auf.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/16nbm4lx6cxyxrse6w965elnttajrw4f.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Vor einem m\u00f6glichen Friedensgipfel ruft Wolodymyr Selenskyj seine Truppen zum Durchhallten auf.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Telegram\/Zelenskiy \/ Official<\/p>\n<p>    26. November, 18.47 Uhr: Kremlsprecher: Laufende Ukraine-Gespr\u00e4che &#8222;ernsthaft&#8220;<\/p>\n<p><b>Vor einem Besuch des US-Sondergesandten Steve Witkoff in Moskau hat der Kreml die laufenden Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Krieges als &#8222;ernsthaft&#8220; bezeichnet. <\/b><\/p>\n<p>&#8222;Der Prozess ist im Gange, der Prozess ist ernsthaft&#8220;, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Mittwoch einem Journalisten eines staatlichen Fernsehsenders. &#8222;Derzeit gibt es wahrscheinlich nichts Wichtigeres als das&#8220;, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>Zugleich warnte Peskow davor, dass &#8222;viele Menschen&#8220; versuchen w\u00fcrden, die Gespr\u00e4che &#8222;zu vereiteln&#8220;.<\/p>\n<p>    26. November, 15.47 Uhr: 24 Jahre Haft f\u00fcr angebliche Zusammenarbeit mit Kiew<\/p>\n<p><b>Ein russisches Milit\u00e4rgericht hat einen Mann nach Angaben des Inlandsgeheimdienstes FSB wegen angeblicher Kooperation mit der Ukraine zu 24 Jahren Haft verurteilt. <\/b><\/p>\n<p>Er soll Drohnen gebaut und in der Region Moskau aufsteigen lassen haben, um Schwachstellen der Flugabwehr aufzusp\u00fcren, wie der FSB mitteilte. Das Urteil sei mittlerweile rechtskr\u00e4ftig<\/p>\n<p>    26. November, 6.49 Uhr: Wie weit sind sich USA und Ukraine einig?<\/p>\n<p><b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) hat sich in seiner abendlichen Videobotschaft vom Dienstag zur Sicherheitsfrage ge\u00e4u\u00dfert.<\/b><\/p>\n<p>&#8222;Es ist unser gemeinsames Interesse, dass Sicherheit real ist&#8220;, sagte der 47-J\u00e4hrige. Zu Details der Gespr\u00e4che \u00fcber einen Friedensplan, die am Wochenende mit den USA in Genf gef\u00fchrt worden waren, \u00e4u\u00dferte er sich nicht. <\/p>\n<p>Man habe am Dienstag aber weiter am Textentwurf gearbeitet. &#8222;Die Prinzipien dieses Dokuments k\u00f6nnen zur Grundlage einer umfassenden Vereinbarung weiterentwickelt werden&#8220;, erkl\u00e4rte Selenskyj.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) nannte in seiner abendlichen Videobotschaft zun\u00e4chst keine Details \u00fcber die Friedensplan-Gespr\u00e4che.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/2yia3ogiriz9u9ycezozrb0tlf2ydq1i.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) nannte in seiner abendlichen Videobotschaft zun\u00e4chst keine Details \u00fcber die Friedensplan-Gespr\u00e4che.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Uncredited\/Ukrainian Presidential Press Office\/AP\/dpa<\/p>\n<p>    26. November, 6.41 Uhr: Trump ist f\u00fcr Treffen mit Selenskyj und Putin offen, aber nur unter einer Bedingung<\/p>\n<p><b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) stellte ein Treffen mit Putin und Selenskyj in Aussicht &#8211; unter einer Bedingung.<\/b><\/p>\n<p>&#8222;NUR, wenn der Deal zur Beendigung dieses Krieges FINAL ist oder sich auf der Zielgeraden befindet&#8220;, schrieb er auf Truth Social. Ob er sich mit ihnen jeweils in Zweier- oder in einer Dreierkonstellation treffen will, sagte Trump nicht.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) kann sich ein Treffen mit Putin und Selenskyj vorstellen, nennt daf\u00fcr aber eine Bedingung.