{"id":610981,"date":"2025-11-29T13:09:12","date_gmt":"2025-11-29T13:09:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/610981\/"},"modified":"2025-11-29T13:09:12","modified_gmt":"2025-11-29T13:09:12","slug":"trump-verschaerft-vorgehen-gegen-auslaender-in-den-usa-dw-29-11-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/610981\/","title":{"rendered":"Trump versch\u00e4rft Vorgehen gegen Ausl\u00e4nder in den USA \u2013 DW \u2013 29.11.2025"},"content":{"rendered":"<p>Nach den Sch\u00fcssen auf zwei Nationalgardisten in Washington versch\u00e4rft die US-Regierung unter Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> ihr restriktives Vorgehen gegen Ausl\u00e4nder. Die US-Einwanderungsbeh\u00f6rde USCIS k\u00fcndigte an, vorerst alle <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/asylrecht\/t-17963566\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Asylentscheidungen<\/a> auszusetzen. Dies gelte, bis man sicherstellen k\u00f6nne, &#8222;dass jeder Ausl\u00e4nder so gr\u00fcndlich wie m\u00f6glich \u00fcberpr\u00fcft und durchleuchtet wird&#8220;, so der Leiter der Beh\u00f6rde, Joseph Edlow.<\/p>\n<p>Au\u00dfenminister <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/marco-rubio\/t-19024918\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Marco Rubio<\/a> teilte zudem mit, die Vereinigten Staaten h\u00e4tten die Ausstellung von Visa f\u00fcr Personen mit afghanischen P\u00e4ssen vor\u00fcbergehend gestoppt. Der &#8222;Schutz unserer Nation und unserer Bev\u00f6lkerung&#8220; habe h\u00f6chste Priorit\u00e4t, erkl\u00e4rte Rubio.<\/p>\n<p>Das US-Heimatschutzministerium lie\u00df verlauten, das Ziel sei nie klarer gewesen:\u00a0&#8222;Reverse Migration&#8220;\u00a0(auf Deutsch etwa: umgekehrte Migration) &#8211; eine Formulierung, die stark an das von Rechtsextremisten in Deutschland und anderen L\u00e4ndern verwendete Wort &#8222;Remigration&#8220; erinnert. Gemeint ist damit in der Regel, dass eine gro\u00dfe Zahl von Menschen ausl\u00e4ndischer Herkunft das jeweilige Land verlassen soll, auch unter Zwang.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74950283\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74950283_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"USA Washington D.C. 2025 | Marco Rubio im Portr\u00e4t (17.11.2025)\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>&#8222;Schutz unserer Nation und unserer Bev\u00f6lkerung&#8220;: US-Au\u00dfenminister Marco Rubio (Archivbild)Bild: RS\/MPI\/Capital Pictures\/picture alliance<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Trump selbst hatte zuvor einen vollst\u00e4ndigen Aufnahmestopp f\u00fcr alle Menschen aus &#8222;Dritte-Welt-L\u00e4ndern&#8220; angek\u00fcndigt. Welche Staaten genau davon betroffen sein sollen und wie und wann er einen solchen Aufnahmestopp durchsetzen will, erkl\u00e4rte er nicht.<\/p>\n<p>Trump k\u00fcndigte an, alle staatlichen Leistungen f\u00fcr &#8222;Nicht-Staatsb\u00fcrger&#8220; zu streichen. Migranten, die &#8222;den inneren Frieden untergraben&#8220;, solle die Staatsb\u00fcrgerschaft entzogen werden. Jeder Ausl\u00e4nder, der als Sicherheitsrisiko oder als &#8222;nicht mit der westlichen Zivilisation vereinbar&#8220; eingestuft werde, solle abgeschoben werden.<\/p>\n<p>&#8222;Ausl\u00e4nder aus problematischen Staaten&#8220;<\/p>\n<p>Grund f\u00fcr die Versch\u00e4rfung der Migrationspolitik\u00a0ist das Attentat auf zwei Nationalgardisten am Mittwoch, das mutma\u00dflich von einem Afghanen ver\u00fcbt wurde. Auf Trumps Weisung hin hatte die Einwanderungsbeh\u00f6rde USCIS bereits kurz nach dem Vorfall in der US-Hauptstadt angek\u00fcndigt, die Green Cards &#8222;aller Ausl\u00e4nder aus allen problematischen Staaten&#8220; umfassend zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Eine Green Card\u00a0erlaubt es ausl\u00e4ndischen Staatsangeh\u00f6rigen, sich dauerhaft in den USA aufzuhalten und dort zu arbeiten. Betroffen von dem Schritt sind neben B\u00fcrgern aus <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/afghanistan\/t-17281039\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Afghanistan<\/a>\u00a0auch Menschen aus 18 weiteren L\u00e4ndern wie dem <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/iran\/t-17281594\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Iran<\/a>, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/libyen\/t-18494374\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Libyen<\/a>, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/somalia\/t-17313725\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Somalia<\/a>, dem <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/jemen\/t-17289605\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jemen<\/a>, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/kuba\/t-18051400\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kuba<\/a> und <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/venezuela\/t-17477267\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Venezuela<\/a>.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74950342\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74950342_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"USA Washington D.C. 2025 | Blumen und eine US-Flagge liegen nach dem Angriff auf Nationalgardisten am Tatort (27.11.2025)\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Tatort nahe dem Wei\u00dfen Haus: Gedenken an das Attentat in Washington (am Donnerstag)Bild: Keiichi Nakane\/AP Photo\/picture alliance<\/p>\n<p>Am Mittwoch waren zwei Nationalgardisten aus dem US-Bundesstaat West Virginia <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/afghanistan-washington-angriff-hongkong-hochhausbrand-papst-auslandsreise-t\u00fcrkei-g20-trump-s\u00fcdafrika\/a-74914779\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">nur wenige H\u00e4userblocks vom Wei\u00dfen Haus entfernt angeschossen worden<\/a>. Eine Soldatin erlag Trump zufolge ihren Verletzungen. Der zweite Nationalgardist k\u00e4mpft weiter um sein Leben, wie der Gouverneur von West Virginia, Patrick Morrisey, am Freitag sagte.\u00a0Der mutma\u00dfliche T\u00e4ter wurde festgenommen.<\/p>\n<p>Todesstrafe steht im Raum<\/p>\n<p>Die amtierende Staatsanw\u00e4ltin f\u00fcr die US-Hauptstadt, Jeanine Pirro, k\u00fcndigte nach dem Tod der 20-j\u00e4hrigen Nationalgardistin beim US-Sender\u00a0Fox News an, den Tatverd\u00e4chtigen Afghanen wegen Mordes anzuklagen. Zuvor hatte Justizministerin Pam Bondi im Gespr\u00e4ch mit dem Sender verk\u00fcndet, sie werde die Todesstrafe f\u00fcr den Mann anstreben, sollte einer der Nationalgardisten sterben.<\/p>\n<p>Das Motiv f\u00fcr die Tat ist nach wie vor unklar. Medienberichten zufolge soll der Tatverd\u00e4chtige psychische Probleme gehabt haben. Familienangeh\u00f6rige von ihm h\u00e4tten ausgesagt, dass der 29 Jahre alte Mann unter einer posttraumatischen Belastungsst\u00f6rung (PTBS) leide, berichtet der Sender CNN unter Berufung auf Beamte, die mit dem Fall vertraut sind. Die PTBS sei auf K\u00e4mpfe in Afghanistan zur\u00fcckzuf\u00fchren, wo der Verd\u00e4chtige als 15-J\u00e4hriger bei einer sogenannten Zero Unit der afghanischen Spezialeinheiten angeheuert habe.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74950309\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74950309_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"USA Washington D.C. 2025 | Ein Polizeiaufkleber mit Linealskalierung und der Aufschrift &quot;H3&quot; klebt neben einem Einschussloch (27.11.2025)\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Spurensicherung (am Donnerstag): Die Sch\u00fcsse fielen nahe der Metrostation &#8222;Farragut West&#8220;Bild: Aaron Schwartz\/Sipa USA\/picture alliance<\/p>\n<p>Taliban-Vertreter und Menschenrechtsgruppen bezeichneten die vom US-Geheimdienst CIA rekrutierten und ausgebildeten Einheiten laut &#8222;New York Times&#8220; als &#8222;Todesschwadronen&#8220;. Ihre Mitglieder seien f\u00fcr au\u00dfergerichtliche Hinrichtungen und Verschleppungen, wahllose Luftangriffe und Angriffe auf medizinische Einrichtungen verantwortlich.<\/p>\n<p>Ein Freund des mutma\u00dflichen Attent\u00e4ters sagte der &#8222;New York Times&#8220;, der 29-J\u00e4hrige habe psychische Probleme gehabt. Er habe erz\u00e4hlt, die Milit\u00e4roperationen seien sehr hart gewesen und die Beteiligten h\u00e4tten unter gro\u00dfem Druck gestanden, berichtete der Vertraute des jungen Mannes dem Blatt.