{"id":610835,"date":"2025-11-29T11:47:15","date_gmt":"2025-11-29T11:47:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/610835\/"},"modified":"2025-11-29T11:47:15","modified_gmt":"2025-11-29T11:47:15","slug":"weisses-haus-beleidigt-biografin-von-melania-trump","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/610835\/","title":{"rendered":"Wei\u00dfes Haus beleidigt Biografin von Melania Trump"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"watson-snippet__image bg-grey-10 block h-auto w-full \" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/8713826341926108.webp\" fetchpriority=\"high\" width=\"2000\" height=\"1333\" alt=\"President Donald Trump and first lady Melania Trump, walking back to the Oval Office of the White House after participating in a pardoning ceremony for the National Thanksgiving Turkey, Tuesday, Nov.  ...\" data-image-id=\"8713826341926108\"\/><\/p>\n<p>Seit 2005 sind Melania Trump und der US-Pr\u00e4sident verheiratet.Bild: AP \/ Evan Vucci<\/p>\n<p>International<\/p>\n<p>Donald Trump reagiert immer wieder gereizt auf Journalistinnen und haut mit Beleidigungen um sich. Nun trifft es die Frau, die die Biografie von Trumps Ehefrau Melania Trump verfasst hat. Zwar nicht vom US-Pr\u00e4sidenten selbst, daf\u00fcr vom Wei\u00dfen Haus.  <\/p>\n<p>29.11.2025, 12:0829.11.2025, 12:08<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"h-auto w-14 rounded-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/3554583765448392.webp\" alt=\"Annika Danielmeier\" width=\"50\" height=\"50\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Folgen<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Die Beziehung zwischen Donald Trump und der Presse ist schwierig. Immer wieder zeigt sich die tiefe Feindseligkeit des US-Pr\u00e4sidenten gegen\u00fcber unabh\u00e4ngigen Medien. Besonders bei kritischer Berichterstattung \u00fcber seine eigene Person oder seine Politik versucht er, die Glaubw\u00fcrdigkeit zu untergraben. <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Trump greift immer wieder Journalist:innen bei Pressekonferenzen oder online pers\u00f6nlich an. Ziel seiner verbalen Attacken sind besonders Frauen, und sie richten sich oft gegen ihr Aussehen oder ihre Intelligenz. Nun muss auch Kate Bennett, die einstige Biografin von Melanie Trump, dran glauben.<\/p>\n<p>USA: Stichelei vom Wei\u00dfen Haus gegen Ex-Journalistin<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Bennett hatte sich auf X zu Trumps Beleidigungen gegen\u00fcber Reporterinnen gemeldet. &#8222;Wissen Sie, alle schreiben st\u00e4ndig dar\u00fcber, dass Pr\u00e4sident Trump Reporterinnen beleidigt, indem er sie als Schweine, h\u00e4sslich, dumm usw. bezeichnet. Aber eigentlich liegt es daran, dass es die Frauen sind, die all die schwierigen Fragen stellen. Denken Sie mal dar\u00fcber nach&#8220;, schreibt sie. <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Das Schnellreaktionsteam des Wei\u00dfen Hauses reagierte umgehend auf den kritischen Beitrag von Bennett. Beleidigend und mit einer Stichelei \u2013 ganz in Trumpscher Manier: &#8222;Denken Sie mal dar\u00fcber nach: <strong>Was f\u00fcr ein Mistst\u00fcck m\u00fcssen Sie sein, um ausgerechnet bei CNN gefeuert worden zu sein<\/strong>&#8222;, schreibt das Schnellreaktionsteam auf X.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Dabei ist Bennett, die auch die Biografie von Trumps Ehefrau Melania Trump &#8222;Free Melania: The Unauthorized Biography&#8220; verfasst hat, bei dem amerikanischen Sender gar nicht gek\u00fcndigt worden. <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\"><strong>Im Januar 2023 erkl\u00e4rte sie auf Instagram, ihren Job bei CNN selbst gek\u00fcndigt zu haben.<\/strong> Eine Entscheidung, die ihr schwer gefallen sei, schrieb sie. Doch es sei Zeit, etwas Neues auszuprobieren. Seither arbeitet Bennett nicht mehr als Journalistin, sondern in der Kommunikation. Sie ist Vizepr\u00e4sidentin f\u00fcr Markenstrategie und Au\u00dfenbeziehungen bei der Regierungsberatungsfirma Invariant.<\/p>\n<p>Trump beleidigt immer wieder Journalistinnen <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Die Ausdrucksweise des Schnellreaktionsteams des Wei\u00dfen Hauses ist vergleichbar mit den verbalen Attacken des US-Pr\u00e4sidenten selbst auf Journalistinnen. Zu der &#8222;Bloomberg&#8220;-Journalistin Catherine Lucey sagte Trump k\u00fcrzlich &#8222;quiet, piggy&#8220;, als diese ihn nach seiner Beziehung zum Sexualstraft\u00e4ter Jeffrey Epstein fragte. <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Die Journalistin Katie Rogers von der &#8222;New York Times&#8220;  beleidigte er als &#8222;drittklassige Reporterin, die sowohl innerlich als auch \u00e4u\u00dferlich h\u00e4sslich ist&#8220;. Rogers hatte zuvor gemeinsam mit einem Kollegen f\u00fcr die Zeitung analysiert, dass Trump seine \u00f6ffentlichen Auftritte reduziert und bei diesen auch oft m\u00fcde gewirkt habe. Die Chefkorrespondentin von CBS News im Wei\u00dfen Haus, Nancy Cordes, bezeichnete Trump mehrfach als &#8222;dumm&#8220;. <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] lg:text-[18px] leading-normal md:w-3\/5\">Donald Trumps Nichte Mary Trump, die eine bekennende Kritikerin ihres Onkels ist, erkl\u00e4rte die Beleidigungen kurz nach der &#8222;Schweinchen&#8220;-Aussage \u00e4hnlich wie Kate Bennett. Trump sei ein &#8222;lebenslanger eingefleischter Frauenfeind&#8220;, der es nicht abk\u00f6nne, wenn Frauen ihm &#8222;schwierige Fragen&#8220; stellen w\u00fcrden, sagte sie.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seit 2005 sind Melania Trump und der US-Pr\u00e4sident verheiratet.Bild: AP \/ Evan Vucci International Donald Trump reagiert immer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":610836,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-610835","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115632829127121331","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/610835","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=610835"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/610835\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/610836"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=610835"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=610835"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=610835"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}