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/l6s0wm1tbcxkjytfztdex9fq15pajemr.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) kann sich ein Treffen mit Putin und Selenskyj vorstellen, nennt daf\u00fcr aber eine Bedingung.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Evan Vucci\/AP\/dpa<\/p>\n<p>    26. November, 6.31 Uhr: Europ\u00e4er wollen Einigung mit USA auf Sicherheitsgarantien<\/p>\n<p><b>Die westlichen Unterst\u00fctzer der Ukraine, die vom Abkommensentwurf aus Washington \u00fcberrumpelt worden waren, wollen nun m\u00f6glichst rasch verl\u00e4ssliche Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine festzurren, die sie in der urspr\u00fcnglichen Fassung noch vermisst hatten. <\/b><\/p>\n<p>Das erkl\u00e4rten die Vorsitzenden der sogenannten Koalition der Willigen nach einer gemeinsamen Schalte, wie die Bundesregierung am Abend mitteilte.<\/p>\n<p>Die Staats- und Regierungschefs h\u00e4tten mit US-Au\u00dfenminister Marco Rubio (54) vereinbart, &#8222;die gemeinsame Arbeit mit den Vereinigten Staaten zu beschleunigen, um die Ausgestaltung der Sicherheitsgarantien voranzutreiben&#8220;, hie\u00df es. Ein dauerhafter Frieden m\u00fcsse durch robuste und glaubw\u00fcrdige Sicherheitsgarantien untermauert werden, damit k\u00fcnftige Aggressionen Russlands verhindert werden k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>                    Fortsetzung des Artikels laden\n            <\/p>\n<p>    25. November, 16.27 Uhr: Rum\u00e4nien und Moldau melden Luftraumverletzungen durch Drohnen &#8211; deutsche Eurofighter m\u00fcssen Aufsteigen<\/p>\n<p><b>Rum\u00e4nien und Moldau haben am Dienstag erneut Luftraumverletzungen durch Drohnen gemeldet. <\/b><\/p>\n<p>Die Beh\u00f6rden in Rum\u00e4nien stellten nach eigenen Angaben zwei Vorf\u00e4lle fest, in der Stadt Vaslui im Osten des Landes wurde demnach eine abgest\u00fcrzte Drohne gefunden. Verteidigungsminister Ionut Mosteanu sprach von einer &#8222;erneuten Provokation&#8220; durch Russland. <\/p>\n<p>Nach der Sichtung in Rum\u00e4nien starteten laut rum\u00e4nischem Verteidigungsministerium zwei Kampfjets der deutschen Luftwaffe vom Typ Eurofighter, um die Drohne abzufangen.<\/p>\n<p>                        <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Eurofighter mussten zum Abfangen der Drohne aufsteigen. (Symbolfoto)\" width=\"951\" height=\"634\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/2p6z1gd00aiyoveb22nmle7oy6vq5waf.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Eurofighter mussten zum Abfangen der Drohne aufsteigen. (Symbolfoto)\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Bernd von Jutrczenka\/dpa<\/p>\n<p>    25. November, 14.23 Uhr: Kiew &#8211; USA und Ukraine einig \u00fcber Friedensplan<\/p>\n<p><b>Washington und Kiew sind sich nach ukrainischen Angaben \u00fcber die wichtigsten Fragen des US-Friedensplans einig geworden. <\/b><\/p>\n<p>&#8222;Unsere Delegationen haben eine \u00dcbereinkunft \u00fcber die wichtigsten Bestimmungen des in Genf ausgehandelten Abkommens erzielt&#8220;, schrieb der Sekret\u00e4r des nationalen Sicherheitsrats der Ukraine, Rustem Umjerow, bei Facebook. Seinen Angaben nach soll der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj schon in den n\u00e4chsten Tagen nach Washington zu einem Treffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump reisen.