<\/p>\n<p>In Diensten der CIA<\/p>\n<p>Der Direktor\u00a0des Auslandsgeheimdienstes\u00a0<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/cia\/t-17543131\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">CIA<\/a>, John Ratcliffe, hatte unl\u00e4ngst mitgeteilt, der Tatverd\u00e4chtige sei in der Provinz Kandahar f\u00fcr dortige Partnerorganisationen des US-Milit\u00e4rs t\u00e4tig gewesen; er habe dabei auch f\u00fcr die US-Regierung und die CIA gearbeitet. 2021 soll er \u00fcber das Aufnahmeprogramm &#8222;Operation Allies Welcome&#8220; in die USA gelangt sein, das der damalige US-Pr\u00e4sident, der Demokrat\u00a0<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/joe-biden\/t-61160174\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Joe Biden<\/a>, nach der Macht\u00fcbernahme der Taliban aufgelegt hatte.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"74950221\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/74950221_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"USA Washington D.C. 2025 | Drei Nationalgardisten salutieren (21.08.2025)\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>&#8222;Gesetzeswidrig&#8220;: Eine US-Bundesrichterin urteilte in der vergangenen Woche gegen den Einsatz der Nationalgarde in Washington, lie\u00df aber eine \u00dcbergangsfrist zuBild: Jacquelyn Martin\/AP Photo\/picture alliance<\/p>\n<p>Ziel war es laut Heimatschutzministerium, Afghanen zu helfen, die mit US-Truppen w\u00e4hrend des Einsatzes in dem Land zusammengearbeitet hatten und nun von Vergeltungsma\u00dfnahmen der Islamisten bedroht waren. Das Programm umfasste Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfungen der einreisenden Personen.<\/p>\n<p>Dem Tatverd\u00e4chtigen wurde US-Medienberichten zufolge erst im April 2025 &#8211; also nach Amtsantritt des <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/republikanische-partei-usa\/t-69953360\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Republikaners<\/a> Trump &#8211; Asyl gew\u00e4hrt. Der behauptete nach den Sch\u00fcssen in Washington, Fl\u00fcchtlinge seien aktuell der Hauptgrund f\u00fcr gesellschaftliche Probleme in den USA. Menschenrechtler warnten indes davor, den Angriff politisch zu instrumentalisieren.<\/p>\n<p>&#8222;H\u00f6here Verbrechensrate&#8220;<\/p>\n<p>Trump hatte die Soldaten der Nationalgarde im August in die Hauptstadt beordert. Der Pr\u00e4sident erkl\u00e4rte zur Begr\u00fcndung, Washington habe eine &#8222;h\u00f6here Verbrechensrate als einige der gef\u00e4hrlichsten Orte der Welt&#8220;. Polizeistatistiken best\u00e4tigen dies allerdings nicht.<\/p>\n<p>Trump hatte die Nationalgarde auch in andere von <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/demokratische-partei-usa\/t-69952967\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Demokraten<\/a> regierte\u00a0St\u00e4dte wie\u00a0Los Angeles und Memphis entsandt.\u00a0Eine US-Bundesrichterin hatte den Einsatz\u00a0in der US-Hauptstadt erst vergangene Woche f\u00fcr <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/us-demokraten-trump-hat-keine-befugnis-f\u00fcr-truppeneinsatz\/a-73749958\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">gesetzwidrig<\/a> erkl\u00e4rt. Sie\u00a0gew\u00e4hrte der Regierung aber einen Aufschub bis zum 11. Dezember, um dagegen Rechtsmittel einzulegen.<\/p>\n<p>jj\/AR (dpa, afp, rtr)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach den Sch\u00fcssen auf zwei Nationalgardisten in Washington versch\u00e4rft die US-Regierung unter Pr\u00e4sident Donald Trump ihr restriktives Vorgehen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":610982,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-610981","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115633151361517337","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/610981","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=610981"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/610981\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/610982"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=610981"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=610981"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=610981"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}