<\/p>\n<p>    25. November, 14.20 Uhr: Lawrow &#8211; Europ\u00e4er haben Chance vertan<\/p>\n<p><b>Deutschland und andere europ\u00e4ische Staaten haben aus Moskauer Sicht ihre Gelegenheit verspielt, an einer L\u00f6sung f\u00fcr den Ukrainekonflikt mitzuwirken. <\/b><\/p>\n<p>&#8222;Ihr hattet eure Chancen, Leute&#8220;, sagte Au\u00dfenminister Sergej Lawrow russischen Agenturen zufolge. &#8222;Ihr habt diese Chancen nicht genutzt, ihr habt sie einfach vertan&#8220;, f\u00fchrte er mit Bezug auf das Minsker Abkommen aus. <\/p>\n<p>Die Minsker Friedensverhandlungen waren ein diplomatischer Prozess zur Befriedung des Konflikts im Osten der Ukraine, der im Jahr 2014 begann. Die unter Vermittlung Deutschlands und Frankreichs geschlossenen Abkommen von 2014 und 2015 sahen unter anderem eine Autonomie f\u00fcr den Donbass vor. <\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Der russische Au\u00dfenminister Lawrow (75) wirft Berlin und Paris vor, ihre Rolle als Vermittler im Ukrainekonflikt verpasst zu haben. (Archivbild)\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/5fbr1i6ch18ndgh76wqtgj4gohdqjmkj.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Der russische Au\u00dfenminister Lawrow (75) wirft Berlin und Paris vor, ihre Rolle als Vermittler im Ukrainekonflikt verpasst zu haben. (Archivbild)\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Alexander Nemenov\/POOL AFP\/dpa<\/p>\n<p>    25. November, 12.43 Uhr: Kreml &#8211; Einbeziehung der Europ\u00e4er irgendwann n\u00f6tig<\/p>\n<p><b>Moskau h\u00e4lt nach Kremlangaben eine Beteiligung der Europ\u00e4er an Gespr\u00e4chen \u00fcber die Sicherheitsarchitektur in Europa f\u00fcr n\u00f6tig. <\/b><\/p>\n<p>Ein Sicherheitssystem in Europa f\u00fcr die Zeit nach Ende des Konflikts in der Ukraine zu besprechen, sei &#8222;ohne Beteiligung der Europ\u00e4er praktisch unm\u00f6glich&#8220;, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Auf &#8222;irgendeiner Etappe&#8220; sei das n\u00f6tig.<\/p>\n<p>    25. November, 10 Uhr: US-Vertreter zu Gespr\u00e4chen mit Russland in Abu Dhabi<\/p>\n<p><b>Hochrangige Mitglieder der US-Regierung befinden sich Medienberichten zufolge derzeit in Abu Dhabi, um mit einer russischen Delegation \u00fcber eine m\u00f6gliche Friedensl\u00f6sung in der Ukraine zu sprechen. <\/b><\/p>\n<p>Daniel Driscoll, der Staatssekret\u00e4r im US-Verteidigungsministerium, f\u00fchre seit Montag (Ortszeit) Gespr\u00e4che mit Vertretern der russischen Regierung, berichten CBS, CNN, und das &#8222;Wall Street Journal&#8220; \u00fcbereinstimmend. <\/p>\n<p>Aktuell laufen intensive Gespr\u00e4che zwischen der Ukraine, europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten und den USA \u00fcber eine Grundlage f\u00fcr eine m\u00f6gliche Friedensl\u00f6sung. Das Treffen in Abu Dhabi folgt auf Gespr\u00e4che am Wochenende in Genf, an denen Driscoll und weitere Vertreter der Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump beteiligt waren. <\/p>\n<p>    25. November, 9.40 Uhr: Tote und Verletzte in S\u00fcdrussland nach ukrainischem Beschuss<\/p>\n<p><b>Bei einem massiven ukrainischen Drohnenangriff auf den S\u00fcden Russlands und die von Moskau annektierte Halbinsel Krim sind mindestens drei Menschen get\u00f6tet worden. <\/b><\/p>\n<p>Die Opfer stammten aus der Gro\u00dfstadt Taganrog, teilte der Gouverneur der Region Rostow am Don, Juri Sljussar, bei Telegram mit. \u00dcberdies seien zehn Menschen verletzt worden. Sch\u00e4den habe es in vier Mehr- und zw\u00f6lf Einfamilienh\u00e4usern, einer Lackiererei, einem Lager und mehreren sozialen Objekten gegeben, schrieb er. Dem Internetportal &#8222;Astra&#8220; zufolge brachen Br\u00e4nde in der N\u00e4he einer Flugzeugfabrik mit Rollbahn aus.<\/p>\n<p>    25. November, 6.11 Uhr: Luftangriffe auf Kiew &#8211; Einschl\u00e4ge in Wohnh\u00e4usern gemeldet<\/p>\n<p><b>Trotz laufender Gespr\u00e4che \u00fcber Frieden in der Ukraine hat das russische Milit\u00e4r die Hauptstadt Kiew erneut mit n\u00e4chtlichen Luftangriffen \u00fcberzogen. <\/b><\/p>\n<p>Mindestens sieben Menschen seien get\u00f6tet worden, teilte B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko bei Telegram mit. Weitere mindestens 20 Menschen wurden demnach verletzt. Bei dem Angriff sind nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe ballistische Raketen, Marschflugk\u00f6rper, Hyperschallraketen und Drohnen eingesetzt worden. <\/p>\n<p>In mehreren Stadtteilen hat es der Stadtverwaltung zufolge Einschl\u00e4ge oder Sch\u00e4den wegen herabst\u00fcrzender Tr\u00fcmmerteile gegeben. Im zentralen Stadtteil Petschersk musste ein 22-st\u00f6ckiges Wohnhaus nach einem mutma\u00dflichen Drohneneinschlag wegen eines Brandes komplett evakuiert werden.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"In Kiew hat es erneut in der Nacht Explosionen und Einschl\u00e4ge in mehreren Stadtbezirken gegeben. Mindestens sechs Menschen wurden verletzt.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/jcmfcownz9r48njblaqpsjk88f4mc29j.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            In Kiew hat es erneut in der Nacht Explosionen und Einschl\u00e4ge in mehreren Stadtbezirken gegeben. Mindestens sechs Menschen wurden verletzt.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Dan Bashakov\/AP\/dpa<\/p>\n<p>    25. November, 6.10 Uhr: Gespr\u00e4che \u00fcber Ukraine-Frieden &#8211; Trump bleibt optimistisch<\/p>\n<p><b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) ist nach Angaben seiner Sprecherin weiter hoffnungsvoll, dass die Gespr\u00e4che \u00fcber einen Frieden in der Ukraine zu einem Ergebnis f\u00fchren. <\/b><\/p>\n<p>Es habe am Wochenende sehr produktive Gespr\u00e4che zwischen dem nationalen Sicherheitsteam des Pr\u00e4sidenten und der ukrainischen Delegation gegeben, sagte die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt. Nun gebe es nur noch ein paar Punkte, \u00fcber die es noch keine Einigung gebe, sagte sie.<\/p>\n<p>    24. November, 20.01 Uhr: FSB erschie\u00dft mutma\u00dfliche Saboteure &#8211; Ukraine beschuldigt<\/p>\n<p><b>Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat nach eigenen Angaben zwei mutma\u00dfliche Saboteure erschossen. <\/b><\/p>\n<p>Die Beh\u00f6rde warf ihnen einen Sabotageversuch an vielbefahrenen Gleisen zwischen den St\u00e4dten Barnaul und Bijsk in der sibirischen Altai-Region vor. Bei ihrer Festnahme am Samstag sollen sie Widerstand geleistet haben und daraufhin &#8222;liquidiert&#8220; worden sein, hie\u00df es in der Mitteilung des FSB. <\/p>\n<p>Eine Terrororganisation habe sie f\u00fcr Sabotage- und Terrorhandlungen angeworben. Koordiniert h\u00e4tten ukrainische Geheimdienste. In Bijsk befinden sich mehrere R\u00fcstungsfabriken.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Der russische Inlandsgeheimdienst FSB soll zwei mutma\u00dfliche Saboteure erschossen haben.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/god6ugpbgcpxxefqq4l4og0w3jgla52u.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Der russische Inlandsgeheimdienst FSB soll zwei mutma\u00dfliche Saboteure erschossen haben.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Sledkom<\/p>\n<p>    24. November, 14.34 Uhr: Merz: Ukraine darf nicht zu einseitigen territorialen Zugest\u00e4ndnissen gezwungen werden<\/p>\n<p><b>Bei den Verhandlungen \u00fcber ein Ende des Krieges in der Ukraine darf Kiew nach den Worten von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nicht zu einseitigen territorialen Zugest\u00e4ndnissen gezwungen werden. <\/b><\/p>\n<p>Ukrainische Interessen seien auch europ\u00e4ische Interessen, &#8222;und die wollen wir gemeinsam dauerhaft wahren&#8220;, sagte Merz am Montag nach einem informellen Rat der EU-Staats- und Regierungschefs in Angola, bei dem \u00fcber die Ergebnisse der Ukraine-Gespr\u00e4che in Genf vom Vortag beraten wurde.<\/p>\n<p>                    Fortsetzung des Artikels laden\n            <\/p>\n<p>    24. November, 9.02 Uhr: Wadephul sieht Fortschritte f\u00fcr Friedensplan<\/p>\n<p><b>Au\u00dfenminister Johann Wadephul sieht Fortschritte im Ringen um einen Friedensplan f\u00fcr ein Ende des Ukraine-Krieges. <\/b><\/p>\n<p>Aus dem urspr\u00fcnglichen Friedensplan seien alle Fragen, die Europa und die Nato betreffen, entfernt worden. &#8222;Das ist ein entscheidender Erfolg, den wir gestern erzielt haben&#8220;, sagte der CDU-Politiker im Deutschlandfunk vor dem Hintergrund der Gespr\u00e4che zwischen Vertretern der USA und der Ukraine in Genf. <\/p>\n<p>    24. November, 6.15 Uhr: Tote und Verletzte in der Ukraine nach neuen Angriffen<\/p>\n<p><b>In mehreren Regionen der Ukraine herrschte in der Nacht wieder Luftalarm. <\/b><\/p>\n<p>Bei massiven Drohnenangriffen auf die ostukrainische Stadt Charkiw wurden nach \u00f6rtlichen Beh\u00f6rdenangaben mindestens vier Menschen get\u00f6tet. 15 weitere Personen seien verletzt worden, schrieb B\u00fcrgermeister Ihor Terechow bei Telegram. In der Stadt habe es 15 Attacken an sechs Orten gegeben.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Rettungskr\u00e4fte l\u00f6schen ein Feuer in einem durch einen russischen Angriff besch\u00e4digten Wohngeb\u00e4ude.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/kg3cg2yrxucgv3t7tbs7cjhc8dj4oikn.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Rettungskr\u00e4fte l\u00f6schen ein Feuer in einem durch einen russischen Angriff besch\u00e4digten Wohngeb\u00e4ude.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Andrii Marienko\/AP\/dpa<\/p>\n<p>    24. November, 6.03 Uhr: USA und Ukraine einigen sich auf \u00fcberarbeiteten Friedensplan<\/p>\n<p><b>Im Ringen um einen Friedensplan f\u00fcr ein Ende des Ukraine-Kriegs gibt es Fortschritte: Vertreter der USA und der Ukraine haben bei Gespr\u00e4chen in Genf gemeinsam einen \u00fcberarbeiteten und verbesserten Entwurf erstellt. <\/b><\/p>\n<p>Beide Seiten seien sich einig, die intensive Arbeit an dem Vorschlag &#8222;in den kommenden Tagen&#8220; fortzusetzen und sich dabei weiter eng mit den europ\u00e4ischen Partnern abzustimmen, hie\u00df es in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung, die in Kiew und Washington verbreitet wurde. <\/p>\n<p>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio sprach in Genf von &#8222;enormen Fortschritten&#8220;. Die noch offenen Punkte seien &#8222;nicht un\u00fcberwindbar&#8220;, sagte er &#8211; ohne Details zu den strittigen Themen zu nennen. &#8222;Ich bin fest davon \u00fcberzeugt, dass wir es schaffen werden&#8220;, sagte Rubio. <\/p>\n<p>    24. November, 6.01 Uhr: Europ\u00e4er wollen US-Ukraine-Plan in Kernpunkten abschw\u00e4chen<\/p>\n<p><b>Europ\u00e4ische \u00c4nderungsvorschl\u00e4ge zum US-Plan sahen eine deutliche Abschw\u00e4chung zahlreicher Kernpunkte zugunsten der Ukraine vor. <\/b><\/p>\n<p>Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur soll die Regierung in Kiew demnach beispielsweise keine Gebiete an Russland abgeben m\u00fcssen, die sie bislang noch selbst kontrolliert. Zudem ist auch keine de facto Anerkennung der von Russland eingenommen Gebiete vorgesehen.<\/p>\n<p>    24. November, 6 Uhr: Ukraine laut USA mit aktuellem Friedensplan zufrieden<\/p>\n<p><b>Die Ukraine ist nach Darstellung der USA mit der gemeinsam \u00fcberarbeiteten Version des Friedensplans zufrieden und sieht die wichtigsten Interessen des Landes darin widergespiegelt. <\/b><\/p>\n<p>Der Entwurf umfasse den Vertretern aus Kiew zufolge &#8222;kurz- und langfristige, glaubw\u00fcrdige und durchsetzbare Mechanismen zum Schutz der ukrainischen Sicherheit&#8220;, teilte das Wei\u00dfe Haus mit. Die Ukraine \u00e4u\u00dferte sich zun\u00e4chst nicht dazu.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"US-Au\u00dfenminister Marco Rubio (54) spricht mit Journalisten im Rahmen von Konsultationen \u00fcber einen US-Friedensplan in der US-Vertretung in Genf.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/x7bw71hjin3jwu8ysdhn87risc9qjwyt.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            US-Au\u00dfenminister Marco Rubio (54) spricht mit Journalisten im Rahmen von Konsultationen \u00fcber einen US-Friedensplan in der US-Vertretung in Genf.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Lian Yi\/XinHua\/dpa<\/p>\n<p>    24. November, 5.59 Uhr: USA und Kiew &#8211; Gemeinsam \u00fcberarbeiteten Friedensplan erstellt<\/p>\n<p><b>Bei den Beratungen der Ukraine und den USA ist nach Angaben aus Kiew und Washington ein \u00fcberarbeiteter und verbesserter Friedensplan erstellt worden. <\/b><\/p>\n<p>Beide Seiten seien sich einig, die intensive Arbeit an dem gemeinsamen Vorschlag &#8222;in den kommenden Tagen&#8220; fortzusetzen und sich dabei weiter eng mit den europ\u00e4ischen Partnern abzustimmen, hie\u00df es in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung zu den Gespr\u00e4chen in Genf.  <\/p>\n<p>    23. November, 21.21 Uhr: &#8222;Sehr optimistisch&#8220;: Rubio h\u00e4lt baldige Einigung bei Ukraine-Gespr\u00e4chen in Genf f\u00fcr m\u00f6glich<\/p>\n<p><b>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio hat nach den Gespr\u00e4chen mit Vertretern der Ukraine und ihrer europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten \u00fcber einen Plan zur Beendigung des russischen Angriffskriegs eine baldige Einigung in Aussicht gestellt. <\/b><\/p>\n<p>&#8222;Ich denke, wir haben enorme Fortschritte erzielt&#8220;, sagte Rubio am Sonntagabend zu Journalisten in Genf. &#8222;Wir sind wirklich vorangekommen&#8220;. Er sei daher &#8222;sehr optimistisch&#8220;, dass &#8222;sehr bald&#8220; eine Einigung erzielt werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Delegationen der USA, der Ukraine und mehrerer europ\u00e4ischer Staaten, darunter Deutschland, hatten am Sonntag in Genf Verhandlungen \u00fcber den von den USA vorgelegten 28-Punkte-Plan zur Beendigung der Ukraine-Kriegs aufgenommen.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Der Friedensplan zur Beendigung des Ukraine-Kriegs ist laut US-Au\u00dfenminister Marco Rubio (54) von den Vereinigten Staaten ausgearbeitet worden.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/x8zsq7zk5tlp4etzdo2ha4nh6vw7cfsd.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Der Friedensplan zur Beendigung des Ukraine-Kriegs ist laut US-Au\u00dfenminister Marco Rubio (54) von den Vereinigten Staaten ausgearbeitet worden.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Freddie Everett\/US Department of State\/dpa<\/p>\n<p>    23. November, 15.59 Uhr: Merz sieht keine R\u00fcckkehr zu G8-Gipfeln mit Putin<\/p>\n<p><b>Bundeskanzler Friedrich Merz h\u00e4lt die im US-Plan f\u00fcr ein Ende des Ukraine-Kriegs vorgesehene R\u00fcckkehr zur G8 mit Russland derzeit f\u00fcr ausgeschlossen. <\/b><\/p>\n<p>&#8222;Ich kann im Augenblick nicht erkennen, dass es unter den sechs Mitgliedern der G7 von heute, die nicht Amerika sind, eine Bereitschaft gibt, Russland in diesem Kreis wieder aufzunehmen&#8220;, sagte der CDU-Politiker in einer Pressekonferenz nach dem G20-Gipfel in Johannesburg. <\/p>\n<p>    23. November, 7.48 Uhr: Plan zur Beendigung des Kriegs laut Rubio keine Kreml-&#8222;Wunschliste&#8220;<\/p>\n<p><b>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio hat den Vorwurf zur\u00fcckgewiesen, dass es sich bei dem US-Vorschlag zur Beendigung des Ukraine-Krieges um eine &#8222;Wunschliste&#8220; des Kremls handelt.<\/b><\/p>\n<p>Der Friedensvorschlag &#8222;wurde von den USA verfasst&#8220;, erkl\u00e4rte Rubio in der Nacht zum Sonntag im Onlinedienst X. Der 28-Punkte-Plan werde &#8222;als starker Rahmen f\u00fcr die laufenden Verhandlungen angeboten&#8220; und basiere neben Beitr\u00e4gen der russischen Seite &#8222;auch auf fr\u00fcheren und laufenden Beitr\u00e4gen der Ukraine.&#8220; Rubio reagierte damit auf Aussagen einer Gruppe von US-Senatoren.<\/p>\n<p>Am Samstag hatten sich die drei US-Senatoren Mike Rounds von den Republikanern, der Unabh\u00e4ngige Angus King und die Demokratin Jeanne Shaheen zu den derzeit vorangetriebenen US-Bem\u00fchungen um ein Ende des russischen Angriffskrieges in der Ukraine zu Wort gemeldet. Dabei kritisierten sie den US-Vorschlag als &#8222;Wunschliste der Russen&#8220;.<\/p>\n<p>    23. November, 6 Uhr: Frankreichs Pr\u00e4sident Macron &#8211; Trump braucht Europ\u00e4er f\u00fcr Plan<\/p>\n<p><b>Mehrere Punkte des US-Plans f\u00fcr ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine k\u00f6nnen nach Angaben von Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron nicht ohne Zustimmung der europ\u00e4ischen Partner umgesetzt werden.<\/b><\/p>\n<p>Als Beispiele nannte Macron am Rande des G20-Gipfels in Johannesburg Elemente, die sich auf die Verwendung von in der EU festgesetzten Geldern der russischen Zentralbank sowie auf die Nato, die G8 und das Verh\u00e4ltnis zwischen der Ukraine und der EU beziehen.<\/p>\n<p>&#8222;Die eingefrorenen Verm\u00f6genswerte werden von den Europ\u00e4ern gehalten. Die europ\u00e4ische Integration der Ukraine liegt in der Hand der Europ\u00e4er. Was die Nato tut, liegt in der Hand der Nato-Mitgliedstaaten&#8220;, sagte er. Es gebe also viele Punkte, die eine breitere Abstimmung erforderten.&#8220; Man wolle Frieden, aber einen Frieden, der die Sicherheitsinteressen der Ukrainer und der anderen Europ\u00e4er ber\u00fccksichtige.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"27. November, 16.48 Uhr: Putin will Angriff auf Europa schriftlich ausschlie\u00dfen! 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